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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description> Industrie, Hightech</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:35:13 +0200</pubDate>
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<title>Audi Hungaria feiert Richtfest des neuen Automobilwerks</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/audi-hungaria-feiert-richtfest-des-neuen-automobilwerks/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Audi-Produktionsvorstand Frank Dreves: „Audi Hungaria ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer Wachstumsstrategie.“ Mehr als 900 neue Mitarbeiter bereits an Bord. Bauarbeiten laufen auf Hochtouren

Győr, 11.05.2012 - Ein wichtiger Meilenstein: Zehn Monate nach der Grundsteinlegung hat die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. heute das Richtfest für ihr neues Automobilwerk gefeiert. Neben György Matolcsy, Minister für nationale Wirtschaft Ungarns, und Győrs Oberbürgermeister Zsolt Borkai nahmen Frank Dreves, Audi-Produktionsvorstand und Vorsitzender der Aufsichtskommission der AUDI HUNGARIA MOTOR Kft., Axel Strotbek, Vorstand Finanz und Organisation der AUDI AG, sowie die Geschäftsführer der Audi Hungaria am Festakt teil.

„Vor rund 20 Jahren hat alles mit einem Motorenwerk begonnen, nun entsteht hier eine Automobilfertigung mit kompletter Prozesskette und hochmodernen Technologien. Mit ihrem Streben nach höchster Qualität und Präzision hat sich Audi Hungaria längst zu einem starken Mitglied der Audi-Familie entwickelt und trägt enorm zu unserem Wachstum bei“, lobt Audi-Produktionsvorstand Dreves das breitgefächerte Engagement bei Audi Hungaria. Zudem betont er die ressourcenschonende Ausrichtung der neuen Produktionsstätte. So werde beispielsweise die Lackiererei die sauberste der Branche sein – ein großer Schritt auf dem Weg zur CO2-neutralen Fabrik.

„Die Bauarbeiten gehen zügig voran. Wir sind zuversichtlich, das Automobilwerk termingerecht zu realisieren“, sagt Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Audi Hungaria. „Die Leidenschaft unserer Mitarbeiter und das Vertrauen der AUDI AG in die Leistungsstärke des Unternehmens bieten dafür eine hervorragende Basis.“ 

Durch die Leistung aller beteiligten Firmen und Planer wurden die Gebäude bereits Ende 2011 „wetterdicht“ gemacht. Derzeit laufen in den Hallen der Anlagenaufbau sowie die Installation für die Haustechnik. 

Am Standort Győr entsteht eine Automobilfertigung mit vollständiger Prozesskette – von Presswerk, Karosseriebau und Lackiererei bis zur Montage. Das Unternehmen plant, insgesamt mehr als € 900 Mio. in die Werkserweiterung zu investieren. Von 2013 an sollen in Győr 125.000 Automobile pro Jahr vom Band rollen, das erste Modell wird ein A3-Derivat sein.

Audi, laut Umfrage der Unternehmensberatung Aon Hewitt und der internationalen Studentenorganisation AIESEC attraktivster Arbeitgeber Ungarns, schafft mit dieser Investition in das neue Automobilwerk langfristig 2.100 neue Arbeitsplätze. 

„Die Rekrutierung und Qualifizierung unserer neuen Mitarbeiter ist in vollem Gange, mehr als 900 Beschäftigte sind bereits an Bord“, sagt Ulrich Minke, Geschäftsführer Produktion Fahrzeug der Audi Hungaria. „Wir werden noch in diesem Jahr die ersten Vorserienfahrzeuge produzieren.“

Neben der Werkserweiterung entwickelt sich auch die Motorenproduktion mit rasantem Tempo: Audi schraubt das Produktionsvolumen nach oben und bringt neue Motorvarianten und komplett neue Motoren in Serie. Im ersten Quartal liefen 522.010 Motoren vom Band (plus 11 Prozent) sowie 11.253 Einheiten des Audi TT, des Audi A3 Cabriolet und des Audi RS 3 Sportback. ]]></description>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:19:52 +0200</pubDate>
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<title>Hochvolt-Batterietechnologie bei Audi:  Kernkompetenz am Standort Ingolstadt</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/hochvolt-batterietechnologie-bei-audi-kernkompetenz-am-standort-ingolstadt/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Einweihung „Projekthaus Hochvolt-Batterie“. Von der Idee bis zu der Erprobung der Batterie - alles unter einem Dach. Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung: „Ein großer Schritt in Richtung Elektromobilität“

Ingolstadt, 09.05.2012 - Forschen, entwickeln und erproben rund um die Lithium Ionen-Batterie: Die AUDI AG setzt neue Maßstäbe bei der Entwicklung der Hochvolt(HV)-Technologie. Das Unternehmen hat am Vorabend seiner 123. Ordentlichen Hauptversammlung das „Projekthaus Hochvolt-Batterie“ in Gaimersheim bei Ingolstadt eröffnet. In diesem Kompetenzzentrum arbeiten erstmals Entwicklung, Produktion und Partnerunternehmen gemeinsam am Prototypenbau für diese speziellen Batteriezellen.

„Das neue ‚Projekthaus Hochvolt-Batterie‘ ist für unser Unternehmen ein weiterer großer Schritt in die Elektromobilität“,  sagt Michael Dick, Vorstand Technische Entwicklung. „Hier bauen wir mit Blick auf die künftigen Fahrzeugserien wichtige Entwicklungs- und Fertigungskompetenzen bei den Hochvolt-Batterien auf. Zugleich stellen wir sicher, dass sie die hohen Qualitätsanforderungen von Audi erfüllen.“ Neben dem Prototypenbau sei auch eine künftige  Kleinserienfertigung vorstellbar. 

Die Elektrifizierung des Automobils hat erhebliche Auswirkungen auf den Produktionsprozess. „Die enge Zusammenarbeit im ‚Projekthaus Hochvolt-Batterie‘ bereitet den Weg zu einer effizienten und nachhaltigen Serienfertigung von Elektroautomobilen“, betont Frank Dreves, Vorstand Produktion. „Neue Technologien sind neue Wertschöpfungsfelder für Audi. Um schnell und sicher in Serie gehen zu können, ist es unabdingbar, dass die Produktion bereits im ersten Produktzyklus involviert ist.“

Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG: „Für die Belegschaft ist dieses Projekthaus eine wichtige Investition in die Beschäftigungssicherung durch neue Geschäftsfelder und Wertschöpfungstiefen. Ein sichtbares Symbol des Brückenschlags zur Elektromobilität. Das bietet viele Chancen. Gerade für die Beschäftigten. Neue berufliche Qualifikationsprofile und neue, hoch qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Diese Chancen gilt es zu nutzen. Hierzu wird das Hoch-Volt-Batterie Kompetenzzentrum seinen Beitrag leisten.“ 

Das Projekthaus für die Hochvolt-Batterietechnologie ist zwei Kilometer vom Werk Ingolstadt entfernt. Auf 3.500 Quadratmetern arbeiten hier rund 100 Elektronik-Experten, die Audi speziell für dieses Projekt neu eingestellt hat. Ein wichtiger externer Partner ist Panasonic, der Lieferant der Batteriezellen. Die Grundidee des Kompetenzzentrums liegt in der intensiven Zusammenarbeit aller in der Hochvolttechnologie eingebundenen Bereiche. Ausgeplant hat das „Projekthaus Hochvolt-Batterie“ die BFFT Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH. Besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherheit bei der Bedienung der sensiblen Anlagen gelegt. Baustart war im April 2010, Fertigstellung im Mai dieses Jahres.  

Zu den Schwerpunkten des „Projekthaus Hochvolt-Batterie“ zählen:
- Das Hochvolt(HV)-Prüffeld: Test von HV-Batterien auf Zell-, Modul- und Systemebene
- Das Batterie-Technikum: Musterbau und Kleinserienproduktion von HV-Batteriesystemen
- Die Konstruktion und Entwicklung einer eigenen Hard- und Software für alle Bauteile
- Das Entwickeln und Fertigen von Batterien für den Audi R8 e-tron sowie aller Audi A1 e-tron Flottenbatterien

Der Begriff „Audi e-tron“ ist der Audi-Markenname für E-Mobilität. Der Elektroantrieb und die dafür benötigte Hochvolt-Technologie ist für Audi ein wichtiger Bestandteil der Strategie 2020. Ziel von Audi ist es, bis dahin in jedem Segment ein e-tron-Modell anzubieten. ]]></description>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:16:42 +0200</pubDate>
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<title>HMI: Genomatix mit dem "INDUSTRIEPREIS 2012" ausgezeichnet.</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/hmi-genomatix-mit-dem-industriepreis-2012-ausgezeichnet/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ •	Genomatix Genome Analyzer wird Sieger in der Kategorie Biotechnologie. •	Next Generation Sequencing (NGS)-Lösung zur Datenanalyse führendes Produkt. •	Preisverleihung auf der Hannover Messe

Der Genomatix Genome Analyzer wurde von einer 30-köpfigen Fachjury ausgewählt und auf der Messe ausgezeichnet.

München, 3. Mai 2012 – Die Genomatix Software GmbH ist auf der Hannover Messe mit dem "INDUSTRIEPREIS 2012" in der Kategorie Biotechnologie ausgezeichnet worden. Der INDUSTRIEPREIS 2012 wurde unter der Schirmherrschaft des Landes Niedersachsen und des VDI in 14 Kategorien an Firmen vergeben, die einen hohen technischen, ökonomischen, ökologischen oder gesellschaftlichen Wert aufweisen. 

Ausgewählt wurden Nominierte und Gewinner von einer 30-köpfigen Fachjury, bestehend aus Professoren und Fachjournalisten. Genomatix hat die Auszeichnung für die Datenanalyse und –interpretationsplattform "Genomatix Genome Analyzer" bekommen.

"Wir sind natürlich stolz, diese Auszeichnung für eine Datenanalyselösung zu bekommen", sagt Dr. Korbinian Grote, Produktmanager bei Genomatix. "Normalerweise stehen auf großen Technologiemessen Laborgerätehersteller im Blickpunkt, in unserem Bereich insbesondere die Hersteller von Sequencern, die bei der Erzeugung von DNA-Daten immer neue Rekorde aufstellen. Wissenschaftler brauchen aber auch Lösungen um diese Daten zu analysieren und zu interpretieren um aus den Daten Information zu gewinnen und neues Wissen im Bereich der Biomedizin zu gewinnen." Dr. Martin Seifert, CEO bei Genomatix, fügt hinzu: "Diese Anerkennung für unsere Datenanalyse-Lösung wird unser ganzes Team motivieren, noch bessere Möglichkeiten zu finden, um die immer größeren Datenmengen, die beim Next Generation Sequencing (NGS) anfallen für Forschungszwecke zu nutzen." Und sagt weiter: "Einen Preis zu bekommen, der explizit Produkte von technologischem und sozialem Wert würdigt unterstreicht, dass NGS-Technologien sich immer schneller auf dem Weg vom Forschungslabor in die Anwendung in der Klinik befinden."
 (1.698 Zeichen)

Über den INDUSTRIEPREIS:
Der INDUSTRIEPREIS wird seit 2006 vom Huber Verlag für Neue Medien verliehen. Mit der Auszeichnung zum siebten Mal in Folge werden Industrieunternehmen prämiert, die einen hohen technischen, ökonomischen, ökologischen oder gesellschaftlichen Wert aufweisen. Daneben spielen aber auch die Industrielösungen der Firmen eine Rolle: So muss jedes Unternehmen im Kontext der Bewerbung auch eine ausgewählte Lösung präsentieren und deren Vorzüge beschreiben.
Bereits im Vorfeld hatte der Preis mit seinen über 500 Bewerbungen für Furore gesorgt. Weder der VDI noch die Huber Verlag für Neue Medien GmbH, die den Preis bereits seit 2006 verleiht, hatten mit einer derart hohe Resonanz gerechnet: Alle Bewerbungsrekorde der vergangenen Jahre wurden in den Schatten gestellt. Und da es unter den zahlreichen Einreichungen viele High Potentials gab, war es der 30-köpfigen Fachjury aus Professoren und Fachjournalisten entsprechend schwer gefallen, die Kategoriesieger und den Gesamtsieger auszuwählen. Weitere Informationen sind unter www.industriepreis.de/2012 erhältlich. ]]></description>
<pubDate>Sat, 05 May 2012 14:48:51 +0200</pubDate>
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<title>Industrieelektronik High End: Waltron GmbH neuer Kunde von ADVERMA</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/industrieelektronik-high-end-waltron-gmbh-neuer-kunde-von-adverma/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>EMS-Spezialist feiert auf der SMT Hybrid Packaging 2012 in Nürnberg seine Messepremiere

Wolnzach / Rohrbach (mh) Premiere total für die Waltron Electronic-Gerätebau D. Walter GmbH: Auf der SMT Hybrid Packaging vom 8. bis 10. Mai 2012 in Nürnberg präsentiert sich der Spezialist für die Fertigung von Industrieelektronik zum ersten Mal überhaupt auf einer großen internationalen Messe. Und nicht nur das: Für einen starken Auftritt des Unternehmens wird auch eine Marketingkampagne im komplett neuen Corporate Design sorgen. Kreiert und realisiert wurde sie von der ADVERMA Advertising &amp;amp; Marketing GmbH, in deren Hände Waltron jetzt das gesamte Marketing gelegt hat.</b>    

Da haben sich zwei gesucht und gefunden. Als Unternehmen, das in der Elektronikbranche einen ausgezeichneten Ruf genießt, wünschte sich Waltron einen Marketingpartner, der einschlägige Erfahrungen mitbringt und alle Kommunikationskanäle bedienen kann. Ein Profil, das genau auf die im Großraum München ansässige ADVERMA Advertising &amp;amp; Marketing GmbH (www.adverma.de) zugeschnitten ist: Sie hat sich in den letzten Jahren zu einer der führenden Werbeagenturen Bayerns im Bereich Technik entwickelt und da passt ein neuer Kunde wie Waltron natürlich perfekt ins Konzept. Beide Unternehmen haben in ihrer neuen Zusammenarbeit aber noch eine weitere entscheidende Schnittstelle: die strikte Qualitätsphilosophie.

Waltron deckt das komplette Spektrum der Electronic Manufacturing Services aus einer Hand ab. Am Firmensitz im oberbayerischen Markt Wolnzach bestückt der EMS-Dienstleister Leiterplatten und fertigt im Kundenauftrag hochwertige Industrieelektronik (Baugruppen und Geräte) – mit modernster Technologie und 125 hoch qualifizierten Mitarbeitern. Die zahlreichen Waltron-Kunden vom Ingenieurbüro bis zum Großkonzern kommen dabei überwiegend aus den Branchen Informations-/Telekommunikationstechnologie (ITK), Energieversorgung, Mess- und Regeltechnik, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Steuerungstechnik und Automotive. Erst 2009 konnten völlig neue Produktionsgebäude und -räume auf rund 2500 Quadratmetern bezogen werden. 

Kräftig aufgerüstet hat die Waltron GmbH mit Hilfe von ADVERMA nun aber auch bei Werbung und Marketing. Bei der SMT Hybrid Packaging, Europas größter Messe- und Kongressveranstaltung für Systemintegration in der Mikroelektronik, dürfte nicht nur der auffallend gestaltete Messestand (Nummer 408, Halle 9) Aufmerksamkeit erregen. Die Kampagne im neuen Corporate Design macht die kompromisslose Qualitätsphilosophie von Waltron zur unüberhörbaren Botschaft mit dem Slogan: „Industrieelektronik High End – von Ihrem EMS-Spezialisten“. 

Auf einem großen Monitor im Waltron-Stand wird vor den Augen der Messebesucher die animierte Firmenpräsentation ablaufen, in die auch ein kurzer Imagefilm mit eingebunden ist. Ein Messeflyer in gedruckter Form und ein Giveaway sind ebenfalls dem neuen Erscheinungsbild angepasst. Und zu guter Letzt geht rechtzeitig zur Messe auch noch die moderne neue Website der Waltron Electronic-Gerätebau D. Walter GmbH (www.waltron.com) an den Start. Und unterstreicht noch einmal die Botschaft des Unternehmens: Spitzenqualität auf der ganzen Linie. ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:06:59 +0200</pubDate>
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<title>HIN.Kolloquium: Antriebe der Zukunft</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/hin-kolloquium-antriebe-der-zukunft/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Universität zum Anfassen am 10. Mai im Audi Bildungswesen Neckarsulm 
Das Auto der Zukunft – die gesamte Energiebilanz muss stimmen. Kostenfreie Anmeldung unter http://www.audi.de/wissenschaftsprojekte

Neckarsulm, 26.04.2012 - Hat der Verbrennungsmotor im Automobil noch Zukunft? Welche Antriebskonzepte machen Sinn? Wie steht es um die gesamthafte Energiebilanz? Darüber spricht Prof. Dr. Ulrich Spicher am Donnerstag, 10. Mai, beim HIN.Kolloquium im Audi Bildungswesen Neckarsulm. 

Womit fahren wir morgen? Knappe Ressourcen, strengere Gesetzesvorgaben und gestiegene Anforderungen an individuelle Mobilität machen die Entscheidung für die richtigen Antriebe und Energieträger immer komplexer. Darum ist es notwendig, die Konzepte genau zu analysieren und deren gesamte Energiebilanz zu berechnen. Prof. Dr. Ulrich Spicher referiert dazu beim HIN.Kolloquium am 10. Mai. Der Experte für Kolbenmaschinen untersucht heutige Antriebssysteme von der Kraftstoffherstellung bis hin zur Verwendung im Auto, veranschaulicht die Zusammenhänge der gesamten Energiekette und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. 

Die Hochschulinstitute Neckarsulm bilden in enger Kooperation zwischen der AUDI AG und führenden Hochschulen ein regionales Kompetenzzentrum. Wissenschaft und Industrie arbeiten hier eng zusammen. Die Vortragsreihe HIN.Kolloquium erweitert gleichzeitig das akademische Angebot in der Region. Der Vortrag ist kostenfrei und findet um 18 Uhr im Audi Bildungswesen in Neckarsulm statt. Unter der Rubrik „Universität zum Anfassen“ können Sie sich auf www.audi.de/wissenschaftsprojekte anmelden.

In der zweiten Veranstaltung des HIN.Kolloquiums am 24. Mai 2012 spricht Prof. Dr.-Ing. Rainer Helmig vom Institut für Wasser- und Umweltsystemmodellierung der Universität Stuttgart  zur Frage „Klimawandel und CO2 – kann CO2-Speicherung im Untergrund den Klimawandel abmildern?“ ]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:36:53 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/hin-kolloquium-antriebe-der-zukunft/</guid>
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<title>SLM Solutions zeigt auf der Rapid.Tech Anlagen für Additive Manufacturing</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/slm-solutions-zeigt-auf-der-rapid-tech-anlagen-fur-additive-manufacturing/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ SLM Solutions GmbH nimmt an der Rapid.Tech 2012 teil. Der Technologieführer im Bereich Selective Laser Melting  präsentiert in Erfurt am 8. und 9. Mai. 2012 in Halle 2, Stand 2-310, die generative Strahlschmelzanlage SLM 125 HL .

Zum neunten Mal treffen sich Neueinsteiger und Experten vom 8. bis zum 9. Mai auf der Erfurter Kongressmesse Rapid.Tech, um neueste Ergebnisse, Trends und Anwendungen generativer Fertigungstechnik zu diskutieren bzw. kennen zu lernen. Die Rapid.Tech ist ein führender Treffpunkt für die sich schnell in viele Branchen hinein entwickelnde Querschnittstechnologie Additive Manufacturing (AM). SLM Solutions, Hersteller von Maschinen für die Kleinserien- und Protypenproduktion, ist auch in diesem Jahr auf der Rapid.Tech in Erfurt vertreten und präsentiert seine generative (SLM / AM) Systemtechniken in Halle 2, Stand 2-310. Das Unternehmen aus Lübeck präsentiert die Strahlschmelzanlage SLM 125 HL. Die Maschine bildet den gesamten Prozess des Laserschmelzverfahrens ab. Die kompakte Bauweise macht die SLM 125 HL zum idealen Einstiegsmodell im F+E- und Dental-Bereich für SLM Verfahren. 
Die Verbreitung generativer Verfahren führt in der Zahntechnik und vielen anderen High-Tech-Branchen zu neuen Geschäftsmodellen und Wertschöpfungsketten. Mit der Vorstellung der SLM 125 HL entspricht SLM Solutions den Kundenwünschen nach raumsparenden, qualitäts- und kostenoptimierten Lösungen. 
SLM Solutions arbeitet in Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Universitäten und Instituten zusammen, so auch mit der ifw Jena.  Eine Hauptaufgabe des ifw, Günter-Köhler-Institutes für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH sind Forschung und Entwicklung in den Abteilungen Strahltechnik, Fügetechnik, Mikrotechnik und Schweißtechnik.
Henner Schöneborn, Mitglied der Geschäftsleitung SLM Solutions erläutert: „Unser gemeinsames Ziel ist Erforschung und Entwicklung von effizienten und hochqualitativen Lösungen für die Produktion von Prototypen, Kleinserien  und individuellen Serienprodukten unter der Prämisse, dem Kunden eine höchstmögliche Produktivität  bei gleichzeitiger Flexibilität zu liefern. Auf der Rapid.Tech 2012 haben die Besucher durch die Kombination von Fachmesse und Tagungen einmalige Möglichkeiten für das Gespräch mit- und untereinander.“ 

Über SLM Solutions GmbH
Die SLM Solutions GmbH, Hersteller von Maschinen für Kleinserien- und Protypenproduktion in Lübeck, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 50 Jahren mit Lösungen in den Bereichen Vakuumgießen, Metallgießen und Selective Laser Melting. Schwerpunktbranchen der SLM Solutions sind die Automobilindustrie, Bildungseinrichtungen, Konsumerelektronik, Luft- und Raumfahrt sowie die Medizintechnik.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut SLM Solutions fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. SLM Solutions bringt langjährige Erfahrung im Rapid Manufacturing Anlagenbau ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how.  SLM Solutions hat ihren Bekanntheitsgrad und ihr Expertenwissen im Markt unter den Firmenbezeichnungen HEK GmbH, MCP HEK Tooling GmbH und zuletzt MTT Technologies GmbH aufgebaut. Die Trennung von der MTT Gruppe in 2010 erlaubt SLM Solutions die Anstrengungen in die Entwicklung und Herstellung innovativer Produkte und Lösungen für generative (ALM / SLM) Systemtechniken weiter auszubauen und das weltweite Vertriebs- und Servicenetzwerk noch enger zu betreuen.


Stefan Ritt	
SLM Solutions GmbH	
Roggenhorster Straße 9c
23556 Lübeck
Telefon: 0451 / 16082 –0
Telefax: 0451 / 16082 –250
info@slm-solutions.com
www.slm-solutions.com

Pressekontakt:
Hans Kemeny
Deutsche Marketing Consulting
Berliner Straße 2b
23611 Bad Schwartau
Telefon: 0451 / 284363
Telefax: 0451 / 284370
info@deutsche-mc.de
www.deutsche-mc.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 23:43:55 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/slm-solutions-zeigt-auf-der-rapid-tech-anlagen-fur-additive-manufacturing/</guid>
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<title>ViscoTec erstmals auf der Vision Pharma</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/viscotec-erstmals-auf-der-vision-pharma/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Neben den Stamm-Messen Fachpack in Nürnberg und Interpack in Düsseldorf des Geschäftsfeldes Food &amp;amp; Pharma hat ViscoTec zum Thema „Pharmaprodukte abfüllen“ im Februar dieses Jahres erstmals auf der Vision Pharma in Karlsruhe ausgestellt. Die Vision Pharma ist keine Fachmesse im herkömmlichen Sinn, sie ist eine neuartige, innovative und zukunftsweisende Kommunikationsplattform mit einer Art Lounge-Charakter. Dabei wird auf individuellen und lockeren Informationsaustausch durch zahlreiche Vortragssessions, Demoworkshops, Aktionsbühnen und Diskussionsforen besonders Wert gelegt.
Dieses neue Messekonzept wollte ViscoTec im Bereich Pharma-Pumpen für die Pharmaindustrie ausprobieren. Hinsichtlich  der Exponate unterschied sich dieser Messeauftritt auch deutlich von unseren herkömmlichen Messen. Es ist nicht vorgesehen eine ganze Palette an Exponaten auszustellen, sondern wirklich nur das Wichtigste, denn es sollten vielmehr Gespräche und Vorträge in Vordergrund stehen. So zeigten wir ausschließlich ein Schnittmodell unserer neuen Pharma-Pumpe 2RD15. Diese Pharma Pumpe ist aufgrund ihrer exzellenten Reinigungseigenschaften für die Pharmaindustrie prädestiniert.
Als sehr kommunikativ gestaltete sich auch die Bewirtung – anstatt von jedem Aussteller individuell auf seinem Stand bewirtet zu werden, gab es Getränke und Essen kostenlos in mehreren Bars. So ist man schnell und unkompliziert in interessante Fachgespräche verwickelt worden.
ViscoTec konnte den Messeauftritt als sehr positiv bewerten und hat sich bereits für die nächste Vision Pharma vom 5. – 7. Februar 2013 angemeldet.



Die Firma ViscoTec mit Sitz in Töging a. Inn in Oberbayern beschäftigt sich mit Anlagen, die zur Förderung, Dosierung, Auftragung, Abfüllung und der Entnahme von mittel- bis hochviskosen Medien benötigt werden. ViscoTec wurde 1997 gegründet und entwickelte sich aus dem früheren Pumpenbereich der Resch Maschinenbau GmbH. Über 70 Mitarbeiter greifen heute auf ein über 20-jähriges KnowHow zurück und fertigen anspruchsvolle Lösungen für den Weltmarkt.



ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH
Amperstraße 13
84513 Töging a. Inn
mail@viscotec.de
www.viscotec.de
Tel.: +49(0)8631/9274-0
Fax +49(0)8631/9274-300
Ansprechpartner Presse: Frau Manuela Plenk
manuela.plenk@viscotec.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:17:45 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/viscotec-erstmals-auf-der-vision-pharma/</guid>
</item>
<item>
<title>Aus zwei mach eins - Masterflex PUR FOOD A</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/aus-zwei-mach-eins-masterflex-pur-food-a/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Neue Schlauchtype Polderflex PUR Food A ergänzt das Masterflex Produktsortiment

Masterflex AG, Gelsenkirchen – 23. März 2012
Mit der neu entwickelten Schlauchtype Polderflex PUR Food A geht die Masterflex AG aus Gelsenkirchen zum Messeauftakt der Anuga FoodTec in Köln mit einem weiteren hochwertigen Produkt für die Lebensmittelbranche an den Start. Bei dieser Schlauchtype handelt es sich um einen zertifizierten PU Absaug- und Förderschlauch mit glatter Innen- und Außenwandung, für feste und flüssige Medien, aus reinem Polyether Polyurethan, antistatisch und lebensmittelecht nach FDA für die Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie. 

Der neue Polderflex PUR Food A Schlauch vereint die positiven mechanischen Eigenschaften der bereits existierenden Polderflex PUR Serie und die hervorragenden lebensmitteltauglichen materiellen Eigenschaften des Master PUR Food A. In Kombination miteinander ist eine Schlauchtype entstanden die für Masterflex Kunden einen weiteren Mehrwert schafft und die Produktauswahl im Bereich der lebensmitteltauglichen Schläuche erweitert. 

Der Polderflex PUR Food A ist mit einer Edelstahldraht-Spirale ausgestattet und verfügt über eine glatte Innen- und Außenwandung. Somit bietet er kaum Angriffsfläche für Ablagerungen und ist optimal zu reinigen. Durch seine Oberflächenbeschaffenheit ergeben sich optimale Strömungseigenschaften die sich, selbst bei höchsten Anforderungen an die Abriebfestigkeit, positiv auf die Standzeit des Schlauches auswirken. Durch seine Beschaffenheit sind selbst kleine Biegeradien möglich, die diesen Schlauch flexibel einsetzbar machen. 

Alle verwendeten Werkstoffe erfüllen die nationalen sowie internationalen lebensmittelrechtlichen Bestimmungen und sind auf Grundlage der Bedarfsgegenständeverordnung bzw. der Richtlinie 2002/72/EC und ihren jüngsten Änderungsrichtlinien für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie bestens geeignet. Da Masterflex ausschließlich Roh- und Zusatzstoffe verwendet die in den Listen der zugelassenen Stoffe der FDA aufgeführt sind, entsprechen die verarbeiteten Kunststoffe ebenfalls den Regelungen der USA. 
Der mikroben- und hydrolyseresistente Polderflex PUR Food A Schlauch kann durch die Verwendung einer speziellen, lebensmitteltauglichen Rohstoffrezeptur in Kombination mit einem nicht migrierenden Permanentantistatikum gemäß TRBS 2153 (Zone 20) ebenfalls für brennbare Stäube/Schüttgüter zur Ableitung elektrostatischer Aufladungen unbedenklich eingesetzt werden. 
Als lebensmitteltauglicher Schlauch ist er weichmacher- und halogenfrei sowie geschmacks- und geruchsneutral und wird, wie alle Food Schläuche der Masterflex AG, unter strenger Einhaltung der Verordnung 2023/2006 GMP (good manufacturing practice) hergestellt. Somit bietet Masterflex seinen Kunden beste hygienische Standards, die durch intensive interne Kontrollmechanismen garantiert werden.  
Mit dem Polderflex PUR Food A ist es Masterflex gelungen ein Schlauchtype zu entwickeln, die mit ihren vielseitigen Eigenschaften ein weiterer Baustein im umfangreichen Produktsortiment des Schlauchherstellers ist. Mit den passenden Verbindungselementen kann Masterflex weiterhin individuell auf den Kunden zugeschnittene Anwendungslösungen konzipieren, und das alles aus einer Hand. 
(Masterflex präsentiert das komplette Foodschlauch-Sortiment auf der Anuga FoodTec in Halle 7.1 Stand C048)
  
Kurzportrait Masterflex AG
Die Masterflex Gruppe mit Zentrale in Gelsenkirchen ist der Spezialist für die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Verbindungs- und Schlauchsysteme aus innovativen High-Tech-Kunststoffen. Mit demnächst 14 operativen Tochtergesellschaften in Europa, Amerika und Asien ist die Gruppe nahezu weltweit vertreten. Die vielschichtigen Einsatzmöglichkeiten der High-Tech-Schläuche, gepaart mit dem herausragenden Know-how in der Verarbeitung von anspruchsvollen Kunststoffen, ermöglichen Masterflex Lösungen, die sonst mit konventionellen Materialien nur unzureichend oder gar nicht zu realisieren sind. Wachstumstreiber der Gruppe sind die Internationalisierung und die Innovation. Seit dem Jahr 2000 ist die Masterflex Aktie im Prime Standard der Deutschen Börse zugelassen.

Infoline für Leser:
Masterflex AG
Willy-Brandt-Allee 300			
45891 Gelsenkirchen				

Tel. +49 0209 97077-0
E-Mail: info@masterflex.de

Zeichenzahl dieser Pressemitteilung (inkl. Leerzeichen): ca. 3.277 Zeichen 

Der Abdruck bzw. die Verwendung ist honorarfrei. Wir erbitten die Zusendung eines Belegexemplars. ]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:35:28 +0100</pubDate>
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<title>Kunst auf den Punkt gebracht - ViscoTec „meets modern art“</title>
<link>http://www.trendkraft.de/industrie-hightech/kunst-auf-den-punkt-gebracht-viscotec-%E2%80%9Emeets-modern-art/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Bereits im Jahr 2009 entstand der erste Kontakt mit dem Künstler Knut-Peter Reinhardt und dem oberbayerischen Dosiertechnikproduzenten ViscoTec. Reinhardt, ein Gymnasiallehrer, der mit einer Schülergruppe an einem „Jugend forscht“-Projekt arbeitete, beschäftigte sich sehr intensiv mit dem Thema „Angewandte Informatik“.

Speziell ging es um die Programmierung eines „3D Plotters“ auf einem Achssystem. Ziel war es, verschiedene Acrylfarben mit spezieller Technik perfekt dosiert in identischen Punkten auf eine Glasplatte aufzutragen.

Durch Internetrecherchen stieß Kurt-Peter Reinhardt auf das Prinzip der Exzenterschneckenpumpe und die Dosierpumpen der ViscoTec GmbH. Er schilderte dem Geschäftsfeldleiter Klebstoff &amp;amp; Chemie, Martin Stadler seine Sachlage und die beiden entschieden sich im Gespräch für den Einsatz einer 3RD8 Dosierpumpe für die Farbauftragung in diesem Projekt.
Die geforderten Parameter, eine perfekte Punktdosierung, ein schneller Medienwechsel und einfache Reinigbarkeit konnten durch diese Dosierpumpe optimal erfüllt werden.

„Punkt Kunst“ ein Kunstprojekt, dass Herr Reinhardt in seiner Freizeit realisierte, profitierte auch durch die ViscoTec Technik. Inspiriert wurde er auf einer Reise durch die australischen Aborigines, die das Dot-Painting als Kunstform schon seit Generationen weitergeben. Auch heute noch entstehen deren Kunstwerke durch handwerkliches Setzen jedes einzelnen Farbpunktes - Herr Reinhardt implementierte diese Technik in unser digitales Zeitalter. So entstanden viele beeindruckende Werke auf Glas und Plexiglas in verschiedensten Arten und Farbkombinationen.

Im Dezember 2011 besuchte Knut-Peter Reinhardt und seine Frau die neuen Geschäftsräume der ViscoTec GmbH und bekamen eine zweite Dosierpumpe für seine Arbeit als Leihgabe. Im Gegenzug überließ er Martin Stadler eines seiner Werke:
„Der blaue Planet“, ein Ergebnis aus Parallelschaltung einzelner Glasscheiben als Farbträger zu einem Verbund, der ausschließlich im Auge des Betrachters das Bild einer Kugel erscheinen lässt (siehe Bild). Die Fragmentierung der Scheiben in Punkte erzeugt zusätzlich eine Art von pulsierender Vibration und Bewegung der Skulptur. Das Objekt ist durch Schwarzlichtbeleuchtung noch intensiver in seinen Farben und ist nun im Foyer der ViscoTec Pumpen- und Dosiertechnik GmbH zu besichtigen.



Die Firma ViscoTec mit Sitz in Töging a. Inn in Oberbayern beschäftigt sich mit Anlagen, die zur Förderung, Dosierung, Auftragung, Abfüllung und der Entnahme von mittel- bis hochviskosen Medien benötigt werden. ViscoTec wurde 1997 gegründet und entwickelte sich aus dem früheren Pumpenbereich der Resch Maschinenbau GmbH. Über 60 Mitarbeiter greifen heute auf ein über 20-jähriges KnowHow zurück und fertigen anspruchsvolle Lösungen für den Weltmarkt.


ViscoTec Pumpen- u. Dosiertechnik GmbH
Amperstraße 13
84513 Töging a. Inn
mail@viscotec.de
www.viscotec.de
Tel.: +49(0)8631/9274-0
Fax +49(0)8631/9274-300
Ansprechpartner Presse: Frau Manuela Plenk
manuela.plenk@viscotec.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 12:34:50 +0100</pubDate>
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<title>Lockout Tagout Verriegelungs- und Blockiersysteme von MAKRO IDENT</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Zur Absicherung, Blockierung, Verriegelung und Kennzeichnung von Industrieanlagen bietet MAKRO IDENT ein großes Sortiment von Lockout-Tagout Systemen an. Sie schützen Mitarbeiter vor Gefahren und verhindern somit Personen- und Sachschäden. </b>

Es gibt verschiedene Blockier- und Verriegelungssysteme für mechanische und elektrische Gefahren, die bei MAKRO IDENT erhältlich sind. Für die mechanische Absicherung von Industrieanlagen- und maschinen sind verschiedene Absperrungen nutzbar. Universal-Ventilabsperrungen sind z.B. für verschieden große Hebel und T-Griffe und andere schwer zu sichernde Geräte zu verwenden. Für Kugelhähne und Durchgangsventile gibt es Absperrungen in verschiedenen Größen und Farben. 

Verschiedene Kabelverriegelungssysteme bieten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Systemen zu verriegeln wie z.B. Ventile, Trennschalter, Schutzschalter, Absperrhähne, Behälter, Zylinder, Schutzvorrichtungen usw. Drosselklappen-Verriegelungen sind sehr widerstandsfähig und bei Temperaturen von minus 46°C bis plus 183°C einsetzbar. Alle anderen Blockier- und Verriegelungssysteme sind bei Temperaturen bis 150°C einzusetzen. 

Unter den Absperrsystemen für elektrische Gefahren bietet MAKRO IDENT Absperrungen für Steckerverbindungen, unterschiedliche Verriegelungen für mehrpolige und einpolige Schutzschalter, für Schutzschalter ohne Loch und sogar für überdimensionierte Schutzschalter. Miniatur-Verriegelungen für Schutzschalter der gängigsten Standards sind ebenfalls erhältlich. 

Auch für Not-Aus Schalter und Drucktasten hat MAKRO IDENT unterschiedliche Verriegelungen. Diese teilweise mit Sicherheitsabdeckungen verfügbaren Absperrungen schützen gegen nicht autorisierte Bedienung oder versehentlichem Einschalten. 

Um auch die Lockout-Systeme (Blockier- und Verriegelungssysteme) fachmännisch abschließen zu können, verfügt MAKRO IDENT über eine große Auswahl an verschiedenfarbigen Sicherheitsschlössern. Die Schlösser sind erhältlich in nicht leitendem Kunststoff, Aluminium oder Messing, mit gleich schließenden oder verschieden schließenden Schlosszylindern. Zusätzlich können hier auch Hauptschlüssel (Master Key + Grand Master Key) angefertigt werden. 

Um die Systeme alle aufgeräumt an einem Platz zu haben, sind bei MAKRO IDENT auch Stationen, Boxen und Taschen erhältlich, um die Blockiersysteme, Verriegelungen usw. an einem Platz ordentlich hinterlegen zu können. 

<b>Weitere Informationen:</b>
MAKRO IDENT – Lockout-Tagout Solutions, 
Bussardstraße 24, 82008 Unterhaching b. München, 
Ansprechpartner Vertrieb: Angelika Wilke, 
TEL. 089-615658-28, FAX. 089-615658-25, 
WEB:  www.lockout-tagout.de 	
eMail:  wilke(at)lockout-tagout.de ]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:46:03 +0100</pubDate>
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