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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description>Latest from online-PR TRENDKRAFT</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:08:28 +0200</pubDate>
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<title>First Majestic Silver Corp.: NI 43-101-konformer Fachbericht &amp; Vormachbarkeitsstudie für Del Toro</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wirtschaft-geschaeft/first-majestic-silver-corp-ni-43-101-konformer-fachbericht-amp-vormachbarkeitsstudie-fuumlr-del-toro/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ First Majestic Silver Corp.: NI 43-101-konformer Fachbericht &amp; Vormachbarkeitsstudie für Del Toro

FIRST MAJESTIC SILVER CORP. (AG: NYSE; FR: TSX) (das Unternehmen oder First Majestic) freut sich, einen neuen NI 43-101-konformen Fachbericht (FB) und eine Vormachbarkeitsstudie (VMS) für die Silbermine Del Toro zu präsentieren.
 
WESENTLICHE ERGEBNISSE

&amp;bull;	Steigerung der gemessenen &amp; angezeigten Ressourcen Silberäquivalent um 186 % auf 74,5 Millionen Unzen
&amp;bull;	Steigerung der abgeleiteten Ressourcen Silberäquivalent um 79 % auf 79,0 Millionen Unzen
&amp;bull;	Gesamtproduktion wird bis 2014 laut Schätzung 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent erreichen
&amp;bull;	Betriebskosten betragen laut Schätzung insgesamt 34,96 $ pro Tonne und Cash-Kosten 7,32 $ pro Unze Silber (Basis Nebenprodukt)
&amp;bull;	Nettowert nach Steuern (5 % Abschlag) = 147,1 Millionen US$ unter Annahme eines Silberpreises von 25 US$
&amp;bull;	Interne Kapitalverzinsung (IRR) beträgt 43 % bei Rückzahlung 2,5 Jahre ab Fertigstellung
&amp;bull;	Lebensdauer der Mine (LOM) beträgt laut aktueller Schätzung 6,5 Jahre; dies unter Berücksichtigung einer Verwässerung von 12 % durch den untertägigen Abbau und einer metallurgischen Silberausbeute von 77 % bei Sulfiderz bzw. 81 % bei Oxiderz
&amp;bull;	Investitionsbedarf über drei Jahre insgesamt 124,2 Millionen $ einschließlich 5 % Rücklagen
&amp;bull;	Die Silbermine Del Toro gehört zur Gänze First Majestic Silver, es sind keine Gebühren zu entrichten

Im neuen NI 43-101-konformen FB und der VMS werden alle Explorations- und Erschließungsarbeiten bis zum 31. März 2012 (Stichtag) berücksichtigt. In diesen Schätzungen sind alle fertiggestellten Arbeiten bis zum Stichtag berücksichtigt, u.a. Diamantbohrungen in 117 Löchern über 35.230 Bohrmeter und insgesamt 7.133 erschlossene Meter. Die Analyseergebnisse aus 33 Löchern lagen bis zum Stichtag nicht vor und wurden nicht in diesen Bericht aufgenommen. Derzeit sind sieben Bohrgeräte vor Ort im Einsatz. Die neue Ressourcenschätzung weist zum Stichtag 74,5 Millionen Unzen Silberäquivalent in den gemessenen und angezeigten Ressourcen aus (Plus von 186 % gegenüber der Schätzung 2008) zuzüglich 79,0 Millionen Unzen in den abgeleiteten Ressourcen (Steigerung um 79 % gegenüber voriger Schätzung).

Mit der Errichtung einer neuen Verarbeitungsanlage mit Dualsystem und 4.000 Tagestonnen Kapazität wurde im  April 2011 begonnen. Aus aktueller Sicht verläuft der Bau nach Plan. Die erste Produktionsphase soll im 4. Quartal 2012 starten. In der VMS ist der Ausbau des Förderbetriebs wie folgt vorgesehen: Phase 1 (Beginn im Oktober 2012 bis zur ersten Hälfte 2013): es wird ausschließlich Sulfiderz im Flotationskreislauf mit einer Durchsatzmenge von 1.000 Tagestonnen verarbeitet; Phase 2 (zweite Hälfte 2013 bis 2017): es erfolgt eine Verarbeitung von Oxiderz mittels Zyanidlaugung mit einer Durchsatzmenge von 2.000 Tagestonnen plus Sulfiderz mittels Flotation mit einer Durchsatzmenge von 2.000 Tagestonnen; Gesamtdurchsatz: 4.000 Tagestonnen; Phase 3 (bis zum Jahr 2018): die Verarbeitung beschränkt sich auf Sulfiderz mittels Flotationsverfahren mit einer Durchsatzmenge von 4.000 Tagestonnen.

Bis zum Jahr 2014 erreicht die Gesamtdurchsatzmenge (Einzelheiten sind in der nachstehenden Tabelle beschrieben) ein Produktionsniveau von ca. 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent; dies entspricht 6,7 Millionen Unzen Reinsilber pro Jahr zuzüglich ca. 39,4 Millionen Pfund Blei und 39,9 Millionen Pfund Zink. Im vorliegenden Bericht wird die Lebensdauer der Mine (LOM) mit 6,5 Jahre gerechnet; dies unter Berücksichtigung einer Verwässerung durch Abbau und einer metallurgischen Silberausbeute von 77 % bei Sulfiderz bzw. 81 % bei Oxiderz, sowie einer Blei- und Zinkausbeute aus Sulfiderz von jeweils 50 % bzw. 40 %.

Keith Neumeyer, CEO und President von First Majestic Silver, meint dazu: Angesichts der bedeutenden Fortschritte bei Del Toro kann man erkennen, dass First Majestic auf bestem Wege ist, sein Ziel, der nächste große Silberproduzent zu werden, zu erreichen. Unsere größte Herausforderung bei Del Toro ist es, dass wir im Hinblick auf das rasche Wachstum der unterirdischen Ressourcen mit unserer Berichterstattung immer einen Schritt voraus sind. Im Zuge der weiteren Bohrungen und Ressourcenbewertungen wird es voraussichtlich notwendig sein, bis Ende dieses Jahres einen weiteren Fachbericht vorzulegen. Nach Inbetriebnahme von Del Toro in der zweiten Jahreshälfte und der bevorstehenden Übernahme von Silvermex kann First Majestic insgesamt fünf Produktionsstätten mit einer jährlichen Silberproduktion von mehr als zehn Millionen Unzen vorweisen und wird seine Förderkapazität bis 2014 weiter auf über 15 Millionen Unzen ausbauen. Wir konzentrieren uns nach wie vor auf den kontinuierlichen Ausbau der Produktion bei gleichzeitiger Senkung der Kosten; so wollen wir unserer Philosophie gerecht werden, die darin besteht, unsere Kosten innerhalb des ersten Quartils der mittelständischen und führenden Mitbewerber zu halten. Wie immer bedanke ich mich herzlich bei unserem gesamten Team von First Majestic für die hervorragende Leistung.

Die Gesamtressourcen erreichten zum Stichtag einen Wert von 74,5 Millionen Unzen Silberäquivalent an gemessenen und angezeigten Ressourcen sowie zusätzlich 79,0 Millionen Unzen Silberäquivalent an abgeleiteten Ressourcen. Weitere Einzelheiten sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen.

Die folgenden drei Tabellen mit den zusammengefassten Werten stammen aus dem vollständigen NI 43-101-konformen Fachbericht und der Vormachbarkeitsstudie für die Silbermine Del Toro, die von Pincock Allan &amp; Holt in Lakewood, Colorado (PAH) erstellt bzw. durchgeführt wurden. Aktionären und Interessenten wird empfohlen, den positiven Bericht in voller Länge zu studieren. Der Bericht wurde auf SEDAR (www.sedar.com) und auf der Website des Unternehmens unter www.firstmajestic.com veröffentlicht.

In-Situ-Mineralressourcen per 31. März 2012 

http://www.irw-press.com/dokumente/FR_Tables_220512.pdf

Nach Meinung von PAH bzw. wie im Bericht beschrieben wurden zahlreiche vielversprechende Mineralisierungsstrukturen und Alterierungszonen auf dem Konzessionsgebiet Del Toro noch nicht bzw. noch nicht ausreichend exploriert. Dazu zählen u.a. die bereits bekannten Zonen San Juan, Perseverancia und San Nicolas sowie die Bereiche, in denen in Zukunft Explorationsaktivitäten geplant sind, wie z.B. die Erweiterung von Perseverancia in die Tiefe, die Erweiterung des Erzgangs San Nicolas in nordöstlicher Richtung, die neu erworbene Mine Dolores, sowie die Strukturen Lourdes, Las Cotorras, La Nueva, India, Tayoltita, El Huitrón und La Verdiosa.

Geschätzter Investitionsaufwand

http://www.irw-press.com/dokumente/FR_Tables_220512.pdf

Zeitplan Produktion über Lebensdauer der Mine

http://www.irw-press.com/dokumente/FR_Tables_220512.pdf

Für die vorliegende Vormachbarkeitsstudie wurden die gemessenen und angezeigten Ressourcen als Reserven behandelt. Es sind daher auch die geschätzten Mineralreserven nach Abzug von 12 % des in den Säulen verbliebenen Erzes und nachträglicher Zurechnung von 5 % Verwässerung durch Abbau sowie Abzug eines Zinkkörpers, der gerade definiert wird, enthalten. Aufgrund dieser Änderungen verringern sich die gemessenen und angezeigten Ressourcen von 9,4 Millionen Tonnen oder 74,5 Millionen Unzen auf 7,4 Millionen Tonnen, was 59,7 Millionen Unzen Silberäquivalent entspricht. 

Aktuelles Bauprogramm

Die Abbau- und Verarbeitungskapazität in Mine und Verarbeitungsbetrieb wird mit 4.000 Tagestonnen veranschlagt (330 Arbeitstage pro Jahr). Bei Vollbetrieb beträgt die Förderkapazität voraussichtlich ca. 660.000 Tonnen Sulfiderz bzw. 660.000 Tonnen Oxiderz. Dieses Produktionsziel soll bis 2014 erreicht werden; die Ausbauphase beginnt Ende 2012 und wird bis Anfang 2014 fortgesetzt.

Für die Erschließung der Mine Del Toro und den Ausbau der ersten Produktionsphase bis zu einer Durchsatzmenge von 1.000 Tagestonnen verbleibt für 2012 laut Schätzung noch ein zusätzlicher Investitionsbedarf von 47,8 Millionen $. Für den Ausbau des Vollbetriebs mit einer Durchsatzmenge von 4.000 Tagestonnen (1.320.000 Tonnen jährlich) ergibt sich ein Investitionsbedarf von etwa 124,2 Millionen $, der sich wie folgt zusammensetzt: 38,5 Millionen $ für den Abbaubetrieb, 76,6 Millionen $ für die Verarbeitungsanlage, 3,2 Millionen $ für indirekte Kosten und 5,9 Millionen $ für Rücklagen. Von den Investitionen in Höhe von 124,2 Millionen $ werden ca. 9,0 Millionen $ (ohne Rücklagen) für die Erschließung und Ausrüstung des Hauptschachts San Francisco und der Nebenanlagen, einschließlich des unterirdischen Brechers, budgetiert. Die Wartungskosten über die Lebensdauer der Mine werden auf ca. 17,48 Millionen $ geschätzt. Von den budgetierten 124,2 Millionen $ wurden im Jahr 2012 (bis 31. März 2012) bisher insgesamt 10,7 Millionen $ investiert. Der ab 1. April 2012 zu investierende Restbetrag des Gesamtbudgets in Höhe von 124,2 Millionen $ soll wie folgt aufgeteilt werden: 47,8 Millionen $ noch bis Ende des Jahres 2012, 61,7 Millionen $ im Jahr 2013 und die übrigen 4,0 Millionen $ im Jahr 2014. Erwartungsgemäß werden der derzeitige Cashflow und die verfügbaren Barmittel ausreichen, um diese Investitionen zu tätigen.

Die Betriebskosten werden über die Lebensdauer der Mine mit insgesamt 34,97 US$ pro Tonne veranschlagt, die Cash-Kosten mit 7,32 $ pro Unze Silber (Basis Nebenprodukt) einschließlich Kosten für Schmelze und Veredelung. Die Betriebskosten der Abbaustätte werden auf durchschnittlich 19,88 US$ pro Tonne geschätzt, die Betriebskosten der Verarbeitungsanlage mit 13,56 US$ pro Tonne budgetiert (indirekte Kosten mit 1,56 US$ pro Tonne). Auf die Minenerschließung entfällt nur ein sehr kleiner Teil der Betriebskosten, da der Großteil der Erschließung der Mine Del Toro über die gesamte Lebensdauer kalkuliert wird. Die Erschließung der Mine, der Bau der Mühle und Verarbeitungsanlage für die Sulfid- und Oxiderzgewinnung und die Errichtung der Nebenanlagen sind derzeit im Gange. Die Verarbeitungsanlage soll mit einer Durchsatzmenge von 1.000 Tagestonnen in Betrieb gehen (4. Quartal 2012) und bis Mitte 2014 auf 4 Tagestonnen gesteigert werden.

Leonel López, C.P.G., P.G., ein Mitarbeiter von Pincock Allen &amp; Holt, hat für das Unternehmen als unabhängiger qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101 den Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und ist für die Erstellung des Fachberichts verantwortlich. Er steht in keinem Abhängigkeitsverhältnis zum Unternehmen.

First Majestic ist ein Silberproduktionsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Silberproduktion in Mexiko liegt und das seine Unternehmensstrategie konsequent darauf konzentriert, durch die Erschließung seiner bestehenden Rohstoffkonzessionen und den Erwerb zusätzlicher Rohstoffkonzessionen zu einem führenden Silberproduzent zu werden und seine Wachstumsziele zu erreichen.

WEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie über info@firstmajestic.com oder auf unserer Website unter www.firstmajestic.com bzw. unter unserer gebührenfreien Rufnummer 1.866.529.2807.

FIRST MAJESTIC SILVER CORP.

Entwurf
Keith Neumeyer, President &amp; CEO

BESONDERER HINWEIS AUF ZUKUNFTSGERICHTETE INFORMATIONEN

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und anderen geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen. In diesem Dokument werden mit Begriffen wie vorhersehen, glauben, schätzen, erwarten, Ziel, Plan, Prognose, möglicherweise, planen und ähnlichen Worten oder Ausdrücken zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen gekennzeichnet. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen beziehen sich unter anderem auf folgende Faktoren: den Preis für Silber und andere Metalle; die Genauigkeit von Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen sowie Schätzungen der zukünftigen Produktion und Produktionskosten auf unseren Konzessionsgebieten; die geschätzten Produktionsraten für Silber und andere zahlbare Metalle aus unserer Produktion; die geschätzten Kosten der Erschließung unserer Projekte; Gesetze, Bestimmungen und Regierungspläne, die auf unsere Betriebsstätten Einfluss nehmen (dazu zählt u.a. auch die mexikanische Gesetzgebung, die zur Zeit enorme Beschränkungen für den Bergbau vorsieht); den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, Lizenzen und positiven Bescheide der Regierungsbehörden; und der uneingeschränkte Zugang zu den erforderlichen Infrastruktureinrichtungen, um unsere Aktivitäten wie geplant umsetzen zu können (u.a. die Strom- und Wasserversorgung und der Zugang zu Grundstücken bzw. Straßenverbindungen).

Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Auffassung des Unternehmens im Hinblick auf zukünftige Ereignisse wider und basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die zwar vom Unternehmen als realistisch eingeschätzt werden, jedoch beträchtlichen Unsicherheiten  und Eventualitäten in Bezug auf die Geschäftstätigkeit, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, den Mitbewerb und die politische und gesellschaftliche Situation unterliegen. Viele bekannte und unbekannte Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen direkt oder indirekt genannt werden. Das Unternehmen hat Annahmen und Schätzungen erstellt, die in vieler Hinsicht  auf diesen Faktoren basieren bzw. mit ihnen in Verbindung stehen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem wie folgt: Schwankungen der Spot- und Terminpreise für Silber, Gold, Basismetalle oder bestimmte andere Güter (wie Erdgas, Erdöl und Strom); Währungsschwankungen (z.B. zwischen dem kanadischen Dollar oder dem mexikanischen Peso und dem U.S.-Dollar); Änderungen der nationalen und regionalen Regierungsstruktur, der Gesetze, Besteuerungssysteme, Kontrollen, Regulierungen und politischen bzw. wirtschaftlichen Entwicklungen in Kanada und Mexiko; betriebliche oder technische Schwierigkeiten in Verbindung mit den Bergbau- oder Erschließungsaktivitäten; Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Exploration, Erschließung und Förderung von Rohstoffen (einschließlich Umweltgefahren, Betriebsunfälle, ungewöhnliche oder unerwartete Formationen, Druckentwicklungen, Höhlenbildungen und Überflutungen); Risiken im Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation der Lieferanten, Verarbeitungsunternehmen und anderen Geschäftspartnern des Unternehmens; keine ausreichende Versicherung zur Abdeckung von Risiken und Gefahren; gesetzliche Beschränkungen für den Bergbau, wie z.B. die aktuellen Bestimmungen in Mexiko; Belegschaftsangelegenheiten; das Verhältnis zur regionalen Bevölkerung bzw. deren Ansprüche; die Verfügbarkeit bzw. Verteuerung der für den Abbau erforderlichen Arbeitskräfte und Gerätschaften; der spekulative Charakter der Rohstoffexploration und -erschließung, einschließlich Risiken bei der Beschaffung der notwendigen Lizenzen und Genehmigungen der Regierungsbehörden; ein Rückgang bei den Mengen oder Erzgehalten der Mineralreserven im Zuge der Förderaktivitäten auf den Konzessionsgebieten; Konzessionsansprüche des Unternehmens; sowie Faktoren, die im Abschnitt Risikofaktoren bzw. Risiken im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit von First Majestic im  Jahresbericht des Unternehmens angeführt sind.

Investoren werden darauf hingewiesen, dass man sich auf zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen nicht bedingungslos verlassen sollte. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich abweichen. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen hat nicht die Absicht bzw. ist nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen so anzupassen, dass sie geänderte Annahmen oder Umstände oder auch andere Ereignisse widerspiegeln, die Einfluss auf solche Aussagen oder Informationen haben, es sei denn, dies wird in den einschlägigen Gesetzen gefordert.

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!


Die englische Originalmeldung finden Sie unter: 
http://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=25166



Mitteilung übermittelt durch IRW-Press.com. Für den Inhalt ist der Aussender 
verantwortlich. 
Kostenloser Abdruck mit Quellenangabe erlaubt. ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:05:00 +0200</pubDate>
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<title>Santander Kapitalprotekt P von Auflösung des CS Euroreal betroffen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/recht-gesetz-steuern/santander-kapitalprotekt-p-von-auflosung-des-cs-euroreal-betroffen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch</b>

Das am 21. Mai 2012 verkündete Ende für den CS Euroreal macht eine Wiedereröffnung des Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt P (WKN: SEB1AA / ISIN: DE000SEB1AA9) immer unwahrscheinlicher. Für die Anleger bedeutet dies, dass sie auf ihr angelegtes Geld möglicher Weise bis zum Ende der Liquidation der beiden offenen Immobilienfonds SEB Immoinvest und CS Euroreal warten müssen, für die jeweils 5 Jahre veranschlagt wurden. Ob sie es vollständig zurückerhalten, ist derzeit völlig offen.

Besonders schlimm ist dies für Anleger, denen im Rahmen von Anlageberatung oder Vermögensverwaltung dieser Fonds als sichere und jederzeit verfügbare Anlage ins Depot gegeben wurde. Gerade Vermögensverwaltungskunden der ehemaligen SEB Bank wurde Ende 2008 die Umschichtung ihrer als sicherer Teil des Vermögens äußerst konservativ angelegten Gelder in diesen Fonds empfohlen. Dass der Fonds über die Jahre immer unsicherer wurde und immer höhere Risiken aufwies, weil offene Immobilienfonds, in die große Teile des Fondsvermögens investiert sind, erst die Anteilsrücknahme ausgesetzt und später ihre Liquidation beschlossen haben, wurde zahlreichen Vermögensverwaltungskunden, die von der SEB Bank mit dem Privatkundengeschäft auf die Santander Bank übertragen worden waren, nicht mitgeteilt. Auch wurden die Fondsanteile von der Vermögensverwaltung nicht verkauft, wozu diese nach unserer Ansicht verpflichtet gewesen wäre.

Wir sehen daher für Vermögensverwaltungskunden der Santander Bank, die den Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt P in ihrem Verwaltungsdepot haben, gute Chancen, ihr investiertes Geld im Wege des Schadenersatzes vollständig zurückzubekommen.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Einschätzung ihrer persönlichen Situation und Ihrer Rechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung. Rufen Sie uns an, wir wissen, wie Anleger zu ihrem Recht kommen.

<b><i>Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihre Ansprechpartner</i></b>
Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tino Ebermann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
info@nittel.co

Heidelberg: Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729

München: Residenzstraße 25, 80333 München
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855

http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/santander-vermoegensverwaltungsfonds-kapitalprotekt-p.html ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:43:56 +0200</pubDate>
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<title>Nach Immobilienverkauf hohe Verluste für Anleger: HCI Österreich III</title>
<link>http://www.trendkraft.de/finanzen-versicherung/nach-immobilienverkauf-hohe-verluste-fur-anleger-hci-osterreich-iii/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Fachanwälte unterstützen Anleger bei der Durchsetzung von Schadenersatz</b>

Der im Jahr 2002 vom Emissionshaus HCI aufgelegte Hanseatische Immobilienfonds Österreich III GmbH &amp;amp; Co. KG wird für die Anleger zum Fiasko. Durch einen vom Fondsmanagement betriebenen Verkauf der Immobilien soll jetzt wenigstens die Rückführung der Darlehen ermöglicht werden. Anderenfalls drohe wegen der sich anbahnenden weiteren Leerstände die Insolvenz des Fonds und die Rückforderung der in den letzten mehr als 9 Jahren erhaltenen Ausschüttungen von gerade einmal 30% des investierten Kapitals. Für die Anleger bedeutet dies einen Verlust von knapp 70%.

<b>Hohe Risiken haben sich verwirklicht</b>

Geschlossene Immobilienfonds sind, wie der Bundesgerichtshof in seinem Urteil zu Az. III ZR 249/09 formuliert, unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzte Kapital zumindest zu einem Teil verloren gehen kann. Dieses Risiko hängt in seinem Ausmaß unter anderem von der Eigenkapital-/Fremdkapitalquote, der Entwicklung der Immobilienpreise und Mieteinkünfte und den zu Grunde gelegten Wertansätzen ab. Da passt es bereits wenig, dass der HCI Fonds Österreich III bereits auf dem Prospektumschlag als "wertbeständige Vermögensanlage" beworben wurde.

<b>Schadenersatz wegen Falschberatung</b>

Zahlreiche Anleger des Fonds berichten uns, dass sie von ihren Beratern im Vorfeld der Beteiligung an dem Fonds über die Risiken des Fonds nicht informiert wurden. Einige Punkte tauchen dabei immer wieder auf:

- Wertverlust der Immobilien: Der Wert von Gewerbeimmobilien unterliegt, ebenso wie die Mieten für Gewerbeimmobilien, starken konjunkturellen Schwankungen. Dementsprechend handelt es sich bei dem Immobilienfonds keinesfalls um eine wertbeständige Anlage.

- Anschlussvermietungsrisiko: Abhängig von der wirtschaftlichen Situation am Immobilienstandort und der sich verändernden Attraktivität eines Standortes kann es Schwierigkeiten geben, freiwerdende Mietflächen neu zu vermieten. Hier sind gegebenenfalls Leerstände, Aufwendungen für die Mietersuche und Investitionen in die Anpassung der Mietflächen an die Anforderungen neuer Mieter vorzunehmen, die sich nachteilig auf die Einnahmen des Fonds auswirken können. Auch können die bei Anschlussvermietungen zu erzielenden mieten starken Schwankungen unterliegen, also auch erheblich niedriger ausfallen, als geplant.

- Darlehensaufnahme in Schweizer Franken: Der Fonds hat einen Teil der Darlehen in Schweizer Franken aufgenommen und so eine geringere Zinsbelastung gehabt. Dies hatte aber auch das Risiko von Wechselkursschwankungen zur Folge. Der Wertverlust des Euro gegenüber dem Schweizer Franken hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Darlehensbelastung insgesamt angestiegen ist und auch für die in Schweizer Franken aufzubringenden Zahlungen an die Bank höhere Beträge in Euro aufzuwenden waren. Dies hat die wirtschaftliche Situation des Fonds stark belastet. Welche Nachteile eine Schweizer Franken Finanzierung haben kann, wurde Anlegern in den wenigsten Fällen mitgeteilt.

- Vereinbarter Zinsdeckungs-/ Kapitaldienstdeckungsgrad: Viele Fondsgesellschafter wissen bis heute nicht, dass im Rahmen der Kreditaufnahme für die Fondsimmobilien eine Vereinbarung mit der finanzierenden Bank getroffen wurde, wonach ein bestimmtes Verhältnis von Mieteinnahme zu Zinszahlung bzw. zu Kapitaldienst nicht unterschritten werden darf (sog. Zinsdeckungsgrad/Kapitaldienstdeckungsgrad). Geschieht dies, hat die Bank einen Anspruch auf Sondertilgung bis die Zinsbelastung wieder im vereinbarten Rahmen liegt. Ist die Gesellschaft hierzu nicht in der Lage, kann die Bank das Darlehen kündigen und die Immobilie verwerten. Diese dramatischen Konsequenzen finden sich weder im Fondsprospekt, noch wurden sie den Anlegern im Vorfeld der Beteiligung offenbart.

- Immobilienfonds nicht als Altersvorsorge geeignet: Vielen Anlegern wurde die Fondsbeteiligung als sichere Anlage für ihre Altersvorsorge empfohlen. Wie sich angesichts der Verlustrisiken zeigt, die sich realisiert haben, ist eine Eignung als Altersvorsorge nicht gegeben. Dies sieht auch der Bundesgerichtshof so und hat allein aus diesem Grund bereits Anlegern Schadenersatz zugesprochen.

- Anteil am Immobilienfonds faktisch unveräußerlich: Da es keinen funktionierenden Zweitmarkt für Fondsanteile gibt, sind die Anteile faktisch nicht zu verkaufen. Dennoch wurde einigen Anlegern die jederzeitige Veräußerbarkeit zugesichert.

- Verlustrisiko: Über das bei jedem geschlossenen Fonds bestehende Verlustrisiko wurden viele Anleger überhaupt nicht aufgeklärt.


<b>Totalverjährung der Schadenersatzansprüche droht 2012 - Verjährung taggenau 10 Jahre nach der Beratung</b>

Den Anlegern des HCI Fonds Österreich III raten wir dringend, durch spezialisierte Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht umgehend überprüfen zu lassen, ob sie Schadenersatzansprüche gegen ihre Berater wegen fehlerhafter Anlageberatung geltend machen können. Wegen der gesetzlichen Verjährungsfrist tritt genau zehn Jahre nach der Anlageberatung bzw. der Zeichnung dieser Beteiligung die sogenannte Totalverjährung ein.

Danach können keinerlei Ansprüche mehr geltend gemacht werden, weder gegen den jeweiligen Berater noch gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds als Vertragspartner der beitretenden Anleger. Daher ist für Anleger des HCI Fonds Österreich III Eile geboten. Gerne stehen wir Ihnen für eine Einschätzung Ihrer individuellen Möglichkeiten zur Verfügung.
 
<b><i>Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihre Ansprechpartner</i></b>
Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tino Ebermann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
info@nittel.co

Heidelberg: Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729

München: Residenzstraße 25, 80333 München
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855

Artikellink: http://www.nittel.co/kanzlei/kapitalanlagerecht/geschlossene-fonds/immobilienfonds/hci-oesterreich-iii-hohe-verluste-fuer-anleger.html ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:42:41 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/finanzen-versicherung/nach-immobilienverkauf-hohe-verluste-fur-anleger-hci-osterreich-iii/</guid>
</item>
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<title>CS Euroreal wird aufgelöst - Fachanwälte helfen Fondsanlegern</title>
<link>http://www.trendkraft.de/finanzen-versicherung/cs-euroreal-wird-aufgelost-fachanwalte-helfen-fondsanlegern/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Jetzt ist es amtlich: Der CS Euroreal wird aufgelöst. Die Zahl der Rückgabewünsche der Anleger habe die vorhandene Liquidität signifikant überstiegen, teilte das Fondsmanagement mit. Die Liquidation soll sich über die nächsten 5 Jahre hinziehen und aller Wahrscheinlichkeit nach für die Anleger mit Verlusten verbunden sein.

Ob die Anleger dann ihr gesamtes investiertes Geld zurückerhalten, ist fraglich. Denn der Nettoinventarwert (NAV) des CS Euroreal lag zuletzt mit 55,77 € fast 50% über dem Wert, der sich an der Börse erzielen ließ (Stand 17.05.2012). Dies spricht nach Ansicht von Experten für einen erheblichen Abwertungsbedarf beim Immobilienportfolio des Fonds und damit für deutliche Verluste bei der nun anstehenden Verwertung der Immobilien.

Damit dürfte es auch wenig wahrscheinlich sein, dass die Abwicklung des Fonds zu einer vollständige Rückzahlung der investierten Anlegergelder führen wird. Die Hoffnung mancher Anleger, dass sie nach Ablauf der zweijährigen Schließung wieder an ihr Geld kommen, hat sich damit zerschlagen.

Für die Anleger, die die Chance nutzen wollen, ihr eingesetztes Geld im Wege des Schadenersatzes vollständig zurückzubekommen, bestehen gute Chancen, aber auch akuter Handlungsbedarf, wenn sie nicht die Verjährung von Schadenersatzansprüchen riskieren möchten. Angesichts der zum Teil kurzen Verjährungsfristen für Schadenersatzansprüche bei offenen Immobilienfonds sollten Anleger zeitnah einen Fachanwalt konsultieren.

&amp;gt; Informationen für Anleger zu Schadenersatzansprüchen beim CS Euroreal
http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/cs-euroreal-schadenersatz-fuer-anleger-wegen-falscher-beratung.html

Mehr Informationen zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei offenen Immobilienfonds erhalten Sie auf unserer Homepage.

Für eine individuelle Beratung und Prüfung Ihrer Schadenersatzansprüche stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

<b><i>Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihre Ansprechpartner</i></b>
Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Alexander Meyer, Rechtsanwalt
info@nittel.co

Heidelberg:
Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg
Tel.: 06221 915770 | Fax: 06221 9157729

München:
Residenzstraße 25, 80333 München
Tel.: 089 25549850 | Fax: 089 25549855 ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:40:54 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/finanzen-versicherung/cs-euroreal-wird-aufgelost-fachanwalte-helfen-fondsanlegern/</guid>
</item>
<item>
<title>Kundenbegeisterung, die Kür im Verkauf</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wirtschaft-geschaeft/kundenbegeisterung-die-kur-im-verkauf/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Kundenbegeisterung, die Kür im Verkauf

Kunden zu Fans machen -  Anforderung als Voraussetzung - Erwartung schafft Zufriedenheit - Begeisterung ist die Kür

Kunden zu Fans machen
Der Traum der meisten Unternehmen, eine Fan-Schar wie bei einem Bundesligaverein, Menschen, die bedingungslos dem Unternehmen vertrauen, mit denen man praktisch alles machen kann, was man will. Begeisterte Kunden werden zu Fans eines Produktes, einer Marke und fast alle Unternehmen haben solche Fans, oft genug sogar, ohne es zu wissen. Aber Begeisterung ist nicht so einfach. Bei einem Produkt oder einer Dienstleistung kommt zuerst die Anforderung, dann die Erwartung und zuletzt die Begeisterung.

Anforderung als Voraussetzung
Basis eines jeden Produktes oder jeder Dienstleistung ist die Erfüllung der versprochenen Qualität und des versprochenen Nutzens, die Produktanforderung. Was sich so selbstverständlich anhört, ist in doch so vielen Fällen nicht gegeben, dieses Versprechen ist aber erste Voraussetzung. Wenn ein Produkt mit Wissen des Herstellers oder Vertreibers die zugesagten Eigenschaften nicht erfüllt, erfolgt der Verkauf dieses Produktes in betrügerischer Absicht. Solche Hersteller oder Vertreiber gehören abgestraft, vom Markt verbannt und vor allem von den vielen seriösen Anbietern deutlich unterschieden.

Erwartung schafft Zufriedenheit
Unter Erwartung versteht man die Wünsche eines Kunden an ein Unternehmen, an ein Produkt, die über die Anforderung hinausgeht. Dies ist in erster Linie neben der Erfüllung der Produktanforderungen vom Servicegedanken geprägt, wie wird der Kunde bedient, wie ist die Freundlichkeit des Verkaufspersonal, wie weit sind die Servicefunktionen eines Unternehmens ausgeprägt. Wenn z.B. bei einer Reklamation ein Produkt unwissentlich bestimmte Produktanforderungen nicht erfüllt,  erwartet ein Kunde, dass die Reparatur oder der Austausch problemlos erfolgt. Viele Unternehmen, die Produktanforderungen mehr als übertreffen, scheitern bei der Erwartung. Sie verbuchen Minuspunkte, weil sie es nicht schaffen, sich in die Erwartungshaltung des Kunden zu versetzen.  Dabei wäre es so einfach, sie brauchten ja nur ihre eigene Erwartungshaltung bei eigenen Einkäufen zum Maßstab zu nehmen.

Begeisterung schafft Fans
Die Kür der Kundenbeziehung ist der Weg zur Begeisterung, die Kunden sehr eng an ein Unternehmen binden kann. Begeisterung betrifft Dinge, die dem Kunden gefallen und die er nicht erwartet hat. Dies passiert vor allem dann, wenn ein Geschäft, ein Kauf abgeschlossen ist und der Verkäufer keine Verpflichtung mehr hat, dem Kunden etwas zu geben. Jetzt zusätzlich eine kundenfreundliche Aktion in Gang zu setzen, schafft sehr enge Beziehungen zwischen Kunde und Lieferant, schafft Fans fürs Unternehmen. Fans können in großem Maße helfen, ein Unternehmen und seine Produkte weiter zu entwickeln, denn sie fühlen sich als Teil desselben. Gleichzeitig steht das Unternehmen in der Verantwortung, sich um seine Fans besonders zu kümmern und ihren besonderen Status herauszuheben. Es erhält dafür aber eine Gruppe von Menschen, die als Multiplikator die Botschaft der guten Produkte fürs Unternehmen in die Welt tragen. Das ist dann kostenloses Empfehlungsmarketing und darüber freut sich jedes Unternehmen.

Profil Autor Helmut König
Helmut König ist konzentriert auf die kundenspezifische Entwicklung von Vertriebs- und Organisationskonzepten. Je nach Projekt können die Schwerpunkte dabei im Verkauf, im Marketing oder in der Organisation liegen, häufig ist eine Kombination sinnvoll. 

Zu den Schwerpunkten werden zusätzlich entsprechende Seminare und Vorträge entwickelt und durchgeführt. Wir geben regelmäßig Fachartikel zu Managementthemen für B2B Zeitschriften heraus.

Helmut König - Königskonzept 35516 Münzenberg - Mittelstr. 19 Tel. 06033 746634 oder 0172 9201709 E-Mail koenig@koenigskonzept.de  Homepage: www.koenigskonzept.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:30:29 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/wirtschaft-geschaeft/kundenbegeisterung-die-kur-im-verkauf/</guid>
</item>
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<title>Franzis Fachbuch - Android-Apps mit Java programmieren</title>
<link>http://www.trendkraft.de/it-software/franzis-fachbuch-android-apps-mit-java-programmieren/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Native Android Apps - Der Einstieg in die Mobile-Programmierung

Poing, München, 22.05.2012 — "Java für Android" ist das neueste Fachbuch aus dem Franzis Verlag zur Entwicklung von nativen Android-Apps. Von Franzis Erfolgsautor Christian Bleske geschrieben, bietet es das komplette Grundlagenwissen zur Entwicklung einer Android-App, eine praxisorientierte Anleitung zur Programmierung mit Java unter Eclipse als Entwicklungsumgebung und zur Veröffentlichung und Vermarktung auf Google Play.

Künftigen Entwicklern und Umsteigern bietet "Java für Android" das nötige Know-how für den Einstieg in die Android-App-Programmierung, um Ideen kreativ und zeitgemäß auch für den mobilen Android-Markt umzusetzen.

Das Franzis-Buch „Java für Android“ ist ab sofort im Fachbuchhandel für Euro 30,00 und online als E-Book für Euro 19,99 unter www.franzis.de verfügbar.

Die praktische Anleitung - Android-Apps mit Java programmieren 
Autor Christian Bleske quält den Leser nicht mit langweiliger Theorie, sondern verbindet alle neu vorgestellten Elemente mit der praktischen Umsetzung an über 50 funktionsfähigen Beispiel-Android-Apps. 
Beginnend bei "Null" werden alle nötigen Soft- und Hardwarevorrausetzungen eines laufenden Enwicklungssystems schrittweise aufgesetzt. Neben der Installation des Java- und Android-SDK als Grundlage der App-Entwicklung, wird die Entwicklungsumgebung Eclipse zur Vereinfachung des Entwicklungsprozess verwendet.

Die ersten Grundlagen, wie auch die objektorientierte Programmierung mit Java werden lebendig erklärt und der Leser lernt den Aufbau einer Android-App mittels verschiedener Komponenten (Android Building Blocks). Das Layout und die grafische Oberfläche (GUI) werden funktional designed, mit Menüs und Bars versehen, über die die Steuerelemente und Programmfunktionen bedient werden. 

Des Weiteren wird das Ansteuern der Sensoren, wie Beschleunigungssensor oder GPS, das Einbinden der Kamera oder von Audiodaten  über die App praktisch erklärt. Google-Maps bietet auch für Apps  interessante Karten und Positionierungsoptionen, die bei der Entwicklung relevant sein können. Aber auch der Zugriff auf externe Dateien mit Lese- und Schreibrechten, sowie das Einbinden von Grafik und Multimedia, Telefon-, E-Mail- oder SMS-Funktionen werden ausführlich beschrieben.
Letztendlich folgt die Platzierung und Vermarktung der fertigen Android-App via Google Play, damit sich die Mühe auch gelohnt hat.
	
Der gesamte Quellcode der Beispiele aus dem Buch und über 50 Mini-Apps als Basis für weitere App-Entwicklungen stehen als Download bereit. 

Beispielthemen aus dem Inhalt:
- Einrichten der Entwicklungsumgebung: Java-SDK, Android-SDK, AVD Manager 
- Eclipse und ADT-Plugin: Android-Projekte in Eclipse anlegen und verwalten
- Grundlagen der Programmierung mit Java: Variablen Datentypen, Operatoren, Kontrollstrukturen, Schleifen und Felder
- Objektorientierte Programmierung mit Java 
- Android Building Blocks, Activity und Co. im Detail
- Oberfläche für die App - GUI-Designer, XML-Editor und Layouts
- Standard Controls: Button Text-Views und Co.
- Listen und Container
- Grafik- und Multimedia-Einbindung
- Transitions, Menüs und Bars, Rotation, Auflösung und Fragmente
- Zugriff auf externe Dateien, Preferences, Threading mit Runnable
- Sensoren: GPS, Kamera, Audiodaten, Beschleunigungssensor
- Google Maps
- Kommunikation: Telefon, SMS, E-Mail
- App veröffentlichen: Registrieren, Signieren, Einstellen der App

Preis und Verfügbarkeit
Das Franzis-Buch „Java für Android - Native-Apps programmieren“ ist ab sofort für Euro 30,00 als Softcover im Fachhandel oder unter www.franzis.de als E-Book für Euro 19,99 verfügbar.

Titel: Java für Android	
Verlag: Franzis
Autoren: Christian Bleske 
Seiten: 416
Softcover gebunden
ISBN 978-3-645-60110-8

Über die Franzis Verlag GmbH:
Der Franzis Buch- und Software-Verlag ist einer der erfolgreichsten technischen Fachverlage für Bücher und Software in den Bereichen Elektronik, Computer, Internet, Web- und Mobile-Programmierung, Telekommunikation und Fotografie. Franzis-Produkte richten sich an Einsteiger, Enthusiasten und professionelle Anwender, sie bieten konkrete Problemlösungen und handfestes Fach-Know-how. 
Sitz des Unternehmens ist Haar bei München. Weitere Informationen zu Franzis sind unter www.franzis.de zu finden.
 
PR-Kontakt Franzis Verlag GmbH:
Heiko Wenzel
PressService H. Wenzel
Tel.: +49 (0)531 3499459
Email: presse@prservice-wenzel.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:18:18 +0200</pubDate>
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<title>Sind Privatschulen die Zukunft von Deutschland oder nur eine sehr gute Alternative?</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/sind-privatschulen-die-zukunft-von-deutschland-oder-nur-eine-sehr-gute-alternative/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Privatschulen befinden sich in der Verantwortung eines freien (nichtstaatlichen) Schulträgers. Trotz allem stehen, zumindest in Europa, auch die freien Schulen unter staatlicher Aufsicht und verfügen i.A. über einen öffentlich-rechtlichen Status.

Die Nachfrage nach Privatschulen hat seit einigen Jahren stetig zugenommen. Gründe sind u.a. die teilweise chaotischen Zustände an öffentlichen Einrichtungen und die großen Verwirrungen – auch innerhalb des Lehrkörpers - durch ständig neue Reformen, die keiner mehr versteht. 

Eltern suchen deshalb verstärkt nach Alternativen bzgl. Schulausbildung. Die Privatschulen stellen eine gute und gesunde Konkurrenz und Ergänzung zu den staatlichen Schulen dar.  

Eltern zahlen für den Besuch einer Privatschule ein monatliches Schulgeld. Dieses kann bis zu 1.000 € und mehr pro Monat betragen und ist abhängig von der Schule, dem ausgewähltem Leistungspaket und wie lange der Schüler tagsüber betreut werden soll. Viele Privatschulen bieten Stipendien für Schüler, für die der Schulbesuch bzw. Internatsbesuch trotz guter Leistungen nicht erschwinglich wäre. Damit sorgen die Privatschulen für eine größere Chancengleichheit. 

<b>Vorteile von Privatschulen gegenüber staatlichen Schulen</b>
• Motto: Forderung und Förderung – statt Überforderung! Es werden pädagogische Impulse gesetzt und mit innovativen Konzepten bieten die Privatschulen Antworten auf die Bildungsherausforderungen der Zukunft an. 
• Privatschulen sind Wirtschaftsbetriebe, die auf die Zufriedenheit ihrer Kunden (Schüler und Eltern) angewiesen sind. Privatschulen arbeiten eigenständig und effizient, sie können sich schnell an neue Entwicklungen anpassen.   
• Privatschulen, auch als Ganztagsschule bzw. Ganztagsgymnasium möglich, bieten eine bessere Strukturierung, d.h., dass neben den Lehrsystemen auch die Lehrmittel (PCs &amp;amp; Co.) meistens auf dem neusten Stand sind. Unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag ermöglichen eine „gelenkte“ Freizeitgestaltung und fördern so gleichzeitig jeden einzelnen Schüler. 
• Kleinere Klassen und intensive Schülerbetreuung führen gezielt zu besseren Lernergebnissen. Kinder können individueller gefördert werden - notfalls mit Einzelunterricht. Oft ist auch das Angebot an Wahlfächern größer. Schüler gehen nicht einfach in einer Riesenklasse unter. Lehrer bemühen sich um jeden einzelnen Schüler. Außerdem gibt es weniger Stundenausfälle und normalerweise gibt es auch keine Raumnot wie an öffentlichen Schulen. 
• An Privatschulen unterrichten meistens nur die besten Lehrer, den sie stellen ihr Lehrpersonal selbst ein und können sich so diejenigen Lehrer aussuchen, die zu ihrem Schulkonzept am besten passen.  

Leider erfolgt manchmal die Zusammensetzung der Klassen nach dem Portemonnaie der Eltern. Für die Entwicklung der Kinder wäre es sicher nicht von Nachteil, auch das soziale Gefüge einer Gesellschaft kennenzulernen.
 
<b>Weitere Infos, u.a. Vor- und Nachteile von Schultypen:</b> http://www.bildungsdoc.de/bildungsangebote/schule         

bildungsdoc ist ein Bildungsservice für Eltern, Schüler, Studenten, Azubis und Erwachsene. Sie alle finden hier einfach und schnell objektive Informationen zu Bildungsthemen, Bildungsangeboten, Bildungsanbietern bzw. Bildungseinrichtungen. Zu allen Bildungsmaßnahmen werden auch passende Finanzierungsmöglichkeiten, inklusive Förderprogramme vorgestellt. Das können u.a. Zuschüsse (Geldgeschenke) und/oder zinsgünstige Darlehen sein. Bildungsinformationen, Bildungsangebote und Bildungsberatung gibt es für: Auslandsaufenthalte, Schule, Studium, Berufsausbildung, Jobsuche und Weiterbildung.

<b>bildungsdoc</b>
AP: Horst Rindfleisch
Theodor-Friedrich-Weg 4
01279 Dresden        
E-Mail: info@bildungsdoc.de  
Internet: http://www.bildungsdoc.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:04:29 +0200</pubDate>
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<title>infernum-Tag etabliert sich als Expertenplattform im Bereich Umweltwissenschaften  - Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V.</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/infernum-tag-etabliert-sich-als-expertenplattform-im-bereich-umweltwissenschaften-grundung-des-berufsverbands-umweltwissenschaften-e-v/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V.

Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
	
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen

Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffi zienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden
•	Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring«
•	Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden«
•	Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte«
•	Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles«

Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html

Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012

Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs  Umweltwissenschaften nach außen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:46:15 +0200</pubDate>
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<title>DWS Immoflex Vermögensmandat - Weiterer Fonds setzt Rücknahme der Anteile aus</title>
<link>http://www.trendkraft.de/recht-gesetz-steuern/dws-immoflex-vermogensmandat-weiterer-fonds-setzt-rucknahme-der-anteile-aus/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ München, 21.05.2012 – Die alarmierende Entwicklung bei offenen Immobilienfonds geht weiter. Nunmehr wurde auch beim DWS Immoflex Vermögensmandat die Rücknahme der Anteile ausgesetzt. CLLB Rechtsanwälte nennen Handlungsoptionen.

Nach zahlreichen anderen Fonds musste nunmehr die Fondsgesellschaft des DWS Immoflex Vermögensmandat bekannt geben, dass die Rücknahme der Anteile dieses Dachfonds ausgesetzt wird. Wie die Fondsgesellschaft ferner verlauten ließ, sind auch laufende Anspar- und Entnahmepläne von dieser Maßnahme betroffen.

Bei dem DWS Immoflex Vermögensmandat handelt es sich um einen Dachfonds, der seinerseits vor allem in offene Immobilienfonds anlegt. In Schwierigkeiten kam dieser Fonds u. a. auch deshalb, weil 9 Zielfonds mit Problemen behaftet sind. Bei einigen Zielfonds wurde bereits in die Abwicklung eingetreten, bei anderen Zielfonds wurde die Anteilsrücknahme ebenfalls ausgesetzt. 

Die Situation hat sich dadurch verschärft, dass in den letzten Monaten vermehrt Rückgabewünsche der Anleger an die Fondsgesellschaft herangetragen wurden. Dies hat mutmaßlich damit zu tun, dass auf Grund der Schwierigkeiten einiger Zielfonds das Vertrauen der Anleger in die Solidität dieser Anlageform erschüttert wurde. Zahlreiche Anleger fragen sich, wie sie sich unter diesen Umständen verhalten sollen.

Für die Anleger bestehen nunmehr drei Handlungsoptionen, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwaltskanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Standorten in München, Berlin und Zürich, die bereits zahlreiche Fondsanleger vertritt.

Die Anleger können grundsätzlich abwarten, ob der Fonds wieder geöffnet wird, die Anteile über die Börse verkaufen oder ggf. Schadenersatzansprüche geltend machen.

Ob der Fonds wieder geöffnet wird, ist derzeit nicht bekannt. Bei mehreren Immobilenfonds führte aber die Maßnahme, die Rücknahme der Anteile auszusetzen in eine Liquidation des Fonds. Dieses Szenario droht auch den Anlegern des DWS Immoflex Vermögensmandat und ist nicht selten mit Kapitalverlusten verbunden.

Neben dem Abwarten steht den Anlegern auch die Möglichkeit offen, ihre Anteile an dem Fonds über die Börse zu veräußern, was aber ebenfalls zu Verlusten führen kann.

Anleger, die sich schadlos halten möchten, sollten daher prüfen, ob ihnen nicht Ansprüche gegen Dritte zustehen. Fondsinvestoren sind nicht rechtlos gestellt, insbesondere wenn sie die Fondsanteile auf Beratung hin erworben haben, so Rechtsanwalt Alexander Kainz von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte weiter. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind die Anleger über die Risiken des Anlageprodukts zutreffend und vollständig aufzuklären. Hierunter fällt beispielweise der Hinweis auf mögliche Verlustrisiken, auf die Gefahr, dass der Fonds geschlossen wird oder auch auf die kick-backs. Eine Hinweispflicht auf die versteckten Provisionen bejaht der Bundesgerichtshof in den Fällen, in denen die Beratung von einem Mitarbeiter einer Bank durchgeführt wird.

Wurde der Anleger fehlerhaft oder unzureichend beraten, so kann er Schadenersatz von dem Beratungsinstitut bzw. der Bank fordern. Hat der Anleger die Anteile an der Börse verkauft, so wird die Differenz zwischen dem Einstandspreis und dem Veräußerungserlös als Schaden geltend gemacht. Hält der Anleger die Anteile noch, so fordert man die Erwerbskosten der Fondsanteile und bietet im Gegenzug der Bank bzw. dem Beratungsinstitut die Fondsanteile an. In beiden Fällen kann daneben noch ein entgangener Gewinn geltend gemacht werden.    

Zu beachten ist die Verjährung möglicher Schadenersatzansprüche, die unter gewissen Umständen schon drei Jahre nach Erwerb der Fondsanteile eintritt. Anleger, die sich im Zusammenhang mit Immobilienfonds falsch beraten fühlen, sollten sich daher an eine auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei wenden, um mögliche Ansprüche prüfen zu lassen.

Pressekontakt: Rechtsanwalt Alexander Kainz, CLLB Rechtsanwälte, Liebigstraße 21, 80538 München, Fon: 089-552 999 50, Fax: 089-552 999 90; Mail: kanzlei@cllb.de Web: www.cllb.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:15:25 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/recht-gesetz-steuern/dws-immoflex-vermogensmandat-weiterer-fonds-setzt-rucknahme-der-anteile-aus/</guid>
</item>
<item>
<title>www.GewinnerAktien.com  Facebook: Auf was Anleger jetzt achten müssen! Attraktive GewinnerAktie in dieser Ausgabe</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wirtschaft-geschaeft/www-gewinneraktien-com-facebook-auf-was-anleger-jetzt-achten-muumlssen-attraktive-gewinneraktie-in-dieser-ausgabe/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ www.GewinnerAktien.com  Facebook: Auf was Anleger jetzt achten müssen! Attraktive GewinnerAktie in dieser Ausgabe

Dienstag, 22. Mai 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Langem hat kein Börsengang so viel Aufsehen erregt wie der von Facebook. Das von Mark Zuckerberg in 2004 als Student gegründete Unternehmen hat sich zur führenden Social Networking Plattform der Welt entwickelt. Zuletzt meldete Facebook über 901 Millionen Nutzer, davon 23,6 Millionen in Deutschland. Im letzten Jahr wurden bei 3,7 Milliarden US Dollar Umsatz etwa eine Milliarde US Dollar Gewinn erzielt. Nach einem starken Ansturm während der Zeichnungsfrist wurde der Ausgabepreis der Aktien von ursprünglich 28 bis 35 US Dollar auf 34 bis 38 US Dollar angehoben. 

Letzten Freitag war es soweit: Die Aktie kam zu 38 US Dollar und stieg zunächst bis auf 45 US Dollar an, fiel jedoch im späten Handelsverlauf auf knapp über den Ausgabepreis zurück. Am gestrigen Handelstag drehte der Kurs bereits in die Verlustzone und die Aktie ging mit 11% Minus bei 34 US Dollar aus dem Handel. Facebook ist nach wie vor recht hoch bewertet. Dennoch könnte der unerwartet starke Kursrutsch eine gute Einstiegschance bieten. 

FAZIT: Sollte das Wachstum gehalten werden ist die Bewertung gerechtfertigt. Dann könnte sich die Facebook-Aktie auf Sicht von 2 Jahren sogar verdoppeln. Um neben Facebook weitere Kursgewinne einzufahren und ihr Portfolio zu diversifizieren empfehlen wir zudem eine Investition in folgende Aktie mit 176% Gewinnpotential:

LION E-Mobility AG (Ticker: LMI, WKN: A1JG3H) bald im Entry Standard - Kursziel 7,00 Euro

Die LION E-Mobility AG ist ein Unternehmen mit sehr aussichtsreichen Investments im Sektor Elektromobilität und der Batteriebranche. Erst am 10.05.2012 gab es Top-News zur Teilnahme am Verbundprojekt Visio.M bei der Erforschung effizienter Elektrofahrzeuge mit Gesamtvolumen von 10,8 Millionen Euro. Laut News vom 02.05.2012 expandiert die Tochter LION Smart GmbH durch die Anmietung neuer Büroflächen im Technologie-Cluster Garching bei München in unmittelbarer Nähe der Joint Venture Gesellschaft TÜV SÜD Battery Testing GmbH sowie der Technischen Universität München. 

Spitzen-News am 24.04.2012: Ehemaliger Tesla Motors Experte nun bei LION E-Mobility AG

Geoffrey Cutler war eine wichtige Führungsperson des Roadster 2.0 Launch Teams bei Tesla. Als Experte im Bereich Hochvolt-Systemintegration wird Herr Cutler ab sofort in der Projektleitung bei der LION Smart GmbH (100% Tochter der LION E-Mobility AG) in München tätig sein. Er verfügt über 16 Jahre Berufserfahrung in der US-Autobranche, u. a. bei Tesla Motors, Sonnen Porsche, King Ventures, im Hybrid Lab der University of California, Davis, bei Autobahn Motors und Mercedes-Benz.

Meilenstein-News am 12.03.2012: Joint Venture durchfinanziert!

Im Rahmen der aggressiven Expansionsstrategie zum Aufbau weiteren Wachstums wurde das Eigenkapital des Unternehmens TÜV Süd Battery Testing GmbH um 1.400.000,00 Euro erhöht. Sämtliche Einlagen wurden von beiden Gesellschaftern in bar geleistet. Die LION Smart GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der LION E-Mobility AG, beteiligte sich in vollem Umfang an der Kapitalerhöhung im Rahmen ihrer Beteiligung in Höhe von 30% am Joint Venture. Somit entsteht für die Aktionäre der LION E-Mobility AG keine Verwässerung und diese können vollständig an den zukünftigen Cashflows und Gewinnen des Unternehmens TÜV Süd Battery Testing GmbH partizipieren.

Unsere Empfehlung: KAUF LION E-Mobility AG mit Kursziel 7,00 Euro, 176% Gewinnchance

Am 12.03.2012 und am 01.02.2012 gab es Top-News. Derzeit befindet sich die Tochter LION Smart GmbH mit ihrem Produkt Li-BMS in erfolgversprechenden Kooperationsverhandlungen mit führenden Forschungsinstituten sowie etablierten deutschen Industriekonzernen, darunter im DAX 30 gelistete Unternehmen.

Die Chancen des Unternehmens im stark von Wachstum geprägten Markt der Elektromobilität sind erstklassig, denn am 24.01.2012 wurden Spitzen-Zahlen zu Umsatz und Bilanzsumme gemeldet. Das Betriebsergebnis pro Aktie aus dem LION Smart GmbH-Geschäft allein beträgt in 2011 schon fast 6 Cents  damit arbeitet das Unternehmen nun schon profitabel und kann sein weiteres Wachstum auf gesunde Beine stellen. Hinzu kommen noch die Werte des Testing-Zweigs mit dem TÜV Süd. 

Wir raten daher, die LION E-Mobility Aktie (Ticker: LMI, WKN: A1JG3H) bis 3,50 Euro zu kaufen. Das Kursziel beträgt 7,00 Euro in 12 Monaten (176% Kurspotential). Webseite: http://www.lionemobility.de

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von GewinnerAktien

Der gute Spieler hat immer Glück&amp;rdquo;

Freie Anmeldung hier: http://www.gewinneraktien.com

Impressum

Bean Capital Inc.
11 Newport Ave.
George Town, Cayman Islands

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<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:10:00 +0200</pubDate>
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