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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description> Familie, Erziehung</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:29:31 +0200</pubDate>
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<title>Weltspieltag: Gemeinsam auf den Spielplatz</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/weltspieltag-gemeinsam-auf-den-spielplatz/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Am Pfingstmontag, 28. Mai 2012, ist Weltspieltag. In diesem Jahr lautet das Motto: „Gemeinsam spielen”. 

Familien und Initiativen sind aufgerufen, insbesondere diesen Tag für gemeinsames Spielen im Freien zu nutzen. Mit dem Weltspieltag möchte das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im Bündnis Recht auf Spiel die Bedeutung des Spiels für Kinder ins Bewusstsein rufen und mehr Akzeptanz für spielende Kinder fördern.

Spielplatztreff.de unterstützt als einer der Bündnispartner diesen Aufruf und motiviert seine Userinnen und User am Weltspieltag mit der ganze Familie auf den Spielplatz zu gehen. Denn gut gemachte Spielplätze sind ganz hervorragende Orte zum Spielen. Hier finden Kinder genügend Platz und Anregungen, um sich im gemeinsamen Spiel mit anderen ausreichend zu bewegen. Im Spiel verbessern sie unbewusst ihre motorischen Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen. Selbst Mama und Papa können sich mal wieder so richtig austoben und erfahren, was das eigene Kind schon alles kann. Das verbindet.

Damit Kinder und Eltern wissen, wo es sich am besten „gemeinsam spielen“ lässt, startet spielplatztreff.de am Weltspieltag die Aktion „Verschenke deinen Spielplatz!“. Eltern sind aufgerufen ihren Lieblingsspielplatz ins Netz zu bringen und damit anderen zu helfen, den passenden Spielplatz online zu finden. 

Mit diesem Angebot stärkt spielplatztreff.de langfristig und nachhaltig die Lobby spielender Kinder. Und das schon seit drei Jahren. Spielplatztreff.de feiert am Weltspieltag sein drittes Online-Jubiläum. Deshalb werden unter allen Teilnehmern der Aktion drei digitale Kompaktkameras von Panasonic verlost. So lohnt sich der Ausflug zum Spielplatz gleich doppelt.

Alle Infos zur Aktion:
http://www.spielplatztreff.de/weltspieltag ]]></description>
<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:56:50 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/weltspieltag-gemeinsam-auf-den-spielplatz/</guid>
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<title>Harald Glööckler spendet 5.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/harald-gloockler-spendet-5-000-euro-an-das-deutsche-kinderhilfswerk/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Am Montag, den 16. April, überreicht Harald Glööckler, Botschafter des Deutschen Kinderhilfswerkes und Schirmherr des Kindernothilfefonds, um 13 Uhr einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro an Babel e.V., ein Kooperationsprojekt des Deutschen Kinderhilfswerkes.


Harald Glööckler, Deutschlands extravagantester und exzentrischster Designer, Modemacher und Künstler, setzt sich seit Jahren mit viel Herz und Leidenschaft für Kinder in Deutschland ein, die in Not geraten sind und Hilfe brauchen. Als Botschafter des Deutschen Kinderhilfswerkes und Schirmherr des Kindernothilfefonds möchte Harald Glööckler für andere ein Vorbild sein und zeigen, was man alles selbst tun kann, um Gutes zu tun. Deshalb spendet Harald Glööckler am Montag 5.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk, das diesen Betrag Babel e.V., einem Kooperationsprojekt des Deutschen Kinderhilfswerkes, zur Verfügung stellt.

Scheckübergabe von und mit Harald Glööckler:

Am: 	16. April 2012 
Um: 	13:00 Uhr
Wo:	Babel e.V., Klausdorfer Str. 8, D-12629 Berlin-Hellersdorf

Babel e.V. ist ein gemeinnütziger Verein im Bezirk Marzahn-Hellersdorf, der seit 1992 im interkulturellen Bereich tätig ist. Der Verein ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, der in einem komplizierten Sozialraum mit hohem Anteil sozial Benachteiligter arbeitet. Ein wichtiger Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, wobei es vor allem um den Abbau von Vorurteilen, die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus sowie die Vermittlung von Aspekten des interkulturellen Zusammenlebens geht. Durch Vermittlungs-, Beziehungs- und Begegnungsarbeit soll die Fähigkeit junger Menschen unterschiedlicher Herkunft zum lebendigen und konfliktfreien Austausch kultureller Erfahrungen entwickelt werden.

In Deutschland lebt jedes fünfte Kind in Armut. „Als Botschafter des Kinderhilfswerkes und Schirmherr des Kindernothilfefonds unterstütze ich die Arbeit des Vereines, der sich seit 1972 für die Kinderrechte stark macht und für die Überwindung von Kinderarmut einsetzt. Ich möchte diesen Kindern Mut machen: Auch ihr, aus schwierigsten Verhältnissen, könnt es schaffen!“

„Das gespendete Geld wird Babel e.V., einem Kooperationsprojekt des Deutschen Kinderhilfswerkes, zur Verfügung gestellt. Ich freue mich sehr, dass ich so einen weiteren kleinen Beitrag leisten kann“, erklärt Harald Glööckler und wünscht sich, dass viele seinem Beispiel folgen.

Ausführliche Informationen über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH sind im Internet unter http://www.haraldgloeoeckler.com abrufbar. Informationen zum Deutschen Kinderhilfswerk und zum Kindernothilfefonds sind online unter http://www.dkhw.de erhältlich.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
371 Wörter, 2.832 Zeichen mit Leerzeichen

Presseakkreditierung zur Scheckübergabe:

Medienvertreterinnen und Medienvertreter können sich schnell und einfach für die Scheckübergabe über die PR-Agentur PR4YOU akkreditieren: per E-Mail an presse@pr4you.de oder per Fax an die +49 (0) 30 44 67 73 99.

Scheckübergabe von und mit Harald Glööckler:

Am: 16. April 2012 
Um: 13:00 Uhr
Ort: Babel e.V., Klausdorfer Str. 8, D-12629 Berlin-Hellersdorf

Download Akkreditierungsformular:

www.pr4you.de/pressefaecher/harald-gloeoeckler/dokumente/Akkreditierung-HG-Berlin-2012-04-16.pdf

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/harald-gloeoeckler/


Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung:

(1) PR-Agentur PR4YOU

Ansprechpartner: Holger Ballwanz, Arne Siegmund

PR-Agentur PR4YOU
Schonensche Straße 43
D-13189 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
Fax: +49 (0) 30 44 67 73 99
E-Mail: presse@pr4you.de
Internet: http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-fashion.de

(2) Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Ansprechpartner: Uwe Kamp

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Leipziger Straße 116-118
D-10117 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 30 86 93-11
Fax: +49 (0) 30 27 95 63 4
E-Mail: presse@dkhw.de
Internet: http://www.dkhw.de


Über Harald Glööckler und die Harald Glööckler International GmbH

Der in Baden-Württemberg aufgewachsene Designer ist ein Phänomen. So kreierte er bereits im Alter von sieben Jahren sein erstes Kleidungsstück. Mit diesem in die Wiege gelegtem Talent und einer großen Portion Mut, Fleiß und Ehrgeiz, erarbeitete sich Glööckler seinen heutigen Ruhm. Was 1987 mit einem Modegeschäft in Stuttgart angefangen hat, erweiterte sich im Laufe seiner Karriere ungemein. Heute umfasst das Repertoire neben Haute Couture- und Prêt-à-Porter-Mode auch Schmuck, Wäsche, Homewear, Schuhe und Düfte. Doch damit nicht genug: Neben zahlreichen TV-Auftritten findet er sogar noch Zeit für Charity, Modenschauen, Malerei und Buchveröffentlichungen.

Die Harald Glööckler International GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen zur Vermarktung der Person Harald Glööckler und besitzt darüber hinaus die ausschließlichen Vermarktungsrechte an einem großen Portfolio der von Harald Glööckler entwickelten Marken. Das Unternehmen vergibt insbesondere Lizenzen und Verwertungsrechte und ist tätig in den folgenden Bereichen:

• Fashion
• Uhren und Schmuck
• Interior Design
• Heimtextilen
• Parfüm und Kosmetik
• Lederwaren und Taschen
• Tierbedarf
• Tapeten
• TV-Realities und Show
• Musik- und Tonträgerproduktion
• Accessoires für mobile Endgeräte
• Bücher &amp;amp; Kataloge
• Online Business
• Teleshopping

Harald Glööckler wird international als außergewöhnliche, schillernde und exzentrische Persönlichkeit wahrgenommen. Die Harald Glööckler International GmbH nutzt dies mit einer genialen Vermarktungsstrategie im Lizenzgeschäft. Ob New York, London oder Tokyo, die Partner stehen Schlange. Das Unternehmen verbucht seit seiner Gründung eine sehr starke Wachstumsdynamik mit steigender Tendenz. Produkte von Harald Glööckler werden 2012 in über 80 Ländern erhältlich sein.

Weitere Informationen: http://www.haraldgloeoeckler.com ]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:36:12 +0200</pubDate>
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<title>Kinder und Internet – ein Gefahrenpotential?</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/kinder-und-internet-ein-gefahrenpotential/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Für viele Kinder und Jugendliche ist es die liebste Freizeitbeschäftigung: im Internet surfen. Eine tolle Sache, aber lauern im Netz nicht auch einige Gefahren und gibt es Möglichkeiten, Kinder davor zu schützen? 

Das Internet ist zum wichtigsten Medium für Kinder und Jugendliche geworden. Neun von zehn Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren waren bereits im Netz unterwegs, 80 Prozent haben zu Hause Zugang zu einem Computer. Die Kids mailen, chatten, googeln, bauen Webseiten, laden Musik herunter. Keine Frage, das Surfen hat das TV-Zappen als liebste Freizeitbeschäftigung abgelöst.

Schon seit längerem melden sich die Experten und verweisen auf das Gefahrenpotential. Schlagzeilen wie „Tatort Chatroom“, „Tödlicher Flirt im Internet“ oder „Virenangriff durch Computerspiel“ machen die Runde.
Die Folge: Eltern sind verunsichert. Oft kommt dazu Angst. Angst vor der Technik und dem Internet. Ursache dafür ist häufig eigene Unkenntnis, die man natürlich nicht gerne zugibt. Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber. 

Klar ist aber auch, Kinder kann man auf Dauer nicht vom Internet fernhalten. So haben z. B. schon viele Grundschulkinder ein Handy und fast jedes moderne Handy hat heute einen WLAN-Zugang und einen eingebauten Browser. 

Aber was können Eltern in dieser Situation tun? 

Der Schlüssel zur Lösung liegt in der Kommunikation zwischen Eltern und Kindern und in einer gezielten, umfassenden und verständlichen Information. Doch die Flut der Informationen ist groß und nahezu unüberschaubar. Das fand auch das Sicher-Stark-Team, das seit 15 Jahren in Grundschulen im Bereich Gewaltprävention arbeitet.

Fast ein Jahr lang haben die Experten vom Sicher-Stark-Team alle wichtigen Informationen zu diesem Thema gesammelt und so aufgearbeitet, dass sie für Eltern und Kinder verständlich sind. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Drei Video-DVDs (zwei für Eltern und eine für Kinder), die anschaulich und spielerisch auf die Gefahren und den Nutzen des Internets aufmerksam machen.

Als Einstieg bietet Ralf Schmitz (Autor der DVDs) zusätzlich sog. Webinare für Kinder und für Eltern an. Webinare sind Online-Seminare. Das Ganze geht wirklich kinderleicht. Man braucht nur einen PC und ein Telefon. Alles Weitere dazu finden Sie unter http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Bundespressestelle Sicher-Stark: 
Nicole Koch (V.i.S.d.P.)

Rückfragen und Anmerkungen bitte an: 
*******************************************
Bundespressestelle  Sicher - Stark  
Hofpfad 11
53879 Euskirchen 
Service -Tel. 0180-5550133-2 *   
Service -Fax: 0180-5 550133-0* 
*0,14 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkhöchstpreis 0,42 Euro/Minute 
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir als soziale Einrichtung auf eine Teilfinanzierung über Telefonkosten angewiesen sind. Wir rufen Sie gern zurück. 

Kontakt: presse@sicher-stark.de ]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 16:24:25 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/kinder-und-internet-ein-gefahrenpotential/</guid>
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<title>Brockhaus unterstützt Schulen und Kindergärten</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/brockhaus-unterstutzt-schulen-und-kindergarten/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Gütersloh, 13. Februar 2012. Im Zuge seiner zahlreichen Bildungsaktivitäten intensiviert Brockhaus die Unterstützung von Schulen und Betreuungseinrichtungen. Während eines vierwöchigen Aktionszeitraumes verlost der Verlag zahlreiche Bücherkisten, Klassenseminare und Verlags-Schnuppertage an Schulen und Kindergärten.

Vom 6. Februar bis zum 4. März sind alle Pädagoginnen und Pädagogen an Grundschulen und weiterführenden Schulen aufgerufen, sich über die Website www.brockhaus.de/aktionschulpartner per E-Mail-Formular zur Teilnahme an der Aktion zu bewerben. Brockhaus verlost unter allen Bewerbern von Grundschulen für zehn Klassen ebenso interessante wie spannende Erlebnisführungen durch die Brockhaus-Kinderbuchredaktion. 
Für Schüler der Sekundarstufe I gibt es insgesamt zehn Klassenseminare zum Thema „Referate professionell präsentieren“ zu gewinnen. Schüler der Sekundarstufe II können sich – ebenfalls im Klassenverbund – auf eines von zehn halbtägigen Bewerbertrainings freuen. Beide Veranstaltungen werden von professionellen Referenten jeweils vor Ort in den Schulen durchgeführt.
Interessenten aus Kindergärten bewerben sich auf der Website www.brockhaus.de/aktionkigapartner. Sie nehmen an einer Verlosung teil, mit der sie jeweils eine von 20 prall gefüllten Bücherkisten für ihre Einrichtung gewinnen können. Darin enthalten sind Titel wie der Kinder-Brockhaus „Mein erstes Wissen“, „Mein kleiner Brockhaus“ und die „sprechenden“ TING-Bücher. 


F. A. Brockhaus/wissenmedia
Brockhaus, eine Marke von wissenmedia in der inmediaONE] GmbH, steht für Wissen, Bildung und Lernen auf höchstem Niveau. Brockhaus bietet geprüfte, verlässliche und zitierfähige Inhalte auf allen medialen Plattformen: vom klassischen Lexikon über multimediale Universal-Nachschlagewerke für DVD bis zu mobilen Anwendungen, vom klassischen Pappbilderbuch bis zum personalisierten Kinderlexikon. ]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:32:13 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/brockhaus-unterstutzt-schulen-und-kindergarten/</guid>
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<title>Neues Layout für »Kinder sind Kinder« bei Reinhardt</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/neues-layout-fur-kinder-sind-kinder-bei-reinhardt/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Reinhardts erfolgreiche Elternratgeberreihe »Kinder sind Kinder« erstrahlt in neuem Glanz! In der bewährten Reihe, in der bisher bereits 37 Titel erschienen sind, finden Eltern zu den unterschiedlichsten Themen Informationen und Ratschläge. Seit diesem Jahr erscheint »Kinder sind Kinder« in überarbeiteter Gestaltung: Das größere Format und das zweifarbige Innenlayout ermöglichen, dass die Bücher übersichtlicher und leichter zu handhaben sind. Zahlreiche Fotos, Infokästen, Checklisten und Beispiele sorgen für Anschaulichkeit und Verständlichkeit. Konkrete Praxistipps und ein umfangreicher Serviceteil mit Literatur- und Website-Empfehlungen unterstützen Eltern im Alltag. 

Die kürzlich erschienenen ersten drei Bände in neuer Gestaltung bieten Wissenswertes zu folgenden Themen:

•	„Mehrsprachige Erziehung“, Vassilia Triarchi-Herrmann
155 S., € [D] 16,90 / € [A] 17,40 / SFr 24,50, (978-3-497-02272-4)
Vassilia Triarchi-Herrmann richtet sich an Eltern mehrsprachig aufwachsender Kinder und erläutert, wie diese ihre Kinder dabei unterstützen können, die wertvolle Chance der Mehrsprachigkeit optimal zu nutzen.
Mehr Infos unter http://www.reinhardt-verlag.de/de/programm/schwerpunkte/titel/51343/.

•	„Unser Kind ist hochbegabt“, Franz J. Mönks, Irene H. Ypenburg
151 S, € [D] 16,90 / € [A] 17,40 / SFr 24,50, (978-3-497-02259-5)
Ein wertvoller Begleiter für Eltern hochbegabter Kinder, der über das Thema informiert und dabei hilft, den besonderen Begabungen und Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden.
Mehr Infos unter http://www.reinhardt-verlag.de/de/programm/schwerpunkte/titel/50436/

•	„Und die Kinder?“, Alexandra Ehmke, Katrin Rulffes
213 S., € [D] 19,90 / € [A] 20,50 / SFr 28,50, (978-3-497-02238-0)
Nach einer Trennung gibt es viele Dinge zu klären, zu organisieren und zu beachten. „Und die Kinder?“ klärt über viele rechtliche Fragen auf, die sich nach einer Scheidung ergeben, und gibt Ratschläge für einen sensiblen Umgang mit Kindern in dieser schwierigen Lebenssituation.
Mehr Infos unter http://www.reinhardt-verlag.de/de/programm/schwerpunkte/titel/50507/ ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:41:10 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/neues-layout-fur-kinder-sind-kinder-bei-reinhardt/</guid>
</item>
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<title>L. Ron Hubbards hilfreiche Methoden für ein besseres Leben</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/l-ron-hubbards-hilfreiche-methoden-fur-ein-besseres-leben/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können

Der Grundsatz der Scientology ist, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Diejenigen Menschen, die diese hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard verstehen und anwenden, bekommen ihr Leben erfolgreich in den Griff.

L. Ron Hubbard begann im Jahre 1923 mit seinen Studien über den Verstand und den Geist. Hieraus resultierte  ein Manuskript aus dem Jahre 1938 mit dem Titel Excalibur. In dieser unveröffentlichten Arbeit erschien das Wort Scientology zum ersten Mal, um zu beschreiben, was Hubbard mit „das Studium des Wissens, wie man weiß” bezeichnet. Er entschied sich gegen die Veröffentlichung des Buches, weil es keinen „Weg” beinhaltete, sondern einfach nur „eine Reflexion über die Bestandteile des Lebens” war. Er fügte hinzu: „Ich beschloss, der Sache wirklich auf den Grund zu gehen.”

Der Sache wirklich auf den Grund zu gehen resultierte in der Dianetik, einem Fachgebiet, das tatsächlich später zu der umfassenderen Scientology-Religion hinführte. Dianetik stellte zunächst dem einzelnen eine Art von Selbsthilfe zur Verfügung, die vom jedem auf der Straße leicht praktiziert werden konnte. 

L. Ron Hubbard stellte sich aber die Frage: „Wer schaut auf diese geistigen Eindrucksbilder im Verstand?“. Und das wollte er unbedingt beantwortet haben. Hubbard glaubte, dass es etwas anderes als der Verstand selbst sein muss. Er kam zu dem Schluss und konnte dies wenig später aufgrund seiner weiteren Forschungen bestätigen, dass der Mensch grundlegend spiritueller Natur ist, dass er es mit einem geistigen Wesen zu tun hat. 

Es war diese Entdeckung im Herbst 1951, die für L. Ron Hubbard den Kreis schloss, ihn zu dem umfassenderen Gebiet der Scientology zurückbrachte und zu dem, was durch Dianetik die ganze Zeit über angesprochen worden war: das geistige Wesen. Zu diesem Zeitpunkt kündigte er Scientology öffentlich an. Er drückte es folgendermaßen aus: „Ich habe herausgefunden, wer auf die Bilder schaut. Und ich habe es beschrieben. Und ich habe herausgefunden, dass man von einem sehr praktischen Standpunkt aus Dinge damit tun kann, die niemand jemals zuvor getan hat. Ich befand mich plötzlich im Gebiet der Religion ...”

Scientology steht - nach seiner Erforschung von L. Ron Hubbard - im Grunde in der Tradition der humanistisch-gnostischen Erlösungsreligionen, d. h. jenen Religionen, die die Erlösung des Menschen durch Erkenntnis seiner selbst und seiner Verbundenheit mit Gott suchen. Scientology sieht sich als eine direkte Fortsetzung des Werkes von Gautama Siddharta, genannt Buddha, wie es L. Ron Hubbard zum Ausdruck gebracht hat.

Die Scientology-Religion hat viele Glaubenssätze mit anderen Religionen und Lehren gemeinsam und betrachtet den Menschen als unsterbliches geistiges Wesen. Es ist das Ziel der Scientology, den Menschen geistig zu befreien, um ihn in die Lage zu versetzen, sein Leben selbst in den Griff zu bekommen und seine Probleme selbst lösen zu können.

In den folgenden Jahren vollendete L. Ron Hubbard seine Forschungen hinsichtlich der spirituellen Natur des Menschen. Heute stehen all seine Veröffentlichungen über dieses Thema jedem zur Verfügung, der Scientology studieren möchte. Das Vermächtnis seiner Arbeit hilft weiterhin Menschen überall auf der Welt, ihre wahre spirituelle Natur zu erkennen.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. 
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München, 
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de 
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:40:11 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/l-ron-hubbards-hilfreiche-methoden-fur-ein-besseres-leben/</guid>
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<title>Portal für Familien: Aus enkelnavi.de wird misterbluepig.de</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/portal-fur-familien-aus-enkelnavi-de-wird-misterbluepig-de/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Kaum ist ein Internetportal online, wird es auch schon einem Re-Launch unterzogen. Das sind die Zeichen der Zeit, das gilt auch für das Großelternportal www.enkelnavi.de, das gerade unter neuem Namen mit einer erweiterten Ausrichtung online ging: www.misterbluepig.de richtet den Fokus auf die ganze Familie – ein besonderes Augenmerk gehört dabei den Kindern, Eltern und Großeltern in ihren Beziehungen zueinander. 

Neue Features, neues Design, intensivere Web 2.0-Fokussierung. Laut Helga Keilhammer von der silverbase GmbH, dem Betreiber der Plattform, „kommen wir damit den zahlreichen Wünschen nach, unser Online-Portal noch persönlicher und unterhaltsamer, noch kritischer und hilfreicher und offener für alle Mitglieder einer Familie zu gestalten: 
Wer kann wann warum mit wem? Und vor allem: Welche Themen spielen in den unterschiedlichen Beziehungen zu den Kindern eine entscheidende Rolle? Wir geben künftig darauf Antwort auf misterbluepig.de.“

Neben einem größeren Redaktionsteam hat das Portal weiteren Zuwachs bekommen. <b>misterbluepig</b> als Maskottchen gibt nicht nur der Online-Plattform seinen Namen, sondern wird hier als Cartoon sowie über www.facebook.de/misterbluepig und www.youtube.de/misterbluepig das Leben in den Familien hintersinnig kommentieren.

<b>Pressekontakt:</b>

Bernhard Krebs
silverbase GmbH
Südliche Münchener Straße 68
82031 Grünwald
eMail: info@misterbluepig.de
Telefon: 089-1890 83 83 11


<b>Firmenportrait:</b>

Die silverbase GmbH mit Sitz in Grünwald ist Betreiber von www.misterbluepig.de, einem Online-Portal für alle Mitglieder und Generationen einer Familie. Als tagesaktuelle Informations-, Diskussions- und Unterhaltungsplattform hat es konsequent die Fragen und Anforderungen innerfamiliärer Beziehungen  zum Thema. Redaktionelle und exklusive Beiträge zu zielgruppenrelevanten Bereichen wie Zusammenleben, Reisen, Förderung, Recht und Gesundheit bestimmen den Mehrwert – neben einem Web-Shop und einem Reiseportal ergänzt eine Community das Profil des Angebots. ]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:29:17 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/portal-fur-familien-aus-enkelnavi-de-wird-misterbluepig-de/</guid>
</item>
<item>
<title>L. Ron Hubbard´s Leitfaden für ein besseres Leben</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/l-ron-hubbard%C2%B4s-leitfaden-fur-ein-besseres-leben/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Der Leitfaden ‚Der Weg zum Glücklichsein’ dient für alle Menschen als Kompass für ein moralisches Verhalten 

Jede Kultur hat sich von jeher an Moralkodizes gehalten, um über umfassende Verhaltensregeln zu verfügen, die dem gesellschaftlichen Zusammenleben und dem Überleben förderlich sind. L. Ron Hubbard fasste 21 Regeln in einem überkonfessionellen Leitfaden für ein besseres Leben zusammen, die auf gesundem Menschenverstand beruht. 

„Wer nicht überlebt, kann weder Freude haben noch glücklich sein. Der Versuch, in einer chaotischen, unehrlichen und allgemein unmoralischen Gesellschaft zu überleben, ist mit Schwierigkeiten verbunden.“ Dies ist der Grundsatz von L. Ron Hubbards Leitfaden für das Leben („Der Weg zum Glücklichsein“) der auf gesundem Menschenverstand beruht. Er umfasst 21 Regeln, die auf Menschen aller Völker, Kulturen oder Bekenntnisse anwendbar sind. 

Der Leitfaden „Der Weg zum Glücklichsein“ soll für alle Menschen als Kompass für moralisches Verhalten dienen. Sie helfen, den Fortbestand der Familie, der Gruppen und eines Staates zu sichern. Die 21 Regeln stellen die Mittel zur Verfügung, mit denen Menschen die Grundsätze von Ehrlichkeit und gegenseitigem Vertrauen hochhalten können. Dieser Moralkodex und Leitfaden für ein besseres Leben liefert die vorrangigen Prinzipien, auf deren Basis Menschen friedlich, erfolgreich und in Harmonie miteinander leben können. 

L. Ron Hubbard beobachtete bis zum Beginn der 1980er Jahre, dass die Welt eher ein Dschungel geworden war. Menschen machen schmutzige Geschäfte an der Börse und durch Betrügereien häufen sie ein großes Vermögen an. Der Beginn der 1980er Jahre schien L. Ron Hubbard ein Furcht-erregender Zeitabschnitt der Gewalt und Betrügereien zu sein. Er sah die Gewalt in vielen herunter gekommenen Stadtvierteln Amerikas immer weiter wachsen. 12- und 13-jährige Kinder brachten sich gegenseitig um, ohne die mindesten Gewissensbisse. 

Im Hinblick auf diese moralisch abwärts gehende Bevölkerung hat L. Ron Hubbard 1981 seinen „Weg zum Glücklichsein“ präsentiert. Sein Ziel war es, das gesellschaftliche Gefüge aufrechtzuerhalten und alte Werte wieder aufleben zu lassen. Zudem wollte er einen nicht-religiösen Kodex herausbringen, woran sich alle Menschen dieser Welt – ob religiös oder nicht – daran halten können. 

„Der Weg zum Glücklichsein“ ist ein Werk, das auf dem gesunden Menschenverstand aufbaut und durch und durch nicht religiöser Natur ist. Es appelliert ausschließlich an den gesunden Menschenverstand der Leser und ist auf praktische Hilfestellung bei der Anwendung der 21 Regeln in ihrem Alltag eingerichtet. Es ist als kleines Taschenbuch, als gebundene Ausgabe und (neu) auf DVD als Film in vielen großen Online-Buchshops erhältlich. 

Der neue Film ist sehr beeindruckend und enthält alle 21 Regeln als überzeugende Botschaften in jeweils 21 unterschiedlichen Video-Clips. Es ist eine Serie von ineinander verwobenen Geschichten. Jede einzelne zeigt verschiedene Individuen in den Höhen und Tiefen des Lebens. Man verfolgt ihre Verluste, falschen Entscheidungen, Triumphe und ihr Dilemma, bis schließlich jede einzelne Person auf dem „Weg zum Glücklichsein“ ankommt. 

Es ist ein Film über das Leben, das Finden seines eigenen Weges und das Beharren des menschlichen Geistes. Am Ende erlebt eine Person mittels dieser visuellen Präsentation von "Der Weg zum Glücklichsein" eine universelle und zeitlose Botschaft, durchdringend und inspirierend. Es ist eine, die anderen vermittelt werden kann, um auch ihr Überleben und ihre Zukunft zu verbessern.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. 
Ansprechpartner: Uta Eilzer (München)
Beichstraße 12, 80802 München, 
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de 
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 05:00:18 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/l-ron-hubbard%C2%B4s-leitfaden-fur-ein-besseres-leben/</guid>
</item>
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<title>61,5 Prozent stimmen auf enkelnavi.de für: Eltern dürfen Großeltern den Umgang mit dem Enkel verbieten</title>
<link>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/615-prozent-stimmen-auf-enkelnavi-de-fur-eltern-durfen-groseltern-den-umgang-mit-dem-enkel-verbieten/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Wie funktioniert es im Familienverbund zwischen Kindern, Eltern und Großeltern? Wo liegen die Brennpunkte, wenn die Generationen aufeinander treffen? Diese Themen treten in den Mittelpunkt von www.enkelnavi.de, wenn das Portal für Großeltern täglich eine neue Kurzumfrage veröffentlicht. Und die Ergebnisse sind häufig überraschend – wenn zum Beispiel die Teilnehmer an den Umfragen meinen, dass
•	Oma beim einmaligen Seitensprung der Schwiegertochter ihrem Spohn nichts sagen soll,
•	Eltern im Fall eines eskalierenden Streits den Großeltern den Umgang mit den Enkeln verbieten dürfen oder 
•	Opa nichts von der Homosexualität seines Enkels erfahren sollte.

Die Ergebnisse der Umfragen vom 9. bis 14. September kompakt:

<b>Mensch ärgere dich nicht, aber das Kind kann nicht verlieren. Was tun?</b>

34,5 % Gewinnen lassen.
10,3 % In keinem Fall gewinnen lassen.
55,2 % Einmal gewinnen, einmal verlieren – und so das Kind langsam „erziehen“.

<b>Oma erfährt vom einmaligen Seitensprung ihrer Schwiegertochter. Was soll sie tun?</b>

0 % Sie informiert sofort ihren Sohn.
69,3 % Sie stellt ihre Schwiegertochter zur Rede, überlässt ihr aber die Entscheidung.
20,7 % Sie schweigt, solange es ein Ausrutscher war.

<b>Der Enkel outet sich als homosexuell. Wer sagt es dem konservativen Opa</b>

34,8 % Keiner, denn er wird es nicht verstehen.
13,0 % Der Enkel erklärt es ihm. 
27,6 % Die Eltern erklären es ihm.
24,6 % Oma erklärt es ihm.

<b>Welche alten TV-Serien sollten Kinder unbedingt kennen?</b>

9,2 % Bonanza.
64,6 % Die Waltons.
21,8 % Bezaubernde Jeannie.
5,4 % Keine davon.

<b>Der Streit eskaliert. Und die Eltern verbieten den Großeltern den Umgang mit ihren Enkeln.</b>

38,5 % Das sollte man NIEMALS tun.
28,8 % Das ist ureigenste Angelegenheit der Eltern.
32,7 % Nur im absoluten Notfall, wenn Großeltern hetzen.

<b>Oma will mit in die Disco. Wie peinlich ist das denn?</b>

58,2 % Überhaupt nicht, denn sie ist cool.
6,3 % Besser sie als Mama.
35,5 % Genau der Zeitpunkt, an dem ich meine Oma nicht kenne. 

Rubrik „Ganz ehrlich“ mit täglich neuer Frage und den Antworten vom Vortag: http://www.enkelnavi.de/blog.asp?C=702

<b>Pressekontakt:</b>

Bernhard Krebs
silverbase GmbH
Südliche Münchener Straße 68
82031 Grünwald
eMail: bernhard.krebs@enkelnavi.de
Telefon: 089-1890 83 83 11

<b>Firmenportrait:</b>

Die silverbase GmbH mit Sitz in Grünwald ist Betreiber von www.enkelnavi.de, einem Online-Portal für Großeltern, das seit April 2011 als tagesaktuelle Informations-, Diskussions- und Unterhaltungsplattform konsequent die Fragen und Anforderungen von Großeltern zum Thema hat. Redaktionelle und exklusive Beitrage zu zielgruppenrelevanten Bereichen wie Reisen, Aufsicht und Förderung sowie mehrere Expertenblogs und Freizeittipps bestimmen den Mehrwert. ]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:22:46 +0200</pubDate>
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<title>Großelternportal enkelnavi.de beleuchtet die Krisen der Großfamilie: Geld, Schule, Eifersucht und Patchwork</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Deine, meine und unsere Kinder. Dein Papa, meine Mama, unsere Eltern. Und die Großeltern? Die Patchwork-Familie gehört mittlerweile zum Alltag der modernen Gesellschaft – das Portal der Großeltern wollte dazu wissen, wie darin die Rolle von Oma und Opa gesehen werden. Zu diesem und weiteren Themen hat www.enkelnavi.de vom 29. August bis 8. September unter dem Motto „Ganz ehrlich“ eine Frage gestellt, auf die bis zu 70 Plattform-User ihr Votum abgaben. Die Ergebnisse:

<b>Die Eltern streiten mit den Großeltern. Und die Enkel</b>

27, 9 % Sie sollen nichts davon mitbekommen, denn sie ordnen den Streit eventuell falsch ein.
9,3 % Mit ihnen reden und versuchen zu erklären, dass es auch in den besten Familien
Streit gibt.
2,3 % Eine Frage der Loyalität: Eltern dürfen die Enkel in ihrem Sinne beeinflussen.
60,5 % Das Leben ist hart. Und Streit gehört dazu. Also Offenheit auch im Familienstreit.

<b>Großeltern und Eltern haben studiert. Der Enkel aber schafft das Gymnasium nicht. Was tun?</b>

36,4 % Nachhilfe, Nachhilfe, Nachhilfe. Das Abitur ist entscheidend für die berufliche Laufbahn.
12,1 % Manchmal ist eine Privatschule die richtige Alternative. 
24,2 % Mal genau überlegen, woran es liegt: Haben sich die Eltern zu wenig um die Schule gekümmert?
27,3 % Kein Zwang! Für viele Kinder sind Realschule oder Hauptschule der bessere Weg.

<b>Patchwork-Familie – wie weit müssen Großeltern mitgehen??</b>

35,3 % Sie sollten sich ihren Kindern und Enkeln zuliebe völlig integrieren.
58,8 % Sie müssen neue Verhältnisse nicht unbedingt gut finden, aber sollten sie
akzeptieren.
5,9 % Rückzug, wenn ihnen Patchwork gegen den Strich geht.

<b>Opa will die Enkel aufklären. Darf er?</b>

0 % Klar, er hat ja auch mehr Erfahrung.
4,3 % Ja bitte, denn er vermittelt zum Thema auch moralische Werte.
32,4 % Eher nicht, denn hier hat sich vieles verändert, von dem er nichts weiß.
63,3 % Auf keinen Fall. Das ist Sache der Eltern.

<b>Oma strickt unentwegt für ihre Liebsten. Was tun?</b>

61,6 % Sich an den persönlichen Geschenken einfach freuen.
4,6 % Der Oma ein paar Strickmuster modischer Kleidungsstücke besorgen.
24,4 % Oma davon überzeugen, dass ihre Strickarbeiten besser für gemeinnützige
Zwecke geeignet sind.
9,4 % Oma einfach sagen, dass man keine Stricksachen mag.

<b>Dürfen Großeltern das Taschengeld aufstocken?</b>

45,4 % Das ist sogar erwünscht.
39,4 % Nein. Extrageld kommt auf das Sparbuch.
15,2 % Zu viel Geld verdirbt den Charakter.

<b>Opa fährt Fahrrad ohne Helm. Wie erklärt man es dem Enkel?</b>

22,6 % Nicht entschuldigend: Opa macht einen großen Fehler.
17,0 % Erklärend: Früher war ein Helm keine Pflicht. Opa tut sich nun schwer mit einem Helm.
13,2 % Warnend: Erwachsene dürfen selbst entscheiden, aber Opa lebt gefährlich. 
26,4 % Motivierend: Der Enkel soll Opa vom Helm überzeugen.
20,8 % Lustig: Opa hat einen Dickkopf. Der hält einen Sturz aus.

<b>Der Enkel pumpt die Großeltern ständig an. Wie sollen sie reagieren?</b>

23,7 % Der soll sich das Geld mit kleinen Gefälligkeiten verdienen.
23,7 % Eine Weile den Hahn zudrehen um zu zeigen, dass es keine Selbstverständlichkeit ist.
52,6 % Mit ihm darüber reden und ihm dabei helfen, den Umgang mit Geld zu lernen.

<b>Viele Enkel. Darf Opa einen Liebling haben?</b>

43,2 % Das lässt sich sowieso nicht vermeiden.
38,6 % Man sollte es nicht merken.
18,2 % Wird ein interessanter Konkurrenzkampf, wenn es um das Erbe geht.

<b>Oma kocht besser als die Schwiegertochter.</b>

3,6 % Die Frauen von heute haben andere Themen als Kochen.
62,5 % Dann soll Oma dem Enkel das Kochen beibringen.
33.9 % Konkurrenz belebt das Kochergebnis.

<b>Opa „riecht“. Was tun, wenn der Enkel das sagt?</b>

33,8 % Der Enkel soll zur Ehrlichkeit erzogen werden. Also OK.
22,1 % Nein, so etwas sagt man nicht.
44,1 % Verständnis für das Alter erzeugen.

Rubrik „Ganz ehrlich“ mit täglich neuer Frage und den Antworten vom Vortag:
http://www.enkelnavi.de/blog.asp?C=702

Weitere Umfrageergebnisse: http://www.enkelnavi.de/blog.asp?C=109

<b>Pressekontakt:</b>

Bernhard Krebs
silverbase GmbH 
Südliche Münchener Straße 68
82031 Grünwald
eMail: bernhard.krebs@enkelnavi.de
Telefon: 089-1890 83 83 11

<b>Firmenportrait:</b>

Die silverbase GmbH mit Sitz in Grünwald ist Betreiber von www.enkelnavi.de, einem Online-Portal für Großeltern, das seit April 2011 als tagesaktuelle Informations-, Diskussions- und Unterhaltungsplattform konsequent die Fragen und Anforderungen von Großeltern zum Thema hat. Redaktionelle und exklusive Beitrage zu zielgruppenrelevanten Bereichen wie Reisen, Aufsicht und Förderung sowie mehrere Expertenblogs und Freizeittipps bestimmen den Mehrwert. ]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:16:02 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/familie-erziehung/groselternportal-enkelnavi-de-beleuchtet-die-krisen-der-grosfamilie-geld-schule-eifersucht-und-patchwork/</guid>
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