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<title>TRENDKRAFT Presseportal</title>
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<description> Logistik, Transport</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:57:02 +0200</pubDate>
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<title>TRENDKRAFT Presseportal</title>
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<title>akf siemers airport ist „Reglementierter Beauftragter“:  Ein Status, der für Versender von Luftfracht bedeutend ist</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/akf-siemers-airport-ist-reglementierter-beauftragter-ein-status-der-fuer-versender-von-luftfracht-bedeutend-ist/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Behördliche Zulassung zum „Bekannten Versender“ bis spätestens 29. April 2013. / „Reglementierte Beauftragte“ können helfen, Luftfracht sicher zu machen. / akf siemers airport einziges Verpackungsunternehmen mit diesem Status in unmittelbarer Nähe des Hamburger Flughafens. / Röntgenprüfung, Sniffer-Einsatz und Verpackungsservice beschleunigen den Versand. / Weitere Informationen zu Luftfrachtsicherheit, beanspruchungsgerechten Verpackungen wie Holzkisten und Kartonagen, Transport und Logistik unter www.akf-gmbh.de / 

Hamburg. Bis spätestens 29. April 2013 mussten Versender für Luftfracht als „Bekannter Versender“ behördlich zugelassen sein, um Luftfracht per Flugzeug sicher und schnell auf den Weg bringen zu können. Das wurde vom Aviation Security-Arbeitskreis der EU-Kommission beschlossen. Aber nicht für jedes Unternehmen aus Industrie und Handel ist es sinnvoll, den hohen Aufwand bezüglich der neuen Sicherheitsvorschriften zu betreiben. Auch Logistikunternehmen, die den Status des Reglementierten Beauftragten (RegB) haben, können dabei helfen, Luftfracht sicher zu machen. Die akf siemers airport, einziges Verpackungsunternehmen mit diesem Status in unmittelbarer Nähe des Hamburger Flughafens, kann beim beanspruchungsgerechten Verpacken von Ware helfen, dass die Röntgenkontrolle problemlos funktioniert und die strengen Bestimmungen des Luftsicherheitsgesetzes erfüllt sind. Ulf Martinek, Geschäftsführer der akf siemers airport und Spezialist für Luftfrachtsicherheit erklärt: „Natürlich muss beim Versand von Luftfracht immer auf die Einhaltung der sicheren Lieferkette geachtet werden. Wenn die Verpackung zwecks Sicherheitskontrolle geöffnet werden muss, kann das haftungsrechtliche Folgen haben. Das heißt es also strengstens zu vermeiden.“ Nähere Informationen über die Leistungen der akf siemers airport als Reglementierter Beauftragter, Verpackungsunternehmen und Projektverlader für den Maschinen- und Anlagenbau sowie Luftfracht und Gefahrengut unter www.akf-gmbh.de/airport/leistungsspektrum.html.

Mit Ablauf der Frist Ende April wird Luftfracht von Unternehmen, die keine behördliche Zulassung erhalten haben, als unsicher behandelt und muss einer strengen Kontrolle unterzogen werden. Martinek: „Solche Luftfracht kann zwar durch den Scanner geschoben werden, allerdings nur bis zu einem Gewicht von drei Tonnen und einer Größe von sechs Metern mal 1,75 Metern mal 1,75 Metern. Alles, was größer oder schwerer ist, muss für die Sicherheitskontrolle geöffnet werden.“ Befugte Verpackungsunternehmen, beispielsweise die akf siemers airport, öffnen die Verpackung für die Kontrolle allerdings nur, wenn eine entsprechende Enthaftungserklärung vorliegt. „Auf jeden Fall umfasst eine solche Erklärung den Ausschluss von Inhaltsschäden, Verlust und dergleichen“, erklärt der Experte für Luftfrachtsicherheit. „Das heißt, die Luftfracht ist nicht mehr versichert und derjenige, der die Verpackung öffnet, geht niemals in Haftung. Kommt die Luftfracht also am Bestimmungsort beschädigt an, haftet de facto niemand dafür.“ Dieses Problem kann die akf siemers airport als RegB für den Versender lösen. „Der Versender kann seine Ware unverpackt bei uns anliefern und sie erst in unseren Räumlichkeiten verpacken lassen – das spart Zeit und Geld. Die Luftfracht wird per Sniffer geprüft und in unseren beanspruchungsgerechten Kisten und Kartonagen verpackt. Dann haften wir mit unserer Verpackungshaftpflichtversicherung.“ Mit ihrem Sitz im World Cargo Center ist die akf siemers airport durch die Unterstützung der Pfister Logistic GmbH und der ths aircargo services GmbH als Verpackungsunternehmen für Luftfracht und Gefahrgut in der Lage, dem prognostizierten hohen Aufkommen von „unsicherer“ Luftfracht zu begegnen. Martinek: „Die akf siemers airport hat es sich klar zum Ziel gesetzt, unseren Kunden die Bereitstellung ausreichender infrastruktureller und personeller Ressourcen zu garantieren. Damit können wir ihre Anforderungen – möglichst ohne zeitlichen Verzug – erfüllen.“ Weitere Informationen zu den logistischen Dienstleistungen der akf siemers airport wie Transport und Verpackung von Luftfracht und Gefahrgut unter www.akf-gmbh.de.

Ein weiteres Problem beim Versenden von Luftfracht entsteht dann, wenn bei der zu scannenden Ware eine zu hohe Materialdichte vorherrscht. „Beim Röntgen kommt es dann zum sogenannten Schwarzalarm, auch unter Dunkelalarm bekannt“, erklärt Martinek. Es ist nicht möglich, solche Luftfracht durch Röntgen zu sichern, sodass weitere Kontrollen notwendig sind. Für den Versender entstehen immense Kosten. „Wird die Luftfracht allerdings unverpackt zu einem RegB wie beispielsweise der akf siemers airport geliefert, wird das Risiko des Schwarzalarms umgangen“, so der Spezialist für Luftfrachtsicherheit weiter. „Wir sichern mit der Unterstützung unserer Partner vor Ort die Luftfracht durch Sichtkontrollen, Tastkontrollen und Sniffer, verpacken sie in unsere beanspruchungsgerechten Holzkisten oder Kartonagen und Verschließen das Behältnis erst, nachdem die Luftfracht sicher gemacht wurde. Damit sparen unsere Kunden Zeit – und bares Geld.“ 


Profil:
akf wurde 1886 gegründet. Heute ist die akf siemers Gruppe in der Verpackungs- und Logistikbranche tätig und ist Spezialist als Projektverlader für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Hamburger Traditionsunternehmen beschäftigt über 150 Mitarbeiter und hat seit 2008 das Shanghaier Verpackungsunternehmen Sunnew als starken Partner an seiner Seite. Für sein Arbeitsschutz-Managementsystem wurde das Unternehmen 2009 erstmals von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall zertifiziert. 2013 wurde diese Zertifizierung erneuert: Das Unternehmen erhielt das Gütesiegel „Sicher mit System“. 



Kontakt:

akf siemers airport GmbH
World Cargo Center – Norderstedt 
Niendorfer Str. 172
22848 Norderstedt

Telefon: 0 40 / 512 08 77-10
Fax: 0 40 / 512 08 77-11

Geschäftsführer der akf siemers 
airport GmbH:
Ulf Martinek 
 
Marketing und Vertrieb:
Dirk Wülfing

E-Mail:
info@akf-gmbh.de

Haupteingang im Web:
www.akf-gmbh.de

Standorte:
Hamburg
Norderstedt
Ennigerloh
Merklingen bei Ulm

Pressekontakt:
Rafael R. Pilsczek, M. A
Tel.: 0 40 / 32 80 89 80 
Fax: 0 40 / 32 80 89 81
Mobil: 0 170 / 310 79 72 ]]></description>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:58:37 +0200</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
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<title>Post transportierte schon 1899 umweltfreundlich</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/post-transportierte-schon-1899-umweltfreundlich/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Bundesfinanzministerium stellt auf der 23. Internationalen Briefmarkenmesse Sondermarke in der Serie „EUROPA“ vor

Als Vertreter des Bundesfinanzministers stellt Ministerialdirektor Dr. Kurt Bley die Briefmarke im Rahmen der 23. Internationalen Briefmarkenmesse in Essen 

am 2. Mai 2013
um 11.00 Uhr
im Messehaus Süd (Foyer)
Norbertstraße 2
45131 Essen

der Öffentlichkeit vor.

Alben mit Erstdrucken der Sonderpostwertzeichen erhalten u.a. Rudolf Jelinek 1. Bürgermeister der Stadt Essen, Egon Galinnis, Geschäftsführer der Messe Essen GmbH, sowie Jan Billion, Veranstalter der 23. Internationalen Briefmarken-Messe Essen. 

Der auf der Briefmarke abgebildete Lloyd-Paketzustellwagen wurde im Jahre 1908 in Bremen von der Norddeutschen Automobil- und Motorenfabrik AG (NAMAG) gebaut, den späteren Hansa Lloyd-Werken. Wie viele Zustellfahrzeuge der damaligen Deutschen Reichspost verfügte der Lloyd über einen umweltfreundlichen Elektroantrieb. Der Benzinmotor war zu dieser Zeit noch nicht sehr weit entwickelt, und im Stadtbetrieb mit häufigen Stopps und einer täglichen Fahrstrecke von rund 50 km war der Elektroantrieb im Vorteil. 

Für die Paketzustellung und Briefkastenleerung in den Großstädten nutzte die Post seit den 1920er Jahren mit 70 Prozent aller Fahrzeuge ganz überwiegend Elektrofahrzeuge. 1938 hatte die Reichspost über 2.600 Elektro-Lkw in Betrieb. Die Fahrzeuge waren außerordentlich robust und hatten eine unvorstellbar lange Lebensdauer: Viele der in den 1920er Jahren angeschafften Elektrofahrzeuge waren über 40 Jahre lang bis 1968 im Einsatz. Der Grafiker Günter Gamroth aus Nürnberg gestaltete die Sonderbriefmarke, die einen Wert von 58 Cent hat. Die Briefmarke ist ab 2. Mai 2013 in den Verkaufsstellen der Deutschen Post erhältlich. ]]></description>
<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:47:44 +0200</pubDate>
<author>Henrike Wendt - Bundespresseamt</author>
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<title>Chancen durch Hamburgs Seezollhafen:  akf siemers logistik und akf handling, Spezialisten für Verpackung im Maschinen- und Anlagenbau</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/chancen-durch-hamburgs-seezollhafen-akf-siemers-logistik-und-akf-handling-spezialisten-fuer-verpackung-im-maschinen-und-anlagenbau/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Auswirkungen der neuen Zollbestimmungen auch für Ware aus dem Maschinen- und Anlagenbau ohne negative Einflüsse. / Auftragslage der akf handling als Experten für Umschlag und Containerstau stabil. / akf siemers logistik nutzt die Chancen für Logistikdienstleister nach Aufhebung des Wettbewerbsnachteils. / Anstieg im Containerstau am Hamburger Hafen. / Weitere Informationen über die logistischen Dienstleistungen wie Transport, Lagerung, Umschlag und Containerstau der akf siemers Gruppe unter: www.akf-gmbh.de / 

Hamburg. Als am 1. Januar 2013 das vom Deutschen Bundestag verabschiedete „Gesetz zur Aufhebung des Freihafens Hamburg“ in Kraft trat, wurde der Hafen automatisch zum Seezollhafen und wird wie das übrige Zollgebiet der EU behandelt. Die Zollkontrollen an den Grenzen des Freihafens sind damit ebenso entfallen wie die Überwachungsverfahren für die Lagerung und Behandlung von Gemeinschaftswaren im bisherigen Gebiet des Freihafens. Der gesamte Hamburger Hafen ist mit dieser Veränderung zum Seezollhafen geworden und konnte dadurch seine Wettbewerbsnachteile überwinden. Aleksandar Jovanovic, Geschäftsführer der akf handling, Experten für den Umschlag und Containerstau für den Maschinen- und Anlagenbau, hat erkannt, welche Vorteile der Wegfall des Freihafens mit sich brachte: „Die aufwendigen Kontrollen des Leer- und Durchgangsverkehrs sind entfallen.“ Auch Sebastian Schiffner, Prokurist der akf siemers logistik, weiß: „Das Zollrecht wurde speziell für die Zeit nach der Aufhebung der Freizonengrenze modifiziert. So kann die Zollabfertigung auch weiterhin effizient abgewickelt werden.“ Sowohl die akf siemers logistik als auch die akf handling bieten ein breites Leistungsspektrum an. Nähere Informationen zu ihren beanspruchungsgerechten Verpackungen für den Maschinen- und Anlagenbau, zu Containerstau, Umschlag, Lagerung und Transport unter www.akf-gmbh.de. 

Als Logistikdienstleister und Verpackungsspezialist für den Maschinen- und Anlagenbau war die akf siemers logistik eines von vielen Verpackungsunternehmen im Hamburger Hafen, die sich auf das neue Zollregime vorbereiten mussten. Und auch die akf handling, spezialisiert auf Umschlag, Lagerung und Containerstau, hat sich auf die Veränderungen, die der neue Seezollhafen mit sich brachte, eingestellt. Schiffner: „Primär haben sich zwei Dinge geändert: Erstens müssen Waren aus Nicht-EU-Ländern direkt nach ihrer Entladung gemeldet werden. Zweitens können die Waren nur noch unter zollamtlicher Überwachung im Rahmen der vorübergehenden Verwahrung oder in einem Zolllager gelagert werden.“ Viele Verpackungsunternehmen für den Maschinen- und Anlagenbau haben ein solches Zolllager eingerichtet, so auch die akf siemers Gruppe an ihrem Standort in der Müggenburger Straße. Sie erweiterten damit ihren Service für ihre Kunden. Jovanovic erklärt: „In einem Zolllager können Waren unter strengen zollrechtlichen Auflagen vorübergehend zwischengelagert werden bevor sie weiter versendet werden. Für die akf handling als Spezialisten im Containerstau und Umschlag war diese Umstellung keineswegs negativ.“ Als Projektverlader für den Maschinen- und Anlagenbau führt die akf siemers GmbH ihren Rundum-Service weiter. „Wir haben uns rechtzeitig um die neuen Logistik- und Geschäftsprozesse gekümmert, sodass unsere Kunden  durch die neuen Regelungen keine Veränderungen bemerkt haben“, sind sich Schiffner und Jovanovic einig. Als Projektverlader für den Maschinen- und Anlagenbau bietet die akf siemers Gruppe logistische Dienstleistungen wie  Transport, Lagerung, Umschlag und Containerstau: www.akf-gmbh.de 

Die Vorteile des Freihafens wurden mit der Zeit immer kleiner, und auch wenn sich die Logistikunternehmen, die im bisherigen Freihafen weiterhin Warenverkehr mit Gütern für den Maschinen- und Anlagenbau betreiben, grundlegend umstellen mussten, brachte die Aufhebung weitestgehend Chancen für die Verpackungsunternehmen in Hamburg mit sich. „Hamburg kann nun kräftig zu den führenden Häfen Rotterdam und Antwerpen aufschließen“, erklärt Schiffner. „Der Wettbewerbsnachteil ist durch die Aufhebung des Freihafens weitestgehend eliminiert worden.“ Jovanovic stimmt ihm zu: „Hamburg verzeichnete im Containerumschlag zwischen Januar und März ein Plus von rund fünf Prozent auf etwa zwei Millionen Standardcontainer. Ich bin sehr froh über diese Entwicklung. Und natürlich darüber, Teil der positiven Veränderungen zu sein.“ 


Profil:
akf wurde 1886 gegründet. Heute ist die akf siemers Gruppe in der Verpackungs- und Logistikbranche tätig und ist Spezialist als Projektverlader für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Hamburger Traditionsunternehmen beschäftigt über 150 Mitarbeiter und hat seit 2008 das Shanghaier Verpackungsunternehmen Sunnew als starken Partner an seiner Seite. Für sein Arbeitsschutz-Managementsystem wurde das Unternehmen 2009 erstmals von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall zertifiziert. 2013 wurde diese Zertifizierung erneuert: Das Unternehmen erhielt das Gütesiegel „Sicher mit System“. 



Kontakt:

akf siemers hamburg GmbH
Müggenburger Straße 19-21
20539 Hamburg
Telefon: 0 40 / 789 151 0
Fax: 0 40 / 789 151 51

Geschäftsführer:
Marc Briese
Heinz Jürgen Tanger

Marketing und Vertrieb:
Dirk Wülfing

E-Mail:
info@akf-gmbh.de

Haupteingang im Web:
www.akf-gmbh.de

Standorte:
Hamburg
Ennigerloh
Merklingen bei Ulm

Pressekontakt:
Rafael R. Pilsczek, M. A
Tel.: 0 40 / 32 80 89 80 
Fax: 0 40 / 32 80 89 81
Mobil: 0 170 / 310 79 72 ]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 09:35:44 +0200</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
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<title>Bonjour LetMeShip! Führender Vermittler für Express Sendungen expandiert nach Frankreich</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/bonjour-letmeship-fuehrender-vermittler-fuer-express-sendungen-expandiert-nach-frankreich/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) LetMeShip, Deutschlands führende Preisvergleichs- und Versandabwicklungsplattform expandiert nach Frankreich. Seit Anfang 2013 können auch französische Unternehmen zu den jeweils günstigsten Tarifen Express Sendungen und Pakete verschicken. 

Die Preisvergleichs- und Versandabwicklungsplattform Plattform LetMeShip will den französischen Markt erobern. Nach dem erfolgreichen Start und Ausbau des Geschäftsmodells in Deutschland auf www.letmeship.de expandiert LetMeShip in den Nachbarmarkt. Ziel ist es, auch Geschäftskunden in Frankreich die zentralen Vorteile der Plattform zugänglich zu machen: Kosten und Zeit bei der Versandabwicklung zu sparen.

Dabei kooperiert LetMeShip Frankreich mit Versanddienstleistern wie DHL, UPS, TNT, Chronopost, RPX, und Sodexi. Die Plattform ist auf www.letmeship.fr zugänglich. 

<strong>Deutschland und Frankreich führend im Kurier-, Express-, und Paketversand</strong>

Für LetMeShip Geschäftsführer Mark Winkelmann war es eine logische Entwicklung nach Frankreich zu expandieren. „Frankreich gehört neben Deutschland und England zu den aktivsten Märkten im Bereich des Kurier-, Express-, und Paketversandes. Zudem gab es auch schon vorher gute Kundenkontakte dort. Es machte einfach Sinn, unsere Plattform in Frankreich schnellst möglich aufzubauen.“

Und genau das passiert seit Januar 2013. Monsieur Aurélien Auvinet ist der Vertriebsleiter für Frankreich. Seine Aufgabe ist es, das LetMeShip Konzept den französischen Unternehmen vorzustellen. „Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen nutzen auch in Frankreich das Internet, um ihre Kosten zu optimieren. Die LetMeShip Plattform bietet ihnen die besten Bedingungen im Express- und Paketversand. Da es keine zusätzliche Kosten und keine Vertragsbindung gibt, können interessierte Unternehmen die Plattform einfach ausprobieren. Fast alle bleiben, nachdem sie es ausprobiert haben.“

<strong>Wie funktioniert LetMeShip?</strong>

Hinter der LetMeShip Plattform stehen zwei zentrale Konzepte, die dem Kunden Zeit und Geld sparen.

Zum einen vergleicht die Plattform Tarife und Leistungen einer Vielzahl von Express- und Paketdienstleistern. So kann der Kunde schnell und einfach die günstigste und passendste Dienstleistung auswählen. 

Zum anderen bündelt LetMeShip das Versandaufkommen seiner Kunden und erzielt damit Rabatte bei den Versanddienstleistern. Diese Rabatte werden an die Kunden weitergegeben, welche online auf der LetMeShip Plattform buchen. Dabei laufen alle Buchungen, auch bei verschiedenen Versanddienstleistern, auf eine Kundennummer und eine Rechnung. 

In Deutschland nutzen bereits über 2.000 mittelständische Unternehmen die Vorteile von LetMeShip, um ihre Versandkosten für Express Sendungen, Pakete und sogar Paletten zu optimieren. Im März 2013 wurde LetMeShip außerdem mit dem Prädikat „Best Of 2013“ des Innovationspreises IT von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Nun sollen auch französische Unternehmen von dem Konzept profitieren. ]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:32:54 +0200</pubDate>
<author>Janna Jungclaus - LetMeShip (ITA Shipping GmbH)</author>
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<title>"AERO 2013" in Friedrichshafen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/aero-2013-in-friedrichshafen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Der Luftverkehr bildet heute einen wichtigen Teil der modernen Verkehrsinfrastruktur. Das betrifft nicht nur den gewerblichen Luftverkehr, auch die Allgemeine Luftfahrt und der Luftsport sind unverzichtbare und wirtschaftlich bedeutsame Bestandteile des Luftverkehrs in Deutschland und Europa.

Als jährlicher Treffpunkt der Allgemeinen Luftfahrt ist die AERO Friedrichshafen die Plattform für Innovationen und Impulsgeber einer ganzen Branche. Zum 21. Mal haben Sie während der AERO 2013 wieder Gelegenheit neueste Modelle, Elektro-Flugzeuge und andere alternative Antriebstechnologien und vieles mehr zu bewundern. 

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beteiligt sich seit Jahren an der AERO. Um Sie über die interessanten Themen der Luftfahrt zu informieren, stehen Ihnen auch in diesem Jahr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Gemeinschaftsstand der Luftverkehrsverwaltung zur Verfügung.

Es werden neben dem BMVBS der Deutsche Wetterdienst (www.dwd.de), das Luftfahrt-Bundesamt (www.lba.de), das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (www.baf.bund.de) und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (www.bfu-web.de) über Ihre Tätigkeiten informieren. Das BMVBS unterstützt die Luftfahrt durch Forschung in den Bereichen Sicherheit, umweltfreundliche Technik und Weiterentwicklungen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch auf der AERO 2013 am Stand des BMVBS. Gern stehen wir in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. ]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:15:19 +0200</pubDate>
<author>Henrike Wendt - Bundespresseamt</author>
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<title>Einkaufsnahe Logistik: Intransparenz und zu hohe Kosten bei Paket &amp; Expressversand</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/einkaufsnahe-logistik-intransparenz-und-zu-hohe-kosten-bei-paket-expressversand/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Hamburg, 10. April 2013 Tim Ulrich, Business Development Manager bei LetMeShip, präsentiert zum Thema „Kostensenkung und Prozessoptimierung im Einkauf von Paket- und Expressdienstleistungen“ auf der IMEK Messe vom 22. - 23. April 2013 in München. 

Auf der Messe und Kongress für Indirekten Einkauf (IMEK) im MOC Veranstaltungs- und Ordercenter München treffen sich vom 22. bis 23. April 2013 führende Unternehmen zu dem Thema „Indirekter Einkauf“. Erwartet werden 1.500 bis 2.000 Besucher aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Tim Ulrich, Business Development Manager bei LetMeShip wird im Rahmen des Kongresses einen Vortrag zu dem Thema „Kostensenkung und Prozessoptimierung im Einkauf von Express- und Paketdienstleistungen“ halten.

„Der Vortrag ist besonders interessant für Unternehmen, welche die oftmals undurchsichtigen Transportkosten schneller erfassen und auswerten möchten und zudem daran interessiert sind Beschaffungs- und Controllingprozesse zu optimieren.“ erklärt Herr Ulrich.

<strong>Verhandlungsposition stärken – Prozesskosten senken</strong>

Ein fehlender Überblick sei der Hauptgrund warum Unternehmen zu viel für Transportdienstleistungen zahlen, sagt Ulrich. „Die Transparenz des Volumens führt zum Beispiel zu einer stärkeren Verhandlungsposition mit dem Dienstleister, so können durch niedrigere Preise direkte Einsparungen eingefahren werden.“

Aber auch der Prozessaufwand sei ein großer Kostentreiber. Allein eine Umstellung von Papier auf elektronische Rechnung reduziere Bearbeitungskosten in der Rechnungskontrolle von ca. 17,60 € auf 6 €, je nach Unternehmen. „Das sind mögliche Kosteneinsparungen von bis zu zwei Drittel. Wenn Sie solche Zahlen nun auf all Ihre Eingangsrechnungen anwenden, sehen Sie was für ein Einsparungspotenzial sich ergibt.“ erläutert Ulrich. Zusätzliche Optimierungsfelder seien die Versandabwicklung und Qualitätskontrolle der in Anspruch genommenen Dienstleistungen.  

Herr Ulrich wird am Montag den 22. und Dienstag den 23. April 2013 um 15 Uhr in Raum D11, Atrium 3 des Veranstaltungs- und Ordercenter München präsentieren. 

Der Besuch des IMEK Kongresses kostet 399 €. Der Besuch der Messe ist kostenfrei. 

Mehr Informationen zu LetMeShip finden Sie auf http://www.letmeship.de. 

Mehr Informationen zur IMEK Messe &amp;amp; Kongress finden Sie auf http://www.imek-messe.de. ]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:05:37 +0200</pubDate>
<author>Janna Jungclaus - LetMeShip (ITA Shipping GmbH)</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/einkaufsnahe-logistik-intransparenz-und-zu-hohe-kosten-bei-paket-expressversand/</guid>
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<title>Paketversand Vergleich LetMeShip „Best Of 2013“ bei Innovationspreis IT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/paketversand-vergleich-letmeship-best-of-2013-bei-innovationspreis-it/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Der Paketversand Vergleich mit LetMeShip ist dieses Jahr erstmalig als „Best Of 2013“ bei dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet worden.  LetMeShip überzeugte die Juroren in der Kategorie „Industrie &amp;amp; Logistik“ auf Grund der Bewertungskriterien Innovationsgehalt, Nutzen und Mittelstandseignung. 

Hamburg, 27. März. Das LetMeShip Team freut sich! Der Paketversand Vergleich über die Platt-form LetMeShip ist als „Best Of 2013“ bei dem Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand ausgezeichnet worden. Damit gehört die Preisvergleichs- und Versandabwicklungsplattform auf http://www.letmeship.de für Geschäftskunden zur Spitzengruppe der über 4900 Bewerber. 

Die Auszeichnung in der Kategorie „Industrie &amp;amp; Logistik“ bezieht sich insbesondere auf die online Plattform MyLetMeShip, welche von kleinen und mittelständischen Unternehmen genutzt wird. 

<strong>Günstigere Paketversand Preise für Geschäftskunden</strong>
Das Konzept ist einfach: LetMeShip bündelt das Versandaufkommen seiner Kunden und erzielt damit Rabatte bei den Versanddienstleistern. Diese Rabatte werden an die Kunden weitergegeben, welche online auf der MyLetMeShip Plattform buchen. Dabei laufen alle Buchungen, auch bei verschiedenen Versanddienstleistern, auf eine Kundennummer und eine Rechnung.
 
Die Plattform wird von Kunden sowohl für nationale, als auch für internationale Sendungen genutzt. Und obwohl LetMeShip auf Express Sendungen spezialisiert ist, gibt es auch besondere Konditionen für den normalen Paket- und sogar für Paletten Versand. 

<strong>Kosten reduzieren – Effizienz steigern</strong>
„Für viele unserer Kunden ist die LetMeShip Plattform unverzichtbar geworden. Sie können damit Preisvergleiche durchführen und mehrere Dienstleister über eine Plattform buchen und verwalten. Und das alles ohne zusätzliche Kosten oder vertragliche Bindung.“ erklärt Christian Stangenberg, Vertriebsleiter Deutschland bei LetMeShip, der bereits fast neun Jahre im Unternehmen arbeitet. 

Neben direkten Kosteneinsparungen sei die einfache Handhabung der Plattform der Hauptvorteil für Kunden, so Stangenberg. „Die einfache und intuitive Handhabung, der schnelle und übersichtliche Preis-/Leistungsvergleich vieler Kuriere und die direkte, persönliche Beratung repräsentieren nicht nur für den Kunden sondern auch für den Dienstleister einen entscheidenden Mehrwert.“ 

Das Unternehmen kooperiert sowohl mit großen Versanddienstleistern wie DHL, UPS und TNT, als auch mit kleineren, spezialisierten Dienstleistern, wie GO!, Aramex und DerKurier. ]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 12:11:24 +0200</pubDate>
<author>Janna Jungclaus - LetMeShip (ITA Shipping GmbH)</author>
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<item>
<title>Präferenzkalkulation mit BEO-Software</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/praeferenzkalkulation-mit-beo-software/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Exportierende Unternehmen können ihre Produkte zollvergünstigt oder sogar zollfrei ausführen – wenn sie im Rahmen einer Präferenzberechtigung Ursprungsnachweise für die betreffenden Waren anfertigen. Damit werden diese für importierende Unternehmen auf den ausländischen Märkten günstiger. So sichert sich der Erzeuger oft entscheidende Wettbewerbsvorteile: ein klares Argument für die Präferenzkalkulation. Während viele Unternehmen diese Vorzüge noch nicht ausreichend kennen, ist die Betreuung und Beratung von Kunden zur Präferenz bei BEO längst Alltag.

Der Automobilsektor und der Maschinenbau sind zwei der bedeutendsten Schlüsselindustrien in Deutschland. Ihre Produkte sind international erfolgreich – und setzen sich oft aus vielen Vorprodukten oder Produktkomponenten zusammen. Das macht eine exakte Präferenzkalkulation schwierig, denn dazu müssen die Ursprungseigenschaften jedes Bauteils bekannt sein. Den Nutzen, den eine IT-gestützte Präferenzkalkulation hier bringen kann, hat der Zollspezialist BEO schon früh erkannt: Bereits seit langem steht Exportverantwortlichen die BEO-Präferenz zur lückenlosen Kalkulation der Ursprungseigenschaften ihrer Fertigungsartikel zur Verfügung. Die Anwendung  ermittelt die Ursprungsdaten aller im Produkt befindlichen Komponenten und errechnet daraus den präferenzberechtigten Warenanteil. Liegt dieser über dem erforderlichen Prozentsatz und sind die Präferenzregeln erfüllt, können Unternehmen ihre Produkte günstiger oder sogar zollfrei ausführen. Damit sichern sie sich neben Zeitersparnis auch Wettbewerbsvorteile am Markt. 

Die BEO-Software garantiert, dass die Präferenz korrekt berechnet wird und stellt darüber hinaus sicher, dass für alle berücksichtigten Teile eine gültige Lieferantenerklärung vorliegt. Die dafür erforderlichen Daten entnimmt die Anwendung über eine Schnittstelle aus dem Warenwirtschaftssystem. Je nach Bedarf können Unternehmen die Kalkulation für alle Länder oder nur für das Bestimmungsland der jeweiligen Waren vornehmen. ]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 10:13:19 +0100</pubDate>
<author>Clemens Sexauer - BEO GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/praeferenzkalkulation-mit-beo-software/</guid>
</item>
<item>
<title>Ausgezeichnet für Sicherheit: akf siemers hamburg, Spezialist für Verpackungen im Maschinen- und Anlagenbau, erhält Zertifizierung</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/ausgezeichnet-fuer-sicherheit-akf-siemers-hamburg-spezialist-fuer-verpackungen-im-maschinen-und-anlagenbau-erhaelt-zertifizierung/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) akf siemers hamburg wird zum zweiten Mal in Folge für Sicherheit am Arbeitsplatz ausgezeichnet. / Berufsgenossenschaft Holz und Metall überreicht Gütesiegel für Sicherheit. / Managementsystem für den Arbeitsschutz. / Mehr Sicherheit über die Richtlinien des Arbeitsschutzgesetzes hinaus. / Nähere Informationen zu den logistischen Dienstleistungen wie Transport, Lagerung und Umschlag der akf siemers hamburg unter: www.akf-gmbh.de / 

Hamburg. Das Arbeitsschutzgesetz sieht vor, dass Unternehmer eine umfassende Verantwortung für die Sicherheit ihrer Angestellten während der Arbeitszeit übernehmen. Heutzutage wirken immer mehr Faktoren auf die Abläufe in Unternehmen ein: Die zunehmende Automatisierung beziehungsweise Mechanisierung spielt dabei eine tragende Rolle. Innerbetriebliche Sicherheitsmaßnahmen müssen gerade in Unternehmen in der Logistik strengstens eingehalten werden, um die höchstmögliche Sicherheit für Mitarbeiter zu gewährleisten. Besonders vorbildliche Unternehmen in Sachen Sicherheit können mit einem Gütesiegel von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall ausgezeichnet werden. So erhielt die akf siemers hamburg GmbH, Spezialist für Verpackungen und Logistik im Maschinen- und Anlagenbau, jüngst zum zweiten Mal eine Auszeichnung für Arbeitsschutz. Marc Briese, Geschäftsführer der akf siemers Gruppe, sagt: „Wir sind froh darüber, das Gütesiegel jetzt zum zweiten Mal erhalten zu haben. Trotz unseren sehr hohen Standards wollen wir unsere Sicherheitsmaßnahmen stetig auf einem sehr hohen Level halten. Die Sicherheit unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen – auch über die Richtlinien des Arbeitsschutzgesetzes hinaus.“ Nähere Informationen zum Unternehmen für Verpackung, Transporte, Lagerung, Umschlag und Containerstau mit dem Gütesiegel „Sicher mit System“ sind unter www.akf-gmbh.de zu finden.

Bereits 2009 wurde der Spezialist für Verpackungen, Logistik, Lagerung, Umschlag und Containerstau im Maschinen- und Anlagenbau zertifiziert. Der Standort in Hamburg an der Müggenburger Straße erhielt nun wieder die Auszeichnung für Arbeitsschutz und Sicherheit. Das Gütesiegel „Sicher mit System“ der Genossenschaft Holz und Metall hat eine Gültigkeit von drei Jahren, was aber nicht bedeutet, dass sich der Projektverlader akf siemers hamburg nun beim Thema Arbeitsschutz und Sicherheit ausruht. „In einem Industrieunternehmen kann man nie vorsichtig genug sein“, erklärt Briese. „Davon profitieren auch unseren Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, da wir durch unser Arbeitsschutz-Managementsystem Krankheitstage der Mitarbeiter verringern können.“ Dieses Managementsystem für den Arbeitsschutz ist eine zeitgemäße Vorgehensweise zur systematischen Förderung und Integration von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Prozesse. Briese: „Da wir für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz mehr tun als gesetzlich vorgeschrieben, erhalten wir nun erneut dieses Gütesiegel.“ So können die Mitarbeiter motiviert und gesund die hohe Qualität der logistischen Dienstleistungen wie Verpackung, Lagerung, Umschlag und Containerstau sichern.   Mehr zu den Leistungen der akf siemers Gruppe, Spezialist für Logistik, Verpackung, Lagerung, Umschlag und Containerstau für Maschinen und Anlagen, kann man auf www.akf-gmbh.de nachlesen.

Die akf siemers hamburg beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter, deren Sicherheit durch das Arbeitsschutz-Managementsystem besonders gewährleistet wird. Nicht nur der Standort in Hamburg, sondern auch die akf siemers westfalen mit Sitz in der Maschinenbauregion Ennigerloh wurde bereits mit dem Gütesiegel der Berufsgenossenschaft Holz und Metall ausgezeichnet. Die Kernkompetenz des Spezialisten für Verpackungen im Maschinen- und Anlagenbau besteht in der mehr als 125jährigen Erfahrung bei der Herstellung von beanspruchungsgerechten Verpackungen. Dies gilt vor allem für empfindliche Ware aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Bei logistischen Dienstleistungen wie dem beanspruchungsgerechten Verpacken in Holzkisten, dem Containerstau oder auch der Zollabwicklung ist ein hohes Maß an Sicherheit gefragt. Weil sich die akf siemers hamburg als Spezialist für Verpackungen im Maschinen- und Anlagenbau dessen stets bewusst ist, trägt das Unternehmen nun mit Stolz das Gütesiegel „Sicher mit System“ für die nächsten drei Jahre. 

Profil:
akf wurde 1886 gegründet. Heute ist die akf siemers Gruppe in der Verpackungs- und Logistikbranche tätig und ist Spezialist als Projektverlader im Maschinen- und Anlagenbau. Das Hamburger Traditionsunternehmen beschäftigt über 150 Mitarbeiter und wird nun schon in vierter Generation von der Familie Siemers geführt. Für sein Arbeitsschutz-Managementsystem wurde das Unternehmen 2009 erstmals von der Berufsgenossenschaft Holz zertifiziert.



Kontakt:

akf siemers hamburg GmbH
Müggenburger Straße 19-21
20539 Hamburg
Telefon: 0 40 / 789 151 0
Fax: 0 40 / 789 151 51

Geschäftsführer:
Marc Briese
Heinz Jürgen Tanger

Marketing und Vertrieb:
Dirk Wülfing

E-Mail:
info@akf-gmbh.de

Haupteingang im Web:
www.akf-gmbh.de

Standorte:
Hamburg
Westfalen
Merklingen bei Ulm

Pressekontakt:
Rafael R. Pilsczek, M. A
Tel.: 0 40 / 32 80 89 80 
Fax: 0 40 / 32 80 89 81
Mobil: 0 170 / 310 79 72 ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 15:21:56 +0100</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
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<title>Umfrageergebnisse zu Seminaren und Workshops</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/umfrageergebnisse-zu-seminaren-und-workshops/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Seit 2012 bietet BEO CONSULT, die Beratungsgesellschaft der BEO GmbH, ihren Kunden Lehrgänge und Schulungen zu allen wichtigen Themen rund um Zoll, Export und Versand an. Praktisch erarbeitet werden die Inhalte anhand der BEO-Softwarelösungen. Eine aktuelle Umfrage unter mehr als 300 Seminarteilnehmern ergab jetzt: Die Anwender konnten bei den Workshops ihre Kenntnisse deutlich erweitern und würden sie auch anderen Nutzern weiterempfehlen.

Welche Schritte muss ich unternehmen, um den Status des Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO) zu erhalten? Wie kann ich meine Kosten durch Präferenznachweise verringern? Fragen wie diese stellen sich  zahlreiche Entscheider im Zoll- und Exportbereich. Hilfreiche Antworten liefern die Seminare der BEO CONSULT GmbH. Eine aktuelle Statistik gibt jetzt Aufschluss über Effektivität und Nutzen dieser Angebote. Dazu wurden Schulungsteilnehmer in 15 deutschen Städten befragt. Insgesamt 305 Fragebögen konnten anschließend ausgewertet werden. Die Ergebnisse: Mehr als 93 Prozent der Besucher würden die Kurse anderen Anwendern weiterempfehlen. Zu weiteren Workshops eingeladen werden möchten sogar knapp 96 Prozent. Besonders inhaltlich konnte das Angebot überzeugen: Über 85 Prozent der Seminarteilnehmer gaben an, dass ihre Fragen beantwortet wurden. Ihr Wissen konnten dabei rund 81 Prozent der Befragten stark vergrößern.

„Wir verzeichnen ein großes Interesse an den Kursen und sind stolz auf die positive Resonanz, die uns entgegengebracht wird“, berichtet Regina Konrad, stellvertretende Geschäftsführerin von BEO CONSULT. Das Schulungsangebot und die Beratung zum Status des Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO) haben im letzten Jahr schon rund 550 Anwender in Anspruch genommen. Auch 2013 wird es wieder zahlreiche Veranstaltungen für Nutzer und Neueinsteiger geben. Eine Übersicht über die kommenden Schulungen ist unter http://www.beo-software.de/Akademie abrufbar.


BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar. 


Unternehmenskontakt
Clemens Sexauer • BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6–8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: presse@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 08:42:32 +0100</pubDate>
<author>Clemens Sexauer - BEO GmbH</author>
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<title>akf siemers: Spezialist für Verpackungen im Maschinen- und Anlagenbau übergibt Spende an Kindergarten in Ennigerloh</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/akf-siemers-spezialist-fuer-verpackungen-im-maschinen-und-anlagenbau-uebergibt-spende-an-kindergarten-in-ennigerloh/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Katholischer Kindergarten St. Margaretha in Ennigerloh erhält Spende in Höhe von 1.000 Euro von der akf siemers Gruppe, Verpacker im Maschinen- und Anlagenbau. / Kindergarten in direkter Nachbarschaft der akf siemers westfalen GmbH. / Durch Spendenübergabe wird Ausbau der Bewegungsmöglichkeiten im Innenraum finanziert. / Nähere Informationen zu den logistischen Dienstleistungen wie Transport, Lagerung und Umschlag der akf siemers Gruppe unter: www.akf-gmbh.de / 

Ennigerloh/Hamburg. Bund, Länder und Gemeinden veranschlagten im vergangenen Jahr Bildungsausgaben in Höhe von rund 110 Milliarden Euro. Dies geht aus dem jüngst veröffentlichten Bildungsfinanzbericht des Statischen Bundesamtes hervor. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich unter dem Durchschnitt. Die akf siemers Gruppe, Spezialist für Verpackung für den Maschinenbau und Anlagenbau sowie für Transporte, Lagerung, Umschlag und Containerstau, spendete jüngst 1.000 Euro an den katholischen Kindergarten St. Margaretha aus Ennigerloh, welcher eine finanzielle Unterstützung dringend benötigt und sich dementsprechend freute. Viele Kinder strahlten vor Freude, da nach der Spendenübergabe der akf siemers westfalen GmbH neue Geräte für die Bewegungshalle zum Toben angeschafft werden können. Michael Lange, Prokurist des Verpackers und Logistikers akf siemers westfalen, der den Spendenscheck übergab, erklärt: „Anstatt, wie sonst üblich, unsere treuen Kunden zu beschenken, wollten wir den Kindern etwas Gutes tun. Wir hoffen, ihnen mit unserer Spende eine große Freude bereitet zu haben – auch länger während.“ Nähere Informationen zum Unternehmen für Verpackung, Transporte, Lagerung, Umschlag und Containerstau sind unter www.akf-gmbh.de zu finden.

Der Standort der akf siemers westfalen befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Kindergarten St. Margaretha. Marc Briese, Geschäftsführer der akf siemers Gruppe, ist das Wohl der Kinder, die den Kindergarten besuchen, besonders wichtig. Er freut sich, den Kindergarten St. Margaretha finanziell unterstützen zu können: „Weil der Kindergarten in direkter Nachbarschaft unseres Standortes in der Maschinenbauregion Ennigerloh angesiedelt ist, wissen wir, wie sehr der Kindergarten Unterstützung benötigt. Das liegt uns natürlich am Herzen, und so zögerten wir nicht lange und entschlossen uns, zu spenden.“ Die akf siemers Gruppe, Unternehmen für Verpackung, Lagerung, Transport, Logistik und Umschlag für den Maschinen- und Anlagenbau, hat außerdem Standorte in Hamburg und Merklingen bei Ulm sowie in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Flughafen. Neben Projektverladungen im Maschinenbau und Anlagenbau bietet sie auch alle Dienstleistungen der Logistik und des Transportes sowie beanspruchungsgerechte Verpackung und ist somit in Deutschland breit aufgestellt. Mehr zu den Standorten der akf siemers Gruppe, Spezialist für Logistik, Verpackung, Lagerung, Umschlag und Containerstau, kann man auf www.akf-gmbh.de nachlesen.

Der Verpacker und Logistiker akf siemers ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst. So hat der Projektverlader für den Maschinen- und Anlagenbau in 2012 bereits für die Schule am Slomanstieg gespendet, die in unmittelbarer Nachbarschaft zum Standort der akf siemers hamburg GmbH liegt. Die Spenden in Höhe von über 2.000 Euro wurden bei den akf Charity Sports gesammelt, die gemeinsam mit Kunden und Partnern aus dem Maschinenbau, Anlagenbau sowie der Zementindustrie begangen wurden. Briese: „Als international tätiges Unternehmen für Verpackung und Logistik ist es wichtig, nie den Blick für das unmittelbare Umfeld zu verlieren und dort zu helfen, wo es nötig ist.“




Profil:
akf wurde 1886 gegründet. Heute ist die akf siemers Gruppe in der Verpackungs- und Logistikbranche tätig und ist Spezialist als Projektverlader im Maschinen- und Anlagenbau. Das Hamburger Traditionsunternehmen beschäftigt über 150 Mitarbeiter und wird nun schon in vierter Generation von der Familie Siemers geführt. Für sein Arbeitsschutz-Managementsystem wurde das Unternehmen 2009 von der Berufsgenossenschaft Holz zertifiziert.



Kontakt:

akf siemers hamburg GmbH
Müggenburger Straße 19-21
20539 Hamburg
Telefon: 0 40 / 789 151 0
Fax: 0 40 / 789 151 51

Geschäftsführer:
Marc Briese
Heinz Jürgen Tanger

Marketing und Vertrieb:
Dirk Wülfing

E-Mail:
info@akf-gmbh.de

Haupteingang im Web:
www.akf-gmbh.de

Standorte:
Hamburg
Westfalen
Merklingen bei Ulm

Pressekontakt:
Rafael R. Pilsczek, M. A
Tel.: 0 40 / 32 80 89 80 
Fax: 0 40 / 32 80 89 81
Mobil: 0 170 / 310 79 72 ]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 16:29:28 +0100</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
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<title>Luftwaffe beginnt Verlegung nach Afrika</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/luftwaffe-beginnt-verlegung-nach-afrika/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die Luftwaffe hat mit der Verlegung der beiden Transportflugzeuge C-160 TRANSALL für die logistische Unterstützung von ECOWAS begonnen. Vom Fliegerhorst Hohn des Lufttransportgeschwaders 63 starteten am Donnerstag um 19:15 Uhr zwei TRANSALL. Das ursprünglich für den Einsatz vorgesehene Flugzeug des Lufttransportgeschwaders 61 in Landsberg musste wetterbedingt am Boden bleiben.

Um den verfügbaren Transportraum zu nutzen, wird auf den Verlegeflügen nach Afrika auf Anfrage des European Air Transport Command (EATC) Sanitätsmaterial der französischen Streitkräfte transportiert. Wie alle Lufttransporteinsätze aus Deutschland heraus wird auch dieser Flug durch das EATC im niederländischen Eindhoven koordiniert. Das am 1. September 2010 aufgestellte EATC ist eine multinationale Kommandobehörde der belgischen französischen, niederländischen, luxemburgischen und deutschen Luftstreitkräfte. Seine Hauptaufgabe ist die Führung der Transport- und Tankflugzeuge der beteiligten Nationen. Das EATC basiert auf einer deutsch-französischen Initiative und ist ein erfolgreiches Beispiel für „pooling and sharing“ innerhalb der Europäischen Union. Es erlaubt nationale Fähigkeitslücken zu kompensieren und Kapazitätsengpässe aufzufangen. Deutschland hat alle Transportflugzeuge dem EATC unterstellt.

Die Flugroute der TRANSALL ist wie folgt geplant: Von Hohn zunächst nach Évreux-Fauville in der Nähe von Paris zur Aufnahme des französischen Materials. Der Flug soll dann am Freitag in Richtung Rabat, der Hauptstadt Marokkos, fortgesetzt werden. Die Maschinen werden dort betankt und nach einer Übernachtung der Besatzungen nach Bamako in Mali fliegen. Nach der Entladung der Fracht erfolgt der Weiterflug nach Dakar im Senegal.

Autor: Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 12:22:39 +0100</pubDate>
<author>Ralf Bonk - Bundeswehr</author>
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<title>Portal für Kurierdienste: Cartagi - Einer für alle, alle für Einen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/portal-fuer-kurierdienste-cartagi-einer-fuer-alle-alle-fuer-einen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) "Eigentlich braucht jeder Kurierdienstfahrer eine suchmaschinenoptimierte Internetseite, damit er in seiner Region gefunden wird - oder aber wir machen eine Seite für alle!"  Aus einem Gedankenspiel wurde cartagi.de - eine Homepage, die interessierten Kurierdienstfahrern und kleinen Transportunternehmen die Möglichkeit geben soll, günstig gute Suchmaschinenplatzierungen zu erreichen, um auf einem Markt, auf dem um Cent pro Kilometer gestritten wird, Privatkunden und Kleingewerbe direkt als Kunden gewinnen zu können. 

"Dazu brauchte es unserer Meinung nach zwei Komponenten: Zum einen muss ein potentieller Kunde wissen, was ein Kleintransport kostet, zum anderen muss der mögliche Kunde den für ihn passenden Kurierdienstfahrer auch schnell und einfach finden können" - Udo Schmallenberg, Konzept-Entwickler der online-Agentur schmallenberg.txt,  kombinierte einen funktionierenden Transportkostenrechner mit einer Datenbank, in die sich Kurierdienstfahrer selbstständig eintragen können, um Partner des Netzwerkes zu werden -  "und das zu einem Preis, der auch im schmalen Werbebudget eines Kurierdienstfahrers möglich ist!"

Kurierdienstfahrer können sich auf www.cartagi.de anmelden und das Portal in aller Ruhe vier Wochen lang testen. Wer dann offiziell beitreten möchte zahlt 75 Euro zzgl. 19 % Mehrwertsteuer  für 12-Monate-Mitgliedschaft. Neben einer ordentlichen Gewerbeanmeldung müssen Cartagi-Fahrer eigentlich nur eins beachten, um als Netzwerkpartner ins System zu passen. Die Angaben des Kostenrechners sollten den groben Rahmen für das dann bindende Angebot bilden. Schmallenberg: „Wenn ein Kurierdienstfahrer die angegebenen Cent pro Kilometer wirklich bekommt, ohne Provisionen an Vermittler zu zahlen, dann ist das ein für alle Seiten fairer Preis!"
Wer mit Cartagi-Fahrern nicht zufrieden ist, kann sich über das Netzwerk beschweren, oder den Fahrer bewerten.

"Wir sind sicher, dass wir die Kurierdienstfahrer in Ihrer Region in den Suchmaschinen nach vorne bringen" - WEB-Entwickler Patrick Gerling hat den Aspekten, die wichtig für die Auffindbarkeit der Seiten in Google sind, viel Zeit gewidmet.  Entwicklungstechnisch ist das Portal noch lange nicht komplett: "Wir entwickeln weitere Werkzeuge, um das Angebot für alle Seiten noch attraktiver zu machen!"

Das aktuelle Angebot: Transportdienstleister können sich bis zum 28. Februar die Jahresmitgliedschaft 2013 sparen und sich kostenlos registrieren lassen. 

Mehr Informationen: www.cartagi.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 11:46:35 +0100</pubDate>
<author>Burkhard Salzmann - schmallenberg.txt</author>
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<title>Caroline Scan nimmt neues Schutzteam an Bord</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/caroline-scan-nimmt-neues-schutzteam-an-bord/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Djibouti - Geschäftiges Treiben herrscht kurz nach dem Jahreswechsel im Hafen von Djibouti. Neben mehreren Tausend Tonnen Mais, die für das notleidende Somalia verladen werden, wechselt nach drei Monaten das Personal des deutsche AVPD Team (Autonomous Vessel Protection Detachment) auf der Caroline Scan.

Die Soldaten hatten – als erstes deutsches AVPD – über 5.400 Seemeilen das Handelsschiff begleitet und vor Piratenangriffen beschützt. Insgesamt konnten rund 13.500 Tonnen Lebensmittel des World Food Programms (WFP) sicher in somalischen Häfen gelöscht werden. Erstmals wurde ein deutsches, autonom arbeitendes Team der Marineschutzkräfte (MSK) auf einem zivilen Handelsschiff eingesetzt. Die Caroline Scan lief mehrfach in die Häfen Bossaaso, Mogadischu, Kismaayo oder Berbara ein. Die Sicherheitslage ist im bürgerkriegszerrütteten Somalia seit über 20 Jahren sehr unübersichtlich. „Vom ruhigen Entladen in Berbara bis hin zu kleineren Scharmützeln und Gefechten in der an den Hafen angrenzenden Stadtteilen Mogadischus, konnten wir eigentlich alles beobachten“, berichtete der Teamleiter Korvettenkapitän Axel Meißel. Bisher kam es zu keinen wesentlichen Zwischenfällen. Dabei half auch ein Sprachmittler. Er stellte eine gute Kommunikation zu den Somaliern an Land sicher. Dieser aus Somalia stammende Reservist konnte bei Mißverständnissen klärend eingreifen, die positiven Aspekte dieser Mission herausstellen und die friedlichen Absichten der deutschen Soldaten erklären. Alle Transporte verliefen erfolgreich und nach Plan. 

Eine gut funktionierende Bordgemeinschaft
Schon in kurzer Zeit bildete sich aus der multikulturellen Schiffsbesatzung und dem deutschen Schutzteam eine gut funktionierende Bordgemeinschaft. Man unterstützte einander wo immer dies möglich war, denn schließlich befanden sich auf dieser Mission „alle im selben Boot“. Der philippinische Koch versuchte auf eigene Initiative den deutschen Soldaten ihre Wünsche zu erfüllen. Der ukrainische Kapitän Yuriy Oksanenko lobte die gute Zusammenarbeit ausdrücklich: „Sie kamen als Fremde und gingen als Freunde.“ Die Platzverhältnisse an Bord sind sehr einfach. Teilweise musste auf improvisierten Holzbetten geschlafen werden. Auch die Klimaanlage versagte längere Zeit, was zu Temperaturen von deutlich über dreißig Grad im Schiffsinneren führte. Die Stimmung innerhalb der Besatzung war dennoch gut.

Das neue Team, das sich innerhalb weniger Tage an Bord einrichtete, lief am Abend des 6. Januar aus. Die Einsatzrealität wurden den Soldaten direkt vor Augen geführt: 60 Seemeilen entfernt wurde ein Handelsschiff von Piraten bedrängt. ]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 16:49:40 +0100</pubDate>
<author>Ralf Bonk - Bundeswehr</author>
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<title>Eine logistische Großaktion</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/eine-logistische-grossaktion/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Unablässig rollen die olivgrünen Fahrzeuge in den Schiffsrumpf der „Suecia Seaways“. Noch am Abend soll der Frachter, der aufgrund eines Abkommens mit NATO-Partner-Dänemark zur Verfügung steht, mit rund 300 Fahrzeugen und 130 Containern beladen sein und von Lübeck-Travemünde in Richtung Iskenderun in der Türkei ablegen. Die Fracht ist bestimmt für das deutsche Kontingent von rund 350 Soldaten – im Kern zwei Patriot-Feuereinheiten der Luftwaffe. Der Einsatz in der Türkei beginnt für die Bundeswehr mit einer logistischen Großaktion zu Hause in Deutschland.

Etwa 40 Journalisten aus Deutschland, der Türkei und Russland drängen sich im Konferenzraum der Lübecker Hafengesellschaft mit Blick auf die hell erleuchteten Anlegestellen. Etwas entfernt an der Anlegestelle 8 beim Frachter „Suecia Seaways“ herrscht bereits geschäftiges Treiben: „Das Material ist seeverladefähig verpackt und positioniert - wir haben ab 7 Uhr 30 bereits planmäßig begonnen zu beladen“, erklärt Oberst Klaus-Dieter Cohrs, stellvertretender Kommandeur und Chef des Stabes des Logistikzentrum der Bundeswehr in Wilhelmshaven, den Medienvertretern, bevor die Gruppe den Hafenumschlag aus nächster Nähe mitverfolgen wird.

Große Vielfalt
Das mediale Interesse an der Verladeaktion ist groß, bereits über den Anmarsch des Materials am Wochenende war ausführlich berichtet worden. Im Zentrum des Interesses sind die Trägerfahrzeuge für das Waffensystem PATRIOT der Flugabwehrraketengruppen 21 (Sanitz) und 24 (Bad Sülze), die sorgfältig aufgereiht auf der Vorstaufläche auf ihre Verladung warten. Bei einem genauen Blick wird die Vielfalt des Einsatzverbands deutlich: die Fahrzeuge der Luftwaffe stehen neben ABC-Spürpanzern vom Typ Fuchs, Fahrzeugen der Feldjäger und Krankenwagen der Sanitäter.

Gefragte Erfahrung
Die verschiedenen Truppenteile haben ihr Material hier nach Travemünde verlegt und es dann in die Verantwortung der Logistikspezialisten der Streitkräftebasis gegeben. Die Federführung liegt beim Logistikzentrum der Bundeswehr, dort hat man die notwendige Erfahrung mit einem Hafenumschlag dieser Größenordnung: „Wir haben den Umschlag in diesem Hafen bereits erprobt. Die Infrastruktur hier ist sehr gut, er liegt günstig zu den Standorten der anderen Truppenteile und bietet ausreichend Platz“, erklärt Cohrs.

Schnelle aber zuverlässige Planung
Nach dem Beschluss des Bundestages Anfang Dezember beginnt für Fregattenkapitän Kai Brodowski und seine Kameraden vom Dezernat für Seetransport des Logistikzentrums die heiße Phase: „Wir haben in einer Projektgruppe die Wirtschaftlichkeit und andere Faktoren abgewogen und uns für den Seeweg entschieden. In sehr kurzer Zeit wurde dann geplant, von der Wahl des Hafens und des Schiffes, der Festlegung der Anmarschwege bis zum Umschlag musste alles sehr schnell gehen“, beschreibt der Stabsoffizier. Den Umschlag selbst führen die Soldaten der Umschlagkompanie des Logistikbataillons 161 aus Delmenhorst durch – 60 Männer und Frauen packen an. Die Container verlädt ziviles Personal vom Hafen Lübeck-Travemünde.

Enge Zusammenarbeit
Direkt an der Anlegestelle steht der stellvertretende Kompaniechef Oberleutnant Thomas Karstens. Seine Soldaten mit den neongelben Warnwesten über der Uniform fahren in geordneten Abständen die Fahrzeuge auf das Schiff, rangieren und machen die Ladung fest – im Fachjargon „laschen“. Die Zusammenarbeit zwischen Umschlagkompanie und Logistikzentrum ist eng, der Umschlag-Soldat auf der Vorstaufläche bekommt seine Anweisungen per Funk vom Lademeister des Logistikzentrums aus dem Bauch des Schiffes. So bewegen sich in einem konstanten Fluss Fahrzeuge und Container in das Schiffsinnere.

Herausforderungen
„Nächstes Fahrzeug: 10-Tonner“ schnarrt es aus dem Funkgerät von Oberleutnant Karstens. Die letzten Fahrzeuge sollen auf das Schiff. „Die Lastwagen mit drei Achsenanhänger sind besonders schwierig zu verladen, wegen der beweglichen Achsen“, beschreibt der Logistiker eine der Herausforderungen. „Wir versuchen diese so zu stellen, dass wir beim Ausladen nicht allzu lange rückwärtsfahren müssen“, erklärt er. „Zudem ist relativ viel Platz zwischen den Fahrzeugen, denn während des Transports wird relativ starker Seegang erwartet.“ Das gleiche Team wie heute wird auch am Zielhafen die Ladung löschen.

Der Auftrag geht weiter
Der Umschlag läuft ohne Verzögerung. Nahezu vollbeladen wird die gecharterte „Suecia Seaways“ auf ihre Reise gehen und am 21. Januar im türkischen Hafen Iskenderun erwartet – das Personal kommt per Lufttransport. Für die Logistiker ist der Auftrag dann aber noch nicht erfüllt: „Das Ausladen dauert nochmal etwa einen Tag und die Übergabe an die Truppe etwa zwei bis drei Tage. Pünktlich Anfang Februar ist der Verband dann einsatzbereit“, verspricht Oberst Cohrs.

Autor: Dennis Schneider <em>(redaktionskb@bundeswehr.org)</em> ]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 15:32:58 +0100</pubDate>
<author>Ralf Bonk - Bundeswehr</author>
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</item>
<item>
<title>Alarmstart für Jester</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/alarmstart-fuer-jester/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Der Containerfrachter MSC Jasmine wurde 250 Seemeilen östlich von Somalia von Piraten mit Waffen angegriffen. Der Angriff konnte vom besatzungseigenen Sicherheitspersonal abgewehrt werden. Das attackierte Schiff meldete den Vorfall. Die zweite Tageshälfte erschien den Piraten für den Angriff geeignet – widrige Sichtverhältnisse, geringe Radarreichweiten und schlechtes Wetter spielten den Angreifern in die Hände.

Ein spanischer Seefernaufklärer war gerade gelandet und musste aufgetankt und gewartet werden. „Jester“ hingegen war bereits für den nächsten Tag startklar. Nach Gesprächen zwischen dem derzeitigen Kommandeur der EU-Mission Atalanta auf dem spanischen Flaggschiff und dem Kommandeur der deutschen Einsatzgruppe P-3C wurde entschieden, Jester mit seiner Sensorik kurzfristig starten zu lassen. Würden sie es noch schaffen, die Piraten aufzuspüren? 

Keine 200 Minuten bis zum Start

Nachdem die Besatzung auf dem Flughafen eintraf, begannen unmittelbar die umfangreichen Flugvorbereitungen. Nichts wurde dem Zufall überlassen: Die Maschine wurde randvoll getankt, das aktuelle Wetter fernschriftlich angefordert und viele Details des Lagebildes noch einmal abgeglichen. Von der ersten Alarmierung bis zum Abheben des Aufklärungsfliegers von der Startbahn verstrichen kaum 200 Minuten. Auf direktem Weg wurde die Angriffsposition der Piraten angeflogen. Bei völliger Dunkelheit und trotz der geschilderten widrigen Sicht- und Wetterverhältnisse gelang es „Jester“, die sogenannte PAG (Pirate Action Group) ausfindig zu machen. 

Gemeinsam stark
Die Piraten waren mit zwei Booten unterwegs: ein Whaler und ein Skiff. Mit Infrarot wurden erste Aufklärungsfotos gemacht und die gesammelten Informationen unmittelbar an die Fregatten aus den USA und Frankreich im Seegebiet weitergegeben. Die amerikanische USS Halyburton, die in der NATO Operation „Ocean Shield“ eingegliedert ist, nahm sofort die Verfolgung des Whalers, mit den von den Deutschen übermittelten Koordinaten auf. Mit dem letzten Sprit vor dem notwendigen Rückmarsch konnte die unter „Atalanta“ operierende FS Surcouf an das flüchtende Skiff herangeführt werden. Beide Kriegsschiffe stellten die in verschiedenen Richtungen Flüchtenden im Morgengrauen. Die Piraten wurden festgenommen, Waffen- und Beweismittel sichergestellt und das Skiff versenkt „ Die Zusammenarbeit zwischen NATO und EU sowie das Zusammenwirken von Schiffen und Helikoptern mit dem Seefernaufklärer konnten eine aggressive, schwerbewaffnete Piratengruppe unschädlich machen“ , resümierte Korvettenkapitän Daniel Wolfen, der Kommandeur der deutschen Einsatzgruppe P-3C in Djibouti. ]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 13:39:01 +0100</pubDate>
<author>Ralf Bonk - Bundeswehr</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/alarmstart-fuer-jester/</guid>
</item>
<item>
<title>Türkei-Einsatz: Verladung beginnt, Vorauskommando gestartet</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/tuerkei-einsatz-verladung-beginnt-vorauskommando-gestartet/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Am Morgen des 8. Januars hat in Travemünde die Verladung von Patriot-Systemen für den Einsatz in der Türkei begonnen. Sie wird bis zum Abend dauern.

Circa 300 Fahrzeuge und mehr als 130 Container werden auf der Fähre Suecia Seaways verstaut. Das gecharterte Schiff der dänischen Reederei DFDS bringt die Fracht dann zum türkischen Hafen Iskenderun, wo sie voraussichtlich am 21. Januar eintreffen und von deutschen Soldaten in Empfang genommen werden soll.

Das deutsche Kontingent umfasst maximal 400 Soldaten und besteht im Kern aus zwei Patriot-Feuereinheiten der Luftwaffe. Eine Feuereinheit umfasst bis zu acht Startgeräte mit jeweils acht Lenkflugkörpern in der Erstbeladung, einen Feuerleitstand und ein Multifunktionsradar. Stationiert werden die deutschen Soldaten in Kahramanmaras, zwischen der Incirlink Air Base und der Stadt Diyarbakir.

Zusammen mit niederländischen Kameraden startete parallel zur Verladung ein rund 20 Soldaten starkes Vorauskommando in Eindhoven, um den Einsatz vorzubereiten. Auch die Niederlande und die USA beteiligen sich am NATO-Einsatz Active Fence in der Türkei. Mit Blick auf den Bürgerkrieg im benachbarten Syrien hatte das Land seine Bündnispartner um Unterstützung gebeten. ]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 14:00:23 +0100</pubDate>
<author>Ralf Bonk - Bundeswehr</author>
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<title>Auf dem Weg in die Türkei</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/auf-dem-weg-in-die-tuerkei/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Am 6. Januar 2013 verlegte die für das PATRIOT-Einsatzkontingent vorgesehene Großtechnik aus dem Raum Prangendorf/Warbelow nach Travemünde. Zuvor wurden Dutzende Container mit Ausrüstung, Ersatzteilen und Werkzeug gepackt und ebenfalls in die Ostseehafenstadt verbracht.

Das für das Einsatzkontingent FlaRak vorgesehene und für zwölf Monate ausgelegte Material wurde unmittelbar nach dem Bundestagsmandat vom 14. Dezember 2012 in der Ausbildungsstellung Gubkow und der Graf-York-Kaserne Prangendorf gesammelt, gesichtet und für den Transport in 20-Fuß-Containern vorbereitet. Auch wenn die Arbeit der Logistiker scheinbar im Hintergrund abläuft, liegt es doch gerade an ihnen das genau das richtige Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitsteht. Ziel ist den Anteil der Folgeversorgung zu reduzieren und unnötige Transporte schon im Vorfeld zu vermeiden. Innerhalb einer Woche gelang es unter anderem das verlegbare Hauptlager der Flugabwehrraketengruppe 21 aus Sanitz in derartige Container unterzubringen und so vorzubereiten, das eine Nutzung am Zielort ohne vorheriges Aus- oder Umräumen der Ersatzteile möglich wird.

Mittels einer mit Farblinien auf dem Boden markierten Vorstaufläche wurden beladene Boxpaletten derart positioniert so dass eine optimale Raumausnutzung der Container möglich wurde. Diese Paletten enthalten verschiedenste Ersatzteile, Werkzeuge, Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenstände, Troßmaterial sowie Arbeitsbühnen. Bauholz diente zur Stabilisierung und Sicherung der Ladung in den Containern. Für das Umsetzen der Container hingegen nutzten die Logistiker moderne Technik in Form eines Schwerlastgabelstaplers mit einer Nutzlast von 16 Tonnen. Über 30 Tonnen wurden unmittelbar nach Neujahr 2013 auf Sattelzüge eines Logistikbattailons der Streitkräftebasis verladen und in die Ostseehafenstadt Travemünde transportiert. Die Gesamttonnage liegt bei über 400 Tonnen, bei weitem der kleinste Anteil der Schiffsfracht.

Unmittelbar nachdem die drei Dutzend Seecontainer Prangendorf verließen stand die Verlegung der Waffensysteme auf der Tagesordnung. Insgesamt 200 Fahrzeuge, teilweise mit Anhängern, machten sich am Sonntag, 6. Januar 2013 auf den Weg nach Travemünde. Fünf Kolonnen fuhren zeitlich gestaffelt von den Ausbildungsstellungen Gubkow und Warbelow, sowie der Graf-York-Kaserne Prangendorf, über die Bundesautobahn zur Verladestelle an die Ostsee bei Lübeck. ]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 18:23:19 +0100</pubDate>
<author>Ralf Bonk - Bundeswehr</author>
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<title>Operation Atalanta: Trendwende im Kampf gegen Piraterie</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/operation-atalanta-trendwende-im-kampf-gegen-piraterie/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Das Horn von Afrika gehört seit Jahren zu den am stärksten von Piraterie gefährdeten Gebieten der Welt. Nachrichten von Angriffen durch Piraten oder entführten Handelsschiffen machten Schlagzeilen. Doch nun scheint im Kampf gegen die Piraterie eine Trendwende erreicht zu sein. Im vergangenen Jahr 2012 nahm die Zahl der Übergriffe dramatisch ab.

Wurden im Rekordjahr 2010 insgesamt 47 Handelsschiffe entführt, waren es 2011 noch 25 Schiffe, die Beute der Seeräuber wurden. Im vergangenen Jahr 2012 konnten die Piraten nur 5 Schiffe in ihre Gewalt bringen. Auch die Zahl der versuchten Übergriffe nimmt kontinuierlich ab.

Der Umschwung am Horn von Afrika hat viele Ursachen: Die Präsenz der multinationalen Operation Atalanta, an der auch die deutsche Marine beteiligt ist, zeigt große Erfolge. Seit Aufnahme der Operation im Dezember 2008 überwachen Kriegsschiffe die Küste Somalias und große Teile des Indischen Ozeans.

Auch der bessere Schutz der Handelsschiffe zeigt Wirkung. Die Reedereien rüsten ihre Schiffe inzwischen mit bewaffneten Sicherheitsmännern, Stacheldraht an der Reling, Wasserkanonen und Schutzräumen aus, in denen die Besatzung im Notfall Zuflucht finden kann.

Zusätzlich wirkt sich die Koordinierung der Reedereien mit der Atalanta-Mission durch das Maritime Security Center Horn of Africa (MSCHOA) positiv auf die Lage vor Somalia aus. Dadurch können Kapitäne schneller und effektiver vor Piratenbooten gewarnt werden.

Die Seewege sicherer machen

Somalia gehört zu den größten humanitären Krisengebieten weltweit. Aufgrund der schwierigen Sicherheitslage mussten viele Hilfsorganisationen ihre Arbeit in Somalia stark einschränken oder ganz einstellen. Die humanitäre Hilfe durch Lieferungen des Welternährungsprogramms (WFP) erfolgt überwiegend auf dem Seeweg. Der Schutz durch die Operation Atalanta ist daher für die Versorgung der somalischen Bevölkerung mit Lebensmitteln von zentraler Bedeutung.

Die Bundeswehr beteiligt sich seit dem 19. Dezember 2008 an der Anti-Piraterie-Mission Atalanta. Zurzeit befinden sich die Fregatte Karlsruhe sowie ein Seeraumaufklärer P-3C Orion im Einsatz. Die Europäische Union verfolgt mit dieser Operation das Ziel, die Piraten am Horn von Afrika und im Seegebiet bis zu 500 Seemeilen vor der Küste Somalias und seiner Nachbarländer abzuschrecken und die Seeräuberei einzudämmen. Vorrangig werden die Schiffe für das Welternährungsprogramm (WFP) geschützt, darüber hinaus auch andere Schiffe im Rahmen vorhandener Möglichkeiten.

Bilanz der Operation Atalanta

Seit Beginn der Operation im Dezember 2008 wurden 167 Schiffe des Welternährungsprogramms mit 965.211 Tonnen Lebensmittel nach Somalia eskortiert. Nicht ein einziges Schiff des Welternährungsprogramms konnte so durch Piraten gekapert werden. 

Insgesamt gab es im Seegebiet 548 versuchte Übergriffe durch Piraten, wovon 123 erfolgreich waren. In 123 Fällen konnte durch rechtzeitiges Eingreifen der EU-Seestreitkräfte eine Entführung verhindert werden. (Stand 31. Dezember 2012)
Zahlen und Fakten (Stand: 31. Dezember 2012)

Jahr	Zwischenfälle*	Piratenangriffe	Entführungen	aufgebrachte Piratengruppen	Erfolgsrate der Piraten
2009	163	117	46	14	28%

2010	174	127	47	65	27%

2011	176	151	25	28	14%

2012	35	30	5	16	14%


* Piratenangriffe und Entführungen ]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:53:33 +0100</pubDate>
<author>Ralf Bonk - Bundeswehr</author>
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<item>
<title>BEO auf der LogiMAT 2013 -  Neue Software erleichtert Exportkontrolle</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/beo-auf-der-logimat-2013-neue-software-erleichtert-exportkontrolle/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Eine für alles: So lässt sich die neue Anwendung zur Exportkontrolle der BEO GmbH am besten beschreiben. Die Anwendung unterstützt den Nutzer bei der Einhaltung aller wichtigen Ausfuhrbestimmungen und speichert jeden Arbeitsschritt revisionssicher ab. Über Funktionsweise und Vorteile der IT-Lösung informiert BEO auf der LogiMAT 2013 in Halle 5 am Stand 332.

Das geltende Exportrecht stellt Unternehmen regelmäßig vor Herausforderungen. So müssen sie etwa Länderembargos berücksichtigen, kritische Güter im Blick behalten und den möglicherweise bedenklichen Endverwendungszweck ihrer Produkte beachten. Eine IT-Lösung, die auf exakt diese Bestimmungen und Regeln zugeschnitten ist, bietet der Zollspezialist BEO mit seiner neuen Exportkontrolle. Das praxiserprobte Tool wird auf der LogiMAT 2013 vorgestellt. Es erleichtert exportierenden Unternehmen die exakte Ermittlung, ob und für welche Güter bei der Ausfuhr spezielle Genehmigungen erforderlich sind. Häufig ist dies bei so genannten Dual-Use-Gütern der Fall, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet werden können. Das trifft allerdings auch auf scheinbar harmlose Produkte wie Lippenstifthülsen oder Dichtungsringe zu. Alle Güter mit doppeltem Verwendungszweck, für die eine Genehmigungspflicht besteht, sind im Anhang I der EG-Dual-Use-Verordnung aufgeführt. Diesen prüft die BEO-Exportkontrolle vor jedem Versand. 

Die Ausfuhrliste gibt zusätzlich Aufschluss darüber, bei welchen Waren die Ausfuhr grundsätzlich genehmigungspflichtig ist. Sie wird – wie auch das Umschlüsselungsverzeichnis des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – ebenfalls von der BEO Exportkontrolle berücksichtigt. Eine weitere Funktion der Software ist der Abgleich des Bestimmungsortes der Güter mit der Liste von Ländern, gegen die Embargos verhängt sind. „Dem Anwender erspart die IT-gestützte Exportkontrolle erheblichen Arbeitsaufwand, weil die manuelle Prüfung entfällt“, erklärt Regina Konrad, stellvertretende Geschäftsführerin von BEO CONSULT. „Außerdem wird jeder Teilschritt revisionssicher abgespeichert und bleibt so jederzeit nachweisbar.“



BEO – das Unternehmen

Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar. 



Unternehmenskontakt
Clemens Sexauer • BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6–8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: presse@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 15:27:48 +0100</pubDate>
<author>Clemens Sexauer - BEO GmbH</author>
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<title>Live-Kommissionierung im Demolager</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/live-kommissionierung-im-demolager/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Live-Kommissionierung im Demolager! Nehmen Sie das mobile Terminal selbst in die Hand! Testen Sie Ihre Pickstrategie live per MDE!

Sie wollen sich das Kommissionieren per mobilen Terminal nicht nur vorstellen, sondern dies eigenhändig erleben! Sie wollen papierloses Picken einführen und können sich nicht vorstellen, wie Sie das mit Ihren Produkten umsetzt. Besuchen Sie das LogControl-Demolager und testen Sie unterschiedliche Kommissionierstrategien live! 

Ob Einzelauftragskommissionierung, Multiorderpicking, Sammelfahrten oder unterschiedliche Verpackungsvorgänge, mit eingebauten Sicherheitsschritten. Sie müssen sich von den Prozessen überzeugen. Finden Sie für sich die passende Kommissionierstrategie!

Sie wissen nicht, welches mobile Terminal das passende für Ihre Mitarbeiter ist? Bei LogControl finden Sie unterschiedlichste mobile Terminals mit denen Sie live kommissionieren! Denn Ihr Demolager ist unser echtes Lager und Sie wissen danach, was das Richtige für Ihr Unternehmen ist.

Lassen Sie sich überraschen von den Möglichkeiten an die Sie vielleicht noch gar nicht gedacht haben und doch in Pforzheim live sehen und erleben können.Wir schulen Sie und Ihre Mitarbeiter gezielt, um Sie dadurch in die Lage zu versetzen, ein Zeit sparendes und effizientes Arbeiten für Ihr Unternehmen zu erzielen.Lassen Sie sich überzeugen, wie man durch Einsatz modernster Warehouse-Technik ein Lager höchst effizient, prozesssicher und damit profitabel gestaltet!

Vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Termin vor Ort.

Ihr Ansprechpartner ist:
Frau Catarina Callies
catarina.callies@logcontrol.de
Tel.: 07231 580 48 35 ]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 17:57:29 +0100</pubDate>
<author>Catarina Callies - LogControl GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/live-kommissionierung-im-demolager/</guid>
</item>
<item>
<title>Zoll warnt vor Sicherheitslücken bei der Exportkontrolle</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/zoll-warnt-vor-sicherheitslucken-bei-der-exportkontrolle/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) warnt: Eine unsauber durchgeführte Exportkontrolle kann zu Sicherheitslücken beim Außenhandel führen – im schlimmsten Fall mit juristischen Konsequenzen für das betreffende Unternehmen. Auch im Hinblick auf die derzeitigen politischen Entwicklungen, wie beispielsweise den Syrienkonflikt, gewinnt die Thematik immer stärker an Bedeutung. Aus diesem Grund veröffentlichte das BAFA im Juli 2012 ein umfangreiches Merkblatt zur innerbetrieblichen Exportkontrolle. Dieses erklärt, worauf es beim Thema Compliance – also der Einhaltung gesetzlicher Richtlinien im Außenwirtschaftsverkehr – ankommt. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch die Überprüfung der Geschäftskontakte.

Was muss ein Konzern beachten, der mit internationalen Geschäftspartnern zusammenarbeitet, und welche Risiken könnten mit dieser Kooperation einhergehen? Diese Fragen sollte sich jedes exportierende Unternehmen stellen. Denn das Thema Sicherheit spielt im Außenhandel eine immer größere Rolle. Aber auch bei Geschäftskontakten zu deutschen Firmen ist Vorsicht geboten. Der Grund: Alle terrorverdächtigen Personen, Unternehmen und Organisationen sind auf so genannten Sanktionslisten erfasst. Wer mit ihnen handelt, macht sich nach EU-Recht strafbar. Daher ist eine gründliche Überprüfung aller Kontakte wichtig. Diese kann sowohl manuell als auch IT-gestützt durchgeführt werden. Allerdings befinden sich auf den Sanktionslisten aktuell mehr als 18.000 Einzelpersonen und Organisationen – eine Überprüfung per Hand ist aufgrund dieser Vielzahl nicht mehr geeignet. Abhilfe schaffen so genannte Compliance-Programme, mit denen sich beispielsweise die Sanktionsprüfung vollautomatisch abwickeln lässt.

Aktuell befinden sich eine Reihe unterschiedlicher Lösungen zur Exportkontrolle auf dem Markt. Zu den gängigsten Funktionen dieser Softwares zählt in erster Linie die automatisierte Prüfung der Geschäftskontakte – beispielsweise vor jedem Warenversand. Darüber hinaus erhält der Nutzer eine E-Mailbenachrichtigung bei Treffern und kann jederzeit auf ein dauerhaft archiviertes Ergebnisprotokoll zurückgreifen. 

Die passende Software für das eigene Unternehmen zu finden, stellt den ersten Schritt zu einer sicheren und transparenten Exportkontrolle dar. Dabei kann es helfen, eine Compliance-Anwendung erst einmal unverbindlich und kostenfrei zu testen. Genau das ermöglicht ab sofort ein Aktionsangebot des Softwareentwicklers BEO GmbH. Testkunden erhalten für 60 Tage uneingeschränkten Zugang zur Sanktionsprüfungssoftware des Versand- und Außenhandelsspezialisten. 

Weitere Informationen zu der Aktion sowie das Anmeldeformular für den Testzugang zur BEO-Sanktionsprüfung finden Interessenten unter http://www.beo-software.de/demo ]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 10:46:26 +0100</pubDate>
<author>Clemens Sexauer - BEO GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/zoll-warnt-vor-sicherheitslucken-bei-der-exportkontrolle/</guid>
</item>
<item>
<title>DTC mit individuellen Logistiklösungen für die metallverarbeitende Industrie</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/dtc-mit-individuellen-logistiklosungen-fur-die-metallverarbeitende-industrie/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Angebotspalette wird deutlich ausgebaut / Spezialequipment für eine Million Euro angeschafft / Ladeeinheiten basieren teilweise auf Eigenentwicklungen

Nürnberg, 09.11.2012 – Ob Versorgung oder Entsorgung: Der rationelle Umgang mit Messing oder anderen NE-Metallen gewinnt angesichts steigender Rohstoffpreise immer mehr an Bedeutung. Dennoch lässt die Industrie vor allem beim Recycling von Produktionsresten wirtschaftliches Potential liegen. Die Deutsche Transport-Compagnie GmbH &amp;amp; Co. KG (DTC) baut deswegen ihr Angebot für die metallverarbeitende Industrie weiter aus. Bis Ende des Jahres wird der Transport- und Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Nürnberg eine Million Euro in Spezialequipment für die metallverarbeitende Industrie investiert haben. Dies gab das Unternehmen im Nachgang der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover bekannt. Ziel ist es, über alle Geschäftsbereiche hinweg individuelle Transportlösungen anbieten zu können.

„Die Menge der Metallreste variiert je nach Größe und Spezialisierung des Produktionsbetriebes. Entsprechend bedarfsgerecht muss die Logistik für Zwischenlagerung, Abtransport und Verwertung der Rohstoffe sein“, sagt Manfred Heuer, Geschäftsführer der DTC. Um den individuellen Anforderungen der Unternehmen gerecht zu werden, habe die DTC eine Reihe von Eigenentwicklungen auf den Weg gebracht. Darunter sind beispielsweise Abroll-Ladeböden mit unterschiedlich hohen Bordwänden, die von allen Seiten be- und entladen werden können. Ebenso gibt es spezielle Eisen- und Stahlboxen, die den Kunden als Zwischenlager zur Verfügung gestellt werden.


Spezielle Abroll-Ladeböden für Beschaffungs- und Entsorgungslogistik 

Für die Anforderungen der Metallindustrie wurden spezielle Ladeböden entwickelt. Die Prototypen wurden in einer mehrmonatigen Testphase erprobt. Für Thomas Heger, der die Entwicklung der Ladeböden feder-führend geleitet hat, ein notwendiger Schritt zum Ausbau individueller Logistiklösungen: „Bevor wir mit unseren Eigenentwicklungen in die Serienfertigung gegangen sind, wollten wir wissen, ob diese auch im Alltag den Anforderungen unserer Kunden standhalten.“ Neben der Entsorgung von Schüttgütern, wie Metallspänen, Ruß oder Asche werden die Ladeböden auch für die Versorgungslogistik für Halbzeuge eingesetzt. Dies können Rohre und Stangen aus Messing, aber auch plattierte Bänder und Drähte sein. Die Nutzlast der Ladeböden, die über Hakenabrollkipper auf- und abgeladen werden, wurde dank konsequentem Leichtbau optimiert und liegt pro Lkw-Ladung mit zwei Ladeböden bei 21 Tonnen.

„Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie profitieren somit sowohl bei der Materialbeschaffung als auch bei dessen Entsorgung von unseren individuellen Transportlösungen“, sagt Heuer und betont die paarigen Ladungsverkehre seines Unternehmens, die daraus entstehen. Diese würden nicht nur Leerkilometer reduzieren, sondern auch die Transportkosten der Verlader senken. Metallverarbeitende Kunden können zudem das weit verzweigte Transportnetz der DTC in Deutschland und Europa nutzen. Für Heuer ein klarer Wettbewerbsvorteil: „Mit unseren täglichen Linien- und Hub-Verkehren garantieren wir eine flächendeckende Versorgung.“

Bildmaterial zur Pressemitteilung: http://pressefotos.sputnik-agentur.de/album/c432fx

Weitere Informationen unter: www.dtc.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 11:01:02 +0100</pubDate>
<author>Tina Hemme - Sputnik</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/dtc-mit-individuellen-logistiklosungen-fur-die-metallverarbeitende-industrie/</guid>
</item>
<item>
<title>akf handling GmbH: Spezialisten für Lager und Umschlag haben fünfjähriges Jubiläum</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/akf-handling-gmbh-spezialisten-fur-lager-und-umschlag-haben-funfjahriges-jubilaum/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Sicher und schnell beim Containerstau. / akf siemers Gruppe erweitert ihr Angebot. / Umschlag und Containerstau in einer Hand bei der akf handling. / Erfolg der akf handling im Hamburger Hafen. / Partnerschaft zwischen akf siemers und Shanghai Sunnew seit sechs Jahren. / Service für den Maschinenbau und Anlagenbau. / Weitere Informationen über Lagerung und Umschlag, Logistik, Verpackung und Containerstau auf http://www.akf-gmbh.de. / 

Hamburg. Bis 2027 wird das Exportgeschäft für Deutschland florieren, so eine Studie der Großbank HSBC. Besonders der Export von Maschinen, Autos, Triebwerken und Medikamenten wird dabei expandieren. Der Logistiker, Verpacker und Projektverlader akf siemers aus Hamburg weiß, welche Chancen der Export von Maschinen und Anlagen ermöglichen kann. Daher begann bereits vor fünf Jahren die Erfolgsgeschichte der akf handling GmbH: „Durch die Gründung der akf handling gibt es nun einen eigenständigen Unternehmensteil, der auf Lagerung und Umschlag spezialisiert ist“, sagt Aleksandar Jovanovic, Geschäftsführer der akf handling GmbH. Die akf siemers Gruppe ist auf die beanspruchungsgerechte Verpackung im Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert. Ihre Kunden waren aber zunehmend interessiert an einer vollständigen Abwicklung aus einer Hand, also der Kombination aus Lagerung, Umschlag und Containerstau. Informationen zum Angebot der akf handling wie Umschlag, Lagerung und Containerstau, sind auf der Webseite zu finden: http://www.akf-gmbh.de.

Bei der akf handling macht das kurzfristige Projektgeschäft, das heißt die schnelle Annahme eines Stauauftrages, die Kernkompetenz aus. An zwei Standorten in Hamburg ist die akf handling GmbH vertreten: Zum einen bewirtschaftet die akf handling am Pinkertweg 1 in Hamburg Billbrook 5.500 Quadratmeter Hallenfläche sowie etwa 10.000 Quadratmeter Freifläche. An der Müggenburger Straße erreicht die akf handling als Profi in Umschlag, Lagerung und Containerstau eine Hallenfläche von 10.000 Quadratmetern mit insgesamt 20.000 Quadratmetern Freifläche. Die akf handling ist bestens ausgestattet für das Stauen von Containern: Ihre Gabelstaplerflotte überzeugt durch eine hohe Hubkapazität. Außerdem organisieren fast zwanzig Mitarbeiter bei der akf handling den Umschlag, also das Beladen und Entladen von Containern. Wie umfangreich das Angebot der akf handling ist, kann auf folgender Webseite eingesehen werden: http://www.akf-gmbh.de/handling/leistungsspektrum.html.

Die akf siemers Gruppe ist bereits an mehreren Orten in Deutschland vertreten: Neben Hamburg und speziell dem Hamburg Airport zählen Westfalen und Merklingen bei Ulm zu den Standorten der akf siemers GmbH. Die akf handling macht dabei bereits über zehn Prozent des Gesamtumsatzes der akf siemers Unternehmensgruppe aus. „Wir haben die Kisten zu uns geholt“, freut sich Marc Briese, Geschäftsführer der akf siemers Gruppe. Das bedeutet, dass mit der akf handling nun auch ein Spezialist für Umschlag, Lagerung und Containerstau zur akf siemers Gruppe gehört. Darüber hinaus ist die Traditionsfirma akf siemers Logistiker und Verpacker für Maschinen und Anlagen. Aufgrund des starken Wachstums stellt die akf handling weiterhin Mitarbeiter ein. „Toll ist natürlich auch, dass wir seit sechs Jahren einen starken Partner in China an unserer Seite haben“, sagt Briese. Kunden und Partnern wird also auch auf internationaler Ebene eine breite Gesamtproduktpalette geboten. 

Profil:
akf wurde 1886 gegründet. Heute ist die akf siemers Gruppe in der Verpackungs- und Logistikbranche tätig und ist Spezialist als Projektverlader im Maschinen- und Anlagenbau. Das Hamburger Traditionsunternehmen beschäftigt über 150 Mitarbeiter und wird nun schon in vierter Generation von der Familie Siemers geführt. Für sein Arbeitsschutz-Managementsystem wurde das Unternehmen 2009 von der Berufsgenossenschaft Holz zertifiziert.



Kontakt:

akf handling GmbH
Pinkertweg 1
22113 Hamburg
Telefon: 040 / 736 7745-7
Fax: 0 40 / 736 7745-81

Geschäftsführer:
Aleksandar Jovanovic 

Marketing und Vertrieb:
Dirk Wülfing

E-Mail:
info@akf-gmbh.de

Haupteingang im Web:
www.akf-gmbh.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 17:06:36 +0100</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/akf-handling-gmbh-spezialisten-fur-lager-und-umschlag-haben-funfjahriges-jubilaum/</guid>
</item>
<item>
<title>Mobilität von morgen - Transportsysteme der Zukunft mit allen Sinnen erleben</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/mobilitat-von-morgen-transportsysteme-der-zukunft-mit-allen-sinnen-erleben/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) (Hamburg, den 5. November 2012) MIKS Konzepte als Agentur für Markenentfaltung inszenierte den Auftritt von Bombardier Transportation auf der InnoTrans 2012 in Berlin. Die Hamburger setzten dabei auf Emotion und Erleben für die technisch komplexen Kompetenzen. „The Evolution of Mobility“ lautete der Claim für den diesjährigen Live-Auftritt in- und outdoor. 

Mit einem ca. 7,5 x 40 m großen Bombardier-Schriftzug, gestaltet als Fenster mit Ausblick in die Stadt von Morgen, die „Bombardier-City“, wurde in Halle 2 zunächst ein Zeichen gesetzt, das die Bedeutung des Absenders für den Markt verdeutlichte. Eine organisch geschwungene Textilwand bildete den Fond für die Leistungs-Show auf 628 m² Grundfläche, eine nahezu ebenso lange Tresenanlage nahm diesen Schwung auf. Die VIP-Etage im Obergeschoss schob sich mit weiteren rund 140 m² daraus hervor und bot einen angemessenen Rahmen für Gespräche auf internationaler Entscheider-Ebene über die Mobilität von Morgen. 

Zentraler Mittelpunkt der Standfläche war ein LED-Globe von knapp 4 m Durchmesser. Er versinnbildlichte die „Interconnected Mobillity“, die optimale Verknüpfung unterschiedlicher schienengebundener Verkehrssysteme sowie umweltfreundlicher eMobility-Lösungen. 9 Screens bildeten die Leistungen rund um Passagierströme in ihrer Komplexität nachvollziehbar ab. Europaweit erstmalig kam hierfür neuste Lichttechnik zum Einsatz: Medienpartner Ambion aus Kassel programmierte in drei Tagen insgesamt 2000 fabrikneue VC-Dot1-Module so, dass sie die Farbigkeit, Dynamik und Atmosphäre von Bombardier global abbildeten, 8 verschiedene Flow-Animationen wechselten je nach Präsentationsanforderungen. Auch in logistischer Hinsicht war diese Lichtinstallation eine Besonderheit: Die Ein-Stück-Produktion gelang per Sondertransport nach Berlin. 

Der Eye-Catcher leitete über zu einem als Netz dargestellten Bereich der Kompetenzen: Info-Points aus satinierten Glasstelen gaben über Fenster-Ausschnitte den Blick frei auf die jeweiligen Highlights des  Portfolios von Bombardier. Mittels einer Bodengrafik vernetzt, symbolisierten diese installierten „Windows“ die Integration der Bereiche „Passenger Comfort“, „Sustainable Transport“, „Urban Flow“ und „High Speed Journey“. Eine speziell designte Möbelfamilie mit silbernen, innen gerundeten Eckleisten griff die Unternehmens-CI auf und präsentierte Simulationsgeräte, Modelle sowie Anwendungen auf Screens.

Bestandteil des Gesamtauftritts war zudem eine imposante Außenpräsentation. Hier wurde neben den Zügen ein 150 m²-Doppelstock-Pavillon installiert. Der lichte Glasbau schuf besondere Attraktivität für Gespräche im Zusammenhang mit der Besichtigung der realen Ausstellungsobjekte.
In einem weiteren Rund-Zelt wurde ein eigens produzierter Film vorgestellt, der Konzept und Vorteile einer neuen Doppelstock-Zugfamilie von Bombardier prägnant und emotional erlebbar machte. Im wahrsten Sinne des Wortes „rund um“ den Film schloss eine mediale, grafische und Exponat-gestützte Präsentation an das übrige Niveau der Gesamtkonzeption an. 

 „Gemeinsam mit allen Partnern haben wir ein ganzheitliches, emotional nachvollziehbares Ergebnis geliefert“, beschreibt Heike Schaffernicht, Kreativleitung bei MIKS Konzepte, den Arbeitsprozess. In Zusammenarbeit mit dem Leistungspartner MAC Messe- und Ausstellungscenter aus Langenlonsheim setzte die Hamburger Agentur so ein selbstbewusstes Marken-Statement für den internationalen Aussteller. Ein Ergebnis, mit der sich Karin Luke, Marketing Communications Managerin bei Bombardier, sehr zufrieden zeigt: „Auf der für uns weltweit wichtigsten Messe ist es uns hervorragend gelungen, die Positionierung von Bombardier als innovativen Global-Player zu unterstreichen und dem internationalen Publikum zu vermitteln.“ ]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 17:33:51 +0100</pubDate>
<author>Myriam Thoma - MIKS Konzepte GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/mobilitat-von-morgen-transportsysteme-der-zukunft-mit-allen-sinnen-erleben/</guid>
</item>
<item>
<title>Basotect dämmt russischen Passagierhubschrauber</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/basotect-dammt-russischen-passagierhubschrauber/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Lärmpegel im Passagierraum von 85 auf 80 Dezibel gesenkt. Erhöhung der Nutzlast durch Gewichtseinsparung

Kopfhörer werden überflüssig dank Basotect®, dem offenzelligen Melaminharzschaumstoff der BASF: Passagiere können künftig in einer luxuriösen Variante des russischen Hubschraubers Mi 8 auf zusätzlichen Gehörschutz verzichten. Der über 25 Meter lange Hubschrauber zur Personenbeförderung ist ab sofort mit einem verbesserten Schalldämm-System ausgestattet.
 
Verantwortlich für die gesamte Innenausstattung des Hubschraubers ist Vemina-Aviaprestige mit Sitz in Moskau. Das Unternehmen entschied sich für den Einsatz eines maßgeschneiderten Dämmsystems mit Basotect. Der Spezial-Schaumstoff wird in einer Dicke von 40 Millimetern gezielt an geräuschintensiven Stellen befestigt. Dazu ist das Material beidseitig mit einem wasserabweisenden Vlies ummantelt. Gefertigt und eingepasst wird das System von StandartPlast, einem Anbieter von akustischen Systemlösungen im Transportbereich.
 
Ausschlaggebend waren die hervorragenden akustischen Eigenschaften des Spezialschaumstoffs: Konventionelle Systeme isolierten zwar in der Vergangenheit auch gegen das knatternde Geräusch der fünf Rotorblätter, aber erst die Schalldämmung mit Basotect UL erreichte eine wesentliche Reduzierung des Lärms. „Im Inneren des Hubschraubers sank der Lärmpegel damit von 85 auf 80 Dezibel und das Tragen eines Gehörschutzes entfällt“, erklärt Sergey Milek, Chief Operations Officer bei StandartPlast. Das Schalldämm-System ist getestet und zertifiziert nach der russischen GOST-Norm 20296-81. Bei diesem Test wird im Passagier-Innenraum eine Lärmpegelmessung bei einem Frequenzniveau von einem Kilohertz durchgeführt.
 
Ebenso überzeugte die Gewichtseinsparung: StandartPlast verwendet für das Schalldämm-System die leichteste Basotect-Variante. Basotect UL wiegt nur sechs Gramm pro Liter und reduziert somit das Gewicht des Schalldämm-Systems im Hubschrauber um 80 Prozent. So wird ein Gewicht von insgesamt 240 Kilogramm eingespart, wodurch die Passagierkapazität oder die Reichweite der Hubschrauber erhöht werden kann. Zudem überzeugte das sehr gute Brandschutzverhalten von Basotect – eine Grunderfordernis für den Einsatz solcher Materialien in der Luftfahrt.
 
Sergey Davydov, Chief Operations Officer bei Vemina-Aviaprestige, sieht zusätzliches Anwendungspotenzial für das Schalldämm-System mit Basotect: „Das Material hat uns durch seine akustischen Eigenschaften überzeugt und wir prüfen zurzeit, ob eine Übertragung der Basotect-Lösung als Serienausstattung auf weitere Hubschraubermodelle möglich ist.“
 
Der Hubschrauber aus der Mi 8-Reihe wird in Kasan, Hauptstadt der Republik Tatarstan, Russland, gebaut. Der Rotorkreisdurchmesser beträgt rund 22 Meter und der Hubschrauber erreicht eine Höchstgeschwindigkeit zwischen 230 und 250 Stundenkilometern.
 
Über Basotect
Der offenzellige Schaumstoff Basotect verfügt über ein einzigartiges Eigenschaftsprofil. Aufgrund seines Basismaterials ist er schwerentflammbar, abrasiv und kann bis 240 Grad Celsius eingesetzt werden, wobei er seine Eigenschaften über einen weiten Temperaturbereich behält. Durch die offenzellige Schaumstruktur ist er leicht, schallabsorbierend, biegsam auch bei tiefen Temperaturen und wärmedämmend.
 
Weitere Informationen unter www.basotect.de .
 
Hinweis: Ein Pressefoto kann unter www.basf.com/pressefoto-datenbank , Schlagwort "Kunststoffe", heruntergeladen werden. In Kürze werden Text und Foto auch unter www.basf.de/kunststoffe/presseinformationen zu finden sein. ]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 15:44:46 +0100</pubDate>
<author>Dr. Hans-Joachim Perrey - BASF SE</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/basotect-dammt-russischen-passagierhubschrauber/</guid>
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<title>BEO - Ein Vierteljahrhundert Sicherheit für Zoll und Versand</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/beo-ein-vierteljahrhundert-sicherheit-fur-zoll-und-versand/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) BEO GmbH feiert Jubiläum mit Kundentag

Einfach, effizient, sicher – so lassen sich die BEO-Softwarelösungen seit 25 Jahren beschreiben. Jetzt beging der IT-Experte sein Firmenjubiläum mit einem Kundentag und anschließender Feier. Mehrere hundert Gäste stießen mit BEO auf die Zukunft an und informierten sich über die neusten Richtlinien für Zoll und Export.

„Der Erfolg gibt Recht, und sein Geheimnis ist die Beständigkeit.“ Mit diesem Zitat von Henry Ford lud BEO Kunden und Freunde zum diesjährigen Kundentag mit anschließender Jubiläumsfeier ein. Erfolg und Beständigkeit beschreiben auch die Geschichte des IT-Spezialisten: Bereits im Jahr 1990 brachte BEO die erste Software im Exportbereich auf den Markt – heute bietet das Unternehmen mehr als zehn verschiedene Lösungen für Zoll- und Außenhandelsaufgaben an. Die Produkte überzeugten bislang rund 1.700 Kunden und sind größtenteils auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) erhältlich.

Im Rahmen verschiedener Vorträge standen beim Kundentag die aktuellen Herausforderungen der Außenwirtschaft im Fokus. Ausgetragen wurde die Veranstaltung im neuen BEO-Schulungszentrum in Endingen, wo ganzjährig Seminare zu den Themen Zoll und Versand stattfinden. Karl-Heinz E. Matt, Geschäftsführer der MA-Tax Consulting GmbH, widmete sich in seinen Ausführungen dem Thema „Complianceanforderungen im Zollbereich“ und klärte darüber hinaus über die Gelangensbestätigung auf. Beides sind für exportierende Unternehmen wichtige Punkte: Wer beispielsweise Compliancevorschriften nicht einhält, muss im schlimmsten Fall sogar mit einer Haftstrafe rechnen. Die neue BEO-Exportkontrolle stellte Regina Konrad, stellvertretende Geschäftsführerin der BEO-CONSULT GmbH, den Fachbesuchern vor. Die Anwendung erleichtert es Nutzern, die komplexen Ausfuhrbeschränkungen beim Handel mit dem Ausland einzuhalten. 

Abgerundet wurde das umfangreiche Programm durch die anschließende Abendveranstaltung auf dem Firmengelände. Dabei stieß Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH, mit seinen Gästen auf die Zukunft des Unternehmens an. „Wir sind für die kommenden Herausforderungen bestens gerüstet und freuen uns auf die nächsten 25 Jahre“, versicherte Clemens Sexauer. Aktuell befinden sich die Endinger Softwareexperten in der Entwicklungsphase für neue IT-Lösungen. Diese werden in den kommenden Monaten vorgestellt.  


BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar. ]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 15:12:32 +0200</pubDate>
<author>Clemens Sexauer - BEO GmbH</author>
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<title>Weiterbildung für Verantwortliche in Produktion und Logistik: Fraunhofer Academy stellt ihre Angebote auf dem Deutschen Logistik-Kongress vor</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/weiterbildung-fur-verantwortliche-in-produktion-und-logistik-fraunhofer-academy-stellt-ihre-angebote-auf-dem-deutschen-logistik-kongress-vor/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Logistik ist mehr denn je entscheidend für den Unternehmenserfolg. Denn nur wer flexibel auf Angebot und Nachfrage reagiert, kann sich in der heutigen Wirtschaft behaupten. Damit die Logistikexperten den dynamischen Entwicklungen der Märkte begegnen und gleichzeitig auch den steigenden Qualitätsanforderungen gerecht werden können, benötigen sie professionelle Weiterbildung in diesem Bereich. Die Fraunhofer Academy bietet Verantwortlichen in Produktion und Logistik ein breites Spektrum an berufsbegleitenden Fortbildungsmöglichkeiten. Sie ist auf dem Deutschen Logistik-Kongress vertreten, der vom 17. bis 19. Oktober 2012 in Berlin stattfindet. Interessierte finden die Fraunhofer Academy im Hotel InterContinental, Raum »Wintergarten«, Stand W/19.

Der Deutsche Logistik-Kongress findet in diesem Jahr zum 29ten Mal statt und ist die wichtigste jährlich ausgerichtete Logistikveranstaltung Europas. Die Tagung bringt Fach- und Führungskräfte zahlreicher nationaler und internationaler Unternehmen zusammen und ermöglicht so einen Austausch von Wissen und Know-how im Logistikbereich. Experten aus der Wirtschaft, die auf der Suche nach hochwertiger Weiterbildung sind, werden am Stand der Fraunhofer Academy fündig: Unter ihrem Dach erfolgt der Wissenstransfer aus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. »Die Formate, die wir zusammen mit den Fraunhofer-Instituten und verschiedenen Partnerhochschulen anbieten, reichen von mehrtägigen Seminaren bis hin zu berufsbegleitenden Studiengängen mit akademischem Abschluss«, erläutert der Geschäftsführer der Fraunhofer Academy, Dr. Roman Götter.

Weiterbildungsformate im Bereich Produktion und Logistik
Die Fraunhofer Academy bietet insgesamt drei Studiengänge im Bereich Logistik und Produktion an, die in Kooperation mit der Universität Stuttgart, der Universität St. Gallen und der Euro FH Hamburg durchgeführt werden. Diese drei unterschiedlichen berufsbegleitenden Studiengänge decken das gesamte Spektrum der fachlichen Anforderungen an Logistikführungskräfte ab. Im Rahmen der  Lernfabrik advanced Industrial Engineering haben vor allem Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kleinerer und mittlerer Unternehemen die Möglichkeit, sich ein individuelles Schulungskonzept aus acht Modulen zusammenstellen, die die Methoden der Fabrikoptimierung erläutern und neuartige Produktionskonzepte vorstellen. Darüber hinaus können sich Interessierte in den Kursen der Digitalen Fabrik in die Themen der Produktions- und Fabrikplanung, über die Verfahrenstechnik bis hin zu aktuellen Managementthemen einarbeiten. Im Rahmen eines viertägigen Seminars kann außerdem die vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO entwickelte Methode des »Wertstrom-Engineering« erlernt werden. Bei dieser Methode zur Optimierung der Prozess- und Fabrikstrukturplanung handelt es sich um eine Weiterentwicklung und Optimierung der herkömmlichen Wertstrommethode.
Detaillierte Informationen zu den Weiterbildungsangeboten der Fraunhofer Academy im Bereich Logistik und Produktion finden Sie unter: 
http://www.academy.fraunhofer.de/de/logistik_produktion.html

Fraunhofer Academy
Die Fraunhofer Academy bündelt die Weiterbildungsangebote der Fraunhofer-Gesellschaft unter einem Dach. Neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung fließen unmittelbar in die Lehrinhalte ein. Dies garantiert einen einzigartigen Wissenstransfer aus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. Die berufsbegleitenden Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy richten sich an Fach- und Führungskräfte. Sie basieren auf den Forschungstätigkeiten der Fraunhofer-Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen. Weiter Informationen unter http://www.academy.fraunhofer.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 12:47:49 +0200</pubDate>
<author>Jörg Röthlingshöfer - factum Presse &amp;amp; Öffentlichkeitsarbeit</author>
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<title>Kretschmann gibt Startsignal: 693 Kilometer Audi-Bahntransporte ab sofort CO2-frei</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/kretschmann-gibt-startsignal-693-kilometer-audi-bahntransporte-ab-sofort-co2-frei/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Audi deutschlandweiter Vorreiter im nachhaltigen Güterverkehr. Produktionsvorstand Dr. Frank Dreves: „CO2-freie Transporte wichtiger Faktor im Audi-Umweltengagement“. Knapp 3.420 Tonnen Kohlendioxid vermieden

Audi rollte den grünen Teppich aus: Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann hat an diesem Freitag die erste CO2-freie Gütertransportstrecke eingeweiht, die Audi gemeinsam mit DB Schenker Rail am Audi-Standort Neckarsulm in Betrieb nimmt. Die Feier fand gemeinsam mit der Einweihung des sanierten Bahnhofgebäudes in Neckarsulm statt.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann gab mit einer grünen Kelle das Startsignal für den ersten CO2-freien Bahntransport ab Neckarsulm. Ohne Klimagase transportiert der „Grüne Zug“ ab sofort alle Neuwagen vom Audi-Standort zum Nordsee-Verladehafen in Emden – angetrieben von regenerativ erzeugter Energie, quer durch Deutschland, 693 Kilometer lang.

Pro transportiertem Automobil vermeidet Audi so 38 Kilogramm Kohlendioxid. Hochgerechnet auf alle jährlichen Transporte bedeutet das 3.420 Tonnen CO2 weniger. „Die sukzessive Umstellung auf CO2-freie Transporte ist ein wichtiger Faktor in unserem Engagement für die Umwelt“, erklärt Audi-Produktionsvorstand Dr. Frank Dreves. Er betont: „Wir machen heute einen weiteren Schritt in Richtung CO2-neutrale Mobilität.“ Alleine die Einsparungen durch die neue Verbindung zwischen dem Neckarsulmer Standort und Emden entsprechen dem jährlichen Stromverbrauch von fast 1.450 Vier-Personen-Haushalten.  Nicht nur die Antriebe der Audi-Modelle und die Autoproduktion sollen klimaschonend sein. Mit der CO2-freien Auslieferung an seine Kunden setzt Audi ein weiteres Zeichen.

„Mit dem neuen Logistikkonzept „Eco Plus“ gelangen fortan zigtausende Autos Jahr für Jahr mit dem „Grünen Zug“ CO2-neutral von Neckarsulm durch ganz Deutschland bis nach Emden – fast 700 km weit, nur mit regenerativer Energie angetrieben. Eine gewaltige Einsparung an CO2! Audi ist damit auf einem sehr guten Weg. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern sichert auch Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze am Standort Baden-Württemberg“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. 

Audi-Partner beim CO2-freien Gütertransport ist DB Schenker Rail. Das Produkt „Eco Plus“ steht für die ausschließliche Nutzung von Ökostrom für den Transport innerhalb Deutschlands. Es ist vom TÜV Süd geprüft. „Audi ist Vorreiter beim C02-freien Schienengütertransport und damit ein wichtiger Ankerkunde hinsichtlich unserer klimafreundlichen Angebote bei DB Schenker“, sagt Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Transport und Logistik der DB Mobility Logistics AG.

Bereits seit 2010 setzt die AUDI AG von Ingolstadt aus einen CO2-neutralen Zug für die Verbindung nach Emden ein. Damit war Audi das erste Unternehmen, das Züge mit Öko-Strom nutzt. Nun erweitert der Konzern seinen CO2-freienn Güterverkehr um eine wichtige Strecke von seinem zweiten deutschen Stammwerk aus bis zur Nordsee. 

Die Transportroute nach Emden ist für den Standort Neckarsulm die am stärksten frequentierte Transportverbindung zu einem Verladehafen. Diese Transporte CO2-frei durchzuführen, ist wichtiger Bestandteil der Audi Strategie, die Produktion immer nachhaltiger zu gestalten. Und die Maßnahmen funktionieren: Die AUDI AG wurde in diesem Jahr mit dem internationalen Nachhaltigkeitspreis Logistik 2012 in Wien ausgezeichnet. Von Emden aus gehen die Neuwagen in die ganze Welt. So zum Beispiel in die USA und England.

Dass nachhaltige Logistik und Produktion am gesamten Standort Neckarsulm bedeutende Themen sind, zeigte Werkleiter Fred Schulze den Gästen nach der Einweihung in speziellen Themenführungen. Die Besucher hatten unter anderem die Gelegenheit, das neue Logistikzentrum mit dem automatisierten Kleinladungsträger Lager (AKL) zu besuchen. Täglich werden hier rund 27.000 Behälter, in denen sich zum Beispiel Steuergeräte befinden, umgeschlagen. Das Gebäude des AKL ist besonders ressourcensparend und mit modernster Umwelttechnik ausgelegt. So dient die Abwärme aus den Versorgungsgebäuden auf dem Werkgelände als Fußbodenheizung. Intelligente Systeme in den Regalbediengeräten – wie Bremsenergierückgewinnung und eine Abschaltung des Antriebs – helfen ebenfalls beim Energiesparen. Alle ressourcenschonenden Maßnahmen in diesem Lager ergeben in Summe eine Reduktion von bis zu 500 Tonnen CO2 im Jahr. 

Weitere Einblicke zum Thema Nachhaltigkeit am Standort Neckarsulm erhielten die Gäste beim Besuch des neuen Motorprüfzentrums und der Lackiererei. Im modernsten Motorenprüfzentrum können an den Prüfständen rund 86 Prozent der Energie zurückgewonnen werden. Mit thermischen Nachverbrennungsanlagen spart die Lackiererei 20 bis 30 Prozent Erdgas.

Für die unterschiedlichen Maßnahmen zum Energiesparen wurde der Standort Neckarsulm in diesem Jahr mit dem Volkswagen Energiesparpreis ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr verringerte sich der Energieverbrauch um mehr als 25.000 MWh, das entspricht 10.500 Tonnen CO2.

Fotos vom „Grünen Zug“ können ab Freitag, 28. September 2012, 13 Uhr unter www.audi-mediaservices.com abgerufen werden. ]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 11:02:20 +0200</pubDate>
<author>AUDI Redaktion - AUDI AG</author>
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<title>Weltweites Kundenmanagement: Voigt Logistik setzt auf den Sales Performer logistics von bpi solutions</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/weltweites-kundenmanagement-voigt-logistik-setzt-auf-den-sales-performer-logistics-von-bpi-solutions/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Voigt Logistik, Familienunternehmen mit jahrzehntelanger Logistik-Erfahrung, entscheidet sich für die CRM-Branchenlösung von bpi solutions. Der innovative Logistikdienstleister aus Neumünster optimiert  seine Geschäftsprozesse im Vertrieb mit dem Sales Performer logistics von bpi solutions.

Voigt Logistik erbringt für Spitzenleistungen für ihre Kunden und Partner aus Beschaffung, Produktion und Distribution. Die Kombination eines inhabergeführten Logistikunternehmens mit weltweit führenden Transportnetzwerken steht für zuverlässige und flexible Versand- und Logistikdienstleistungen. Die jahrelange Erfahrung in allen Transport- und Logistiksegmenten, die Qualitätssicherung sowie ein kundenorientierter Service sind das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kunden.

In der Transport- und Logistikbranche gilt überall: Schnelligkeit ist Trumpf. Eine enge Verzahnung mit den Auftraggebern und transparente Prozesse entlang der Supply Chain sind Voraussetzung für wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen. Der bpi Sales Performer unterstützt Voigt Logistik die  komplexen Vorgänge bei der Kundeninformation und Kundenkommunikation optimal abzubilden. Entscheidend sind die ausgereiften Branchenfunktionalitäten, die Flexibilität und Skalierbarkeit sowie die Benutzerfreundlichkeit des Systems. Die Vorteile für Voigt Logistik liegen in der Harmonisierung und Förderung der Zusammenarbeit im Vertrieb durch die Nutzung kontinuierlich aktueller Daten über die Vertriebsaktivitäten, einheitliche Angebotserstellung, Herstellung von Synergieeffekten sowie eine Erhöhung der Transparenz in der täglichen Arbeit. im Innen- und Außendienst sind perfekt aufeinander abgestimmt und jederzeit auskunftsbereit. Voigt Logistik stellt mit dem bpi Sales Performer logistics den Kunden erfolgreich in den Mittelpunkt.


Über bpi solutions 		
Die bpi solutions gmbh &amp;amp; co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit 20 Jahren erfolgreich mit einem unternehmensübergreifenden Lösungskonzept von einfach zu bedienender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozessintegration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse überwachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvorsprung.


Henning Kortkamp
bpi solutions gmbh &amp;amp; co. kg
Krackser Straße 12
33659 Bielefeld
Telefon: 0521 / 94010
Telefax: 0521 / 9401500
info@bpi-solutions.de
www.bpi-solutions.de

Pressekontakt:
Hans Kemeny
Deutsche Marketing Consulting
Berliner Straße 2b
23611 Bad Schwartau
Telefon: 0451 / 284363
Telefax: 0451 / 284370
info@deutsche-mc.de
www.deutsche-mc.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 10:06:52 +0200</pubDate>
<author>Hans Kemeny - Deutsche Marketing Consulting</author>
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<title>Projektverlader für Maschinen- und Anlagenbau, akf siemers, übergibt Spende an Schule am Slomanstieg</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/projektverlader-fur-maschinen-und-anlagenbau-akf-siemers-ubergibt-spende-an-schule-am-slomanstieg/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Geschäftsführer des Verpackers akf siemers hamburg GmbH übergeben 2.307,25 Euro an Schulleiterin Hiltrud Kneuer. / Geld wurde bei Golf- und Fußballturnier „akf siemers Charity Sports 2012“ gesammelt. / Schulverein möchte Spende für die Unterstützung sozial benachteiligter Kinder nutzen. / Weitere Informationen über Verpackung, Logistik und Projektverladung auf http://www.akf-gmbh.de.  

Hamburg. Ein warmer Empfang wurde den Geschäftsführern des Verpackers akf siemers, Marc Briese und Heinz-Jürgen Tanger, bereitet, als sie am Dienstag, 7. August 2012, einen Spendenscheck über 2.307,25 Euro in die Schule am Slomanstieg brachten. Schulleiterin Hiltrud Kneuer bedankte sich für das Engagement des Verpackers für den Maschinen- und Anlagenbau herzlich und erläuterte verschiedene Einsatzmöglichkeiten der Spende. Einen Teil des Betrags möchte die Schule dazu verwenden, die Anfahrtskosten zu einem Theaterbesuch für die gesamte Schülerschaft zu finanzieren. Auch warme Mittagessen für sozial benachteiligte Kinder können mit der Spende finanziert werden. Pünktlich zur Einschulung der neuen Erstklässler konnte das Geld nun auch offiziell an den Schulverein übergeben werden. Die Spende hatte  der Hamburger Logistiker akf siemers im Juni bei dem Wohltätigkeitsturnier „akf siemers Charity Sports 2012“ in Deinste und in Kutenholz eingenommen. Firmenteams, Dienstleister und Partner aus dem Maschinen- und Anlagenbau traten dabei im Fußball und im Golf gegeneinander an. Einen Film zu dem Wohltätigkeitsevent kann unter http://www.akf-gmbh.de angeschaut werden. 

akf siemers, gegründet 1886 als Altonaer Kistenfabrik, ist heute auf die beanspruchungsgerechte Verpackung für Maschinen und Anlagen spezialisiert: Die empfindliche Ware wird so verpackt, dass sie vor Erschütterungen und Korrosion, beispielsweise beim Transport auf hoher See, gerüstet ist. Darüber hinaus ist der Verpacker im Bereich Logistik aktiv, organisiert Transporte und sorgt für alle Formalien wie die nötige Zollabwicklung. An inzwischen vier Standorten in Deutschland (Hamburg, Westfalen, Merklingen bei Ulm sowie am Hamburg Airport) wird in gewohnter Qualität die beanspruchungsgerechte Verpackung angeboten sowie alle weiteren Leistungen, die unter http://www.akf-gmbh.de aufgeführt sind. Briese: „Wenn die Ware zu empfindlich ist, um per Lkw zu uns transportiert zu werden, können unsere mobilen Teams auch direkt ins Werk kommen und die Maschinen- und Anlagenteile vor Ort verpacken.“ Darüber hinaus können alle Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau die kurzen Transportwege hin zum Verpacker akf siemers für sich nutzen.

Diese ergeben sich vor allem aus der direkten Anbindung des Firmengeländes von akf siemers an den Hamburger Hafen. Der Hamburger Standort liegt direkt am Müggenburger Kanal im Hamburger Stadtteil Veddel, in dem sich auch die Schule am Slomanstieg befindet. ]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 12:32:19 +0200</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/projektverlader-fur-maschinen-und-anlagenbau-akf-siemers-ubergibt-spende-an-schule-am-slomanstieg/</guid>
</item>
<item>
<title>Jede Disposition braucht ihr leistungsfähgige Prognose</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/jede-disposition-braucht-ihr-leistungsfahgige-prognose/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Ihr Vorteil für ein zukunftssicheres Wirtschaften, trotz schwankender Bedarfe Ihrer Kunden. Wo andere Vorhersagemodelle scheitern, trifft das neue Verfahren aus dem Hause LogControl eine fundierte und tagesgenaue sowie zukunftssichere Aussage. Mit diesem Verfahren ausgestattet, sind Sie aus vielen Gründen Ihrem Wettbewerb überlegen:

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<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 11:31:18 +0200</pubDate>
<author>Catarina Callies - LogControl GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/jede-disposition-braucht-ihr-leistungsfahgige-prognose/</guid>
</item>
<item>
<title>Mehr Schienen- statt Straßenverkehr: Karlie stellt auf umweltfreundliche Transportlösung um</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/mehr-schienen-statt-strasenverkehr-karlie-stellt-auf-umweltfreundliche-transportlosung-um/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die Karlie Heimtierbedarf GmbH aus Bad Wünnenberg-Haaren ist die erste Firma aus Ostwestfalen, welche die nun regelmäßig zwischen dem Terminal Gütersloh und dem Duisburger Hafen verkehrende Containerzugverbindung „Westfalica-Shuttle“ in Anspruch nimmt. So geht Karlie einen großen Schritt in Richtung umweltfreundlichen Transports.


Am 6. August werden die ersten Container der Karlie Heimtierbedarf GmbH über das kombinierte Verkehrssystem abgewickelt. Die Container werden in den großen Westhäfen Rotterdam und Antwerpen übernommen und per Bahn oder Binnenschiff zum Duisburger Hafen befördert. Dort erfolgt dann die Zuführung nach Ostwestfalen mit einem Bahn-Shuttle, dem Westfalica-Shuttle. Ab dem Terminal Gütersloh werden die Container schließlich termingenau per Lkw zugestellt und die Leercontainer wieder zurück nach Duisburg befördert. Durch die kombinierte Nutzung alternativer Verkehrsmittel werden etwa 900 Lkw-Transporte im Jahr auf die Schiene verlagert.

„Ich freue mich, dass wir durch den Container-Transport über das Terminal Gütersloh einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Nachhaltigkeit leisten und damit vielleicht auch ein Signal an andere Unternehmen in der Region Ostwestfalen-Lippe senden“, sagt Dr. Angelika Westerwelle, Geschäftsführerin der Karlie Heimtierbedarf GmbH.

Auch Volker Schmitz, Geschäftsführer der duisport agency als Betreiber der Shuttle-Verbindung, sieht die Entwicklung positiv: „Wir freuen uns, dass sich die Karlie Heimtierbedarf GmbH für die nun regelmäßig zwischen Gütersloh und Duisburg verkehrende Verbindung entschieden hat. Das zunächst bedarfsorientierte Angebot der Verbindung haben wir gerne für unseren Kunden umgestellt.“

Karlie importiert  über 800 Container im Jahr – Tendenz steigend

Weltweit werden zwei Drittel des grenzüberschreitenden Warenverkehrs mit Containerschiffen bewältigt. Dabei sind für die verschiedenen Transportmittel (See- und Binnenschiffe sowie Eisenbahn und Lkw) genormte 20-Fuß- bzw. 40-Fuß-Container üblich. Von Karlie werden überwiegend Vollcontainer zu 40-Fuß importiert.
Pro Jahr importiert Karlie rund 800 Container, also zwei bis drei Container am Tag – Tendenz steigend. Der Haupt-Importhafen von Karlie ist Rotterdam, wegen der optimalen Verkehrsanbindung per Binnenschiff und Schiene und der Möglichkeit, Karlie-Container auch direkt an das Schwesterunternehmen Flamingo NV nach Belgien zu liefern. Weitere Container-Mengen werden auch über die Häfen Antwerpen und Hamburg abgewickelt. Ein Container, der aus Fernost in Richtung einer dieser Häfen unterwegs ist, ist übrigens rund vier bis fünf Wochen auf See.

Weitere Informationen zu Karlie Flamingo und allen Produkten sind online unter http://www.karlie.de und http://www.flamingo.be erhältlich.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und
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http://www.pr4you.de/pressefaecher/karlie/


Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung:

(1) PR-Agentur PR4YOU

Ansprechpartner: Holger Ballwanz, Arne Siegmund, Marko Homann

PR-Agentur PR4YOU
Schonensche Straße 43
D-13189 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
Fax: +49 (0) 30 44 67 73 99
E-Mail: presse@pr4you.de
Internet: http://www.pr4you.de

(2) Karlie Heimtierbedarf GmbH

Ansprechpartner: Katharina Meschkat

Karlie Heimtierbedarf GmbH
Graf-Zeppelin-Straße 13
D-33181 Bad Wünnenberg-Haaren

Telefon: +49 (0) 2957 77 - 126
Fax: +49 (0) 2957 77 - 399
E-Mail: katharina.meschkat@karlie.de
Internet: http://www.karlie.de


Hintergrundinformationen:

Über die Karlie Heimtierbedarf GmbH

Das Unternehmen Karlie Heimtierbedarf GmbH ist ein international ausgerichtetes Unternehmen, das sich in den letzten 40 Jahren kontinuierlich zu einem starken und kompetenten Partner des weltweiten Zoofachhandels entwickelt hat. Innovative Produkte von ausgezeichneter Qualität und hoher Funktionalität, Zuverlässigkeit und kundennaher Service bestimmen den Erfolg des Unternehmens, das mit zu den Führenden der Heimtierbranche zählt.

2009 wurde Karlie in die neu gegründete Pet Products Group GmbH (PPG) eingegliedert, zu der unter anderem auch das Unternehmen Flamingo NV in Belgien und eigene Fertigungsstätten in Osteuropa und China gehören. Durch diesen Zusammenschluss stehen den Kunden nunmehr das Know-how und die gebündelten Stärken der Unternehmen zur Verfügung. Weltweit arbeiten 1.500 Mitarbeiter in der PPG und Karlie für das Wohl der Tiere und ihrer Menschen.

Karlie bietet seinen Kunden ein über 8.000 Artikel umfassendes, hochwertiges Sortiment für Hunde, Katzen, Kleintiere, Vögel, Fische und auch Pferde, das nicht zuletzt auch im Dialog mit den Kunden stetig optimiert wird, um hier jederzeit den Bedürfnissen von Tier und Halter gerecht zu werden. Am Standort in Bad Wünnenberg-Haaren findet sich auch die eigene Manufaktur, in der in Handarbeit die hochwertigen Lederwaren produziert werden. Die Auswahl des Leders entscheidet über die Qualität des Endproduktes: Karlie verwendet ausschließlich handselektierte, naturgegerbte Häute deutscher Weiderinder.

Täglich stellen die Mitarbeiter ihr umfassendes Wissen über das Tier, seine Bedürfnisse und die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Tier in den Dienst der Kunden, damit diese mit den Konzepten, innovativen und nachhaltigen Produkten sowie dem umfassenden Service wiederum erfolgreich bei ihren Kunden sein können.

Weitere Informationen: http://www.karlie.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 10:27:41 +0200</pubDate>
<author>Holger Ballwanz - PR-Agentur PR4YOU</author>
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<title>Neuer Hongkonger Studiengang soll Mobilität sichern helfen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/neuer-hongkonger-studiengang-soll-mobilitat-sichern-helfen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Von Robotern gesteuerte Fahrzeuge, Laufbänder und Rolltreppen, die Fußgänger in Städten schnell zum Ziel bringen – Mobilitätslösungen der Zukunft für die Millionenstädte Asiens stehen in einem neuen, zehnmonatigen Master-Studiengang an der Hong Kong Polytechnic University (PolyU) im Mittelpunkt. 

Der neue Studiengang greift die aktuellen Mobilitätstrends auf, so Martin Smith, Professor Industrial Design, School of Design der PolyU. „Viele Studiengänge setzen den Schwerpunkt immer noch auf das Design von Autos. Die Studenten arbeiten eng mit der Automobilindustrie zusammen und entwickeln erfolgreich neue Modelle. Die Programme sind dann aber zu spezialisiert und fokussiert", betont Smith.

Der Professor, der für Unternehmen wie General Motors und Subaru tätig war, will nun mit seinem Studiengang die gesamte Palette der Mobilitätsanforderungen in Asien abdecken.

Verbindung von Design und Stadtplanung
Autos stünden in Hongkong mit seinen rund 335.000 registrierten Privatwagen weniger im Mittelpunkt. „Wir benötigen andere Formen der Mobilität, etwa das weltweit längste Rolltreppensystem auf Hong Kong Island (Central Mid-Levels Escalator) oder der MTR, der zu 93 Prozent ausgelastet ist", so Smith. 

Die Studenten haben seit dem Start des Transportdesign-Studiengangs im September bereits in verschiedenen Projekten gearbeitet. Darunter waren die Entwicklung eines Light-Rail-Systems an der Grenze zwischen Hongkong und dem chinesischen Festland sowie die Entwicklung von Elektrofahrrädern. Dabei stehen die Studenten in einem ständigen Erfahrungsaustausch mit Stadtplanern und Politikern. So sollen ihre Entwürfe auch andere Aspekte als das Design integrieren.

Hongkong könne mit seinen Transportsystemen Beispiele für andere asiatische Städte liefern, so Smith. „Die wichtigste Lektion ist, dass es zusätzlich zum Auto ausgewogene Mobilitätslösungen geben muss. Schanghais Fläche hat sich etwa in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt und zu einer Zersiedelung und damit einhergehend zu einer deutlichen Erhöhung des Autoverkehrs geführt. Die Herausforderung für Schanghai und andere asiatische Städte ist es, die Balance wieder herzustellen und mehr Light-Rail- und U-Bahn-Systeme aufzubauen. Am Anfang könnten bereits mehr Motorräder statt Autos hilfreich sein", erklärt Smith. Das Rad brauche man dazu nicht neu erfinden, so habe etwa Shenzhen erfolgreich das Hongkonger MTR-System übernommen.  

Anspruchsvolle Computersimulationen
Das Logistikunternehmen MVA gehört zu den Hongkonger Spezialisten für moderne Transport- und Verkehrslösungen. MVA hat das Central Mid-Levels Escalator System entwickelt und arbeitet aktuell an einem nachhaltigen Transportsystem für die neue Hafenfront in Central sowie das neue West Kowloon Terminal (WKT). 

„Das WKT wird Teil einer internationalen und regionalen Transportdrehscheibe", sagt Francis Sootoo, Director MVA: „Reisende sollen auf verschiedenen Ebenen Zugang zur Abfertigung erhalten und das schnell und sicher", so Sootoo. Neben Bereichen für Zoll, Einwanderung, Quarantäne, Ticketverkauf und Reservierung sowie Wartezonen sollen sechs Bahnsteige für Shuttle-Züge nach Shenzhen und Guangzhou sowie weitere für Fernzüge nach China zur Verfügung stehen.

Für das Projekt wurden anspruchsvolle Computersimulationen erstellt, die das Aufkommen der Passagiere und Fußgänger in- und um das Terminal sowie den Verkehr in der Umgebung zeigen. In der Nähe des WTK sehe das Planungskonzept für den West Kowloon Cultural District zudem die Entwicklung einer 40 Hektar großen autofreien Zone vor, so Sootoo.

Die Staus der Zukunft vermeiden
Die Herausforderungen, denen sich Asien bei der Mobilität gegenübersehe, seien seit 30 Jahren nahezu unverändert, davon ist Sootoo überzeugt. „Es geht darum, die Entwicklung flächendeckender öffentlicher Transportsysteme und Fußgängerbereiche mit der gleichen Geschwindigkeit voranzutreiben wie den Ausbau des Straßennetzes. Benötigt werden praktikable Alternativen zum Privatauto sowie klare Vorgaben zum Transportmanagement", so Francis Sootoo. 

Hongkongs begrenzte Fläche sei ein natürlicher Vorteil für den Aufbau eines nahtlosen Verkehrssystem gewesen. In anderen asiatischen Städten gehe die flächenmäßige Ausdehnung mit zunehmender Fahrzeugdichte einher. „Die größte Herausforderung stellen Wohnprojekte mit lockerer Bebauung in den Vorstädten dar, wo man den öffentlichen Transportmitteln nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt. So entstehen die Staus der Zukunft."

Design nur ein Faktor
Für Martin Smith spielen auch robotergesteuerte Autos, wie sie in Nevada/USA bereits für den Straßenverkehr zugelassen sind, künftig große Rolle. Es ist überzeugt, dass wir „in den kommenden 15 Jahren mehr und mehr Roboterautos auf den Straßen sehen werden, Das Design verliert bei solchen Fahrzeugen an Bedeutung, bei diesen Autos geht es vielmehr um Mechanik, Ausstattung und Bauart." Auch darauf sollen seine Studenten vorbereitet werden.

Ansprechpartner für die Redaktionen:
Christiane Koesling, HKTDC
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt, Germany
Tel: 069 - 9 57 72 - 161 
Fax: 069 - 9 57 72 - 200 
E-Mail: christiane.koesling@hktdc.org 
Informationen im Internet: http://www.hktdc.com/
Geschäftskontakte: http://businessmatching.hktdc.com ]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 16:45:15 +0200</pubDate>
<author>Christiane Koesling - Hong Kong Trade Development Council (HKTDC)</author>
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<title>Erwin Halder setzt auf Versandsoftware von BEO</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/erwin-halder-setzt-auf-versandsoftware-von-beo/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die Versandabwicklung bedeutet für viele Unternehmen einen erheblichen Zeit- und Verwaltungsaufwand. Der Nutzen eines Softwareeinsatzes für diesen Bereich hängt erheblich vom Integrationsgrad ab. Diese Erfahrung machte auch die Erwin Halder KG, Hersteller von Präzisionswerkzeugen und Schonhämmern. Um Schnittstellen zu verringern und einen zentralen Datenbestand sicherzustellen, entschied sich der Werkzeughersteller für die gleichzeitige Einführung eines neuen ERP-Systems sowie die Nutzung einer Kombination aus Versand- und Exportsoftware. Zum Einsatz kommen die Lösungen BEO-EXPOWIN und BEO-ATLAS des Anbieters BEO GmbH. Mit beiden erreicht der Werkzeughersteller eine spürbare Beschleunigung der Versandabwicklung und gewährleistet gleichzeitig die korrekte und rechtssichere Bearbeitung der Exportpapiere.

Im Jahr 1938 gegründet, hat sich die Erwin Halder KG auf die Produktion von Spezialwerkzeugen für Industrie und Handwerk spezialisiert. Neben Schonhämmern gehören Normalien wie Maschinen- und Vorrichtungsteile sowie Produkte für die Werkstückspannung und Luftfahrtindustrie zum Portfolio des Unternehmens. Die Firmengruppe hat Gesellschaften in der Schweiz, den USA, in Slowenien und Südkorea. Die Lösungen des Werkzeugherstellers werden weltweit verkauft. Täglich versendet Halder vom deutschen Firmensitz in Achstetten-Bronnen etwa 120 bis 150 Versandeinheiten. Jedes Paket enthält durchschnittlich 5 bis 20 Artikel. Halder setzte vor den BEO-Lösungen bereits eine Versandsoftware ein. „Die dazu notwendigen Vorgangsdaten wurden per Schnittstelle aus dem ERP-System importiert, konnten jedoch nach Bearbeitung nicht zurückübermittelt werden“, erklärt Anton Wahler, zuständig für die Prozessorganisation/QW bei der Erwin Halder KG. Und weiter: „Wir haben uns entschieden, ein neues ERP-System sowie eine entsprechende Versand- und Exportlösung einzusetzen, die unter anderem diesen Medienbruch behebt“, erläutert Anton Wahler.

Anbieterauswahl und Projektumsetzung
Mit der parallelen Anbieterauswahl von ERP-System sowie Versand- und Exportsoftware sollte eine optimale Gesamtlösung gefunden werden. Halder entschied sich für das ERP-System abas-Business-Software von der abas Informationssysteme GmbH. „Auf BEO fiel schließlich die Wahl, weil die Software sich sehr gut an das abas-System anbinden lässt. Außerdem ermöglichte es uns BEO, auch die Ausfuhranmeldungen direkt über die Lösung mit abzuwickeln – ohne eine weitere Fremdschnittstelle“, erklärt Anton Wahler. Die vollständige Projektplanung und -umsetzung verantworteten abas und BEO gemeinsam. So erfolgte die Umstellung auf BEO-EXPOWIN gleichzeitig mit dem Go-live der ERP-Lösung. „Beide Systeme arbeiteten ab dem ersten Tag sicher und zuverlässig. Bei der Abwicklung im Verkauf und in der Logistik gab und gibt es keine Verzögerungen oder Störfälle“, betont Anton Wahler. Insgesamt hatte BEO rund vier Monate Zeit für die Einrichtung und Anpassung seiner Lösungen an vier Packplätzen und zwei Arbeitsplätzen im Versand. „Gemessen daran, dass auch abas in diesem Zeitraum in der Implementierungsphase war, haben die Absprachen zwischen den beiden Unternehmen hervorragend funktioniert“, resümiert Anton Wahler.

Prozessoptimierung mit BEO
Alle für die Auftragsbearbeitung relevanten Daten bezieht BEO-EXPOWIN aus abas. Dass keine Versandangaben mehr manuell nachgetragen werden müssen, führte bereits zu einer Fehlerreduzierung in der Packabteilung. Nach Beendigung eines Packauftrags mit BEO-EXPOWIN und BEO-PARCEL erfolgt die Datenrückmeldung für abas. Diese nutzt das ERP-System auch für die Fakturierung und übernimmt zum Beispiel beim Versand in Drittländer automatisch die Rechnungsstellung. Die zugehörigen Pakete in der Packabteilung werden zurückgehalten, bis die Exportdokumente vorliegen. Bevor auf die neue IT-Lösung umgestellt wurde, erstellten die Mitarbeiter die Frachtpapiere bereits vor der Kommissionierung und Verpackung. Da zu diesem Zeitpunkt nicht immer alle Daten korrekt zur Verfügung standen, kam es immer wieder zu Nacharbeiten. „Die Daten kommen heute automatisch von unserer Software und werden vorher auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft. So ist gewährleistet, dass die Exportdokumente korrekt und fehlerfrei sind“, beschreibt Marion Bauer, zuständige Projektleiterin bei der BEO GmbH. 

Auch die Zollanmeldung über das Verfahren ATLAS-Ausfuhr läuft heute automatisiert in der BEO-Lösung. Dafür liest die integrierte SaaS-Lösung von BEO alle zollrelevanten Daten aus abas ein, führt die Anmeldung aus und hält Rückmeldungen, Nachrichten zur Genehmigung sowie den jeweiligen Status für die Mitarbeiter auf einen Blick bereit. 

Synergieeffekte 
„Wir realisieren schon seit vielen Jahren Versand- und Exportlösungen in Anbindung an die abas-Business-Software, wobei aus gemeinsamen Projekten immer wieder neue Potenziale entstehen. Für die Nutzer bedeutet der besonders hohe Integrationsgrad einen großen Mehrwert“, erklärt Clemens Sexauer, Geschäftsführer der BEO GmbH. Die beiden Systeme ermöglichen für Halder eine einheitliche Datenstruktur sowie eine zentrale Stammdatenverwaltung. So erreicht der Werkzeughersteller eine hohe Informationstransparenz. Arbeitete jede Produktsparte bei Halder vorher individuell, lassen sich heute die Daten der verschiedenen Bereiche einheitlich verwalten. Alle Auftrags- und Versandabwicklungen können von den Abteilungen Verkauf und Logistik überwacht und ausgewertet werden. Daneben profitiert der Werkzeughersteller insgesamt von optimierten und beschleunigten Prozessen: „Von der Auftragsannahme bis zur Versandabfertigung haben wir heute einen spürbar schnelleren Ablauf in der Datenverarbeitung. Aufträge werden im Schnitt 30 Prozent schneller abgewickelt als früher“, beschreibt Anton Wahler. Gehen Aufträge aus dem Vertrieb bei Halder ein, werden seit der Umstellung alle notwendigen Auftrags- und Versanddaten an einem Arbeitsplatz abgewickelt. Mit dieser zentralen Verarbeitung vereinfachen und beschleunigen sich alle nachgelagerten Aufgaben und Prozesse im Versand.

BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 von Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- wie auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar. 

Unternehmenskontakt
Clemens Sexauer • BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6–8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: beo@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 15:09:15 +0200</pubDate>
<author>Clemens Sexauer - BEO GmbH</author>
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<title>mysportgroup eröffnet 10.000 m² Logistikzentrum in Berlin</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/mysportgroup-eroffnet-10-000-m%C2%B2-logistikzentrum-in-berlin/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Noch kürzere Lieferzeiten für Kunden von mysportworld und mysportbrands - künftig liefert mysportgroup aus der Hauptstadt

Berlin, 18. Juli 2012: Die mysportgroup hat im Juni ihr Logistikzentrum von Erfurt nach Berlin-Neukölln verlegt, um so am Berliner Stammsitz moderne und vor allem erweiterungsfähige Lagerflächen zur Verfügung stehen zu haben. In dem zentral gelegenen, aufstrebenden Stadtteil Neukölln wurde das Logistikzentrum aufgebaut, um künftig von diesem Standort aus die Kunden des Premium Sport &amp;amp; Outdoor Onlineshops mysportworld und des Shoppingclubs mysportbrands noch schneller zu beliefern. Zudem wurde ERP Microsoft Dynamics eingeführt und damit eine weitere Effizienzsteigerung erreicht.

Seit Jahresbeginn hat die mysportgroup ein rasantes Wachstum zu verzeichnen. Die Kundenzahl ist ebenso in die Höhe geschnellt, wie mit inzwischen über 300 Marken die Markenvielfalt, der Umsatz und die Anzahl der Mitarbeiter. Um diesem Wachstum angemessen Rechnung zu tragen,  wurde darauf von der mysportgroup, die in diesen Tagen von Privatesportsale GmbH zu mysportgroup GmbH umfirmiert, gewohnt zielstrebig reagiert. Die Logistik- und Versandbedingungen wurden optimiert und die Fläche des neuen Logistikzentrums bereits zukunftsorientiert ausgerichtet. Das neue Logistik-Team ist 20 Mann stark, professionell ausgebildet und wird von nun an im neuen Versandzentrum dafür Sorge tragen, dass alle mysportgroup Kunden ihre Bestellung noch besser und schneller sowie in einem einwandfreien Zustand erhalten. 

Bisher hatte die mysportgroup die Lagerlogistik an einen externen Partner ausgelagert. Albert Schwarzmeier, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der mysportgroup, erläutert: „Binnen zweieinhalb Jahren haben wir uns zu einem der führenden online Sportartikelhändler in Deutschland und Österreich entwickelt. Die mysportgroup ist auf starkem Wachstumskurs, deshalb war in Kombination mit der Einführung des ERP Microsoft Dynamics die Eröffnung eines eigenen und modernen Logistikzentrums ein wichtiger strategischer Schritt für uns. Damit können wir unsere Expansion in weitere Auslandsmärkte umsetzen und gleichzeitig unseren Kunden ab sofort einen noch besseren und flexibleren Service rund um die Abwicklung ihrer Bestellungen bieten.“



Über mysportgroup
Die mysportgroup wurde Anfang 2010 von Albert Schwarzmeier und Erik Pfannmöller gegründet. Stets nach dem Motto "Von Sportlern für Sportler" bietet mysportgroup jedem Sport- und Outdoor-Fan die passende Bekleidung und das notwendige Equipment. Das Sortiment wird kontinuierlich ausgebaut und umfasst inzwischen über 300 Top-Sportmarken. Die duale Positionierung mit dem Premium Onlineshop mysportworld in Kombination mit dem Shoppingclub mysportbrands macht die Besonderheit der mysportgroup aus, die derzeit 115 Mitarbeiter beschäftigt. 

In den vergangenen Monaten wurde mysportworld u.a. mit dem Shop Award der Internet World Business als „Bester Pure Online Player“ ausgezeichnet. Im Rahmen einer von n-tv in Auftrag gegebenen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität hat mysportbrands den ersten Platz für die „Besten Shopping-Bedingungen“ belegt.

mysportbrands, Deutschlands erster Online Shoppingclub für Sport und Outdoor, hat sich nach dem Markteinstieg im Mai 2010 binnen kürzester Zeit zum Marktführer in Deutschland und Österreich entwickelt. Die Produkte werden registrierten Mitgliedern in zeitlich befristeten Verkaufsaktionen mit bis zu 70% Rabatt angeboten.

Der Premium Onlineshop mysportworld stellt allen Kunden ein attraktives Vollsortiment an hochwertigen Artikeln unter anderem aus den Bereichen Running, Outdoor, Lifestyle, Radsport, Wintersport, Fitness &amp;amp; Training, Klettern &amp;amp; Bergsport, Baden &amp;amp; Beach sowie Fußball zur Verfügung. mysportworld bietet mit 111 Tagen die längste Rückgabefrist im online Sportsegment und kostenlosen Versand innerhalb von 24 Stunden. 
www.mysportgroup.de ]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 12:35:12 +0200</pubDate>
<author>Tanja Eisbrenner - mysportgroup GmbH</author>
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<title>CELUS: Logistik-Bewachung per Notruf- und Service-Leitstelle</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/celus-logistik-bewachung-per-notruf-und-service-leitstelle/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die CELUS GmbH hat sich mit erstklassigen Konzepten und Leistungen rund um die Bewachung von Logistik-Unternehmen und deren Infrastruktur einen Namen gemacht. Als einen der entscheidenden Kernpunkte jedes Bewachungskonzepts sieht CELUS die Notruf- und Service-Leitstellen an. Diese Notruf- und Service-Leitstellen bieten die technischen Grundlagen für eine zuverlässige Rund-um-die-Uhr-Bewachung – nicht nur in Logistik-Unternehmen, sondern bis hin zu privaten Objekten. Nähere, unverbindliche Gratis-Informationen unter: www.celus.de

Sarstedt. – »Wenn wir etwas machen, machen wir es richtig!«, betont Thomas Schneider, Inhaber des Unternehmens CELUS. »Deshalb überlassen wir auch bei Notruf- und Service-Leitstellen nichts dem Zufall.«

Nicht erst seit gestern macht CELUS positiv auf sich aufmerksam – durch erstklassige Konzepte und Leistungen rund um die Bewachung von Logistik-Standorten und Logistik-Unternehmen. »Der Schutz der Logistik-Kette genießt bei unseren Aktivitäten Priorität«, versichert Thomas Schneider. Der ausgewiesene, erfahrene Kenner der Logistik- und Bewachungsbranche verweist auf die entscheidenden Glieder solch einer Logistik-Kette: »Das sind immer der Fuhrpark und die Waren, die durch ihn transportiert werden. Fallen diese Faktoren aus, ist das für jedes Logistik-Unternehmen existenzbedrohend. Deshalb ist professionelle Bewachung in diesem Bereich so wichtig.«

Deshalb schließen die Bewachungskonzepte bei CELUS i. d. R. stets topmoderne Notruf- und Service-Leitstellen ein. Schließlich wolle sich CELUS laut Thomas Schneider für seine Kunden aus der Logistik-Branche voll engagieren: »Das heißt für uns: 24 Stunden lang und an 7 Tagen in der Woche. Diese 100-%-Präsenz können wir nur durch eine Notruf- und Service-Leitstelle gewährleisten. Und mit weniger geben wir uns im Sinne unserer Kunden bestimmt nicht zufrieden.«

Viele Vorteile sprechen für diese Notruf- und Service-Leitstellen

Wodurch zeichnet sich die Notruf- und Service-Leitstelle von CELUS aus? Was macht sie für die Bewachung so wertvoll? »Jede unsere Notruf- und Service-Leitstellen ist nach den VdS-Schadenklassen A, B und C klassifiziert. Wird ein Logistik-Standort oder die entsprechende Infrastruktur Ziel einer verdächtigen Aktivität, alarmiert die Notruf- und Service-Leitstelle z. B. je nach Bewachungs-Konzept umgehend die Polizei. Automatisch!«

Aber damit sind längst nicht alle Vorzüge aufgezählt, die CELUS im Bereich seiner Notruf- und Service-Leitstellen ins Feld führen kann. Thomas Schneider kennt noch einige Pro-Argumente mehr: »Jede Notruf- und Service-Leitstelle, die wir bei einer Logistik-Firma im Rahmen unseres Bewachungs-Konzepts aufsetzen, ist hoch redundant und ressourcengesichert. Sie ist daher rund um die Uhr einsatzbereit und erreichbar.« 

Zudem, führt der CELUS-Geschäftsführer aus, seien die Anlagen technisch auf dem neuesten Stand, könnten durch Videokomponenten erweitert werden und in ganz Deutschland rasch aufgeschaltet werden. Dass bei CELUS die Notruf- und Service-Leitstellen vollständig vernetzt sind, ist Thomas Schneider besonders wichtig: »Das trägt wesentlich zur Optimierung des Bewachungsqualität bei.«

Beispielsweise sind für die Funktionsbereiche einer Notruf- und Service-Leitstelle bei CELUS gleich mehrere, voneinander getrennte Rechenzentren zuständig. Ein Totalausfall ist damit ausgeschlossen; die ständige Bewachung sensibler Logistik-Bereiche dadurch jederzeit gewährleistet. Zugleich wird jede einzelne Notruf- und Service-Leitstelle so flexibel konfiguriert, dass auch vom Logistik-Unternehmen gewünschte Standard-Prozesse ausgeführt werden können.


Nicht nur zur Bewachung von Logistik-Infrastruktur geeignet

Thomas Schneider weist zum Schluss auf einen ebenso wichtigen Pluspunkt seines Angebots hin: »Unsere Notruf- und Service-Leitstellen eignen sich nur nicht für Logistik-Unternehmen. Sie sind zur Bewachung von Filialen und Geschäftsketten aller Art ebenso gut geeignet. Nicht zuletzt haben Sie sich auch schon in Privathaushalten bestens bewährt.«

Thomas Schneider ist es wichtig, dass die Bewachung von Logistik-Firmen und anderer Bereiche nicht an der finanziellen Investition scheitern muss – und hat deshalb noch ein spezielles Angebot im Köcher: »Wir bieten unsere Notruf- und Service-Leitstellen auch als Miet-Lösung an. Unter Umständen spart das doppelt Geld – für die Anschaffung und für die Versicherungskosten, die durch unsere Technik möglicherweise erheblich gesenkt werden können.«

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Thomas Schneider
CELUS GmbH
Glückaufstraße 31
31157 Sarstedt
Tel.: 05066 – 92 82 500
Fax: 05066 – 92 82 480
E-Mail: info@celus.de
Internet: www.celus.de


Pressekontakt:
PR-Biene
Reimund Bertrams, Kerstin Miehle-Reisser
02306-85 07 92 oder 0173-8955630
presse@pr-biene.de
http://prbiene.blogspot.de/
youtu.be/2uEl5ZYCZ5s



Boiler Plate / Unternehmensportrait

Die CELUS GmbH mit Sitz in Sarstedt wurde 2009 gegründet. Als Geschäftsführer zeichnet Thomas Schneider verantwortlich. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Ausarbeitung individueller Sicherheits- und Bewachungskonzepte für Unternehmen vorwiegend aus der Logistikbranche. Die CELUS GmbH setzt diese Konzepte beim Kunden vor Ort um und greift dabei auf fest angestellte, hochqualifizierte und top-motivierte Mitarbeiter zurück, die funktional in das Kundenunternehmen eingebunden werden. Dadurch können Sie nicht nur Bewachungsaufgaben übernehmen, sondern auch in anderen betriebsorganisatorischen Aufgabenfeldern eingesetzt werden. ]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 21:33:01 +0200</pubDate>
<author>Reimund Bertrams - PR-Biene</author>
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<title>Rechtssicherer Plagiatschutz für Verpackungsindustrie und Logistik</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/rechtssicherer-plagiatschutz-fur-verpackungsindustrie-und-logistik/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Nottuln, 13. Juli 2012. Auf der FachPack 2012 präsentiert die 3S Simons Security Systems GmbH ihre Produktpalette für den rechtssicheren Plagiatschutz. Im Zentrum des Messeauftritts stehen die Branchenlösungen für die Bereiche Verpackung, Logistik und Produktion.

Nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) wird der volkswirtschaftliche Schaden durch Produkt- und Markenpiraterie allein für Deutschland auf 20 bis 30 Milliarden Euro jährlich beziffert. Aus diesem Grund wird es für Industrie und Handel immer dringlicher, mit innovativen Schutzmaßnahmen ihr Marken- und Produktportfolio gegen Fälschungen und ungerechtfertigte Schadenersatzansprüche zu sichern. Die Mikro-Farbcodetechnologie von 3S ist seit über 15 Jahren fälschungssicher im Einsatz. SECUTAG® liefert den eindeutigen Originalitätsnachweis und wird vor Gericht als Beweismittel anerkannt.

Mit rund 1.400 Ausstellern und gut 35.000 Besuchern zählt die FachPack zu den renommiertesten Verpackungsmessen in Europa. Die 3S Simons Security Systems GmbH präsentiert ihre Produktpalette auf der FachPack in Nürnberg vom 25. bis 27. September 2012 auf dem Gemeinschaftsstand des Instituts für Distributions- und Handelslogistik (IDH) (Halle 4/4-515).

SECUDATA®: Logistik und Fälschungsschutz vereint

Die Branchenlösung SECUDATA® verbindet die logistischen Vorzüge von Traceability-Codes (wie RFID oder Datamatrix) mit der Fälschungssicherheit der weltweit kleinsten Mikro-Farbcodes. Beide Codes lassen sich in Kombination direkt auf das Produkt, dessen primäre oder sekundäre Verpackung oder auf Etiketten und Verschlussmarken aufbringen. Sowohl die Traceability-Codes als auch das Produkt sind dadurch als Originale zu identifizieren. Zusätzlich können Lieferscheine, Frachtpapiere und sonstige begleitende Dokumente fälschungssicher ausgestellt werden. Siegel und Hologrammetiketten sowie Prüfsiegel und Verschlussetiketten werden nach Kundenwunsch gefertigt und mit SECUDATA® vor Fälschungen geschützt. Die Branchenlösung ist für den Einsatz in sämtlichen Bereichen von Verpackungsindustrie und Logistik geeignet und lässt sich problemlos in die Produktions- und Lieferkette integrieren. 

SECUPACK®: Plagiatschutz für Verpackungen aller Bereiche

Mit SECUPACK® hat 3S eine Branchenlösung speziell für die Verpackungsindustrie herausgebracht, die rechtssicheren Plagiatschutz für primäre und sekundäre Verpackungen aller Bereiche bietet. Kartonagen, Blister, Tuben und Dosen aus den verschiedensten Materialien werden mit SECUPACK® gesichert, womit die sofortige Identifikation von Originalen möglich ist. Die Farbcodes werden anhand verschiedener Druckverfahren aufgebracht, den Produkten direkt beigemischt oder mittels Dispenser appliziert. Aufwendige Änderungen im Herstellungsprozess sind bei der Aufbringung mit dem Dispenser nicht erforderlich. Die Applikation lässt sich problemlos mit dem Verpackungsablauf, zum Beispiel in Blisterverpackungslinien, verbinden. Die Kombination der Branchenlösung mit Traceability-Merkmalen ermöglicht zudem die Rückverfolgbarkeit von Verpackungen und Produkten entlang der gesamten Produktions- und Lieferkette. Hersteller, Groß- und Einzelhändler können jeden Schritt eines Produktes von der Produktion bis zum Verkauf verfolgen.

SECUDOC®: Rechtssichere Dokumentierung

Mit der Branchenlösung SECUDOC® von 3S können komplette Vertriebswege fälschungssicher dokumentiert werden. Transportdokumente wie Lieferscheine und Frachtpapiere sowie Schriftstücke für den Zoll und andere Institutionen lassen sich eindeutig als Originale erkennen und einer bestimmten Warenlieferung zuordnen. Auch Urkunden, Zeugnisse, Wertpapiere, Verträge, Pläne, Unterschriften, Geschäftsbriefe, Kreditkarten und Personalausweise können mit SECUDOC® vor Fälschungen geschützt werden. Der Mikro-Farbcode wird dem Übertragungsmedium Klarlack beigemischt und kann ganz einfach auf die Oberfläche sämtlicher zu sichernder Dokumente aufgedruckt oder manuell aufgebracht werden. Damit trägt SECUDOC® einen entscheidenden Teil zur Vorbeugung gegen Dokumentenfälschung und -missbrauch bei.

SECUPRODUCT®: Direktsicherung gegen Produktpiraterie

Mit SECUPRODUCT® bietet 3S eine Technologie an, welche die Direktsicherung von Erzeugnissen aller Art und aus allen Industriebereichen gewährleistet: Von A wie Abgasfilter bis Z wie Zange ermöglicht SECUPRODUCT® die direkte und rechtssichere Kennzeichnung der Originale. Die Direktsicherung lässt sich minutiös und punktgenau auf nahezu allen Feststoffen anbringen, darunter Metalle, Kunststoffe, Papiererzeugnisse, Glas, Legierungen und textile Gewebe. Die Konsistenz der Mikro-Farbcodes erlaubt die einfache Implementierung in jeden Produktionsablauf, ohne dass aufwendige Änderungen erforderlich sind. Bei kleineren Anfertigungen oder Einzelstücken kann die Aufbringung des Sicherheitsmerkmals manuell erfolgen, bei großen Serienproduktionen wird sie vollautomatisch in den bestehenden Herstellungsprozess integriert. ]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 12:13:37 +0200</pubDate>
<author>Christian Horn - 3S Simons Security Systems GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/rechtssicherer-plagiatschutz-fur-verpackungsindustrie-und-logistik/</guid>
</item>
<item>
<title>Zur DGNB-Gütesiegel-Zertifizierung in „Silber“ angemeldet -  SEGRO Logistics Park Frankfurt-Alzenau III</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/zur-dgnb-gutesiegel-zertifizierung-in-%E2%80%9Esilber-angemeldet-segro-logistics-park-frankfurt-alzenau-iii/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Erlangen, 20.06.2012 

Die Öko-Features des neuen Logistics Centre III lassen sich sehen: • Optimale Dämmung gemäß EnEV 2009 • Zwei getrennte Heizkreise für die Büro- und Hallenflächen • Abwasserreduzierung durch Regenwasserversickerung • Elektrische Ausleuchtung mit Energiesparlampen.   

Logistics Centre III entspricht neuesten ökologischen Standards. 
Bereits seit 2006 hat sich SEGRO verpflichtet, bei Neubauten Ökologie und Nachhaltigkeit auf dem aktuellen Stand der Technik zu berücksichtigen. Das sogenannte Logistikcenter Alzenau III bildet zusammen mit dem SEGRO Park Düsseldorf-Süd und dem Logistics Centre Hamburg-Winsen Meilensteine im Bereich der „grünen Immobilien“ im SEGRO Portfolio.

Nach der Fertigstellung wird Alzenau III rund 30.000m² top-moderne Logistikflächen bieten, die optional um ca. 5.300m² auf der Mezzaninebene erweitert werden können. Insgesamt ist eine Aufteilung in bis zu 10 Mieteinheiten möglich. Für je 800m² Hallenfläche ist ein Ladetor vorgesehen. Die Hallen verfügen über insgesamt sechs Jumborampen mit hydraulischer Überladebrücke. Zum Schutz nach Wassergefährdungsklasse III sind alle Hallen auf einer WGK III Bodenplatte errichtet, die auch die Nutzung als Gefahrgutlager gestattet. Das gesamte Areal verfügt über die Zulassung zu uneingeschränktem 24h-Stunden-Betrieb.  

Jouke Kist, SEGRO Director Northern Europe betont: „Wir sind überzeugt, dass für unsere Mieter in den kommenden Jahren die CO2-Bilanz und die Optimierung von Betriebs- und Bewirtschaftungskosten immer wichtiger werden.“

Die Bauphase begleitet als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) management module GmbH, Partnerbüro  Süd-West. ]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:09:55 +0200</pubDate>
<author>Torsten Tesch - management module</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/zur-dgnb-gutesiegel-zertifizierung-in-%E2%80%9Esilber-angemeldet-segro-logistics-park-frankfurt-alzenau-iii/</guid>
</item>
<item>
<title>25 Jahre Experten-Know-how für  Zoll und Versand</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/25-jahre-experten-know-how-fur-zoll-und-versand/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die BEO GmbH war eines der ersten auf die Bereiche Zoll und Außenhandel spezialisierten Softwarehäuser in Deutschland. In diesem Jahr feiert der Anbieter aus Endingen sein 25-jähriges Unternehmensjubiläum. 

Arbeitsprozesse durch Software vereinfachen und effizienter gestalten – das war die Leitidee von Unternehmensgründer Clemens Sexauer. Schon im Studium entwarf er kleinere Programme zur Abrechnung und Bilanzanalyse. 1987 gründete er schließlich die BEO GmbH. Drei Jahre danach erfolgte die Spezialisierung auf den Exportbereich – eine Entscheidung, die wesentlich zum Unternehmenserfolg beitrug. Schon 1996 war BEO das erste Unternehmen weltweit, das eine SAP-Zertifizierung für den Bereich Ausfuhr erhielt. Heute bietet BEO mehr als zehn verschiedene Lösungen für Zoll- und Außenhandelsaufgaben an: von der Ausfuhr- über die Gefahrgutabwicklung bis hin zu Sanktionsprüfung und Präferenzkalkulation. „Durch die Globalisierung steigt der weltweite Versand von Gütern kontinuierlich. Gleichzeitig sind die Anforderungen in den Bereichen Zoll und Export heute derart komplex, dass sie oft nur noch mit einer  leistungsstarken Software bewältigt werden können. Und genau da kommen wir ins Spiel“, erklärt Clemens Sexauer. 

Die erste Software im Exportbereich war 1990 die Lösung „Export-Experte“. Zu den ersten Kunden, die dieses Programm einsetzten, gehören beispielsweise Testo oder Heinerle Wundertüten. Heute hat BEO etwa 1.700 Kunden. 2002 begann BEO als einer der ersten Zollexperten mit der systematischen Entwicklung webbasierter Mietlösungen, auch SaaS-Lösungen genannt. Im Zuge der verpflichtenden Teilnahme am ATLAS-Ausfuhr-Verfahren zum 1. Juli 2009 war vor allem BEO-ATLAS-AUSFUHR als Mietlösung sehr erfolgreich. Im vergangenen Jahr wurden allein mit BEO-ATLAS-AUSFUHR mehr als eine halbe Million Ausfuhranmeldungen abgewickelt – das sind über 1.400 Anmeldungen pro Tag. Heute sind fast alle BEO-Lösungen als SaaS-Versionen erhältlich. Vor allem für Unternehmen mit geringem Exportaufkommen stellen diese eine optimale Alternative dar.

Wichtige Weichen für den Unternehmenserfolg stellte BEO Mitte der 90er Jahre mit dem Offshoring nach Indien. Das 1998 gegründete Tochterunternehmen für IT-Entwicklung wuchs schnell – aus anfänglich vier Mitarbeitern in Mumbai wurden schnell über 40. Nach einem Umzug investierte BEO in einen eigenen Businesspark für bis zu 200 IT-Experten, der 2011 eröffnet wurde. Doch auch in Deutschland erfuhr BEO in den vergangenen Jahren ein enormes Wachstum. Allein zwischen 2006 und 2010 hat sich die Mitarbeiterzahl auf 33 nahezu verdoppelt. Aus diesem Grund bezog der Softwareexperte 2010 ein neues Firmengebäude in Endingen. Der Ausbau und die Renovierung der Räume erfolgten unter ökologischen Aspekten. Beispielsweise erzeugt BEO mit der firmeneigenen Photovoltaikanlage das Sechsfache des benötigten Stroms und nutzt im Winter die Abluft der Server zu Heizzwecken. Auch im Jubiläumsjahr kann von Verschnaufen keine Rede sein: Die nächsten Arbeiten sind bereits geplant, um künftig zusätzliche Schulungsräume für Anwender-Workshops und Schulungen anzubieten.

BEO Qualitätsoffensive
Im Jubiläumsjahr bietet BEO ein besonderes Highlight: Im Rahmen der „BEO Qualitätsoffensive“ können interessierte Unternehmen ihre Versand- und Exportprozesse unverbindlich auf Optimierungspotenziale untersuchen lassen. Weitere Informationen dazu stehen unter www.beo-software.de/QO bereit. 


BEO – das Unternehmen
Die BEO GmbH mit Hauptstandort in Endingen bei Freiburg hat sich auf Softwareprodukte und Dienstleistungen für die Bereiche Zollabfertigung und Versandabwicklung spezialisiert. 1987 vom Geschäftsführer Clemens Sexauer gegründet, beschäftigt das Unternehmen inzwischen mehr als 60 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Produktlinien zur Zollabfertigung sowie zur Präferenzkalkulation und Sanktionsprüfung werden kontinuierlich an die aktuellen rechtlichen Vorgaben angepasst und gewährleisten für Anwender Rechtssicherheit und die permanente Einhaltung aktueller Vorschriften und Richtlinien. Für den Versand bietet BEO Softwareanwendungen für die Packstück-, Sendungs- sowie die Gefahrgutabwicklung an. Alle Softwareprodukte von BEO sind modular konzipiert und sowohl als Inhouse- als auch als webbasierte Mietlösungen (SaaS) verfügbar. 

Unternehmenskontakt
Clemens Sexauer • BEO GmbH
Ensisheimer Str. 6–8 • 79346 Endingen
Telefon: 07642-900 30 • Fax: 07642-900 399
E-Mail: presse@beo-software.de • Internet: www.beo-software.de ]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 13:44:55 +0200</pubDate>
<author>Clemens Sexauer - BEO GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/25-jahre-experten-know-how-fur-zoll-und-versand/</guid>
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<title>Mobil Transportaufträge beschaffen mit der Cargo Networking Frachtenbörse App</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/mobil-transportauftrage-beschaffen-mit-der-cargo-networking-frachtenborse-app/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Neues Preismodell: Die Frachtenbörse des Cargo Networkings ist komplett kostenfrei nutzbar und bietet in der Pro Version sogar die Möglichkeit die Frachtenbörse Web-App ab monatl. 9,95 € zu nutzen

Durch die kostenlose Nutzung der Frachtenbörse (http://www.frachtenbörse.net) will das Cargo Networking seinen Nutzern noch weiter entgegenkommen. Die Nutzer sind Transport-Dienstleister aller Art, die Fracht-Aufträge oder freien Laderaum inserieren wollen. Die Auftragsbeschaffung steht also klar im Mittelpunkt, was auch der Grund dafür war, die Cargo Networking Web-App zur Nutzung der Frachtenbörse/Transportbörse von unterwegs zu entwickeln.

Andreas Hohnke, selbst erfahrener Transporteur und Geschäftsführer von Cargo Networking erklärt: „In unserem Tagesgeschäft fehlte uns eine gute Möglichkeit bequem Frachten vom Smartphone aus abzuwickeln. Daher haben wir uns dazu entschlossen, das Cargo Networking um eine Web-App zu erweitern.“  Sämtliche Funktionen der Frachtenbörse stehen auch innerhalb der Web-App mobil zur Verfügung. Die Features des Frachtenbereichs der Cargo Frachtenbörse sind unter anderem: Suche nach Frachten, Übersicht neuester Frachten, Eingabe von Frachten sowie die Verwaltung eigener Frachten. Zusätzlich sind diese Features auch im LKW-Bereich der Frachtenbörse verfügbar, indem nach freien LKWs und freien Touren gesucht werden kann. Sowohl die Frachtenbörse App als auch das Portal für die Logistikbranche sollte dabei einfach bedienbar sein sowie einen hohen Nutzen und exklusive Features aufweisen.  Die Cargo Frachtenbörse ist somit ein gutes Mittel um die Effizienz zu steigern, indem schnell Aufträge beschafft und Leerfahren vermieden werden können.

Das Cargo Networking Portal verfügt neben der Frachtenbörse über viele weitere Funktionen. Im Stellenmarkt finden Unternehmen und Fachkräfte eine Stellenbörse vor, die auf Jobs in Logistikbranche und Spedition spezialisiert ist. Im Firmenverzeichnis können sich Unternehmen sowohl Kunden als auch potentiellen Mitarbeitern vorstellen und so an Bekanntheit gewinnen. Das Cargo Networking Forum lädt zum Austausch aller ein, die in Berührung mit der Transportbranche stehen. Mit diesem reichhaltigen kostenlosen Service-Angebot und der Frachtenbörse App bietet das Cargo Networking zahlreiche Vorteile für die gesamte Logistikbranche. Hier finden Sie minütlich aktualisiert die neuesten Angebote der Frachtenbörse: http://www.cargo-networking.de/index.php/component/cargo/?view=freight&amp;amp;Itemid=281 - melden Sie sich noch heute kostenlos an!

Kontakt:
CANE – Cargo Networking UG

Spielbergweg 70

40474 Düsseldorf

Ansprechpartner: Andreas Hohnke

support@cargo-networking.de

http://www.cargo-networking.de

Tel: +49 (0) 180 5 012 988 (14ct. / Min. aus dem deutschen Festnetz, mobil max 42ct. / Min.)
Fax: +49 (0)211 45 44 34 77

Das Cargo Networking Portal ist seit April 2012 am Markt und verfügt über vier aufeinander aufbauende Features – dem Cargo Networking Stellenmarkt, dem Cargo Networking Firmenverzeichnis, dem Cargo Networking Forum und dem wichtigsten Element, der Cargo Networking Frachtenbörse. Sämtliche Funktionen wurden auf einfache Bedienbarkeit entwickelt. Der Stellenmarkt enthält exklusiv ausschließlich Stellen aus der Logistikbranche. Mit der Frachtenbörse haben Transporteure und Auftraggeber die Möglichkeit, Laderaumkapazitäten zu managen und für Waren schnell einen Transporteur zu finden. Die Cargo Web-App sorgt für den mobilen Zugriff auf die Cargo Frachtenbörse. ]]></description>
<pubDate>Tue, 29 May 2012 09:02:43 +0200</pubDate>
<author>Frank-Michael Preuss - Redaktionsbüro für Bild &amp;amp; Text</author>
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<title>CELUS: Erstklassige Bewachung  für anspruchsvolle Logistik-Firmen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/celus-erstklassige-bewachung-fur-anspruchsvolle-logistik-firmen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die Zahl der Einbrüche weist in Deutschland eine zunehmende Tendenz auf. Auch Delikte wie Vandalismus oder Unterschlagung nehmen zu. Diese Straftatbestände stellen Logistik-Unternehmen vor eine echte Herausforderung, denn hierdurch gerät die Kern-Substanz dieser Betriebe in Gefahr. Erstklassige Bewachung, getragen durch motiviertes und engagiertes Personal, ist daher nach wie vor die beste Lösung für vorausschauende und anspruchsvolle Logistik-Unternehmen. – Auf derart hochwertige Bewachungs-Lösungen für Logistik-Unternehmen hat sich die CELUS GmbH aus Sarstedt spezialisiert. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Ausarbeitung eines individuell auf den Kunden zugeschnittenen Bewachungs- und Sicherheitskonzepts. Dieses Konzept wird dann von fest angestellten, in den funktionalen Unternehmensablauf integrierten CELUS-Mitarbeitern umgesetzt. Besonderen Wert legt das Unternehmen auf eine persönliche Kundenbeziehung. Nähere, unverbindliche Gratis-Informationen unter: http://www.celus.de

Sarstedt. – »Wir agieren. Und gehen konsequent nach vorn.« Das sind Qualitäten, durch die sich die CELUS GmbH vor vielen Mitbewerbern aus der Bewachungsbranche auszeichnet. Davon jedenfalls ist Thomas Schneider überzeugt: Der Inhaber des noch recht jungen Unternehmens ist Profi durch und durch, wenn es um fortschrittliche Bewachungskonzepte geht. 

Thomas Schneider weiß, wo anspruchsvolle Logistik-Unternehmen der Schuh drückt: »Die Waren und der Fuhrpark, der sie befördert, bilden die entscheidenden Glieder der Logistikkette. Daher bedürfen diese Logistik-Standorte einer ganz besonders professionellen Bewachung. Sie brauchen individuell ausgearbeitete Sicherheitskonzepte. Denn hier geht es nicht nur um die Vermeidung wirtschaftlicher Einbußen. An diesem Punkt steht wirklich die Existenz des Logistik-Unternehmens auf dem Spiel. Denn wenn Waren durch Einbruch, Vandalismus oder Unterschlagung durch eigene Mitarbeiter verloren gehen oder sogar der Fuhrpark ausfällt, sind Imageverluste und Kundenabwanderungen die unweigerliche Folge – und die lassen sich in aller Regel nicht mehr so einfach ausgleichen.«


Erstklassige Bewachung wird zum Erfolgsfaktor für jedes Logistikunternehmen

Kompromisslos gute Bewachung, zeigt sich der CELUS-Geschäftsführer überzeugt, sei für jedes Logistik-Unternehmen heute ein Erfolgsfaktor ersten Ranges: »Wer am Sicherheitskonzept spart, spart am falschen Ende. Zu dieser Philosophie bekennen wir uns klipp und klar.«

In der Tat: CELUS selbst macht keinen Hehl daraus, dass Sicherheit durch Bewachung ihren Preis hat. Ja, haben muss. »Unsere Mitarbeiter sind ausnahmslos fest angestellt und werden übertariflich bezahlt. Denn unserer Erfahrung nach bilden faire, attraktive Arbeitsbedingungen die Mindestvoraussetzung für Einsatzfreude und höchst professionelle Leistungen bei der Bewachung von Logistik-Unternehmen.« Nur top-motiviertes Personal könne Top-Leistungen bringen, zeigt sich Thomas Schneider überzeugt. Selbstverständlich werde jeder einzelne CELUS-Mitarbeiter im Zuge seiner Einstellung genauestens überprüft. »Falsche Fuffziger« gebe es bei CELUS demzufolge nicht.


CELUS entwirft für seine Kunden Sicherheitskonzepte nach Maß

Thomas Schneider richtet sein Angebot bewusst an anspruchsvolle Logistik-Unternehmen mit eigenen Hallen- und Lagerkapazitäten. Also an potenzielle Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum, die den Wert eines maßgeschneiderten Sicherheitskonzepts zum Schutz vor Einbruch und Vandalismus zu schätzen wissen.  Und die zudem die Vorteile kennen, die eine persönliche, verlässliche Präsenz des Bewachungs-Unternehmens vor Ort mit sich bringt: »Unsere Kunden haben jederzeit einen festen, vertrauten Ansprechpartner«, verspricht Thomas Schneider. »Diese Koordinationsleiter sehen sich selbst gewissermaßen als Teil des Logistik-Unternehmens. Zudem können unsere Kunden bei Bedarf rund um die Uhr auf unsere Teams vor Ort zugreifen.«

Primär verstehen CELUS und seine Mitarbeiter Bewachungsaufgaben als Maßnahmen, die die Aufrechterhaltung der Sicherheitsstandards bei Logistik-Unternehmen gewährleisten sollen. Das sind u. a. Raum-, Objekt- und Geländeschutz, Kontrolle sowie Öffnen und Schließen von Hallen. Das Bedienen der Alarmtechnik bei Logistik-Unternehmen zählt für die Bewachungs-Profis von CELUS ebenso zum Leistungsumfang. »Daneben übernehmen CELUS-Mitarbeiter Spind-, Taschen- und Personenkontrollen«, führt Thomas Schneider aus. »Das kann bis hin zu Sonderermittlungen gegen Mitarbeiter des Logistik-Unternehmens gehen, falls ein begründeter Verdacht auf Straftaten wie Unterschlagung sowie Alkohol- oder Drogenmissbrauch besteht.«


Das CELUS-Leistungsspektrum beschränkt sich nicht auf die Bewachung 

Allein diese Aktivitäten präsentieren sich als weites Feld. Aber neben der Kernkompetenz Bewachung bietet CELUS seinen Kunden aus der Logistikbranche auch die Übernahme anderer Tätigkeiten an, wie Thomas Schneider erklärt: »Wir übernehmen auch Aufgaben aus der Verwaltung – von der Annahme von Telefonanrufen bis hin zur Kontrolle von Ausrüstung und Material. Auch als Erst- oder Brandhelfer stellen unsere Leute immer wieder ihre Fähigkeiten unter Beweis.« In jedem Fall würden CELUS-Mitarbeiter funktional in das Kundenunternehmen eingebunden. 

Sicherheit durch perfektes Bewachungspersonal genießt bei CELUS einen besonders hohen Stellenwert. »Darüber hinaus können wir Einbruchmelde- und Brandschutztechnik sowie eine VdS-zertifizierte Notfall- und Service-Leitstelle (NSL) anbieten«, betont Thomas Schneider, dem ein, wie er sagt, »extrem hoher Grad an individueller Betreuung« im Verhältnis zu seinen Kunden besonders am Herzen liegt.  Dieser persönliche Kontakt zwischen Kunden und Bewachungs-Profis bildet bei CELUS ein besonders tragfähiges Fundament für langfristige Beziehungen. »Das«, betont Thomas Schneider, »ist uns sehr, sehr wichtig!«

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Thomas Schneider
CELUS GmbH
Glückaufstraße 31
31157 Sarstedt
Tel.: 05066 – 92 82 500
Fax: 05066 – 92 82 480
E-Mail: info@celus.de
Internet: http://www.celus.de


Pressekontakt:
PR-Biene
Reimund Bertrams, Kerstin Miehle-Reisser
02306-85 07 92 oder 0173-8955630
presse@pr-biene.de
http://prbiene.blogspot.com/


Boiler Plate / Unternehmensportrait

Die CELUS GmbH mit Sitz in Sarstedt wurde 2009 gegründet. Als Geschäftsführer zeichnet Thomas Schneider verantwortlich. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Ausarbeitung individueller Sicherheits- und Bewachungskonzepte für Unternehmen vorwiegend aus der Logistikbranche. Die CELUS GmbH setzt diese Konzepte beim Kunden vor Ort um und greift dabei auf fest angestellte, hochqualifizierte und top-motivierte Mitarbeiter zurück, die funktional in das Kundenunternehmen eingebunden werden. Dadurch können Sie nicht nur Bewachungsaufgaben übernehmen, sondern auch in anderen betriebsorganisatorischen Aufgabenfeldern eingesetzt werden. ]]></description>
<pubDate>Sun, 27 May 2012 12:44:09 +0200</pubDate>
<author>Reimund Bertrams - PR-Biene</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/celus-erstklassige-bewachung-fur-anspruchsvolle-logistik-firmen/</guid>
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<title>Ohl Logistik und ETG Print Medien Logistik  erweitern ihr Netzwerk für die flächendeckende  regionale Presseverteilung in Deutschland</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/ohl-logistik-und-etg-print-medien-logistik-erweitern-ihr-netzwerk-fur-die-flachendeckende-regionale-presseverteilung-in-deutschland/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die beiden Unternehmen Ohl Logistik GmbH &amp;amp; Co. KG und ETG Print Medien Logistik International GmbH bauen jetzt ihre erfolgreiche Kooperation als Gemeinschaftsunternehmen Ohl ETG Distribution GmbH &amp;amp; Co. KG weiter aus. Ab April 2012 wird Ohl an den Standorten Berlin, Hannover (Langenhagen), Herford und Düsseldorf (Hilden), Hamburg (Maschen) und Frankfurt (Pfungstadt), sowie ETG am Standort Offenburg die regionale Presseverteilung an die Ohl ETG übertragen. „Damit erweitern wir unser gemeinsames Netzwerk für die regionale Presseverteilung in Deutschland um mehrere strategisch wichtige Standorte“, erklärt Volker Eilrich, COO der Ohl Logistik Gruppe.

Bereits seit 2004 arbeiten Ohl und ETG in der regionalen Presseverteilung in Deutschland im Rahmen des Gemeinschaftsunternehmens Ohl ETG sehr erfolgreich zusammen. Ohl ETG ist bisher an den Standorten München (Garching), Leipzig (Krostitz) und Nürnberg mit eigenen Niederlassungen tätig und liefert regional Presseerzeugnisse (Zeitschriften) für Ohl, ETG und andere Partner aus. Die erweiterte Ohl ETG ist ab April 2012 mit über 150 Mitarbeitern an zehn Standorten im Bundesgebiet vertreten.

„Mit der erweiterten Ohl ETG stehen wir als kompetenter und zuverlässiger Partner für die flächendeckende regionale Presseverteilung in Deutschland zur Verfügung“, sagt Werner Klattig (ETG), der gemeinsam mit Volker Eilrich die Geschäftsführung der Ohl ETG bildet. Dabei soll diese Erweiterung durchaus nicht die letzte sein: „Das Ohl ETG Netzwerk steht künftig auch weiteren Partnern offen, die diese Synergien nutzen wollen“, betont Kay Tornieporth, CEO der Ohl Logistik Gruppe.


Ohl Logistik Gruppe
Die 1946 gegründete Ohl Logistik Gruppe ist der Spezialist für ganzheitliche Logistiklösungen in den Bereichen Print- und Medien sowie Touristik. An 19 Standorten in Europa werden ca. 400 Mitarbeiter beschäftigt. In der Presselogistik ist die Ohl Gruppe Partner für über 500 Verlage, in deren Auftrag der Handel mit etwa 2.700 Zeitungs- und Zeitschriftentiteln bundesweit versorgt wird. Individuell auf die jeweilige Prozesskette ausgerichtete Komplettangebote umfassen das gesamte Spektrum der Logistik, Fulfilment sowie Print- und Datenmanagement. (weitere Informationen: www.ohl.de)
 

ETG Print Medien Logistik International
Die 1978 gegründete ETG ist spezialisiert auf den Bereich Printmedien-Logistik und beschäftigt ca. 200 Mitarbeiter in vier Ländern an sieben Standorten. Die Dienstleistung für Verlage und Druckereien umfasst unter anderem die Distribution aller Zeitschriften, Kataloge, Prospekte etc. sowie die Organisation aller eingehenden Roh- und Hilfsstoffe. ETG bietet seinen Kunden ein umfassendes Servicepaket: von der Beratung über Waren- und Transportflussanalyse bis hin zur Umsetzung komplexer, individueller Logistiklösungen. (weitere Informationen: www.etglogistik.de)


Weitere Informationen:

Ohl ETG Distribution GmbH &amp;amp; Co. KG
Dieselstr. 28
85748 Garching b. München Hochbrück
Tel.: 	089 / 3 20 80 50
Fax: 089 / 32 08 05 55
www.ohl-etg.de

Ohl Logistik Gruppe
Kay Tornieporth (CEO)
Volker Eilrich (COO)
Hittfelder Kirchweg 1-5
21220 Seevetal-Maschen
Tel.:	04105 / 691-101
Fax:	04105 / 691-104
E-Mail:	ktornieporth@ohl.de
E-Mail:	veilrich@ohl.de


Pressekontakt:

SCHWIND’ Agentur für Zukunftskommunikation
Bodo Woltiri
Siebengebirgsblick 22
53343 Wachtberg/Bonn
Tel.: 0228 / 52 88 5-52
Fax: 0228 / 52 88 5-88
E-Mail: bw@schwind.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:35:53 +0200</pubDate>
<author>Bodo Woltiri - SCHWIND' Agentur für Zukunftskommunikation</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/ohl-logistik-und-etg-print-medien-logistik-erweitern-ihr-netzwerk-fur-die-flachendeckende-regionale-presseverteilung-in-deutschland/</guid>
</item>
<item>
<title>Mehr Kundenbindung in der Logistik: Leupold führt bpi Sales Performer ein</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/mehr-kundenbindung-in-der-logistik-leupold-fuhrt-bpi-sales-performer-ein/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Leupold, weltweiter Logistikdienstleister, baut auf die CRM-Branchenlösung von bpi solutions. Der innovative Logistikdienstleister setzt den Sales Performer logistics für Vertrieb und Verkauf ein, um die internen Prozesse weiter zu entwickeln und den Kunden einen noch besseren Service zu bieten. 
Seit über 100 Jahren steht der Name Leupold für zuverlässige und flexible Versand- und Logistikdienstleistungen. Als inhabergeführter Mittelstandsbetrieb mit eigenem Fuhrpark und Equipment agiert Leupold im flächendeckenden Netz, stets bedacht auf beste Kundenzufriedenheit und Qualität.
Um den wachsenden internationalen Herausforderungen noch besser begegnen zu können, setzt Leupold verstärkt auf moderne Softwaretechnologie. Der bpi Sales Performer bildet im Zusammenspiel mit der Logistik- und Supply-Chain-Management-Lösung von CAL komplexe Vorgänge bei der Kundeninformation optimal ab.
Sämtliche Geschäftsvorfälle im Innen- und Außendienst sind aufeinander abgestimmt. Klar definierte Workflows, Zuständigkeiten und Eskalationsregeln stellen sicher, dass jede Anfrage umgehend beantwortet wird. Der Sales Performer logistics überzeugt mit seiner Anpassungsfähigkeit und der Möglichkeit, alle Vorgänge ohne Medienbruch zu bearbeiten. Dadurch werden nicht nur die Serviceprozesse beschleunigt, sondern darüber hinaus mit den Analysemöglichkeiten die Qualität der Datenbestände nachhaltig verbessert. So profitiert das Unternehmen von einem transparenten Informationsfluss und kürzeren Reaktionszeiten.
Mit dem Sales Performer logistics stärkt Leupold die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu jedem Zeitpunkt aktuelle Verkaufszahlen und Kennzahlen im Zugriff zu haben und unterstützt eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.

Über bpi solutions 		
Die bpi solutions gmbh &amp;amp; co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit 20 Jahren erfolgreich mit einem unternehmensübergreifenden Lösungskonzept von einfach zu bedienender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Beratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Management, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozessintegration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse überwachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvorsprung.


Henning Kortkamp
bpi solutions gmbh &amp;amp; co. kg
Krackser Straße 12
33659 Bielefeld
Telefon: 0521 / 94010
Telefax: 0521 / 9401515
info@bpi-solutions.de
www.bpi-solutions.de

Pressekontakt:
Hans Kemeny
Deutsche Marketing Consulting
Berliner Straße 2b
23611 Bad Schwartau
Telefon: 0451 / 284363
Telefax: 0451 / 284370
info@deutsche-mc.de
www.deutsche-mc.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:30:19 +0100</pubDate>
<author>Hans Kemeny - Deutsche Marketing Consulting</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/mehr-kundenbindung-in-der-logistik-leupold-fuhrt-bpi-sales-performer-ein/</guid>
</item>
<item>
<title>Innovative Multi-Channel-Logistik führt Zielgruppen und Portale zusammen. Neue Versandhandels-Software des Scholz Versand Services verknüpft Web-Plattformen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/innovative-multi-channel-logistik-fuhrt-zielgruppen-und-portale-zusammen-neue-versandhandels-software-des-scholz-versand-services-verknupft-web-plattformen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Osnabrück. Eine einzige Lösung für alle Kanäle: Mit einer eigenen Multi-Channel-Logistik-Plattform eröffnet der Osnabrücker Fulfillment Anbieter Scholz Versand Service (SVS) seinen Kunden neue Möglichkeiten für den Online-Handel. Ist es Betreibern von Webshops bisher beispielsweise nur möglich, ihre Waren entweder an Endverbraucher (Business-to-Consumer-Geschäft, kurz: BtoC) oder über den Handel (Business-to-Business-Geschäft / BtoB) zu verkaufen, kann die SVS-Software jetzt diese und weitere Vertriebswege miteinander verbinden. 

Konzipiert ist die im Hause des Logistik-Spezialisten Scholz maßgeschneiderte Lösung insbesondere für die Bedürfnisse von mittelständischen Händlern, die entweder noch über keinen eigenen Webshop verfügen oder mehrere Kanäle gleichzeitig nutzen wollen. 
„Unsere Versandhandels-Software verknüpft verschiedene Webshops, die für Großhändler oder das BtoC-Geschäft eingerichtet wurden, mit dem Verkauf via Amazon, E-Bay &amp;amp; Co. Der besondere Vorteil besteht darin, dass wir die Kanäle BtoB und BtoC für unsere Kunden aufgrund dieser Multiplattform aus nur einem einzigen Lagerbestand bedienen können“, erklärt Mike Tschee, der sich beim Scholz Versand Service in Osnabrück unter anderem um das Fulfillment im Bereich Fashion Logistik kümmert. 

Lagerbestände, Verfügbarkeit und Terminierung immer im Blick

Mit seinem Team hat er eine bestehende Lösung für den Business-to-Consumer-Bereich so weiterentwickelt, dass sie mehrere Webshops bzw. Verkaufskanäle passgenau integriert und den logistischen Aufwand für den Kunden aus dem Handel deutlich minimiert. Das führt zu deutlich sinkenden Kosten vor allem in der Lagerhaltung und für die Administration, zumal dort auch ein klarer Effizienzgewinn erzielt wird, meint Tschee. 

Intelligente Verfügbarkeitsabfragen, die in kurzen Intervallen stattfinden, sorgen für sichere Abwicklungen über alle Kanäle hinweg. „Ganz gleich, ob ein Endverbraucher eine einzige Jeans bestellt, oder ob ein Bekleidungsgeschäft gleich 1.000 Stück ordert“, so Tschee weiter, „werden alle Anfragen aus der e-Commerce-Plattform direkt in das System übernommen und sicher abgewickelt. Wir schicken dann umgehend die Ware an den Besteller aus nur einem einzigen Lager. Über automatisierte Bestandsabgleiche behalten wir den bestmöglichen Überblick, was Lagerbestände, Verfügbarkeit und Terminierung angeht.“

Geringer Aufwand, verbesserte Überblick durch Kennzahlen

Ihren ersten Einsatz findet die innovative Software-Lösung beim Scholz Versand Service seit Februar für Antique Rivet. Der Premium-Jeans-Händler bedient seine Handelskunden über die Großhandelsplattform von Stokkers mit dem Portal www.stokkers.de und die Endkunden im eigenen Webshop unter www.antique-rivet.com/oxid. Catrin Böcker, Management Assistent bei Antique Rivet, sieht einen wichtigen Vorteil in der Kosten- und Zeitersparnis durch den geringeren Administrationsaufwand, sowohl bei Groß- als auch bei Kleinstmengen. 

So kann sich das Handelsunternehmen stärker auf sein Kerngeschäft konzentrieren, während die Abwicklung bei Scholz liegt. „Weil wir damit unsere Waren auf mehreren Verkaufsplattfomen gleichzeitig anbieten können, steigt folgerichtig auch die Abverkaufsquote. Und mit dem direkten Verkauf über den BtoC-Kanal erhalten wir schnell eine sehr gute Einschätzung der Produktresonanz am Markt“, führt Catrin Böcker aus. Die permanent abrufbaren Abverkaufs-, Lagerbestands- und Warenkennzahlen liefern zuverlässige Rückmeldungen. 


Weitere Infos: 
www.svs-os.de; www.antique-rivet.com/oxid; www.stokkers.de

Ansprechpartner
Scholz Versand Service OHG
Mike Tschee
Sandforter Straße 143
49086 Osnabrück
Tel.: 0541-937020
Fax: 0541-9370240
mike.tschee@svs-os.de
www.svs-os.de

Firmendarstellung
In der Abwicklung der Bestellungen der verschiedenen Vertriebskanäle verfügt der Scholz Versand Service über mehr als 26 Jahre Erfahrung in Fulfillment und Dialog-Marketing mit einem Komplettservice rund um Lagern, Verpacken und Versenden von Waren aller Art. Zurzeit wickelt der Osnabrücker Fulfillmenter bis zu 2.000 Pakete pro Tag direkt am Standort ab. In erster Linie sind das Textilien einer Vielzahl namhafter Marken aus dem In- und Ausland. Daneben bietet Scholz in seinem Warehouse aber auch Platz für Staubsauger nebst Zubehör, Bücher, Broschüren, Wellness- und Pflegeartikel. ]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:29:49 +0100</pubDate>
<author>Rabea Schalow - Perfect Sound PR</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/innovative-multi-channel-logistik-fuhrt-zielgruppen-und-portale-zusammen-neue-versandhandels-software-des-scholz-versand-services-verknupft-web-plattformen/</guid>
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<title>CeBIT 2012: soIT zeigt praxisbewährte Anwendungen auf Open Source Basis</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/cebit-2012-soit-zeigt-praxisbewahrte-anwendungen-auf-open-source-basis/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) soIT GmbH, Software- und Beratungshaus für Open Source Technologien aus Lübeck, zeigt vom 6. – 10. März 2012 in Halle 2, D58, Stand 164, praxisbewährte Lösungen auf Basis lizenzkostenfreier Software. Im Fokus stehen Unternehmenslösungen zu den Themen Dokumenten Management, Lagerlogistik, Warenwirtschaft und Datensicherheit.

soIT präsentiert in Hannover Open Source basierte best-practice Lösungen im Open Source Park in Halle 2, D58, Stand 164. Der Treffpunkt auf der CeBIT für lizenzkostenfreie Lösungen ist seit Jahren eine feste Größe für alle, die sich für Open Source und Linux interessieren. Als Lösungsanbieter für den Mittelstand zeigt soIT Open Source Anwendungen für nahezu alle IT-Bereiche im Unternehmen

Fachbesucher haben in diesem Jahr wird am Stand der soIT die Gelegenheit, sich ausführlich über Themen wie praxisbewährte Lösungen für die Lagerverwaltung, Dokumenten Management und E-Mailarchivierung, Groupware und ERP-Anwendungen, Datensicherung und Infrastruktur-Lösungen zu informieren und in regen Diskussionsaustausch mit den Experten zu treten. „Wer mehr wissen will über aktuelle Themen und Trends zu Open Source wissen und live sehen will, ist hier genau an der richtigen Adresse“, so Bernt Penderak, Geschäftsführer der soIT GmbH und ergänzt: „Wir haben in den letzten Jahren ein deutlich gestiegenes Interesse an lizenzkostenfreien Lösungen festgestellt und freuen uns in diesem Jahr unsere Anwendungspalette auf der CeBIT zu zeigen“.



Über soIT 		
soIT GmbH, Software- und Systemhaus in Lübeck, bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Beratung auf allen wichtigen Plattformen wie Windows, Unix und Linux. soIT überzeugt mit hoher fachlicher Kompetenz, umfassendem Service und praxisorientiertem Know-how Transfer. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie, dem Autoteile- und Sanitärgroßhandel sowie anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Systemtechnik über die Schnittstellenprogrammierung bis zu Individuallösungen. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage-ment, Enterprise Ressource Planning und Warenwirtschaft sowie Open-Source Entwicklungen. Die Lösungen helfen Arbeitsabläufe im Unternehmen zu verbessern, schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus ist soIT als Systemintegrator in den Bereichen Dokumenten Management und Archivierung, ITK und IT-Security tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Hard- und Softwarelösungen führender Hersteller wie Alfresco Software Ltd, Citrix Systems GmbH, IBM Deutschland GmbH, Kaspersky Labs GmbH, wincor Nixdorf International GmbH, die nicht nur IT-Systeme absichern und integrieren, sondern darüber hinaus zur Geschäftsprozessoptimierung beitragen. 


Ansprechpartner für die Presse:

Bernt Penderak				
soIT GmbH						
Spenglerstr. 6				
23556 Lübeck					
Telefon: 0451 / 399 46 -0			
Telefax: 0451 / 399 46 -32			
info@soIT.de					
www.soIT.de					


Hans Kemeny
Deutsche Marketing Consulting
Berliner Straße 2b
23611 Bad Schwartau
Telefon: 0451 / 28 43 63
Telefax: 0451 / 28 43 70
hans.kemeny@deutsche-mc.de
www.deutsche-mc.de ]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 21:09:07 +0100</pubDate>
<author>Hans Kemeny - Deutsche Marketing Consulting</author>
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<title>Erste Asian Logistics &amp; Maritime Conference in Hongkong startet mit mehr als 500 Teilnehmern</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/erste-asian-logistics-maritime-conference-in-hongkong-startet-mit-mehr-als-500-teilnehmern/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Hongkongs beliebter Messeplatz, das Hong Kong Convention and Exhibiton Centre (HKCEC), bot mit seiner Lage am Victoria Hafen die passende Kulisse für mehr als 500 internationale Fachleute aus Logistik und maritimer Industrie: Sie trafen sich dort am 25. November auf der ersten Asian Logistics &amp;amp; Maritime Conference.

Das Programm war eng getaktet: Rund 30 internationale Experten skizzierten in ihren Vorträgen die Trends der Branche und entwarfen Zukunftsszenarien, darunter auch Xu Zuyuan, stellvertretender Minister des Chinesischen Transportministeriums. Die wirtschaftlichen Möglichkeiten, die der zwölfte chinesische Fünf-Jahres-Plan vom März 2011 der Branche eröffnet, standen im Mittelpunkt der ersten, hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. Direkt im Anschluss daran ging es um globale Trends und ihren Einfluss auf Asien. Hier zählten unter anderem Tommy Lui, Executive Vice President, Head of Asia, Supply Chain Solution, LF Logistics und Atsushi Kato, Direktor &amp;amp; President, Toshiba International Procurement Hong Kong, Ltd. zu den Referenten. 

Die Rolle Chinas in der globalen Logistik wächst rasant: Laut der Studie China Compass (2011) der Wirtschafts-prüfungsgesellschaft PwC werden in den kommenden zwei Jahrzehnten neue Transportkorridore entstehen, vor allem zwischen Asien und Afrika, Asien und Südamerika sowie in Asien selbst. PwC geht davon aus, dass China im Jahr 2030 an 17 der 25 größten bilateralen See- und Luftfrachtrouten der Welt beteiligt sein wird. Ziel Hongkongs ist es, sich im globalen Logistikmarkt noch stärker als zentraler Umschlagplatz für den Handel mit China zu positionieren. Bereits heute ist die Anzahl der internationalen Güter, die China via Hongkong erreichen, hoch: Rechnet man die Re-Exporte von und nach China ein, wurden 2010 bereits 15 Prozent des Außenhandels der Volksrepublik via Hongkong abgewickelt. Peking will Hongkongs strategische Rolle im Logistiksektor weiter stärken. Der aktuelle chinesische Fünf-Jahres-Plan unterstützt die Entwicklung der Metropole als Distributionszentrum in der Region sowie internationales maritimes Zentrum. Auch als Dienstleister für das Management hochwertiger Warenbestände soll die Metropole an Profil gewinnen.
In drei Gruppensitzungen vertieften am Nachmittag verschiedene Experten einzelne Aspekte. Die notwendigen Voraussetzungen, um sich als regionales Distributionszentrum im Markt zu positionieren, skizzierte Thomas Lütje im Rahmen einer der Gruppen. Lütje ist Geschäftsführer der HHLA Container Terminals GmbH in Hamburg und Aufsichtsrat der Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM). Er informierte über den Hamburger Hafen als regionales Distributionszentrum in Europa mit Blick auf das China-Geschäft. Der Andrang bei seinem Vortrag war so groß, dass ein Teil der Besucher Lütjes Ausführungen auf dem Gang vor dem Seminarraum verfolgen musste. Der Logistikexperte war einer Einladung des Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) zur Konferenz gefolgt: "Ich war von der Anzahl der Experten sowohl im Publikum als auch bei den Podiumsdiskussionen sehr beeindruckt und freue mich bereits auf das nächste Jahr", so Lütje.

Ein weiterer gefragter Referent aus Deutschland war Klaus-Dieter Ruske, der ebenfalls auf Einladung des Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) zur Konferenz kam. Ruske ist Partner bei PwC und leitet dort den Geschäftsbereich Transport und Logistik. Sein Thema war „Logistics Evolution: Managing Your Business amid a Challenging Global Landscape”. Ruske zog ebenfalls ein positives Fazit der Konferenz: Imponierend waren die hohe Zahl der Teilnehmer und deren Interesse bei der ersten Konferenz dieser Art in Hongkong.

Die Asian Logistics &amp;amp; Martime Conference wurde vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) gemeinsam mit dem Government of the Hong Kong Special Administrative Region in Zusammenarbeit mit Hong Kong Logistics Development Council, Hong Kong Maritime Industry Council und Hong Kong Port Development Council organisiert. 

Ansprechpartner für die Redaktionen:
Christiane Koesling, HKTDC
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt, Germany
Tel: 069 - 9 57 72 - 161 
Fax: 069 - 9 57 72 - 200 
E-Mail: christiane.koesling@hktdc.org
Informationen im Internet: http://www.hktdc.com/
Geschäftskontakte: http://businessmatching.hktdc.com ]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:36:04 +0100</pubDate>
<author>Christiane Koesling - Hong Kong Trade Development Council (HKTDC)</author>
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<title>Neu starten in der Logistik</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/neu-starten-in-der-logistik/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Flensburg ist eines der logistischen Drehkreuze zwischen Deutschland und Dänemark. Die Wachstumsbranche Logistik bietet zahlreiche berufliche Perspektiven – einen Einstieg ermöglicht beispielsweise das Projekt „Neu Starten!“ der IHK-Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein. Gemeinsam mit dem Projektpartner JobA GmbH - kurz für Junge Menschen in offener beruflicher Bildung und Ausbildung - wurden in Flensburg Arbeitsuchende in einem zehnmonatigen Training fit für die Logistik gemacht. 13 Teilnehmende konnten die Weiterbildung nun erfolgreich mit dem Zertifikat „Fachkraft für Logistikdienstleistungen (IHK)“ abschließen.

Für sie standen seit Anfang des Jahres unter anderem betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie Grundlagen des Handels, der Logistik und der Materialwirtschaft auf dem Programm. Einige Teilnehmende nutzten die Gelegenheit und erwarben auch den Führerschein oder den Gabelstaplerschein, um damit für weitere Aufgaben gerüstet zu sein. Fachenglisch, Kommunikations- und EDV-Trainings rundeten die Qualifizierung ab. In einem Bewerbungstraining erfuhren die angehenden Logistikfachkräfte zudem, wie sie mit ihren Bewerbungsunterlagen noch besser punkten können.

Praktisch angewandt wurde das neu erworbene Wissen in einer Übungsfirma, in der vom Reifen bis zum Strandkorb virtuelle Waren gehandelt werden. Hier konnten die Flensburger die verschiedenen Aufgaben in der Logistik simulieren und so wichtige Erfahrungen für den Wiedereinstieg in den Beruf sammeln. So bestellten sie beispielsweise Waren, verbuchten Artikel und legten Kundenstämme an. Da die Firma Teil eines weltweiten Netzwerks ist, wurden auch die für die Grenzregion Flensburg wichtigen internationalen Geschäftskontakte trainiert. Zudem konnten sich die Arbeitsuchenden während Praktika in den Unternehmen der Region unter Beweis stellen und sich dabei gleich als neue Mitarbeiter empfehlen.

Im Januar beginnt für Arbeitsuchende ein neuer Durchgang von „Neu Starten!“. Da das Projekt aus dem Zukunftsprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit gefördert und in Kooperation mit dem Jobcenter Flensburg durchgeführt wird, ist die Teilnahme kostenlos. Weitere Informationen dazu sind bei Volker Pollmann von der Wirtschaftsakademie in Flensburg unter Tel. (04 61) 50 33 - 929, per E-Mail an volker.pollmann@wak-sh.de sowie im Internet unter www.wak-sh.de zu erhalten. ]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:53:29 +0100</pubDate>
<author>Sven Donat - Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/neu-starten-in-der-logistik/</guid>
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<title>soIT gibt auf dem Marketing Forum 2011 spannende Einblicke zur Optimierung der Geschäftsprozesse</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/soit-gibt-auf-dem-marketing-forum-2011-spannende-einblicke-zur-optimierung-der-geschaftsprozesse/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) soIT GmbH Software- und Systemhaus für linzenzkostenfreie Softwareapplikationen, zieht positive Resonanz zur Teilnahme am 7. Marketing Forum.  Mehr als 200 Teilnehmer haben an den Vorträgen und Workshops am Nachmittag teilgenommen und an den Demopunkte der Aussteller viele Anregungen erhalten. soIT vermittelte den Gästen viele Neuigkeiten aus der Welt der Open Source basierten Lösungen sowie speziell für den Mittelstand konzipierte, flexible IT-Applikationen. 

Die Veranstaltung in den Lübecker Media-Docks bot informative Fachvorträge rund um das Thema Marketing und der lokalen Wirtschaft genügend Ausstellungsflächen um viele verschiedene Themenbereiche darzustellen.

Im Mittelpunkt des Interesses stand am Demopunkt der soIT die zukunftsorientierte Logistiklösung zur Optimierung der Lagerverwaltungsprozesse, sowohl als Clientapplikation als auch als mobile Handheldlösung. Ferner führte Geschäftsführer Bernt Penderak viele interessante Gespräche zu den Themen Datensicherung und Rechnungsverarbeitung. „Wir haben in diesem Jahr wiederholt am Marketing Forum teilgenommen und sehr gute Rückmeldungen zu unseren Lösungen erhalten. Immer mehr mittelständische Unternehmen machen sich auf den Weg ihre Geschäftsprozesse neu zu ordnen und setzen dazu auf aktuelle IT-Lösungen aus verschiedenen Anwendungsbereichen wie Datensicherung, Dokumenten Management, Groupware, Lagerlogistik und individuelle Softwarelösungen. Wir freuen uns, dass wir als lokaler Lösungsanbieter sehr vielversprechende Gespräche mit Unternehmen aus dem Umland führen konnten, fasst Bernt Penderak die Eindrücke des 7. Marketing Forums zusammen.


Über soIT 		
soIT GmbH, Software- und Systemhaus in Lübeck, bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Beratung auf allen wichtigen Plattformen wie Windows, Unix und Linux. soIT überzeugt mit hoher fachlicher Kompetenz, umfassendem Service und praxisorientiertem Know-how Transfer. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie, dem Autoteile- und Sanitärgroßhandel sowie anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Systemtechnik über die Schnittstellenprogrammierung bis zu Individuallösungen. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage-ment, Enterprise Ressource Planning und Warenwirtschaft sowie Open-Source Entwicklungen. Die Lösungen helfen Arbeitsabläufe im Unternehmen zu verbessern, schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus ist soIT als Systemintegrator in den Bereichen Dokumenten Management und Archivierung, ITK und IT-Security tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Hard- und Softwarelösungen führender Hersteller wie Alfresco Software Ltd, Citrix Systems GmbH, IBM Deutschland GmbH, Kaspersky Labs GmbH, wincor Nixdorf International GmbH, die nicht nur IT-Systeme absichern und integrieren, sondern darüber hinaus zur Geschäftsprozessoptimierung beitragen. 


Bernt Penderak				
soIT GmbH						
Spenglerstr. 6				
23556 Lübeck					
Telefon: 0451 / 399 46 -0			
Telefax: 0451 / 399 46 -32			
info@soIT.de					
www.soIT.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 22:59:33 +0100</pubDate>
<author>Hans Kemeny - Deutsche Marketing Consulting</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/soit-gibt-auf-dem-marketing-forum-2011-spannende-einblicke-zur-optimierung-der-geschaftsprozesse/</guid>
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<title>Wegweisend handeln – Kennzeichnungsspezialist ICS mit erweitertem Leistungsportfolio</title>
<link>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/wegweisend-handeln-kennzeichnungsspezialist-ics-mit-erweitertem-leistungsportfolio/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) <b> ICS Kennzeichnungssysteme stellt System-Know-how sowie Beratungs- und Serviceleistungen in den Vordergrund des überarbeiteten Produkt- und Dienstleistungsangebots.</b>

Neu-Anspach, 10.10.2011: Die ICS International AG ist mit dem Geschäftsbereich Kennzeichnungssysteme seit Jahren auf individuelle Kennzeichnungslösungen in der Industrie, im Handel sowie im Dienstleistungsbereich spezialisiert. Die Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen im Bereich der Produkt- und Verpackungskennzeichnung steigt dem Anbieter zufolge dabei stetig. Um dieser Entwicklung proaktiv zu begegnen, stellt ICS das eigene System-Know-how und zugehörige Beratungs- und Serviceleistungen ab sofort stärker in den eigenen Geschäftsfokus. Die Systempalette wurde dazu innerhalb der letzten zwölf Monate sukzessive ausgebaut und umfasst nunmehr Standard-Etikettiersysteme und -Etikettenspender (bsw. http://www.ics-direkt.de/tag/zebra-drucker.html), sowie den Sonderanlagenbau als auch Ink-Jet-, Laser- und Nadel-Markierer. Nach umfassender Beratung und Konzeption erhält der Anwender so seine individuelle, wirtschaftliche Kennzeichnungslösung mit nahtloser IT-Integration. Dazu bietet ICS passgenaue Identifikationssysteme, wie Hand- / Fixscanner oder die kamerabasierte Datenerfassung mit Software sowie Verbrauchsmaterialien und umfangreichen Support aus einer Hand. Das überarbeitete Portfolio wird  mit einem neuen interaktiven Webauftritt untermauert.

„Wir möchten sichere, wirtschaftliche und branchenspezifische Kennzeichnungslösungen bieten, die sich konsequent an stetig verändernden Anwenderbedürfnissen orientieren“, so beschreibt Karsten Jung, Leiter ICS Kennzeichnungssysteme, den Anspruch seines Geschäftsbereiches und führt weiter aus: „Dies war und ist für uns Herausforderung sowie Erfolgsmodell gleichermaßen.“ So baute ICS in den vergangenen Monaten das eigene Leistungsportfolio sukzessive aus. Ganzheitliche Kennzeichnungslösungen für die unterschiedlichen Kennzeichnungsverfahren sowie branchenspezifische Applikationen, etwa in der Autozulieferer-Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau und in der Logistik, stehen hierbei im Vordergrund.

Kompakte, robuste und einfach handhabbare Hochleistungs-Etikettierer im Standard- sowie Sonderanlagenbau gehören nun ebenso zum Produktsortiment des Neu-Anspacher Anbieters, wie materialschonende Ink-Jet-, Laser- und Nadel-Direktmarkierer (dazu siehe auch den ICS-Shop). Dabei setzt ICS zur Marktdurchdringung auf die eigenen Stärken. Nach umfassender Beratung, Wirtschaftlichkeitsanalyse und Konzeption werden die Systeme individuell zugeschnitten und mit Software sowie passgenauer, herstellerunabhängiger Hardware zur vor- / nachgelagerten Produktidentifikation in die IT-Architektur integriert. Optional liefert ICS Verbrauchsmaterialien, wie Farbbänder, Laserfolien und Etiketten aus eigener Produktion. Umfangreicher Service und Support wird unter anderem durch individuelle Wartungsverträge, Vor-Ort-Service, Mitarbeiter-Schulungen oder die hauseigene Lohnbeschriftung gewährleistet. Nicht zuletzt trägt der Kennzeichnungsspezialist aktuell durch Fachpersonalverstärkung der wachsenden Nachfrage nach ganzheitlichen Kennzeichnungslösungen aus einer Hand Rechnung.

Interessenten erhalten mehr Informationen auf den neuen Webseiten des ICS Geschäftsbereiches unter www.ics-ident.de/kennzeichnungssysteme.

Die ICS International AG mit Sitz in Neu-Anspach im Großraum Frankfurt ist einer der führenden deutschen Anbieter von IT-Systemlösungen für Lager, Produktions- und Transport- Logistikumgebungen. Dies beinhaltet umfassende Beratung, Konzeption und Integration verschiedenster IT-Lösungen in bestehende Geschäftsprozesse aus einer Hand.

Ansprechpartner für die Presse:
René Weiler, Referent Kommunikation
Tel. (0 60 81) 94 00-70, rweiler@ics-ident.de

ICS International AG
Kennzeichnungssysteme
Siemensstraße 11
61267 Neu-Anspach
 Tel. (0 60 81) 94 00-0
Fax (0 60 81) 94 00-75
info@ics-ident.de
www.ics-ident.de ]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:00:14 +0100</pubDate>
<author>René Weiler - ICS International AG</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/logistik-transport/wegweisend-handeln-kennzeichnungsspezialist-ics-mit-erweitertem-leistungsportfolio/</guid>
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