Pressemitteilung veröffentlicht am » Politik, Soziales
SPD fordert Rolle Rückwärts im Gesundheitswesen: Unfassbare Kampagne gegen Heilpraktiker und Homöopathie.
SPD fordert Rolle Rückwärts im Gesundheitswesen: Unfassbare Kampagne gegen Heilpraktiker und Homöopathie.
Mit Fassungslosigkeit und Kopfschütteln reagierte Holger Lüttich vom Bundesarbeitskreis Gesundheit der Deutschen Demokratischen Partei (ddp) auf die Kampagne gegen die Homöpathie, die SPD und Spiegel im Zuge eines Artikels im Spiegel, Ausgabe 12.07.2010, eröffnet haben. Unter der Überschrift "Krankenkassen sollen sich Homöopathie sparen" wird in dem Artikel die Frage aufgeworfen: "Deutschlands Krankenkassen wirtschaften am Rande des Bankrotts - kann sich dieses System noch Zuschüsse für homöopathische Behandlungen leisten?"
Lüttich bezeichnete diese Frage als dreiste Tatsachenverdrehung. Er stellte stattdessen die Gegenfrage: "Wie soll die Homöopathie, die mit nur 2 % der Ausgaben für Behandlungen ins Gewicht fällt, für die finanzielle Schieflage im Gesundheitswesen verantwortlich sein?" Das Problem für die rasant steigenden Kosten sei der drastische Anstieg der chronischen Zivilisationskrankheiten, verursacht durch die von allen Großparteien mitverantwortete Chemikalisierung der modernen Lebenswelt. Außerdem werde ein Großteil des Gesundheitsbudgets für unwirksame und enorm teure schulmedizinische Behandlungen ausgegeben - mit immer weiter steigender Tendenz.
Als skandalös bezeichnete Holger Lüttich besonders folgende Passage aus dem Artikel des Spiegel: "Jürgen Windeler, der zum 1. September seinen Job als Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) antritt, nennt die Homöopathie im SPIEGEL ein "spekulatives, widerlegtes Konzept".
Spekulativ und widerlegt sind die Behandlungserfolge hunderttausender Patienten wohl kaum. Lüttich verurteilte, wie die Bevölkerung hier auf fahrlässige Weise verunsichert werde. Möglicherweise greifen dann demnächst viele Patienten nicht mehr zu bewährten Mitteln und gehen so das Risiko schwerer Gesundheitsschäden ein.
Holger Lüttich sprach Lauterbach (SPD-Obmann im Gesundheitsausschuss des Bundestages), der laut Spiegelbericht den Kassen die Erstattung der Homöopathie künftig verbieten will, die Kompetenz zur Beurteilung der Alternativen Medizin ab. "Er hat keinerlei fachliche Qualifikation auf diesem Gebiet erworben und betet nur die Propagandaparolen aus den Chefetagen der Pharma-Konzerne nach". Statt Patientenbelange im Auge zu haben, habe sich Lauterbach schon immer mehr um das Wohl der Krankheitsgewinnler in den Chefetagen gekümmert.
Die Deutsche Demokratische Partei stellt sich uneingeschränkt hinter die Belange der Patienten und Beschäftigten im Gesundheitswesen, sowohl im schulmedizinischen wie auch im alternativmedizinischen Bereich.
Ja zur Therapiefreiheit - Nein zu einer patientenfeindlichen Rolle Rückwärts gegen die Homöopathie und Heilpraktiker!
ddp- Pressedienst
Gesundheitspolitischer Sprecher
Holger Lüttich
dr.luettich@5wmail.com
Bundespressesprecher
Dirk Winter
presse@ddp-partei.de
ddp - Deutsche Demokratische Partei
Bundesgeschäftsstelle
Springbornstr. 6
12487 Berlin
Tel: 030 – 63 22 31 43
info@ddp-partei.de
ddp-partei.de
Beachten Sie bitte, dass TRENDKRAFT für den Inhalt dieser Pressemitteilung: "SPD fordert Rolle Rückwärts im Gesundheitswesen: Unfassbare Kampagne gegen Heilpraktiker und Homöopathie." nicht verantwortlich ist. Die Verantwortung liegt allein beim Verfasser dieser Meldung. Diese Pressemitteilung wurde auf trendkraft.de veröffentlicht.