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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description> Energie, Umwelt</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:29:11 +0200</pubDate>
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<title>HIN.Kolloquium: Klimawandel und CO2</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/hin-kolloquium-klimawandel-und-co2/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Universität zum Anfassen am 24. Mai im Audi Bildungswesen Neckarsulm. Das System Untergrund – mehr als nur ein Trinkwasserspeicher. Kostenfreie Anmeldung unter www.audi.de/wissenschaftsprojekte

Neckarsulm, 22.05.2012 - Wie kann man den Klimawandel abmildern? Wohin mit dem Kohlenstoffdioxid? Kann die CO2-Speicherung im Boden eine mögliche Antwort auf diese Fragen sein? Darüber spricht Prof. Dr.-Ing. Rainer Helmig am Donnerstag, 24. Mai, beim HIN.Kolloquium im Audi Bildungswesen Neckarsulm. 

Der Erduntergrund ist der wichtigste Trinkwasserspeicher, dient aber auch als End- oder Zwischenlager für kontaminierte oder natürliche Stoffe. Auch als Energiequelle rückt der Boden immer mehr in das öffentliche Interesse. Prof. Dr.-Ing. Rainer Helmig vom Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung der Universität Stuttgart  referiert zu diesem Thema am 24. Mai. Dabei berichtet der Experte für Hydromechanik und Hydrosystemmodellierungen über den internationalen Stand der Technik im Themenfeld der CO2-Speicherung und spricht offene Fragen an.

Die Hochschulinstitute Neckarsulm bilden in enger Kooperation zwischen der AUDI AG und führenden Hochschulen ein regionales Kompetenzzentrum. Der Vortrag ist kostenfrei und findet um 18 Uhr im Audi Bildungswesen in Neckarsulm statt. Um Anmeldung unter www.audi.de/wissenschaftsprojekte wird gebeten. ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:05:33 +0200</pubDate>
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<title>infernum-Tag etabliert sich als Expertenplattform im Bereich Umweltwissenschaften  - Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V.</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/infernum-tag-etabliert-sich-als-expertenplattform-im-bereich-umweltwissenschaften-grundung-des-berufsverbands-umweltwissenschaften-e-v/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Für Wirtschaftsunternehmen in Deutschland wird Nachhaltigkeit immer mehr zum Thema: Viele Betriebe wollen eine ganzheitliche, umweltorientierte Ausrichtung ihrer Wertschöpfungskette verwirklichen. Die Fraunhofer Academy bietet in Kooperation mit dem Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und der FernUniversität in Hagen das berufsbegleitende Master-Studium infernum (Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften) an, das Fach- und Führungskräfte zu Experten auf diesem Gebiet weiterbildet. Seit 2007 werden auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag neueste Ergebnisse des Studiengangs präsentiert, aktuelle Fragestellungen diskutiert und herausragende Studienleistungen ausgezeichnet. Beim diesjährigen Treffen am 12. Mai in Berlin standen die gesellschaftlichen Folgen der Energiewende im Vordergrund. Einen besonderen Abschluss fand die Veranstaltung in der offiziellen Gründung des Berufsverbandes Umweltwissenschaften e.V.

Das berufsbegleitende Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum richtet sich an Beschäftigte in Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung, Selbstständige und qualifizierte Einsteigerinnen und Einsteiger in den Umweltbereich. Es vermittelt den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen auf verschiedenen Gebieten, wie der Energietechnik und Umweltverfahrenstechnik, und aus den Bereichen Klima, Mobilität und Technikfolgenforschung. »Im Fokus des infernum-Studiengangs steht die Vermittlung von disziplinübergreifendem Denken und Handeln, das zur Integration ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte von Nachhaltigkeit befähigt«, erläutert Dr. Roman Götter, Leiter der Fraunhofer Academy.
	
Diskussion und Preisverleihung an die besten infernum-Absolventen

Auf dem regelmäßig stattfindenden infernum-Tag kamen zum vierten Mal Studierende, Absolventinnen und Absolventen und Dozierende des infernum-Studiengangs sowie Expertinnen und Experten aus Forschung, Wissenschaft, Verwaltung und Industrie zusammen, um über aktuelle Fragestellungen und Perspektiven der Umweltwissenschaften zu diskutieren. Im Zentrum standen dabei die Herausforderungen und gesellschaftlichen Folgen der Energiewende. So regte Prof. Franz-Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome, dazu an, den Wohlstandsbegriff zu überdenken und für globale Gerechtigkeit einzutreten. Prof. Miranda Schreurs von der Freien Universität Berlin lobte die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs und betonte, wie wichtig es bei der Energiewende sei, »die Menschen von Beginn an mitzunehmen«. Stephan Kohler, Geschäftsführer und Vorsitzender der Deutschen Energie-Agentur, zeigte das Potenzial auf, dass Energieeffi zienz für die Senkung von CO2-Emissionen bietet. Anschließend fand die Preisverleihung an die vier jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen statt. Ausgezeichnet wurden
•	Anna Biedemann, Titel der Masterarbeit: »Klimaschutz in den deutschen Bundesländern – Treibhausgasminderungsziele und deren Monitoring«
•	Sonja Gharhemani, Titel der Masterarbeit: »Kirche und Klimaschutz am Beispiel der Evangelischen Landeskirche in Baden«
•	Matthias Reif, Titel der Masterarbeit: »Nanopartikel aus Papier- und Verpackungsprodukten – Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt sowie rechtliche Aspekte«
•	Martina Birk, Titel der Masterarbeit: »Case study Coca Cola Amatil, Australia: Comparison of carbon footprint of converter model versus blow-fill technology for PET bottles«

Die Auszeichnung umfasst unter anderem die Veröffentlichung der Masterarbeit im Fraunhofer-Verlag durch die Fraunhofer Academy. Weitere Informationen zum infernum-Studiengang der Fraunhofer Academy finden Sie unter www.academy.fraunhofer.de/de/energie_nachhaltigkeit/umweltwissenschaften.html

Offizielle Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e.V auf dem infernum-Tag 2012

Abschließendes Highlight des diesjährigen infernum-Tages war die Gründung des Berufsverbands Umweltwissenschaften e. V., die von Absolvierenden, Studierenden und Verantwortlichen des Studiengangs infernum initiiert wurde. Der junge Dachverband soll in Zukunft die Interessen und Belange der vielfältigen Berufsfelder im Bereich Ökologie und Umweltwissenschaft bündeln und den Austausch gewährleisten. Als kooperatives Netzwerk soll er den Weg für eine disziplinübergreifende Zusammenarbeit ebnen, in der sich die verschiedenen Kompetenzen ergänzen. Der Verband will zudem eng mit Hochschulen und Bildungsträgern zusammenarbeiten, um eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu fördern. Die Integration umweltwissenschaftlicher Aspekte in aktuelle wissenschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen ist ein weiteres Ziel des neu gegründeten Berufsverbandes, ebenso wie die Präsentation des umfassenden Fachbereichs  Umweltwissenschaften nach außen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:46:15 +0200</pubDate>
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<title>Das neue Audi-Umweltmagazin: Schritt für Schritt zum CO2-neutralen Standort</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/das-neue-audi-umweltmagazin-schritt-fur-schritt-zum-co2-neutralen-standort/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Dialoge-Reihe stellt Engagement in Sachen Umwelt- und Ressourcenschonung vor. Produktionsvorstand Frank Dreves: „Wir haben der Zukunft ein Versprechen gegeben.“.Vielfältige Beispiele für gelebte Verantwortung

Ingolstadt, 10.05.2012 - Der Umweltschutz bei Audi hat viele Gesichter: angefangen von Wärmerädern, die Hallen temperieren, über Fertigungsanlagen, die Energie rekuperieren, bis hin zu ‚grünen‘ Zügen, die Audi-Modelle zum Verladehafen bringen. All das sind große und kleine Maßnahmen, die zusammen auf ein wichtiges Ziel einzahlen – den CO2-neutralen Standort. Die zweite Auflage des Umweltmagazins in der Reihe ‚Dialoge‘ zeigt mit verblüffenden Geschichten und lebendigen Bildern, wie sich der Automobilhersteller seiner Verantwortung zur Umwelt- und Ressourcenschonung stellt. Die AUDI AG veröffentlicht das neue Magazin zur Hauptversammlung 2012.

„Wir haben der Zukunft ein Versprechen gegeben,“ betont Audi-Produktionsvorstand Frank Dreves: „Mit dem bewussten Einsatz von Rohstoffen und Energie gehen wir Schritt für Schritt den Weg zum CO2-neutralen Standort, denn die Mobilität der Zukunft muss CO2-neutral sein – nicht nur die Antriebe unserer Automobile, sondern auch deren Produktion.“

Um Autos zu fertigen, wird es immer Energie brauchen. Wie dies mit Hilfe kreativer Ideen der Mitarbeiter auf ökologische Weise gelingt, zeigen vielfältige Beispiele auf mehr als 140 Magazinseiten. In vielen Bereichen geht Audi dabei neue Wege, erforscht neue Technologien und blickt immer wieder über den eigenen Tellerrand. 

Dabei stehen genau die Menschen im Mittelpunkt, die Tag für Tag daran arbeiten, das Ziel der CO2-neutralen Mobilität zu erreichen. „Ökologische Verantwortung ist nicht Sache eines Einzelnen“, unterstreicht Dreves: „Wir alle müssen sie ernst nehmen – wir alle müssen Umweltschutz verstehen und leben.“

Mit seiner Bildsprache zeigt das Magazin deshalb stets die Verbindung von modernen Produktionstechnologien und den Mitarbeitern, die als kreative Köpfe mit ihrer Leistung dahinter stehen. Das großzügig und klar strukturierte Layout verweist auf das Wesentliche. Als spannende, multimediale Ergänzung zu den Geschichten setzt das Magazin auf Videos – aus statischen Bildern werden bewegte Szenen. 

Ein Glossar erklärt anschaulich komplexe Begriffe. Der faktenorientierte Anhang fasst die Umweltpolitik und das breite Engagement von Audi in Sachen Umwelt- und Ressourcenschonung zusammen: von den Leitlinien des Unternehmens bis zu den vielfältigen Beispielen aus allen Bereichen.

Die interaktive Online-Version des Magazins ist unter www.dialoge.audi.de
abrufbar. ]]></description>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:33:09 +0200</pubDate>
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<title>EWERK und eins erfolgreich für Webauftritt »fusioniert«</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/ewerk-und-eins-erfolgreich-fur-webauftritt-fusioniert/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Unternehmens-Fusion für mehr Energie-Service
Mit dem Zusammenschluss der Chemnitzer Stadtwerke und Erdgas Südsachsen zu eins entstand 2010 der führende Energie-Dienstleister in Südsachsen. Der Zusammenschluss zu eins bewirkte ein noch vielfältigeres und günstigeres Versorgungsangebot, Investitionen in nachhaltige Energie-Wirtschaft und eine starke kommunale Bindung mit sozialem Engagement – alles in allem das Beste für den Kunden. EWERK übersetzte die Leistungsstärke und besondere Kundennähe des Energie-Dienstleisters in eine authentische und gewinnende Web-Präsenz.

Auch beim Web-Auftritt eine Eins

Im Einklang mit dem Corporate Design von eins wurde ein glaubhafter Look für die Seite definiert und beide Versorger innerhalb der Fusion sichtbar gemacht. Das Echo bekannter Formen schafft Vertrauen bei angestammten Kunden und repräsentiert zudem ein gleichberechtigtes Team aus Versorgungs-Profis. In einem so geschaffenen, gewohnten Umfeld realisierte EWERK eine einfache und übersichtliche Struktur von Design und Text, in welcher der Kunde rasch auf alle eins- Produkte, -Dienstleistungen und Unternehmens-Meldungen zugreifen kann. Insgesamt also ein runder Informations-Service, der mit interaktiven Geschäftsprozessen ergänzt wird. So bietet ein praktischer, auf jeder Seite erscheinenden Produktfinder die Möglichkeit, schnell und zuverlässig Gas- und Strompreise für den jeweiligen Verbrauch und die jeweilige Region berechnen zu lassen.
Um innerhalb des Unternehmens eine optimale Verknüpfung von Mitarbeiter- und Aufgabenstrukturen zu gewährleisten, gestaltet EWERK aktuell ein Intranet für eins. So kann auch hinter den »Kulissen« effektiv für die Energieversorgung in Südsachsen gearbeitet werden.
www.eins-energie.de

Fazit
Insgesamt wurde alles daran gesetzt, den Kunden auch im Web das Beste von eins zu bieten und sich als kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Energie zu präsentieren. Dank der professionellen Arbeit von EWERK entstand ein authentisches und freundliches Layout, das Kundennähe schafft und mit klaren Strukturen einen schnellen und effektiven Informationszugriff bietet.

Über EWERK
Als Full Service Dienstleister mit Hauptsitz in Leipzig bietet EWERK professionelle Unterstützung bei der Planung, Umsetzung, Gestaltung und dem Betrieb von Anwendungen und IT-Systemen. Aufgrund langjähriger Expertise und umfassenden Branchen-Know-How entstehen maßgeschneiderte und zukunftsorientierte Lösungen für jedes Metier. ]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:09:48 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/ewerk-und-eins-erfolgreich-fur-webauftritt-fusioniert/</guid>
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<item>
<title>Gasaufbereitung mit HAASE BiogasVerstärker jetzt auch für Klärgas, Deponiegas, Grubengas</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/gasaufbereitung-mit-haase-biogasverstarker-jetzt-auch-fur-klargas-deponiegas-grubengas/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Verfahrenskombination löst Probleme mit schlechten Gasqualitäten

Deponiegas, Klärgas und Grubengas für eine effizientere energetische Nutzung aufbereiten – das ist möglich durch die Verfahrenskombination eines modifizierten HAASE BiogasVerstärkers mit einer vorgeschalteten Gasreinigung.

Im Gegensatz zu Biogas, das in der Regel nur mit Schwefelwasserstoff belastet ist, weisen die oben genannten Gase oft eine höhere Belastung mit Spurenstoffen wie Siloxanen, Fluor, Chlor und auch Schwefelwasserstoff auf. 

Sinkender Methangehalt im Deponiegas: Motoren nur noch in Teillast oder Stillstand

Durch die neue Kombination bewährter Verfahren kann zum Beispiel ein auf älteren Deponien weit verbreitetes Problem mit der Gasnutzung gelöst werden. Der Methangehalt sinkt im Laufe der Jahre kontinuierlich. Gasmotoren können deshalb ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch in Teillast betrieben werden. Die von den Betriebsstunden abhängigen Kosten bleiben weiterhin bestehen, aber die Stromerlöse werden immer geringer, was die Wirtschaftlichkeit deutlich beeinträchtigt.

Der erste Schritt ist dann, die Gasfassung auf undichte Stellen und Blockierungen zu untersuchen und gegebenenfalls zu optimieren. Das gehört zum Leistungsspektrum der HAASE Deponietechnik. Sinkt der Methananteil im Deponiegas im Laufe der Zeit noch weiter bis unter 30 Vol.-%, dann stehen die Gasmotoren schließlich still.

Erhöhung des Methangehalts auf &amp;gt; 45 % durch Gasaufbereitung mit Gasreinigung

Durch den Einsatz einer HAASE Gasaufbereitung mit vorgeschalteter Gasreinigung kann der Methangehalt wieder auf wirtschaftliche &amp;gt; 45 Vol.-% verstärkt werden. 

Dazu werden in der Gasreinigung zunächst die Spurenstoffe entfernt. Eine Kombination aus biologischer Entschwefelung, Aktivkohle-Adsorption und verschiedenen Wäschen kann hier exakt auf die Inhaltsstoffe im zugeführten Gas abgestimmt werden. 

Im modifizierten HAASE BiogasVerstärker wird anschließend das Kohlendioxid aus dem Gas entfernt, bis ein Methananteil von mindestens 45 Vol.-% erreicht ist. Da dieser Zielwert weit unter dem für die Aufberei-tung von Biogas geforderten Wert von 95-98 Vol.-% Methan liegt, kann der BiogasVerstärker für diesen Zweck einfacher und deutlich kostengünstiger ausgeführt werden.

Vorteile für Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit von BHKW-Anlagen 

Nach der CO2-Entfernung im BiogasVerstärker enthält ein Kubikmeter Gas wesentlich mehr Energie als im Ausgangsgas. Wurden auf einer Deponie bisher zum Beispiel vier Motoren in Teillast betrieben, so laufen nach der Gasaufbereitung zwei Motoren in Volllast, und zwei stehen als redundante Reserve zur Verfügung. Die variablen Betriebskosten können im günstigsten Fall um 50 % gesenkt werden. 

Hinzu kommt, dass das aufbereitete Gas frei ist von Wasserdampf, Schwefelwasserstoff und sonstigen Spurenstoffen. Dadurch gibt es viel weniger Verschleiß und Wartungsbedarf an den Motoren und damit geringere Betriebskosten, vergleichbar mit den Rahmenbedingungen bei Erdgas-BHKW. Dies erhöht neben der Gesamtwirtschaftlichkeit gegebenenfalls auch die Redundanzen in Anlagen mit mehreren Motoren. 

Die Kosten für eine Investition in eine modifizierte Gasaufbereitung mit Gasreinigung rechnen sich in Abhängigkeit von der Anlagengröße und der Vergütungsstruktur. Näheres dazu erläutern Ihnen gern unsere Gastechnik-Spezialisten auf dem 

HAASE-Messestand auf der IFAT in Halle B3, Stand Nr. 102

Rückfragen zur HAASE Gasreinigung:
Matthias Hahm
Telefon 04321 878-188
matthias.hahm@haase.de
	
Rückfragen zum HAASE BiogasVerstärker:
Daniel Kruckelmann
Telefon 04321 878-346
daniel.kruckelmann@haase.de

Presse-Kontakt:
Ursula Packhäuser
Telefon 04321 878-122
ursula.packhaeuser@haase.de

Die Anfänge von HAASE Energietechnik gehen zurück auf das Jahr 1980. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern verfahrenstechnischer Anlagen und Komponenten in den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik. Wesentliche Schwerpunkte liegen in der Biomethantechnik sowie im bau- und verfahrenstechnischen Lösungen rund um Deponiegas und Deponiesickerwasser. 

Der Hauptsitz und die Fertigung der HAASE Energietechnik AG &amp;amp; Co. KG sind in Neumünster. Darüber hinaus gibt es Betreiberstützpunkte in ganz Deutschland. Im Ausland sind wir durch Partner vertreten.

HAASE Energietechnik versteht sich als Qualitätsführer von High-End-Komponenten und Dienstleistungen mit zertifizierter Qualität. Alle Komponenten werden als anschlussfertige Container-Einheit oder für stationäre Installationen auf Rahmen vormontiert geliefert.

Das Innovative, mittelständische Unternehmens entwickelte dabei eigene Kernkompetenzen auf so unterschiedlichen Gebieten wie Energie-, Gas- und Wassertechnik sowie im Bereich technischer und kaufmännischer Dienstleistungen. 

HAASE-Technik ist mittlerweile auf mehr als 1.000 Standorten in Deutschland, Europa, Asien und Afrika anzutreffen. ]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:16:07 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/gasaufbereitung-mit-haase-biogasverstarker-jetzt-auch-fur-klargas-deponiegas-grubengas/</guid>
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<title>Zwei neue HAASE BiogasVerstärker  im ersten Quartal 2012 erfolgreich in Betrieb gegangen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/zwei-neue-haase-biogasverstarker-im-ersten-quartal-2012-erfolgreich-in-betrieb-gegangen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Im ersten Quartal 2012 wurden zwei neue HAASE BiogasVerstärker in Betrieb genommen. Im hessischen Altenstadt (Wetteraukreis) speist seit Februar 2012 eine Anlage vom Typ BGV 1400 für die E.ON Mitte Wärme rund 700 Nm³/h Biomethan in das Gasnetz der Main-Kinzing Netzdienste GmbH ein. 

Ein BiogasVerstärker BGV 700 für die Einspeisung von ca. 350 Nm³/h Biomethan ging in der Ortschaft Hahnennest (bei Überlingen am Bodensee) im März 2012 in Betrieb. Das Bio-Erdgas wird in die Bodensee-Ringgasleitung der terranets bw GmbH eingespeist. 

Fünf Landwirte in der Projektgesellschaft Energiepark Hahnennest GmbH &amp;amp; Co. KG hatten dieses Projekt in vollem Umfang selbst entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein landwirtschaftliches Leuchtturmprojekt. Die Substrate kommen von eigener Fläche, es wird Gülle aus eigenen Betrieben vergoren, die Abwärme wird im gesamten Dort genutzt, und das Endprodukt Biomethan wird vom Energiepark Hahnennest eigenständig an lokale Verbraucher und Industrie vermarktet.
  
Weitere Informationen bei den Gastechnik-Spezialisten auf dem 
HAASE-Messestand auf der IFAT in Halle B3, Stand Nr. 102

Rückfragen zum HAASE BiogasVerstärker:
Daniel Kruckelmann
Telefon 04321 878-346
daniel.kruckelmann@haase.de

Presse-Kontakt:
Ursula Packhäuser
Telefon 04321 878-122
ursula.packhaeuser@haase.de


Die Anfänge von HAASE Energietechnik gehen zurück auf das Jahr 1980. Heute gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern verfahrenstechnischer Anlagen und Komponenten in den Bereichen Biogastechnik und Deponietechnik. Wesentliche Schwerpunkte liegen in der Biomethantechnik sowie im bau- und verfahrenstechnischen Lösungen rund um Deponiegas und Deponiesickerwasser. 

Der Hauptsitz und die Fertigung der HAASE Energietechnik AG &amp;amp; Co. KG sind in Neumünster. Darüber hinaus gibt es Betreiberstützpunkte in ganz Deutschland. Im Ausland sind wir durch Partner vertreten.

HAASE Energietechnik versteht sich als Qualitätsführer von High-End-Komponenten und Dienstleistungen mit zertifizierter Qualität. Alle Komponenten werden als anschlussfertige Container-Einheit oder für stationäre Installationen auf Rahmen vormontiert geliefert.

Das Innovative, mittelständische Unternehmens entwickelte dabei eigene Kernkompetenzen auf so unterschiedlichen Gebieten wie Energie-, Gas- und Wassertechnik sowie im Bereich technischer und kaufmännischer Dienstleistungen. 

HAASE-Technik ist mittlerweile auf mehr als 1.000 Standorten in Deutschland, Europa, Asien und Afrika anzutreffen. ]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:11:07 +0200</pubDate>
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<title>Erste Konferenz zur Nutzung von Enhanced Geothermal Systems in der tiefen Geothermie: Vollständiges Programm online</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/erste-konferenz-zur-nutzung-von-enhanced-geothermal-systems-in-der-tiefen-geothermie-vollstandiges-programm-online/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ (Freiburg, 24.4.2012) Das vollständige Programm der ersten International Conference on Enhanced Geothermal Systems (ICEGS) ist nun veröffentlicht. Es bietet viele namhafte Referenten auf und erlaubt einen umfassenden Einblick in die bisherigen Erfahrungen mit dieser Technologie, die aktuellen Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten. 

Der erste Teil der Veranstaltung gibt eine Rückschau auf die inzwischen 40 Jahre Erfahrung mit EGS und umfasst Berichte über die früh gestarteten Projekte in Frankreich. Daran anschließend werden Projekterfahrungen aus Deutschland, der Schweiz und Australien präsentiert. Nach der Mittags-pause beleuchten Experten zuerst die spezifischen Anforderungen an die Exploration, die Umweltauswirkungen von EGS-Projekten sowie die Entwicklungen im Bereich Stimulation und Seismizität, bevor es dann im letzten Teil der Veranstaltung um die Wirtschaftlichkeit von EGS-Projekten geht. Als Redner der ICEGS konnten unter anderem gewonnen werden: Professor Dr. Jefferson Tester vom Cornell Energy Institute und  Professor Dr. Nicholas Davatzes von der Temple University aus den USA, Professor Dr. Thomas Kohl vom Karlsruhe Institute for Technology, Professor Dr. Francois Cornet vom Institut de Physique du Globe de Strasbourg der Universität Strasbourg, Dr. Thomas Kölbel von der EnBW Energie Baden-Württemberg sowie Professor Dr. Ladislaus Rybach von der ETH Zürich und Dr. Peter Meier von der GeoEnergie Suisse. Heinz Holl von der Firma Geodynamics wird per Videokonferenz zugeschaltet und berichtet über das Habanero Projekt in Australien.

Die ICEGS wird durch das Bundesumweltministerium gefördert und jährlich an wechselnden Standorten in Deutschland stattfinden. Die diesjährige Premiere findet im Zusammenhang mit der 8. Internationalen Geothermiekonferenz statt, im Rahmen derer über 200 Teilnehmer aus 20 Nationen erwartet werden. Wesentlicher Partner der Veranstaltung ist das Helmholtz-Zentrum Potsdam |Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Weitere Informationen und Anmeldung zur ICEGS unter www.icegs.de. Teilnehmer der 8. Internationalen Geothermiekonferenz erhalten 20% Rabatt auf die reguläre ICEGS-Teilnahmegebühr.

&amp;gt;&amp;gt;Pressekontakt:
Für Rückfragen, Hintergrundinformationen oder eine Presse-Akkreditierung für die Konferenz wenden Sie sich bitte an Enerchange, Marcus Brian, Tel.: 0761-38 42 10 01, Fax: 0761 - 38 42 10 05, 
marcus.brian@enerchange.de, 79100 Freiburg, www.enerchange.de

&amp;gt;&amp;gt; Hintergrundinformationen

Die EGS-Technologie hat ein enormes Potential kann in Niedrig-Enthalpie-Regionen langfristig einen erheblichen Beitrag zu einer klimaschonenden Energieversorgung leisten. In Deutschland beispielsweise lassen sich etwa 95 % des geothermischen Potenzials nur mit Hilfe dieser Technologie nutzen, da in den wenigsten Regionen ausreichend große Mengen heißen Thermalwassers zu erwarten sind. Angewandt wurde sie bislang nur an wenigen Standorten, zumeist im Rahmen von Forschungsprojekten – unter anderem im französischen Soultz-sous-Forêts und in Groß-Schönebeck in Brandenburg. 

Enerchange ist eine Agentur für Veranstaltungen und Informationsdienstleistungen im Bereich Erneuerbare Energien. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst die die Konzeption und Organisation von Veranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Erneuerbare-Energie-Unternehmen und -Projekte sowie das Publizieren von Fachinformationen.

Das Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ erforscht als nationales Forschungszentrum für Geowissenschaften weltweit das „System Erde“ mit den geologischen, physikalischen, chemischen und biologischen Prozessen, die im Erdinneren und an der Oberfläche ablaufen. ]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:26:02 +0200</pubDate>
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<title>Department of Natural Resources will, dass ECI in Alaska zur „Erfolgsgeschichte“ wird</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/department-of-natural-resources-will-dass-eci-in-alaska-zur-%E2%80%9Eerfolgsgeschichte-wird/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Stuttgart, 23.04.2012. Besser kann es für die Anleger der US Öl- und Gasfonds XII und XIII KG kaum laufen. Vor Kurzem einigte sich die Energy Capital Invest über ihr amerikanisches Partnerunternehmen Furie mit dem Department of Natural Resources (DNR), Division Oil and Gas, auf den Bohrplan für die nächsten vier Jahre im ECI-Fördergebiet Kitchen Lights Unit, im Cook Inlet in Alaska. Im selben Zuge wurden darüber hinaus auch turnusmäßig die Förderrechte um weitere vier Jahre verlängert.

Damit ist bereits jetzt bis in das Jahr 2016 sichergestellt, dass die involvierten Fonds des Emissionshauses Energy Capital Invest alle Fördermöglichkeiten und Subventionen in Alaska nutzen können. 

Die enorme Bedeutung der im vergangenen Jahr begonnenen Bohrtätigkeiten der Energy Capital Invest für die gesamte Region sowie die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der zuständigen Behörde in dem Fördergebiet fasst William Barron, Direktor der Division Oil and Gas, wie folgt zusammen: „Wir werden Furie alle Möglichkeiten eröffnen, um mit dem Fördergebiet Kitchen Lights Unit eine echte Erfolgsgeschichte zu verwirklichen.“

Alaska subventioniert seit Kurzem mit großer Kraft die Erschließung weiterer eigener Erdöl- und Erdgasreserven, da zum einen der Verbrauch über die vergangenen Jahre stark angestiegen, die Produktion im Fördergebiet jedoch rückläufig ist.

Obwohl Alaska selbst über große Rohstoffvorkommen verfügt, kam es in den vergangenen Jahren mehrfach zu massiven Versorgungsengpässen in der Region des so genannten „Railbelt“ in Alaska. Der „Railbelt“, der sich von Fairbanks über Anchorage bis zur Kenai-Halbinsel erstreckt, ist das wirtschaftliche Zentrum Alaskas, in dem rund 80 Prozent der Elektrizität und Wärme des gesamten Bundesstaates verbraucht wird. Und das bei Verkaufspreisen von Erdgas von teilweise bis zu 9,00 USD/mcf – einem Vielfachen des derzeitigen Preises im Rest der USA.

„Der beschlossene Bohrplan für unser Fördergebiet bis Anfang 2016 sowie die damit zum Ausdruck gebrachte große Wertschätzung für unsere Arbeit seitens des DNR freut uns natürlich sehr. Vor allem aber gibt es uns und unseren Investoren eine einmalige und langfristige Planungssicherheit“, so ECI-Geschäftsführer Kay Rieck.

Die erste Teil-Bohrung in dem Fördergebiet im vergangenen Jahr ergab bereits 13 förderbare Schichten mit einem Erdgasreservoir von bis zu einer Billion Kubikfuß Erdgas. In diesem Jahr sollen insgesamt zwei Bohrungen bis in eine Tiefe von rund 16.500 Fuß (rund 5.000 m) erfolgen.

Weitere Informationen unter http://www.energy-capital-invest.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 17:14:01 +0200</pubDate>
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<title>Audi-Umweltgespräch 2012: Der Weg zur CO₂-neutralen Mobilität</title>
<link>http://www.trendkraft.de/energie-umwelt/audi-umweltgesprach-2012-der-weg-zur-co%E2%82%82-neutralen-mobilitat/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Automobilhersteller setzt am gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge an. Werkleiter Fred Schulze: „Energiebedarf am Standort Neckarsulm 2011 um rund 25.800 Megawattstunden reduziert“. E-gas project: wichtiger Baustein für das Audi Werk

Neckarsulm, 17.04.2012. Auf dem Weg zur CO2-neutralen Mobilität will Audi am Standort Neckarsulm durch das intelligente Zusammenspiel aus Energieeffizienz und Umweltschonung einen großen Schritt voran kommen. Im Audi Forum Neckarsulm informierte der Automobilhersteller die Vertreter von regionalen Kommunen und Umweltverbänden gestern Abend über den aktuellen Stand. Dies war bereits die 17. Veranstaltung der Reihe Audi-Umweltgespräche. 

Werkleiter Fred Schulze machte deutlich, dass am Standort Neckarulm schon viele unterschiedliche Maßnahmen umgesetzt wurden, um dem großen Ziel näher zu kommen. So lässt sich die CO2-Emission durch die Tageslicht- und anwesenheitsgesteuerte Regelung sowie die individuell steuerbare Beleuchtung in den Besprechungsräumen allein im Planungs- und Entwicklungsgebäude um rund 62 Tonnen verringern.
530 Tonnen CO2 pro Jahr werden durch die Nutzung der Abwärme zur Beheizung des automatisierten Kleinteilelagers vermieden. Die Optimierung des Lufthaushalts der Lackierkabinen reduziert den Ausstoß um weitere 440 Tonnen CO2 pro Jahr. Zusätzlich wird das gesamte Werk zukünftig mit LED-Lampen ausgestattet – so geht der Energieverbauch im Vergleich zu vorher um 65 Prozent zurück.

All dies seien konkrete Beispiele für einen intelligenten und schonenden Umgang mit Ressourcen, betonte der Werkleiter. Für Schulze, zugleich Umweltmanagementbeauftragter des Standorts, ist es dabei besonders wichtig, das Thema in allen Bereichen des Werks fest zu verankern. „Durch den Einsatz moderner Technik konnte der Energiebedarf im Werk Neckarsulm somit 2011 in Summe um rund 25.800 Megawattstunden reduziert werden“, sagte Schulze. Darüber hinaus stellt das Werk Neckarsulm einem Photovoltaik-Anlagenbetreiber Dachfläche zur Verfügung. Mehr als 400 Vierpersonen-Haushalte können damit versorgt werden.

Den Teilnehmern des Umweltgesprächs erklärte Reinhard Otten, stellvertretender Projektleiter des Audi e-gas projects, den technologischen Ansatz auf dem Weg zur ausgewogenen Mobilität. Die weitere Effizienzsteigerung konventioneller und die Entwicklung alternativer Antriebe sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, betonte Otten. Die AUDI AG gehe aber noch deutlich weiter, beispielsweise durch die Entwicklung synthetischer klimafreundlicher Kraftstoffe. Für diese in der Automobilwelt einmalige Initiative steht das Audi e-gas project.

Im Juli 2012 startet im niedersächsischen Werlte der Bau der ersten industriellen e-gas-Anlage. Mit überschüssiger Windenergie, wird durch Elektrolyse Wasserstoff produziert. Unter Beifügung von CO₂, das somit nicht direkt in die Atmosphäre gelangt, entsteht e-gas. Dies hat dieselben Eigenschaften wie Erdgas und kann über das öffentliche Erdgasnetz verteilt und genutzt werden. Das Audi e-gas project ermöglicht, dass Fahrzeuge durch überschüssige Windenergie klimaneutral fahren. Denn durch das Audi e-gas project kann das Unternehmen seine ersten Elektroautos und TCNG-Fahrzeuge klimaneutral betreiben.

Die Anlage in Werlte soll in den nächsten Jahren jährlich etwa 1.000 Tonnen e-gas produzieren. Das reicht aus, um 1.500 A3 TCNG jeweils 15.000 Kilometer jährlich fahren zu lassen und gleichzeitig noch 150 Tonnen e-gas ins öffentliche Netz einzuspeisen. Als Nebenprodukt erzeugt die Anlage jährlich 4.000 Tonnen Sauerstoff, etwa so viel wie 2.000 Bäume.

Auch Bernd Martin, Umweltbeauftragter am Standort, ist von diesem Weg zur CO2-neutralen Mobilität überzeugt: „Es ist der ganzheitliche Ansatz, der das Engagement von Audi von dem anderer Unternehmen unterscheidet.“ ]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:04:52 +0200</pubDate>
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<title>Thesen zur Entwicklung des Energiemanagements in der Produktion</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ (Serrig, 13. April 2012) Green Production ist zu einem zentralen Thema aller Fertigungsbranchen geworden, vielfach besteht in den Unternehmen jedoch noch keine ausreichende Klarheit zu den konkreten strategischen Vorgehensweisen. Werner Felten, Geschäftsführer der FELTEN Group, hat deshalb aus der Praxissicht heraus Thesen zur Entwicklung des Energiemanagements in der Produktion skizziert: 

1. Die Fokussierung auf energieschonende Maßnahmen wird sich sehr sprunghaft entwickeln: Die Energiekosten steigen bereits seit geraumer Zeit deutlich kräftiger als die Personalkosten. Anders als zu Zeiten früherer Strategien, als Unternehmen zur Kostenreduzierung ihre Produktion teilweise in Billiglohnländer verlagert haben, bleibt im Falle der Energiekosten wegen des weltweit relativ ähnlichen Preisniveaus ein solcher Ausweg versperrt. Stattdessen ist für die Unternehmen praktisch aller Fertigungsbranchen ein unausweichlicher und zudem dringender Handlungszwang entstanden, sich des Themas Energiesparen konkret anzunehmen. Ein bereits beträchtlicher Teil der Produktionsbetriebe hat diese Notwendigkeiten auch tatsächlich bereits erkannt, dies belegt auch eine kürzlich durchgeführte Vergleichsstudie der FELTEN Group. Allerdings hinken die konkreten Maßnahmen für eine Verbesserung der Energieeffizienz noch den generellen Absichten etwas hinterher. 

2. Energieeffizienz wird die Produktionseffizienz als strategisches Thema überholen: Fokussierten sich jahrelang die strategischen Ziele im Produktionsmanagement vor allem auf eine Steigerung der Produktivität und Wirtschaftlichkeit, so zwingen die unausweichlich steigenden Energiekosten zu einem deutlichen Umdenken in Richtung Energieeffizienz. Dies zeigt sich auch bereits im Markt, wo in etwa zwei Drittel aller Vertriebsgespräche inzwischen das Energiemanagement eine zentrale Bedeutung hat. Dies ist zwar nicht immer gleichbedeutend mit einer konkreten Entscheidung, auch tatsächlich in entsprechende Lösungen zu investieren, es beschreibt aber die gegenwärtigen Präferenzen sehr gut.

3. Es werden nicht nur die technischen Systeme, sondern ebenso die Produktionsprozesse in den Mittelpunkt rücken: Störfaktoren in den Prozessen, die zur Nacharbeit oder erhöhtem Ausschuss führen, wirken sich zwangsläufig auch negativ auf die Energiebilanz aus. Das gleiche gilt für Prozesse, die nicht effizient gestaltet sind, und somit prozessuale Umwege oder Doppelarbeit erzeugen. In der aktuellen Diskussion finden die über schlankere und damit effizientere Abläufe in der Produktion zu erreichenden Effekte zwar noch nicht die notwendige Beachtung, dieser Aspekt wird jedoch zunehmend an Bedeutung gewinnen und die Prozessoptimierung zu einem festen Bestandteil des Energiemanagements machen.

4. Es muss eine sinnvolle Balance zwischen Energieeffizienz und Produktivität gefunden werden: Beim Energiemanagement ausschließlich eine Minderung des Energieverbrauchs initiieren zu wollen, wäre eine verkürzte Betrachtung der Anforderungen in der Praxis. Denn der Energieverbrauch und die Produktionseffizienz stehen in einem engen Verhältnis. So macht es beispielsweise wenig Sinn, sich nur auf eine möglichst starke Reduzierung der Energiekosten zu fokussieren, wenn dadurch negative Effekte auf die Produktivität erzeugt werden. Vielmehr gilt es hierbei, eine sinnvolle Balance zu schaffen. Dies erreichen die Energiemanagementsysteme nicht allein, sondern sie benötigen dafür ergänzend MES- (Manufacturing Execution System) und TPM-Systeme (Total Productive Management). 

5. Die Unternehmen werden sich nur schrittweise der Senkung des Energieverbrauchs widmen und Big bang-Lösungen vermeiden: Komplexe Systeme für das Energiemanagement erfordern einen erheblichen Planungs-, Organisations- und Investitionsaufwand. Solche umfassenden Umstrukturierungen werden die meisten Unternehmen vermeiden wollen, sondern stattdessen sukzessive Maßnahmen realisieren. Zu den ersten Schritten wird dabei gehören, die Voraussetzungen für ein Energiedatenmanagement zu schaffen, weil es die entscheidende Grundlage für alle Planungen zur Verbesserung der Energieeffizienz darstellt. Ebenso ist es in der frühen Phase notwendig, ein Maßnahmenmanagement zu implementieren, mit dem sich die Optimierungsprozesse automatisieren lassen. Dies bedeutet, dass nach der Durchführung von Initiativen zur Verbrauchsreduzierung erneut die Energiedaten ermittelt werden. Führen die gestarteten Maßnahmen nicht vollständig zu befriedigenden Resultaten, werden nach dem Prinzip des Regelkreises automatisch weitere Verbesserungsschritte eingeleitet, bis die gewünschte Energieeffizienz erreicht wurde.

Über FELTEN Group:
Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das Lösungen zur Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche und nach internationalen Qualitätsnormen entwickelt. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Sensient, Texas Instruments usw. FELTEN verfolgt als erster Anbieter den ganzheitlichen und prozessorientierten Production Intelligence-Ansatz. Das Unternehmen ist außer im deutschsprachigen europäischen Raum auch in Großbritannien, Frankreich und Singapur präsent.

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<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:30:39 +0200</pubDate>
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