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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description> Bildung, Weiterbildung, Karriere</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:28:30 +0200</pubDate>
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<title>Sind Privatschulen die Zukunft von Deutschland oder nur eine sehr gute Alternative?</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/sind-privatschulen-die-zukunft-von-deutschland-oder-nur-eine-sehr-gute-alternative/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Privatschulen befinden sich in der Verantwortung eines freien (nichtstaatlichen) Schulträgers. Trotz allem stehen, zumindest in Europa, auch die freien Schulen unter staatlicher Aufsicht und verfügen i.A. über einen öffentlich-rechtlichen Status.

Die Nachfrage nach Privatschulen hat seit einigen Jahren stetig zugenommen. Gründe sind u.a. die teilweise chaotischen Zustände an öffentlichen Einrichtungen und die großen Verwirrungen – auch innerhalb des Lehrkörpers - durch ständig neue Reformen, die keiner mehr versteht. 

Eltern suchen deshalb verstärkt nach Alternativen bzgl. Schulausbildung. Die Privatschulen stellen eine gute und gesunde Konkurrenz und Ergänzung zu den staatlichen Schulen dar.  

Eltern zahlen für den Besuch einer Privatschule ein monatliches Schulgeld. Dieses kann bis zu 1.000 € und mehr pro Monat betragen und ist abhängig von der Schule, dem ausgewähltem Leistungspaket und wie lange der Schüler tagsüber betreut werden soll. Viele Privatschulen bieten Stipendien für Schüler, für die der Schulbesuch bzw. Internatsbesuch trotz guter Leistungen nicht erschwinglich wäre. Damit sorgen die Privatschulen für eine größere Chancengleichheit. 

<b>Vorteile von Privatschulen gegenüber staatlichen Schulen</b>
• Motto: Forderung und Förderung – statt Überforderung! Es werden pädagogische Impulse gesetzt und mit innovativen Konzepten bieten die Privatschulen Antworten auf die Bildungsherausforderungen der Zukunft an. 
• Privatschulen sind Wirtschaftsbetriebe, die auf die Zufriedenheit ihrer Kunden (Schüler und Eltern) angewiesen sind. Privatschulen arbeiten eigenständig und effizient, sie können sich schnell an neue Entwicklungen anpassen.   
• Privatschulen, auch als Ganztagsschule bzw. Ganztagsgymnasium möglich, bieten eine bessere Strukturierung, d.h., dass neben den Lehrsystemen auch die Lehrmittel (PCs &amp;amp; Co.) meistens auf dem neusten Stand sind. Unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag ermöglichen eine „gelenkte“ Freizeitgestaltung und fördern so gleichzeitig jeden einzelnen Schüler. 
• Kleinere Klassen und intensive Schülerbetreuung führen gezielt zu besseren Lernergebnissen. Kinder können individueller gefördert werden - notfalls mit Einzelunterricht. Oft ist auch das Angebot an Wahlfächern größer. Schüler gehen nicht einfach in einer Riesenklasse unter. Lehrer bemühen sich um jeden einzelnen Schüler. Außerdem gibt es weniger Stundenausfälle und normalerweise gibt es auch keine Raumnot wie an öffentlichen Schulen. 
• An Privatschulen unterrichten meistens nur die besten Lehrer, den sie stellen ihr Lehrpersonal selbst ein und können sich so diejenigen Lehrer aussuchen, die zu ihrem Schulkonzept am besten passen.  

Leider erfolgt manchmal die Zusammensetzung der Klassen nach dem Portemonnaie der Eltern. Für die Entwicklung der Kinder wäre es sicher nicht von Nachteil, auch das soziale Gefüge einer Gesellschaft kennenzulernen.
 
<b>Weitere Infos, u.a. Vor- und Nachteile von Schultypen:</b> http://www.bildungsdoc.de/bildungsangebote/schule         

bildungsdoc ist ein Bildungsservice für Eltern, Schüler, Studenten, Azubis und Erwachsene. Sie alle finden hier einfach und schnell objektive Informationen zu Bildungsthemen, Bildungsangeboten, Bildungsanbietern bzw. Bildungseinrichtungen. Zu allen Bildungsmaßnahmen werden auch passende Finanzierungsmöglichkeiten, inklusive Förderprogramme vorgestellt. Das können u.a. Zuschüsse (Geldgeschenke) und/oder zinsgünstige Darlehen sein. Bildungsinformationen, Bildungsangebote und Bildungsberatung gibt es für: Auslandsaufenthalte, Schule, Studium, Berufsausbildung, Jobsuche und Weiterbildung.

<b>bildungsdoc</b>
AP: Horst Rindfleisch
Theodor-Friedrich-Weg 4
01279 Dresden        
E-Mail: info@bildungsdoc.de  
Internet: http://www.bildungsdoc.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:04:29 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/sind-privatschulen-die-zukunft-von-deutschland-oder-nur-eine-sehr-gute-alternative/</guid>
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<title>Studienpreis DistancE-Learning für Eckert-Absolvent Franz Stang</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/studienpreis-distance-learning-fur-eckert-absolvent-franz-stang/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Am 16. April fand in Berlin im Rahmen einer feierlichen Gala die Verleihung des Studienpreises DistancE-Learning 2012 statt. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von einer Jury aufgrund ihrer besonderen Leistungen im Fernstudium aus den Nominierungen von Teilnehmern aus ganz Deutschland gewählt. Einer der Preisträger ist Eckert-Absolvent Franz Stang. Er gewann den dritten Platz in der Kategorie „Lebenslanges Lernen“. Vorstandsmitglied Willy Ebneth von den Eckert Schulen gratulierte Franz Stang nun zu seinem Erfolg.

Von 2001 bis 2011 hatte Franz Stang gleich sechs Weiterbildungen an den Eckert Schulen erfolgreich absolviert. Um beruflich nicht pausieren zu müssen entschied sich Stang in allen Fällen für berufsbegleitende Weiterbildungen in Form von Fernlehrkursen bzw. –studiengängen mit regelmäßigen Präsenzphasen. Begonnen hat er mit dem staatlich geprüften Maschinenbautechniker. Um seine kaufmännischen Kenntnisse auszubauen machte Stang 2004, im Anschluss daran, mit dem technischen Betriebswirt weiter. In diesen Zeitraum fiel auch der AdA-Schein. 2006 war dann der REFA-Grundschein an der Reihe. 2008 nahm er an einem Englisch-Kurs für Fortgeschrittene teil. Krönung seines Weiterbildungsprogramms war schließlich der Diplom-Betriebswirt FH. Da Stang inzwischen die uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung besaß, konnte er sich von 2006 bis 2011 für den Studiengang BWL am DIPLOMA Studienzentrum der Eckert Schulen einschreiben und diesen mit dem hervorragenden Ergebnis „sehr gut“ abschließen.

Franz Stang ist seit 17 Jahren bei der Maschinenfabrik Reinhausen, Weltmarktführer für Laststufenschalter von Leistungstransformatoren, beschäftigt. Inzwischen ist er Gruppenleiter, ihm sind 25 Mitarbeiter unterstellt. Er resümiert: „Die Weiterbildungen an den Eckert Schulen haben mich beruflich weitergebracht. Um nicht pausieren zu müssen habe ich mich für berufsbegleitende Weiterbildungen entschieden. Das Fernlehrkonzept der Eckert Schulen ist hochwertig und praxisnah ausgerichtet. Die regelmäßigen Präsenzveranstaltungen waren für mich sehr wichtig.“

Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.eckert-schulen.de . ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:49:32 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/studienpreis-distance-learning-fur-eckert-absolvent-franz-stang/</guid>
</item>
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<title>Studium ohne Abitur – steigende Nachfrage schafft neue Studiengänge an Uni, Hochschule und Akademie</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/studium-ohne-abitur-steigende-nachfrage-schafft-neue-studiengange-an-uni-hochschule-und-akademie/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ In Deutschland gibt es die Möglichkeit, ein Studium auch ohne Abitur aufzunehmen. Voraussetzung ist jedoch eine mehrjährige Berufserfahrung. Wie offen der Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte in den einzelnen Bundesländern ist, regeln die jeweiligen Hochschulgesetze, welche in den meisten Fällen zusätzlich durch spezielle Verordnungen ergänzt werden. Die sechzehn Bundesländer „glänzen“ natürlich wieder einmal durch erhebliche Unterschiede bei der Art der Zulassungsverfahren und der Zulassungsvoraussetzungen. 

<b>Doch trotz aller Unterschiedlichkeit der einzelnen Verfahren in den Bundesländern lassen sich Typen des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte bilden (Ergebnisse der Kultusministerkonferenz 03. 2009):</b> 
• Direkter Hochschulzugang für beruflich besonders Qualifizierte | Studienbewerber mit einer bestandenen Meisterprüfung oder einem vergleichbaren Abschluss können ohne besondere Prüfungen oder Zulassungsverfahren ein Hochschulstudium beginnen. 
• Hochschulzugang über eine Zulassungsprüfung | Wer nach der Berufsausbildung keine weitere Fortbildung absolviert hat, aber mindestens drei Jahre Berufspraxis nachweisen kann, wird einer Eignungsprüfung unterzogen. In dieser wird die Studierfähigkeit der Bewerber ohne Hochschulzugangsberechtigung getestet. Die Prüfung erfolgt durch die Hochschulen. 
• Hochschulzugang über ein Probestudium | Beruflich qualifizierte Bewerber werden zum Studium zugelassen, nachdem sie ein Probestudium erfolgreich absolviert haben - i.d.R. zwei bis vier Semester. 
• Hochschulzugang über die Begabtenförderung | Berufserfahrene erwerben durch das Ablegen einer besonderen Prüfung das Abitur. Im Unterschied zum „Hochschulzugang über eine Zulassungsprüfung“, welcher nur zum Studium an einer bestimmten Hochschule bzw. in einem bestimmten Bundesland berechtigt, ermöglicht das Bestehen der Begabtenprüfung den unbeschränkten Hochschulzugang. 

Verkürzen lässt sich die Übergangszeit zwischen Ausbildungsabschluss und Studienbeginn u.a. durch eine zweijährige Berufsoberschule. Nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung erlangen Absolventen mit zwei erlernten Fremdsprachen die allgemeine Hochschulreife, mit einer Fremdsprache immerhin die fachgebundene Zulassung zum Hochschulstudium. Jugendliche, die nach Abschluss der zehnten Klasse nicht mit einer Lehre beginnen, sondern auf die dreijährige Fachoberschule bzw. auf ein Berufs- oder Fachgymnasium wechseln, können ebenfalls die allgemeine Hochschulreife erwerben. 

<b>Hinweis:</b> Man sollte sich bei einer ausgewählten Hochschule/Uni oder Fernuniversität (Fernstudium ohne Abi ist auch möglich) erkundigen, welche Anforderungen für die Aufnahme des gewünschten Studiengangs bestehen. Zu berücksichtigen ist auf jeden Fall, dass Studieren ohne Abitur eigene Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen im Vorfeld voraussetzen.  

<b>Weitere Infos – auch zu anderen Studienformen:</b> http://www.bildungsdoc.de/bildungsangebote/studium       

bildungsdoc ist ein Bildungsservice für Eltern, Schüler, Studenten, Azubis und Erwachsene. Sie alle finden hier einfach und schnell objektive Informationen zu Bildungsthemen, Bildungsangeboten, Bildungsanbietern bzw. Bildungseinrichtungen. Zu allen Bildungsmaßnahmen werden auch passende Finanzierungsmöglichkeiten, inklusive Förderprogramme vorgestellt. Das können u.a. Zuschüsse (Geldgeschenke) und/oder zinsgünstige Darlehen sein. Bildungsinformationen, Bildungsangebote und Bildungsberatung gibt es für: Auslandsaufenthalte, Schule, Studium, Berufsausbildung, Jobsuche und Weiterbildung.

<b>bildungsdoc</b>
AP: Horst Rindfleisch
Theodor-Friedrich-Weg 4
01279 Dresden        
E-Mail: info@bildungsdoc.de  
Internet: http://www.bildungsdoc.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:34:26 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/studium-ohne-abitur-steigende-nachfrage-schafft-neue-studiengange-an-uni-hochschule-und-akademie/</guid>
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<title>Startschuss für neuen Studiengang „Management in der Gesundheitswirtschaft (B. Sc.)“ an der Hochschule Rosenheim</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/startschuss-fur-neuen-studiengang-%E2%80%9Emanagement-in-der-gesundheitswirtschaft-b-sc-an-der-hochschule-rosenheim/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Rosenheim, 10. Mai 2012. Das Thema Gesundheit ist einer der prognostizierten Innovationstreiber der kommenden Jahre. Die Hochschule Rosenheim bietet mit dem neuen Bachelorstudiengang „Management in der Gesundheitswirtschaft“ ab dem Wintersemester 2012/13 eine attraktive Ausbildung für hochqualifizierte Arbeitskräfte in diesem Bereich an. Noch bis zum 15. Juli 2012 ist eine Bewerbung für den zulassungsfreien Studiengang möglich.

In sieben Semestern (sechs Theorie-, ein Praxissemester) werden Studierende an der Hochschule Rosenheim künftig zum Abschluss B. Sc. im „Management in der Gesundheitswirtschaft“ geführt. Der Fokus des Studiengangs auf naturwissenschaftlich-methodischen Fächern, empirischer Sozialforschung sowie Theorien verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen ist im Vergleich zu anderen betriebswirtschaftlichen Studiengängen in Deutschland einzigartig. Darüber hinaus zeichnet er sich durch hohe Praxisorientierung aus: Praktika, Projekte mit realen Auftraggebern, Exkursionen und Fallstudien sowie Gastreferenten aus führenden Unternehmen und Organisationen der Gesundheitswirtschaft sind in den Studienablaufplan integriert. So wird eine hohe Qualifizierung der Studierenden für verschiedene Einsatzgebiete in den Sektoren der Gesundheitswirtschaft garantiert. Mögliche Arbeitgeber für Absolventen sind beispielsweise Krankenhäuser und Krankenkassen sowie sonstige Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft. Durch die gezielte Vorbereitung und Schulung von sozialen Kompetenzen sowie Selbstmanagement und Belastbarkeit während des Studiums und studienbegleitender Tätigkeiten, sind sie für die Unternehmen schnell produktiv und flexibel einsetzbar. 

„Gemessen an der Beschäftigungszahl ist der Gesundheitsbereich bereits heute die größte Branche Deutschlands und für junge Akademiker ein zukunftsorientiertes Arbeitsfeld. Der neue Studiengang „Management in der Gesundheitswirtschaft“ wurde in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen aus der Gesundheits-wirtschaft den stetig steigenden Anforderungen an die Mitarbeiterqualifikation in 

diesem Bereich angepasst“, so Prof. Dr. Jörg Saatkamp, Leiter des neu gegründeten Instituts für Gesundheit an der Hochschule Rosenheim. 

Informationen zum neuen Studiengang „Management für Gesundheitswirtschaft“ finden Studieninteressierte auf der Homepage der Hochschule Rosenheim unter www.fh-rosenheim.de. ]]></description>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:54:45 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/startschuss-fur-neuen-studiengang-%E2%80%9Emanagement-in-der-gesundheitswirtschaft-b-sc-an-der-hochschule-rosenheim/</guid>
</item>
<item>
<title>PETER JÄCKEL expandiert weiter und bietet zahlreiche neue Jobs</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/peter-jackel-expandiert-weiter-und-bietet-zahlreiche-neue-jobs/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Das in Alfeld (Leine) ansässige Unternehmen PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH ist spezialisiert auf das Premium-Zubehörsegment im Mobilfunk- und Telekommunikationsbereich. Zur Erschließung neuer Marktsegmente soll das Vertriebsteam jetzt weiter aufgestockt werden.

Laut Branchenverband BITCOM gibt es in Deutschland rund 100 Millionen Handys und Smartphones, Tendenz steigend. Neben dem Trend zur mobilen Gesellschaft zeichnet sich aber auch immer mehr der Trend zur Individualgesellschaft ab. Gerade im Bereich der Telekommunikation ist diese Entwicklung besonders stark ausgeprägt. Das kann auch Peter Jäckel, Inhaber und Geschäftsführer der gleichnamigen PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH, bestätigen: „Wir agieren seit über 17 Jahren erfolgreich im Zubehörmarkt für die Telekommunikationsbrache und vertreiben zahlreiche angesagte Brands exklusiv. Deshalb beobachten wir sehr genau die Trends zur Individualisierung von Handy, Smartphone und Co.“

Die traditionellen Partner von PETER JÄCKEL sind Elektronik-Fachmärkte und Handyshops als Hauptumschlagpunkte für Mobilfunkzubehör und Handy-Accessoires. Aber genau, wie sich die Verbreitung von Handys geändert hat, haben sich auch die Verkaufsstellen erweitert. So wird Handyzubehör heute auch in Boutiquen, Geschenke-Shops, Fanshops und dergleichen verkauft.

Ab sofort neue Außendienstmitarbeiter oder Handelsvertretungen gesucht

„Die Entwicklung zum sogenannten Multipoint-Vertrieb haben auch wir registriert und sind zu dem Schluss gekommen, dass es an der Zeit ist, zu reagieren. Deshalb suchen wir ab sofort bundesweit festangestellte Außendienstmitarbeiter oder Handelsvertretungen, die die neuen Vertriebsstellen für unsere Produkte begeistern sollen“, so Jäckel weiter.

Dabei handelt es sich allerdings nicht um irgendwelche Produkte, sondern um hochwertige Accessoires von beispielsweise RED BULL RACING, GLÖÖCKLER und weiteren Premium-Labeln. Die Präsentation der Produkte findet auf hochwertigen und verkaufsfördernden Displays statt. Pilot-Projekte in diesem Segment laufen bereits sehr erfolgreich.

Alle Mitglieder des PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme Vertriebsteams arbeiten, ausgestattet mit allen nötigen Produktmustern, Katalogen und nach entsprechenden Schulungsmaßnahmen, mit Gebietsschutz autark von ihrem Heimatort aus. Genaue Details zu den Jobangeboten sind unter: http://www.peterjaeckel.com zu finden.

Ausführliche Informationen zur PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH sowie zu den Produkten sind online unter http://www.peterjaeckel.com erhältlich oder werden telefonisch unter der Rufnummer +49 (0) 5181 84 11 - 0 erteilt.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
335 Wörter, 2.694 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/peterjaeckel

(1) PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH

Ansprechpartner: Kerstin Jäckel, Peter Jäckel

PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH
Liebigstr. 12
D-31061 Alfeld/Leine

Telefon: +49 (0) 5181 84 11 - 0
Fax: +49 (0) 5181 82 354
E-Mail: info@peterjaeckel.com
Internet: http://www.peterjaeckel.com

(2) PR-Agentur PR4YOU

Ansprechpartner: Marko Homann, Holger Ballwanz, Arne Siegmund

PR-Agentur PR4YOU
Schonensche Straße 43
D-13189 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
Fax: +49 (0) 30 44 67 73 99
E-Mail: presse@pr4you.de
Internet: http://www.pr4you.de

Über die PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH

Die PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH ist ein im niedersächsischen Alfeld (Leine) ansässiges Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von hochwertigem Telekommunikations- und Mobilfunkzubehör spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen Accessoires exklusiver Marken wie RED BULL RACING, GLÖÖCKLER, PLAYBOY u.a. Zudem werden auch erfolgreich die Eigenmarken Commander und Diamonds Art New York vertrieben.

Weitere Informationen zur PETER JÄCKEL Kommunikationssysteme GmbH sowie zu den Produkten sind im Internet unter http://www.peterjaeckel.com abrufbar. ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:43:24 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/peter-jackel-expandiert-weiter-und-bietet-zahlreiche-neue-jobs/</guid>
</item>
<item>
<title>Vertriebsseminare: Das richtige Qualifizierungsangebot finden</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/vertriebsseminare-das-richtige-qualifizierungsangebot-finden/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Seminaranbieter gibt es wie Sand am Meer – So finden Sie den Richtigen

Der Vertriebserfolg eines Unternehmens hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählen die Marktbedingungen, die Vertriebsstrategie, die Ausgestaltung des Vertriebsprozesses oder das Customer Relationship Management. Der zentrale Faktor jedoch, welcher auch heute noch vielfach unterschätzt wird, ist der Qualifizierungsgrad des verantwortlichen Personals. Wie schon zahlreiche Unternehmen schmerzhaft feststellen mussten, kann auch die beste Vertriebsstrategie Mängel auf Seite des Personals nicht ausgleichen. Deshalb sind professionelle Vertriebsmitarbeiter heute so gefragt wie nie. Doch in fast jedem Vertriebler steckt ein Verkaufsprofi – er muss nur hervorgeholt werden. Vertriebsqualifizierungsmaßnahmen machen dies möglich.

Deshalb sind regelmäßige Vertriebsqualifizierungsangebote für den Unternehmenserfolg unabdingbar. Doch der Qualifizierungsmarkt in Deutschland gleicht einem Dschungel an Angeboten, in dem sich der Suchende ohne die passende „Landkarte“ nur schwer zurechtfindet. Denn unter den Seminaranbieter tummeln sich leider auch viele „schwarze Schafe“. Das bewies bereits 2006 eine Analyse der Zeitschrift Finanztest: Nur acht von 20 Vertriebs- und Verkaufsseminaren überzeugten hier die Tester. Besondere Vorsicht ist bei selbsternannten Verkaufs-Gurus geboten, die Seminarteilnehmer oft mit unrealistischen Versprechungen anlocken und dann die hohen Erwartungen an sie nicht erfüllen.

Vertriebs-Seminar ist nicht gleich Vertriebs-Seminar

Wichtig bei der Auswahl eines geeigneten Qualifizierungsangebotes ist vor allem die Kombination aus Theorie- und Praxisteilen. Nur wer Gelerntes gleich ausprobieren kann, wird es auch behalten und später im Alltag anwenden. Dementsprechend ist darauf zu achten, dass der jeweilige Trainer oder Leiter der Weiterbildung über fundierte Erfahrungen im Vertriebsbereich verfügt. „Von Vertrieblern für Vertriebler“ sollte hier der Grundsatz sein. Seminare und Workshops deren Leiter über ein umfangreiches Praxiswissen verfügen, erzielen in der Regel die besten Resultate. Trainer, die ein zu breites Spektrum an Themen schulen, sollten kritisch betrachtet werde. Oft wissen diese von allem etwas, kennen sich aber nirgends wirklich gut aus. Versteckte Zusatzkosten, beispielsweise für Zertifikate oder weitere Unterlagen, sollten ebenfalls ausgeschlossen werden. Ein guter Qualifizierungsanbieter ist telefonisch erreichbar, stellt sich gern offenen Fragen und berät potenzielle Kunden im Voraus umfassend.

Diese 10 Fragen helfen bei der Suche nach dem richtigen Seminaranbieter für Vertrieb und Verkauf:

1.	Bietet der Anbieter einen breites Modulspektrum zum Thema „Vertrieb“? 
2.	Werden die einzelnen Themen an mehreren Terminen/Standorten angeboten?	
3.	Setzt der Anbieter Trainer ein, die auf ein bestimmtes Themengebiet spezialisiert sind?	
4.	Verfügen die eingesetzten Trainer über fundiertes Praxiswissen auf ihrem Gebiet?
5.	Sind die jeweiligen Inhalte in der Kurs-/Seminarbeschreibung ausführlich aufgelistet? 
6.	Verspricht das Angebot einen interaktiven Charakter mit hohem Übungsanteil? 
7.	Sind ausführliche Seminarunterlagen und ein Abschlusszertifikat im Preis enthalten?
8.	Ist die Teilnehmeranzahl begrenzt? (Max. 15)
9.	Sind anschließend optional Coaching-/Beratungsleistungen buchbar?
10.	Werden die Trainer nach jedem Seminar bewertet und sind diese Bewertungen (ggf. auf Anfrage) erhältlich? 

Ein Anbieter, der sich auf Vertriebsseminare spezialisiert hat, ist das Beratungsunternehmen Milz &amp;amp; Comp. aus Köln. Dort können nicht nur Seminare zu Vertrieb und Strategie gebucht werden –  auch individuelle Beratungsleistungen gehören zum Programm: 
www.milz-comp.de/vertriebsseminare

Pressekontakt

Milz &amp;amp; Comp. Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung GmbH
Julia Meyer
Unternehmenskommunikation
Aachener Straße 563-565
D-50933 Köln
Germany
Fon: +49.221.2054.800
Fax: +49.221.9499.1421
meyer@milz-comp.de
www.milz-comp.de

Über Milz &amp;amp; Comp

Die Kölner Unternehmensberatung Milz &amp;amp; Comp. GmbH ist spezialisiert auf die Themen Strategie, Vertrieb, Wachstum. Das Angebot: Exzellente Beratungsleistungen und ein zukunftsweisendes Training und Seminarprogramm mit Schwerpunkt Vertriebsoptimierung. ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:38:45 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/vertriebsseminare-das-richtige-qualifizierungsangebot-finden/</guid>
</item>
<item>
<title>Berufsbegleitendes Studium – mit Eigenmotivation und wenig Freizeit Karriere machen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/berufsbegleitendes-studium-mit-eigenmotivation-und-wenig-freizeit-karriere-machen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Der Vorteil eines berufsbegleitenden Studiums ist, dass der Job - und damit das regelmäßige Einkommen - nicht aufgegeben werden muss. Der Nachteil liegt in einer nicht zu unterschätzenden Doppelbelastung. 

Das Angebot an nebenberuflichen Studienmöglichkeiten ist in den letzten Jahren stark angestiegen – egal, ob berufsbegleitendes Präsenzstudium, Abendstudium oder Fernstudium. Jeder, der ein berufsbegleitendes Studium beginnt, muss sich zu Beginn die Frage stellen, welche Studienform für ihn die richtige ist.  

Beim Fernstudium kann jederzeit gestartet werden, denn es gibt keine starren Anfangstermine für die Studienprogramme. Dazu kommt, dass man zeitlich ungebunden ist und an jedem Ort der Welt mit dem Studium beginnen kann. Es gibt somit auch keine Probleme bei einem beruflichen Wechsel des Arbeitsorts. Geld und Zeit wird gespart, weil die Fahrten zur Bildungseinrichtung und zurück entfallen.  

Die Lerneinheiten und Tests beim Fernstudium werden per Post oder per Mail versendet. Gelernt wird mit Hilfe interaktiver Kurse im Internet, per CD-ROM oder DVD. Mündliche Prüfungen können z.B. über eine Videokonferenz erfolgen. Ansonsten wird ein Fernstudium meist zu Hause im Selbststudium absolviert. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wann er welche Lektionen lernt. Immer beliebter werden „Online-Lerngruppen“, bei denen Kommilitonen „gemeinsam“ studieren.

Als Berufstätiger sollte man auf gar keinen Fall das Pensum eines berufsbegleitenden Studiums unterschätzen. Die Stundenzahl pro Woche beträgt 12 bis 20 Stunden. Das schafft man nur, wenn man sich in Eigenregie zum Lernen motivieren kann. Außerdem werden die bisherigen Freizeitaktivitäten bzw. Hobbys über einen längeren Zeitraum von drei bis vier Jahren stark eingeschränkt. Auch das Familienleben wird durch ein berufsbegleitendes Studium beeinflusst. Es ist wichtig, dass vor(!) Aufnahme des Studiums die Weiterbildungspläne und die damit entstehenden Belastungen mit dem Partner besprochen werden.  

<b>Hinweis:</b> Man muss diesen Studienabschluss auch wirklich wollen. Ansonsten ist ein Scheitern vorprogrammiert. Nur ein Höchstmaß an Selbstdisziplin und eine realistische Einschätzung der eigenen Zeitressourcen bringen beim berufsbegleitenden Studium den Erfolg. Durch die freie Zeiteinteilung besteht die Gefahr, dass die Lerneinheiten solange verschoben werden, bis man letztendlich den Studiengang komplett abbricht. Dann heißt es - außer Spesen nichts gewesen! 

<b>Weitere Vor- und Nachteile sowie Infos zu Studienformen und Auswahlkriterien des berufsbegleitendem Studium:</b> http://www.bildungsdoc.de/infos/studium/berufsbegleitendes-studium     

bildungsdoc ist ein Bildungsservice für Eltern, Schüler, Studenten, Azubis und Erwachsene. Sie alle finden hier einfach und schnell objektive Informationen zu Bildungsthemen, Bildungsangeboten, Bildungsanbietern bzw. Bildungseinrichtungen. Zu allen Bildungsmaßnahmen werden auch passende Finanzierungsmöglichkeiten, inklusive Förderprogramme vorgestellt. Das können u.a. Zuschüsse (Geldgeschenke) und/oder zinsgünstige Darlehen sein. Bildungsinformationen, Bildungsangebote und Bildungsberatung gibt es für: Auslandsaufenthalte, Schule, Studium, Berufsausbildung, Jobsuche und Weiterbildung.

<b>bildungsdoc</b>
AP: Horst Rindfleisch
Theodor-Friedrich-Weg 4
01279 Dresden        
E-Mail: info@bildungsdoc.de  
Internet: http://www.bildungsdoc.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:27:51 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/berufsbegleitendes-studium-mit-eigenmotivation-und-wenig-freizeit-karriere-machen/</guid>
</item>
<item>
<title>Steigende Nachfrage nach neutraler Bildungsberatung – nur die Ansprechpartner fehlen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/bildung-weiterbildung-karriere/steigende-nachfrage-nach-neutraler-bildungsberatung-nur-die-ansprechpartner-fehlen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Bildung ist das wichtigste Kapital, welches ein Mensch im Leben erwerben kann. Das heutige deutsche Bildungssystem aber ist ein Labyrinth, das in keinster Weise diesem Anspruch gerecht werden kann. Ständig werden Kompetenztests und Datenerhebungen durchgeführt, um einen notwendigen Handlungsbedarf im Bildungssystem herauszufinden. Die Ergebnisse gleichen sich - außer Spesen nichts gewesen! 

Dabei ist es doch naheliegend, über Dozenten, Lehrer, Ausbilder, Studenten, Azubis und Schüler, die bestehenden Mängel festzustellen und erforderliche Maßnahmen zur effektiveren Bildung und Erziehung aufzuzeigen – ohne großen Geldaufwand. Genau hier ist die Schnittstelle für die Arbeit der Mitglieder des bildungsdoc-Netzwerks. Sie, die Bildungsberater/-trainer/-coaches, werden zum Bindeglied und Koordinator zwischen Angebot und Nachfrage im Bildungssektor.

Weiterhin ist festzustellen, dass die Nachfrage von Bürgern nach Investitionen in die eigene Weiterbildung, aber vor allem in die Bildung ihrer Kinder, u.a. frühkindliche Bildungsmaßnahmen, Privatschulen und Bildungsaufenthalte im Ausland, seit einigen Jahren stetig zunimmt. Bisher fehlte den Bürgern jedoch ein direkter Ansprechpartner vor Ort für die teilweise langfristige und erfolgreiche Bildungsplanung. Mitglieder des bildungsdoc-Netzwerks werden diese Lücke schließen.  

Fakt ist auch, dass sich die Bürger in den kommenden Jahren entscheiden werden müssen, worin sie ihr Geld investieren wollen – in Kapitalanlagen oder Lebensversicherungen oder Immobilien oder Bildung. Für alles zusammen wird bei den meisten Bürgern kein Geld mehr vorhanden sein. Da aber ohne ausreichende Bildung der Einzelne in Zukunft nur noch geringe Chancen auf einen gut bezahlten Job haben wird, ist das vorrangige Ziel für private Investitionen eindeutig die Bildung. Private Investitionen in Bildung nehmen schon jetzt Jahr für Jahr zu. Und dafür brauchen die Bürger kompetente Ansprechpartner - Bildungsberater/-trainer/-coaches, die im bundesweiten bildungsdoc-Netzwerk vereinigt sind!

Zielgruppen der Netzwerk-Mitglieder sind Eltern, Schüler, Azubis, Studenten und Erwachsene. Sie alle erhalten von ihren Bildungsberater/-trainer/-coach objektive Informationen zu Bildungsthemen, Bildungsangeboten und Bildungsanbietern/-einrichtungen. Langfristiges Ziel des bildungsdoc-Netzwerks ist es, dass jeder Bildungsinteressierte seinen persönlichen Bildungsberater/-trainer/-coach vor Ort findet, mit dem er vertrauensvoll über seine Bildungsziele sprechen kann.

<b>Vorteile, Ziele und Aufgaben des bildungsdoc-Netzwerks – jetzt kostenfrei informieren:</b> http://www.bildungsdoc.de/newsletter/gratis-report   

bildungsdoc ist ein Bildungsservice für Eltern, Schüler, Studenten, Azubis und Erwachsene. Sie alle finden hier einfach und schnell objektive Informationen zu Bildungsthemen, Bildungsangeboten, Bildungsanbietern bzw. Bildungseinrichtungen. Zu allen Bildungsmaßnahmen werden auch passende Finanzierungsmöglichkeiten, inklusive Förderprogramme vorgestellt. Das können u.a. Zuschüsse (Geldgeschenke) und/oder zinsgünstige Darlehen sein. Bildungsinformationen, Bildungsangebote und Bildungsberatung gibt es für: Auslandsaufenthalte, Schule, Studium, Berufsausbildung, Jobsuche und Weiterbildung.

<b>bildungsdoc</b>
AP: Horst Rindfleisch
Theodor-Friedrich-Weg 4
01279 Dresden        
E-Mail: info@bildungsdoc.de  
Internet: http://www.bildungsdoc.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:15:07 +0200</pubDate>
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<title>Nachhilfe beim Preis-Leistungssieger - hier ist NoteEins®</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Sie suchen nach hochqualifiziertem Einzelunterricht bei Ihnen zuhause? Für Einzelnachhilfe in München, Rosenheim und bundesweit via Online-Nachhilfe ist NoteEins® Ihr richtiger Ansprechpartner.

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Herzlichen Willkommen bei NoteEins® in München, Rosenheim und bundesweit via Online-Nachhilfe.

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Ihr NoteEins®-Team ]]></description>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:29:30 +0200</pubDate>
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<title>Karriere.at Umfrage: Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich im Job unterfordert</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Viele Unternehmen sehen Burnout-Vorsorge als Privatsache der Mitarbeiter 

Sind Österreichs Arbeitnehmer im Job über- oder unterfordert? Diese Frage stellte karriere.at (http://www.karriere.at), Österreichs reichweitenstärkste Online-Jobbörse, seinen Usern. Ergebnis: Jeder dritte Arbeitnehmer fühlt sich in seinem Job unterfordert. Fast ebenso viele Umfrage-Teilnehmer  (29 Prozent) werden von ihren Aufgaben jedoch „extrem“ in Beschlag genommen und erleben Stress am Arbeitsplatz. Die Jobbörse zeigt weiter auf, dass Arbeitgeber unterschiedlich mit dieser Belastung der Mitarbeiter umgehen: Während viele Unternehmen Stress und Burnout in Mitarbeitergesprächen thematisieren oder aktiv vorsorgen, sieht jeder zweite Unternehmensvertreter „Anti-Stress-Vorsorge“ als Privatsache. 

Die Jobbörse karriere.at fragte 586 Arbeitnehmer per Online-Umfrage nach ihrem Belastungsgrad im Job: Exakt 34 Prozent gaben an, im Job unterfordert zu sein. Jeder sechste Umfrage-Teilnehmer (16 Prozent) fühlt sich in seinen Aufgaben genau richtig belastet und wertet Stress als positiv. Etwas mehr als ein Fünftel (21 Prozent) beantwortet die Stress-Frage mit „Geht so. Mehr soll es nicht mehr werden.“ 29 Prozent der Arbeitnehmer sehen sich hart an den Leistungsgrenzen: Sie müssten alle Kraft in den Job investieren. 

Stress im Job: 22 Prozent der Unternehmen sorgen aktiv vor
Auf Seiten der Unternehmen sind die Themen Stress und Burnout zwar Thema, aktive Vorsorge gibt es allerdings nur in rund jedem fünften Unternehmen (22 Prozent). Denn fast jeder zweite befragte Firmenvertreter (47 Prozent) ist der Meinung, dass Anti-Stress-Vorsorge Privatsache der betroffenen Mitarbeiter sei. Neun Prozent der 162 Führungskräfte, HR-Manager und Unternehmer sind überzeugt, dass die Arbeitsbelastung ihrer Mitarbeiter nicht zu hoch sei. Immerhin 22 Prozent der Teilnehmer thematisieren die Arbeitsbelastung einzelner Arbeitnehmer in Mitarbeitergesprächen.

„Herausforderung für Führungskräfte“
„Die richtige Mischung im Belastungslevel der Mitarbeiter zu finden ist eine der größten Herausforderungen für verantwortungsbewusste Führungskräfte“, kommentiert Jürgen Smid, Geschäftsführer des österreichischen Jobportals karriere.at, die Ergebnisse der Online-Umfrage. Um das Stressniveau der einzelnen Mitarbeiter zu ergründen, gehe für Führungskräfte kein Weg an persönlichen Gesprächen vorbei, ist Smid überzeugt: „In Mitarbeitergesprächen sollte nicht nur Raum für die Beurteilung der Leistungen von Arbeitnehmern sein, sondern auch für das Besprechen von allgemeinen Arbeitsbedingungen. Es sollte im Interesse jeder Unternehmensführung liegen, dass Mitarbeiter einerseits ausgelastet aber auf Dauer nicht überlastet sind, da beide Extreme letztlich zu erhöhter Fluktuation führen.“

Das Umfrageergebnis im Detail:

Wie stark fordert Sie Ihr Job? (586 Arbeitnehmer)
Zu wenig. Ich bin unterfordert. 34 Prozent
Genau richtig. Stress empfinde ich positiv. 16 Prozent
Geht so. Mehr soll es nicht mehr werden. 21 Prozent
Extrem. Mein Job braucht all meine Kraft. 29 Prozent

Stress &amp;amp; Burnout: Thema in Ihrem Unternehmen? (162 Arbeitgeber)
Anti-Stress-Vorsorge ist Privatsache. 47 Prozent
Arbeitsbelastung der Mitarbeiter ist nicht zu hoch. 9 Prozent
Dafür gibt es Mitarbeitergespräche. 22 Prozent
Ja, wir sorgen aktiv vor. 22 Prozent

Über karriere.at
karriere.at (http://www.karriere.at) ist Österreichs führendes Online-Portal, wenn es um Jobs, Karriere und Stellenangebote geht. Das Grundprinzip: Tausende aktuelle Jobs (http://www.karriere.at/jobs) bei österreichischen Top-Unternehmen werden den karriere.at-Usern (rund 1,2 Mio. Besuche/Monat) präsentiert. karriere.at, das sich als einzige österreichische Online-Jobbörse von der Österreichischen Webanalyse (ÖWA) messen und ausweisen lässt, verfügt über ein qualitatives Recruiting-Netzwerk zur zielgruppengerechten Ansprache der richtigen Kandidaten. Karriere.at erreicht mit seiner Jobbörse und den Partnerseiten (z.B. MSN, herold.at, futurezone.at) eine größtmögliche Anzahl an potenziellen Bewerbern. Eine wichtige Rolle spielt bei karriere.at der Servicegedanke: Neben einer Fülle an Informationen und Tools, wie dem Brutto Netto Rechner (http://www.karriere.at/seite/karriere-center-gehalt) bietet karriere.at ein umfassendes Social Media Angebot inklusive karriere.blog (http://www.karriere.at/blog), der tagesaktuell News und Trends aus der Job- und Karrierewelt thematisiert.


Mehr Infos unter:
http://www.karriere.at/seite/presse

Pressekontakt karriere.at:
Mag. Christoph Weissenböck
www.karriere.at
Ferihumerstraße 15
4040 Linz
E-Mail: christoph.weissenboeck@karriere.at
Tel.: +43 /732/908200-30 ]]></description>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:46:06 +0200</pubDate>
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