Munich Wine Company versteigert wieder Weinraritäten aus aller Welt

Munich Wine Company


Am Samstag, 24. März, findet die 32. Präsenzauktion statt – Noch viel mehr als Bordeaux und Burgund: Angebot ist besonders breit gefächert


München (mh) So wie das Rekordjahr 2011 geendet hat, ist die Munich Wine Company (www.munichwinecompany.com) bei den zwei bisherigen Onlineauktionen auch in das laufende Jahr gestartet: mit hohen Umsätzen. Die erste große Präsenzauktion 2012 und die insgesamt 32. ihrer Art findet nun am Samstag, 24. März, in den Räumen der MWC im Münchener Vorort Deisenhofen statt. Die 1361 Lots, die dabei unter den Hammer kommen, haben einen Schätzwert von 550.0000 bis 880.000 Euro.

Nach einer bereits bestens gelaufenen Januar-Onlineauktion wurden auch bei der jüngst zu Ende gegangenen Internetversteigerung wieder gute Umsätze verzeichnet. Bislang konnten knapp 900 Lots losgeschlagen werden, für 1630 Euro wechselte dabei die teuerste Fasche der Auktion, ein Le Pin 1990, den Besitzer. Eine Verkaufsquote von über 60 % bei einem Gesamtumsatz von rund 90.000 Euro sind die Kennzahlen der Auktion, die bei laufendem Nachverkauf noch weiter steigen werden.

Die beiden MWC-Geschäftsführer Stefan Sedlmeyr (zugelassener Auktionator und Diplom-Sommelier UIW) und Hans Friedrich (EU-Betriebswirt Groß- und Außenhandel) sind auch für die bevorstehende 32. Präsenzversteigerung guter Dinge. Immerhin ist der Katalog prall gefüllt mit Raritäten, Kultweinen und Spezialitäten aus aller Herren Länder. Und so wird von Beginn der Auktion an ein Highlight das andere jagen, wenn die Versteigerungspositionen (die so genannten Lots) ausgerufen werden.

Natürlich bilden wieder die großen Bordeaux die Spitze des Angebots. Sie stehen traditionell in der Gunst der (gut betuchten) Weinliebhaber besonders hoch, doch so gesucht und teuer bezahlt wie heute waren sie noch nie zuvor. Die Kultweine aus dem Bordelais sind in großer Zahl vertreten, von 12er-Holzkisten bis Einzelflaschen – wie z. B. Château Lafite-Rothschild zurück bis ins Jahr 1900 und mit einer OHK (12 Flaschen) 1996er. Mit einem Schätzpreis zwischen 10.080 und 14.880 Euro ist der 100-Parker-Punkte-Wein eines der Highlights. Dazu zählen auch 3. Magnums Ch. Pétrus 2006, mit 5940 bis 8940 Euro taxiert. Besonders groß ist diesmal die Sammlung von Château Mouton-Rothschild (u. a. 2000, 1995, 1990, 1986, 1961, 1959 und 1947), die einen neuen Besitzer sucht. Auf der Versteigerungsliste steht aber auch noch vieles andere, was in Bordeaux Rang und Namen hat.

Besonders rare (und hochpreisige) Weine finden sich auch aus dem Burgund im Katalog der 32. Präsenzauktion. So die Weine der legendären Domaine de la Romanée-Conti mit der teuersten Einzelflasche (0,75 Liter) der Auktion, einem 2001er, der mit 3700 bis 5900 Euro geschätzt ist. Comte de Vogüe, Faiveley, Rousseau und Sauzet sind weitere Spitzenburgunder. Die Weinwelt besteht dennoch nicht nur aus Burgund und Bordeaux allein. Die Preisexplosion für die Topweine aus dem Bordelais hat Spuren hinterlassen, auch wenn sich der heiß gelaufene Markt ein ganz klein wenig abzukühlen scheint. Andere, teilweise ein wenig in Vergessenheit geratene Regionen mit großer Tradition und Spitzenqualitäten werden deshalb von den Weinliebhabern wieder stärker nachgefragt. Diesem Umstand und damit auch den Nachfragen vieler Kunden der MWC trägt der Auktionskatalog mit einem besonders großen Angebot an solchen Weinen Rechnung.

Hier sind beispeilsweise die Weine der nördlichen Rhône von Kultwinzern wie Jaboulet-Ainé und Chapoutier oder von der südlichen Rhône (Beaucastel, Pégau, Clos Saint Jean, Marcoux, Domaine de la Janasse, Rayas) zu nennen. Von „Weinpapst“ Robert Parker werden die Topweine aus Châteauneuf-du-Pape seit dem Jahrgang 2000 geradezu mit Punkten überschüttet. Auch spanische Klassiker wie Vega Sicilia Unico oder Castillo Ygay (bis 1925 zurück) finden wieder mehr Beachtung. Eine stattliche Auswahl an Italienern aus Toskana, Piemont und Venetien (u. a. Ornellaia, Sassicaia, Tua Rita, Altare, Conterno, Gaja, Giacosa, Dal Forno und Quintarelli) ist ebenfalls dabei. Weinschätze aus Deutschland und Österreich, ein großes Kontingent aus Übersee, eine exquisite Champagner-Kollektion sowie Port und edle Spirituosen runden das Angebot ab.

Um an der Auktion teilnehmen zu können, müssen Bieter nicht persönlich anwesend sein. Sie können Gebote auch vorab per Fax (ein Bietformular steht auf der MWC-Homepage zum Download bereit) bis einen Tag vor Auktionsbeginn abgeben. Auf www.munichewinecompany.com gibt es den Onlinekatalog der 32. Präsenzauktion und weitere Informationen. Die Vorverkostung beginnt am 24. März bereits um 11 Uhr, die Versteigerung dann um 12 Uhr.

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Über die Munich Wine Company

Die Munich Wine Company (MWC) ist das erste Münchener Weinauktionshaus und hat ihren Sitz in Deisenhofen vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt. Gegründet wurde sie im Herbst 2004 durch zwei Männer, die ihre Leidenschaft für Wein zum Beruf gemacht haben und noch heute als Geschäftsführer an der Spitze stehen: der Diplom-Sommelier UIW und zugelassene Auktionator Stefan Sedlmeyr (ehemaliger Leiter der früheren Weinabteilung beim Münchener Kunstauktionshaus Hampel) und der EU-Betriebswirt (Groß- und Außenhandel) Hans Friedrich.

Das vergleichsweise noch junge Unternehmen hat sich in nur wenigen Jahren und mit rasantem Tempo zu einer festen Größe auf dem deutschen Auktionsmarkt entwickelt. Heute profitiert es außerdem von sehr guten internationalen Kontakten. Damit sehen die Firmengründer die Grundlagen geschaffen, dass die Erfolgsgeschichte der Munich Wine Company auch in Zukunft weitergeschrieben werden kann.

Bei vier Präsenzauktionen im Jahr, die ausschließlich in den eigenen Räumen in Deisenhofen stattfinden, kommen bei der Munich Wine Company Weinraritäten aus aller Welt unter den Hammer – von Bordeaux, Burgund und Rhône über Mosel, Rheingau, Piemont und Toskana (um nur einige zu nennen) bis nach Kalifornien und Australien. Zusätzlich werden jährlich acht bis zehn Onlineversteigerungen abgewickelt. Daneben bietet die MWC ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um Wein (Sofortverkauf von Kommissionsware, Vermittlung von Weinen, Entgegennahme von Suchaufträgen, Auflösung von Geschäften, Nachlässen und privaten Sammlungen) und betreibt einen Internetshop.


Rares und Hochpreisiges bietet der Katalog der 32. Präsenzauktion auch aus dem Burgund. Allen voran die Weine der legendären Domaine de la Romanée-Conti, von der auch die teuerste Einzelflasche (0,75 Liter) der Auktion stammt: Ein 2001er mit einem Schätzpreis zwischen 3700 und 5900 Euro. Andere Spitzenburgunder sind z. B. von Comte de Vogüe, Faiveley, Rousseau und Sauzet aufgeboten. Doch die Weinwelt besteht eben nicht nur aus Burgund und Bordeaux. Und auch wenn sich der heiß gelaufene Markt für die Topweine aus dem Bordelais ein ganz klein wenig abzukühlen scheint, hat die Preisexplosion Spuren hinterlassen. Deshalb rücken andere Regionen mit großer Tradition und Spitzenqualitäten, die ein wenig in Vergessenheit geraten waren, wieder stärker in den Fokus der Weinliebhaber. Der Auktionskatalog trägt diesem Umstand mit einem besonders großen Angebot an solchen Weinen Rechnung – und damit auch den Nachfragen vieler Kunden der MWC.

Da sind zum Beispiel die Weine der nördlichen Rhône von Kultwinzern wie Jaboulet-Ainé und Chapoutier oder von der südlichen Rhône aus Châteauneuf-du-Pape (Beaucastel, Pégau, Clos Saint Jean, Marcoux, Domaine de la Janasse, Rayas). Die Spitzenweine von dort überschüttet „Weinpapst“ Robert Parker seit dem Jahrgang 2000 geradezu mit Punkten. Wieder mehr Beachtung finden auch spanische Klassiker wie Vega Sicilia Unico oder Castillo Ygay (bis 1925 zurück). Außerdem wartet eine stattliche Auswahl an Italienern aus Toskana, Piemont und Venetien (u. a. Ornellaia, Sassicaia, Tua Rita, Altare, Conterno, Gaja, Giacosa, Dal Forno und Quintarelli) auf die Bieter. Abgerundet wird das Angebot von Weinschätzen aus Deutschland und Österreich, einem großen Kontingent aus Übersee, einer exquisiten Champagner-Kollektion sowie Port und edlen Spirituosen.

Zur Teilnahme an der Auktion ist keine persönliche Anwesenheit erforderlich. Gebote können auch vorab per Fax (ein Bietformular steht auf der MWC-Homepage zum Download bereit) bis einen Tag vor Auktionsbeginn abgegeben werden. Den Onlinekatalog der 32. Präsenzauktion und weitere Informationen gibt es auf www.munichewinecompany.com. Vorverkostung ist am 24. März von 11 bis 12 Uhr, die Versteigerung beginnt direkt im Anschluss.


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