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<title>TRENDKRAFT Presseportal</title>
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<description> Neue Medien, Webentwicklung</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:28:34 +0200</pubDate>
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<title>TRENDKRAFT Presseportal</title>
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<title>Tiefe Einblicke in die digitale und crossmediale Welt modernen Marketings</title>
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<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Experten zeigen bei „Think Tank“ von ADVERMA Markenkommunikation am 20. Juni 2013 aktuelle und kommende Trends auf

Pfaffenhofen (mh) Ideenschmiede, Denkfabrik, Expertenkommission: Alle drei Übersetzungen des englischen Begriffs „Think Tank“ ins Deutsche treffen auf die gleichnamige Veranstaltung der ADVERMA Markenkommunikation (www.adverma.de) mit Sitz im Landkreis Pfaffenhofen zwischen München und Ingolstadt am Donnerstag, 20. Juni 2013, zu. Einen ganzen Tag lang werden hochkarätige Fachreferenten jeweils 45-minütige Vorträge über aktuelle und kommende Trends bei Marketing, Markenkommunikation und Digital Publishing halten – das alles im Spiegel einer sich rasant verändernden crossmedialen Welt. Veranstaltungsort des „Think Tank“ ist das BavarResi in Pfaffenhofen (Lebzelterstraße 8, Gewerbegebiet Kuglhof).

Die Moderation hat ADVERMA-Chef Franz Böhm, der die Veranstaltung um 9.45 Uhr eröffnet. Mit dem ersten Vortrag geht es um 10 Uhr los. Referent ist Georg Obermayr, Technischer Leiter der Agentur, in der er die Weiterentwicklung in der crossmedialen Umsetzung von Print-, Online- und digitalen Produkten verantwortet. Der Autor diverser Bücher/Fachartikel rund ums Publishing spricht in der Keynote von ADVERMA zum Thema „Das exponentielle Zeitalter“. Er zeigt auf, wie die Digitalisierung in allen Lebensbereichen immer weiter um sich greift, und ordnet die aktuellen Entwicklungen in die tägliche Marketing- und Medienpraxis ein. 

Florian Festl, stellvertretender Chefredakteur von FOCUS Online, hält um 11.15 Uhr den zweiten Vortrag. Sein Thema lautet „Journalismus – zuletzt aktualisiert am 20.06.2013, 11.00 Uhr. Er beleuchtet den Journalismus im Mobile-Zeitalter und die Verpflichtung zu Daueraktualität. Den dritten und letzten Vortrag vor der Mittagspause bestreitet um 12.15 Uhr Dr. Andreas Kraushaar, Abteilungsleiter Vorstufentechnik bei der Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V., der u. a. an der internationalen Normierung in den Bereichen Farbmanagement, Farbbildverarbeitung und Bildqualitätsbewertung mitarbeitet. Sein Thema „3D-Druck: Grundlagen, Technik und Möglichkeiten“ ist hoch aktuell, denn die Fachmedien überschlagen sich derzeit geradezu angesichts des Potenzials der Technologie.

Nach der Mittagspause geht es um 14.15 Uhr weiter mit einem fachlichen Talk zwischen ADVERMA-Beraterin Franziska Steuer und Günter Schwab, Geschäftsführender Gesellschafter der Schwab Rollrasen GmbH. Qualität und Innovation haben das Unternehmen in 40 Jahren zu Deutschlands größtem Rollrasenproduzenten gemacht. Bei dem Talk geht es um „Rollrasen und Marketing in digitalen Medien“. Der folgende Vortrag um 15.15 Uhr dreht sich um „Digital Publishing: Markttrends und Erfolgsbeispiele!“ Matthias Günther, Product Manager für App Studio sowie Buchautor und Dozent, beschreibt viele Beispiele, wie große und kleine Unternehmen und Medienhäuser erfolgreich in das Digitale Publishing eingestiegen sind. 

Das abschließende Referat hält um 16.30 Uhr Thomas Gläser, User Experience Designer und Mitgründer von envis precisely, einem auf die Entwicklung von interaktiven Installationen spezialisierten Münchener Designstudio. „Schön! Bunt! Wow! – Interaktive Möglichkeiten von heute“ lautet sein spannendes Thema. Er informiert über kreative und unterhaltsame Formen der Mensch-Computer-Interaktion von heute und morgen. Nach einer kurzen Pause endet der Tag mit einer Abschlussdiskussion.

Zur Teilnahme eingeladen sind alle Interessierten. Die Teilnahmegebühr für externe Gäste beträgt 79 Euro inklusive Verköstigung (Mittagessen, Getränke, Kaffeepause). Die Zahl der zur Verfügung stehenden Plätze ist begrenzt. Anmeldungen nimmt die ADVERMA Markenkommunikation unter Telefon (0 84 42) 96 78-0 oder per E-Mail an thinktank@adverma.de entgegen. ]]></description>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:26:36 +0200</pubDate>
<author>Manfred Hailer - ADVERMA Advertising &amp;amp; Marketing GmbH</author>
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<title>FRANZIS Verlag - Responsive Webdesign mit Photoshop CS6 und CSS3</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/franzis-verlag-responsive-webdesign-mit-photoshop-cs6-und-css3/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Flexible Webseitengestaltung im adaptiven Layout - von der Planung bis zur Umsetzung

Haar, München 2013 - Mit "Webdesign mit Photoshop CS6 und CSS3 " kommt aus dem Franzis Verlag das neue Fachbuch für die praktische und konsequente Planung und Umsetzung aller Gestaltungselemente im responsive Webdesign.

Die Dynamik im Webdesign ist ungebrochen, wenn es um die anpassbare grafische Darstellung von Webseiten auf unterschiedlichen Geräten geht. Dem entsprechend richtet sich das praktische Fachbuch an kreative, anspruchsvolle Webdesigner. Das Buch erläutert an Beispielen die innovativsten Lösungen aus Photoshop CS6 und CSS3 für entsprechend kundenorientierte und attraktive Webseiten im adaptiven Layout.

Autor Jonas Hellwig ist beruflich professioneller Designer und als Praktiker versteht er es, ohne Phrasen das Wesentliche des modernen und zukunftsorientierten Webdesigns nachvollziehbar zu vermitteln. Er bietet Lösungsvorschläge für unterschiedliche Projektansprüche und steht dem Leser neben den praktischen Erläuterungen mit hilfreichen Tipps zur Seite.

Als eine der Grundlagen erfolgt am Anfang die effiziente Konfiguration von Photoshop CS6 für das Webdesign. Einer der Schwerpunkte bildet das Briefing, die Projektplanung, sowie die richtige Wahl bei der Farbgestaltung und ihre Wirkung als Grundgerüst zur weiteren zielgruppenorientierten Gestaltung.
Für die adaptive Layoutgestaltung und Scribble werden Möglichkeiten der Konstruktion erläutert und flexible Gestaltungsraster entwickelt, die mit dem Inhalt auch harmonieren. Um sich von der Eintönigkeit der Masse abzuheben, zeigt der Autor, wie mittels ausgewogenem Verhältnis zwischen Photoshop Grafiken und CSS3 das Design aufgewertet und interessant gestaltet werden kann. Der effiziente Einsatz von Schatten und Spiegelungen in 2D und 3D, das Verwenden von Mustern, Strukturen und Brushes wie auch das attraktive Gestalten von Textelementen, Animationen und Illustrationen und Fotos wird Variantenreich an Beispielen aufgezeigt. 
Entscheidendes Kriterium einer Webseite ist die Wahl der richtigen Navigationsstruktur. Die Arten der Navigation werden mit ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt und an Beispielen realisiert. 

"In diesem Buch erfahren Sie, was nötig ist, um attraktive, moderne und flexible Websites zu gestalten.", so der Auto Jonas Hellwig. 
Das Buch ist für anspruchsvolle Webdesigner, sich schnell ins responsive Webdesign einarbeiten müssen und für Einsteiger ein praktisches Lehrbuch, schrittweise ins moderne Webdesign einzutauchen. 

Verfügbar ist das neue Franzis-Buch „Webdesign mit Photoshop und CSS3“ ab sofort für Euro 39,95 im Fachhandel oder auch als E-Book unter www.franzis.de.

Eine Leseprobe im PDF-Format wird interessierten Lesern auf der  Produktwebseite angeboten: Leseprobe „Webdesign mit Photoshop und CSS3“

Auszug aus dem Inhalt
- Briefing und Projektplanung von A - Z
- Gestaltungsraster planen und entwickeln und Farbkonzepte mit dem Adobe Kuler
- Media Queries einsetzen und flüssige CSS-Grids erstellen
- Kantenkontraste erhöhen und Linien mit Verlauf aufwerten
- Wet-Floor Effekt mit Photoshop und CSS3
- Grafiken mit CSS3 kacheln, CSS-3 Export und Ebenstile in CSS3-Code umwandeln
- Durchdachte effiziente Farbkonzepte, Layoutplanung und Scribble
- Multi-Screen-Design, Grid-Systeme, Mock-ups und Wireframes
- Farbflächen, White Space, Linien und Konturen
- Schatten und Spiegelungen in 2-D- und 3-D-Objekten
- Photoshop CS6 effizient konfigurieren, Arbeitsbereiche optimal einrichten, Werkzeuge und Funktionen
- Layout für Smartphone und Tablet

Preis und Verfügbarkeit
Das Franzis-Buch „Webdesign mit Photoshop und CSS3“ ab sofort für Euro 39,95 im Fachhandel oder auch als E-Book unter www.franzis.de verfügbar.
Alle Dateien des Beispielprojekts werden dem Leser als kostenloser Download angeboten.

Titel: Webdesign mit Photoshop CS6 und CSS3
Verlag: Franzis
Autor: Jonas Hellwig
Seiten: 340
Hardcover gebunden
ISBN 978-3-645-60217-4

Einführungsangebot: Registrierte Newsletter Empfänger von Franzis erhalten beim Erwerb des Buches kostenfrei die Software "Photozoom für Webdesigner" (auch als Photoshop-Plug-in) im Wert von Euro 149,00 als Bonus dazu. Das Angebot ist auf die ersten 500 eingehenden Bestellungen begrenzt. Weitere Informationen sind hier abrufbar: Newsletter Bundle

Über die Franzis Verlag GmbH:
Der Franzis Buch- und Software-Verlag ist einer der erfolgreichsten technischen Fachverlage für Bücher und Software in den Bereichen Elektronik, Computer, Internet, Web- und Mobile-Programmierung, Telekommunikation und Fotografie. Franzis-Produkte richten sich an Einsteiger, Enthusiasten und professionelle Anwender, sie bieten konkrete Problemlösungen und handfestes Fach-Know-how. 
Sitz des Unternehmens ist Haar bei München. Weitere Informationen zu Franzis sind unter www.franzis.de zu finden.

PR-Kontakt Franzis Verlag GmbH:
Heiko Wenzel
PressService H. Wenzel
Tel.: +49 (0)531 3499459
Email: presse@prservice-wenzel.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:55:43 +0200</pubDate>
<author>Heiko Wenzel - PRService Wenzel</author>
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<title>sheego startet Style-Pinnwand zur Mode-Inspiration!</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/sheego-startet-style-pinnwand-zur-mode-inspiration/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die Schwab-Tochter sheego www.sheego.de startet mit Ihrer „Style-Pinnwand“ eine neue Anwendung zur modischen Inspiration im Onlineshop. Kundinnen können eigene Mode-Collagen zu angesagten Trend- oder Lieblingsthemen erstellen und auf der Seite veröffentlichen, per Facebook teilen oder bewerten – natürlich ist auch der Einkauf der Artikel bequem mit einem Klick möglich. Der Pforzheimer Mediendienstleister Meyle+Müller entwickelte die inspirierende Online-Anwendung für den Große-Größen-Spezialist sheego und wurde damit am 10. April 2013 im Rahmen des bvh BarCamp 2013 in Hamburg mit dem Innovationspreis des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) ausgezeichnet.
Die Jury würdigte, dass ein nachweislich wirksames Kundenbindungs-, Social-Media- und Conversion-Tool in ein Produkt gemündet ist, dass auch Fortnutzung im Offline-Handel bewiesen hat.

Modeinteressierte Kundinnen können in der Anwendung individuelle Styles zusammenstellen, auf www.sheego.de veröffentlichen und die Styles anderer Kundinnen bewerten. Jeden Monat werden die besten drei Vorschläge von sheego prämiert und die Kundinnen mit einem 50,- € Gutschein belohnt!

Intuitiv und bewusst einfach gestaltet ist die Nutzerführung der „Style-Pinnwand“. Die Anwendung ist Tablet-optimiert und damit neben der stationären Nutzung auf Desktop-PC’s auch optimal für die Nutzung in entspannter Couch-Atmosphäre geeignet. Dazu gehört auch eine Facebook-Integration – sheego Kundinnen haben die Möglichkeit, ihre selbst erstellten Styles auf Facebook mit Freundinnen zu teilen. Passend zur erstellten Style-Pinnwand wird dabei ein kleines Miniaturbild der Zusammenstellung erzeugt und auf der Pinnwand veröffentlicht. Selbstverständlich kann auch eine persönliche Nachricht verfasst werden.

„Wir möchten mit der Anwendung in erster Linie unsere Kundinnen aktivieren, sich spielerisch mit unserer Mode-Kollektion zu befassen. Mithilfe der Anwendung kann jeder selbst zum Trendsetter werden und andere Kundinnen modisch inspirieren. Die Veröffentlichung von User Generated Content steht bei dieser Anwendung im Vordergrund, aber auch die Bestellung der Artikel ist jederzeit einfach möglich. Die Social-Media-Funktionen sorgen für Verbreitung und erhöhen die Markenbindung unserer Kundinnen.“ so Michael Sorg, verantwortlicher Bereichsleiter E-Commerce bei der Schwab Versand GmbH.

Die Zusammenarbeit von Meyle+Müller und sheego folgt bewährten Pfaden. Neben der Style-Pinnwand hat der Pforzheimer Mediendienstleister schon die virtuelle Ankleide „Outfit-Finder“ für sheego realisiert, die bereits seit Mitte 2010 für modische Beratung und Inspiration im Onlineshop von sheego sorgt. ]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:50:13 +0200</pubDate>
<author>Wenke Schwarz - Meyle+Müller GmbH+Co. KG</author>
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<title>CRM kann zur Kommunikationsbremse werden</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/crm-kann-zur-kommunikationsbremse-werden/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Zum modernen Kundenmanagement gehört längst nicht nur die systematische Verwaltung von Kundeninformationen, sondern auch die Kommunikation in den Kundenbeziehungsprozessen. Wenn es um die schriftliche Kommunikation geht, können CRM-Systeme allein diese Aufgabe jedoch im Regelfall nicht ausreichend erfüllen, weil sie beispielsweise keine freie Wahl der Kommunikationskanäle bieten und keine individuelle Kundenansprache ermöglichen.

„Zwar gehören CRM-Lösungen heutzutage zum Pflichtprogramm der Unternehmen, um das Beziehungsmanagement effizient gestalten zu können. Aber in ihrem funktionalen Selbstverständnis steht nicht die kundenindividuelle schriftliche Kommunikation im Mittelpunkt, deshalb benötigen sie eine Ergänzung durch spezielle Lösungen für das Customer Communication Management“, erläutert Marc Koch, Vorstand der legodo ag. Er verweist darauf, dass automatisierte Massenbriefe inzwischen auf ein Akzeptanzproblem stoßen und Unternehmen deshalb möglichst individualisiert kommunizieren sollten. „Die schriftliche Ansprache der Kunden muss weit über die übliche Personalisierung mit namentlicher Anrede hinausgehen, indem sie auch inhaltlich auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten wird.“

Dafür sei es jedoch notwendig, das gesamte und nicht nur in CRM-Systemen enthaltene Wissen über die Kunden einbeziehen zu können. „Viele wichtige Informationen wie beispielsweise das aktuelle Kaufverhalten befinden sich nicht im CRM-System, sondern in ERP- und weiteren Fachanwendungen“, betont Koch. „Für einen individuell orientierten Kundendialog muss darauf zugegriffen werden können, also bedarf es einer einfach realisierbaren Integration aller Systeme mit Wissen über Kunden.“

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist seinen Aussagen zufolge, dass CRM-Systeme nicht auf eine kanalübergreifende Kommunikation ausgerichtet sind. Einer letztjährigen legodo-Studie zufolge wollen nur noch wenige Verbraucher brieflich mit den Unternehmen kommunizieren, sondern bevorzugen den digitalen Weg. „Doch dazu gehört längst nicht mehr nur die E-Mail, sondern auch Social Media, SMS und andere moderne Kanäle“, betont Koch. „Wer Kunden signalisieren möchte, dass er sie persönlich ansprechen will, der kommuniziert über die von ihnen bevorzugten Kanäle.“ CRM-Systeme allein könnten den individuellen Präferenzen der Kunden jedoch nicht entsprechen und dadurch zu einer Kommunikationsbremse werden.

Als Ergänzung bedarf es einer Lösung für das Customer Communication Management wie die CCS-Plattform von legodo. Sie integrieren nicht nur die gesamten Kenntnisse über Kunden aus allen Business-Applikationen, sondern bieten auch eine freie Wahl der Kommunikationskanäle. Außerdem lassen sich Kundenprofile in sozialen Netzwerken mit dem eigenen CRM-System verknüpfen, um die interaktive Kommunikation zu unterstützen. „So werden ganz neue Perspektiven für den Kundendialog geschaffen, aber zwingende Voraussetzung ist eine umfassende und gleichzeitig einfache technische Integration“, erklärt Koch.

Der Weg hin zu einer persönlicheren Kundenansprache muss jedoch keineswegs über aufwändige technische Maßnahmen führen, wie die easy package-Lösungen von legodo für SAP- und Siebel-Anwender zeigen. Sie können bereits innerhalb von zwei Wochen zum Einsatz gebracht werden. Aber auch für die Anwender von Salesforce oder Oracle on Demand werden Lösungen für den schnellen Einstieg in die Welt der kundenindividuellen CRM-Kommunikation geboten. ]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 13:03:41 +0100</pubDate>
<author>Wilfried Heinrich - denkfabrik groupcom GmbH</author>
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<title>Start-Up weiter auf Erfolgskurs - Leipziger Internet-Agentur expandiert erneut</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/start-up-weiter-auf-erfolgskurs-leipziger-internet-agentur-expandiert-erneut/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Der Erfolg der letzten Monate der Leipziger Agentur medien-mixer.de hält weiter an. Die Agentur um Stephan Huwig musste erneut Mitarbeiter einstellen und konnte bereits im Januar 2013 den Senior Entwickler David Weber sowie den Textspezialisten Benjamin Mombree gewinnen. Zu tun gibt es viel: Aufträge sind hinzugekommen und neue Geschäftsfelder werden erschlossen. Auch in Zukunft wird medien-mixer.de vermutlich weiter wachsen.

Senior Developer David Weber war von 2002 bis 2010 selbständig als Software-Entwickler und Berater. In dieser Zeit hat er die Entwicklung einer europäischen Telemetrieplattform für die Automatenwirtschaft geleitet. In seinem Heimatort Greifswald gründete er 2008 eine Jugendhilfe, bei der er kaufmännisch-technischer Vorstand war und für die er eine Finanzplanungs-Software entwickelt hat. David Weber ist ausgebildeter Fachinformatiker und spezialisiert auf das Mobile Business sowie die Entwicklung von Internetseiten mit Java. Mit seiner Erfahrung und seinem Wissen ergänzt er medien-mixer.de sehr gut.

Benjamin Mombree ist der Mann fürs Wort. Für jeden Anlass die passenden Worte zu finden fällt ihm leicht. Als stilsicherer Texter weiß er, was einen guten Text ausmacht und denkt dabei stets an seine Leser. Er kennt die Regeln des Online-Textens, SEO und Readability sind ihm bekannt. Benjamin Mombree ist nebenbei tätig als Fachbuchautor und sprachkritischer Blog-Autor und war zuvor Musikredakteur sowie Online-Redakteur in der Tourismus-Branche. Gearbeitet hat er auch als freier Texter.

Inhaber Stephan Huwig ist zuversichtlich: „Ich freue mich, dass ich wegen neuer Aufträge zwei erfahrene junge Mitarbeiter einstellen konnte, die medien-mixer.de gut ergänzen. In den nächsten Jahren werden wir weiter wachsen. Derzeit erschließen wir neue Geschäftsfelder. Wir arbeiten an konkreten Projekten in der Gesundheits- und in der Finanzbranche. Mehr möchte ich noch nicht verraten. Außerdem halte ich Fachvorträge, so wie kürzlich über Conversion-Optimierung beim Workshop &amp;amp; Barcamp „Online Technologie &amp;amp; Marketing trifft Recht“ in Leipzig. Auch die Beziehungen zu unseren Geschäftspartnern konnten wir festigen und Beziehungen aufbauen zu neuen Partnern aus dem Finanz- und Gesundheitswesen.“

David Weber: „Mich reizt die Herausforderung, denn zum einen handelt es sich um neue, spannende Projekte, zum anderen reizt mich das Thema Online-Marketing. Ich bin Teil eines jungen Unternehmens und kann mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass medien-mixer.de stetig wächst. Wie ich die Projekte umsetze, darf ich weitgehend selbst entscheiden. Das ermutigt mich, bei der Software-Entwicklung neue und eigene Wege zu gehen, damit das Ergebnis letztlich meine Handschrift trägt.“

Benjamin Mombree: „Wichtig ist mir der Inhalt meiner Texte. Trotz Suchmaschinen-Optimierung ( http://www.medien-mixer.de/seo ) zählt für mich Qualität statt Quantität. Ich habe den Anspruch, dass meine Texte nicht nur richtig geschrieben und klar aufgebaut sind, sie sollen den Lesern auch wesentliche Informationen liefern, die sauber recherchiert und stilistisch einwandfrei aufbereitet sind. Bei medien-mixer.de kann ich Texte zu verschiedenen Themen beitragen und und die Schwerpunkte selbst setzen.“ ]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 12:02:07 +0100</pubDate>
<author>Katharina Kabelitz - medien-mixer.de</author>
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<title>Facebook Custom Tabs dank SoMo Bridge Technology jetzt auch mobil verfügbar</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/facebook-custom-tabs-dank-somo-bridge-technology-jetzt-auch-mobil-verfuegbar/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Köln, 04.03.2013: Mehr als zwei Drittel der 1 Mrd. Facebook Nutzer greifen mobil auf das weltweit führende Social Network zu. Mehr als 15% sind bereits Mobile only User. Damit zählt Facebook zu den beliebtesten Anwendungen auf Smartphones und Tablets.

Aber auch in Puncto mobiler Werbung hat Facebook in den vergangenen Monaten kräftig aufgeholt. So werden inzwischen ca. 23% aller Werbeanzeigen auf Facebook mobil ausgespielt. Bei zahlreichen Facebook-Seiten ist das Handy die führende Gefällt-Mir-Quelle. 

Mit der mobilen Facebook App, z.B. auf dem iPhone oder einem Android Handy, haben Nutzer allerdings lediglich Zugriff auf die Standardreiter einer Facebook-Seite, wie Pinnwand, Info, Fotos oder Videos. Custom Tabs, wie Gewinnspiele, Produkttests oder Reiter mit weiterführenden Inhalten, wie einem Impressum, sind hier nicht ohne weiteres zugänglich. 

Neben rechtlichen Unsicherheiten führt dies bei vielen Kampagnen zu frustrierten und enttäuschten Nutzern. Gleichzeitig verschenken Marken ein enormes Potential. Oftmals werden gar Budgets für Anzeigen verschwendet, die mobil komplett ins Leere laufen. 
 
Die SoMo Bridge Technology der conceptbakery GmbH &amp;amp; Co. KG aus Köln bietet eine entsprechende Lösung. Sie ermöglicht, dass sämtliche Inhalte einer Facebook-Seite ohne großen Aufwand auch mobil verfügbar sind (Ausnahme sind Flash Inhalte, da diese von einigen mobilen Betriebssystemen nicht unterstützt werden). Erste Tests mit Kunden, wie der Karstadt Warenhaus GmbH, DEVK oder Redken verliefen äußerst positiv.

Über conceptbakery
Die conceptbakery GmbH &amp;amp; Co. KG backt seit dem Jahr 2002 - nur keine Brötchen, sondern alternative Marketingstrategien, wie Viral, Word Of Mouth und Social Media Marketing. Zu den Kunden zählen unter anderem namhafte Anbieter wie die DEVK, Karstadt oder der Ravensburger Spieleverlag, aber auch zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen. ]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 17:07:21 +0100</pubDate>
<author>Swantje Schwanebeck - conceptbakery GmbH &amp;amp; Co. KG</author>
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<title>wikifolio schließt Finanzierungsrunde ab</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/wikifolio-schliesst-finanzierungsrunde-ab/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Lang &amp;amp; Schwarz und Business Angel-Fonds SpeedInvest neue Mitgesellschafter 

wikifolio.com (http://www.wikifolio.com), die Plattform für Deutschlands erste Social Media-Anlageform, erweitert den Gesellschafterkreis. Im Zuge einer Kapitalerhöhung beteiligen sich die Lang &amp;amp; Schwarz Aktiengesellschaft sowie der Business Angel-Fonds SpeedInvest an dem Unternehmen. Die Altgesellschafter, deren Kreis unverändert bestehen bleibt, tragen die Kapitalerhöhung mit. Neben diversen Business Angels hatte sich die Handelsblatt-Tochter VHB Ventures GmbH bereits im Frühjahr 2012 an wikifolio beteiligt. Mit der nun abgeschlossenen Finanzierungsrunde hat wikifolio.com, das im August 2012 am deutschen Markt gestartet ist, den weiteren Wachstumspfad geebnet.

Die Beteiligung der Lang &amp;amp; Schwarz AG war ein logischer Schritt und ist ein weiterer Meilenstein der bisher sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen wikifolio.com und der in Düsseldorf ansässigen Emittentin, welche die wikifolio-Zertifikate begibt. „Der Erfolg von wikifolio.com zeigt, wie richtig der Schritt für Lang &amp;amp; Schwarz war, sich dem Projekt wikifolio.com zu widmen. Das im Stil des Social Web offene und für Investoren transparente Modell der neuartigen Anlagealternative erfreut sich seit seinem Beginn im August 2012 großer Beliebtheit. Gerade einmal sechs Monate nach dem Start haben Anleger bereits über 10 Millionen Euro in wikifolios investiert“, sagt André Bütow, Vorstandsmitglied der Lang &amp;amp; Schwarz Aktiengesellschaft.

„wikifolio.com ist eine innovative Geschäftsidee auf einem sehr spannenden Markt, getragen von einem schlagkräftigen Team und unterstützt von einem hochprofessionellen Setup an Partnern und Gesellschaftern. Es ist schön, dass SpeedInvest einen Beitrag zu dieser Kapitalerhöhung leisten konnte. Ich freue mich auf eine sehr erfolgreiche Zeit mit diesem neuen Investment“, sagt Oliver Holle, Geschäftsführer von SpeedInvest.

„Die Kapitalerhöhung in diesem Setting ist sehr erfreulich. Es ist eine Bestätigung unseres bisherigen Erfolges, dass bei dieser Kapitalerhöhung sowohl bestehende Gesellschafter mitziehen, wichtige Geschäftspartner investieren sowie neue professionelle Partner an Bord kommen. Wir werden nun unsere ganze Energie in das weitere Wachstum von wikifolio.com legen und unsere Innovationsführerschaft im Social Investment weiter ausbauen“, sagt Andreas Kern, Geschäftsführer und Gründer von wikifolio.com.

Bis heute haben User der Plattform rund 4.000 wikifolios erstellt. Über 250 davon haben die von wikifolio.com geforderten Standards (positive redaktionelle Prüfung und ausreichendes Anleger-Interesse) erfüllt und sind, mit eigener ISIN versehen, über die Börse Stuttgart bei allen führenden Brokern und Banken in Deutschland handelbar. Über 10 Millionen Euro sind aktuell durch Anleger in diese wikifolios investiert. Das monatliche wikifolio-Handelsvolumen liegt mittlerweile bei mehr als 50 Millionen Euro, gesamt wurden bereits Trades in Höhe von mehr als 300 Millionen Euro ausgelöst. Durchschnittlich werden täglich 1200 Trades verarbeitet.

Alle wikifolio Medieninfos, Bilder, Screenshots: http://www.wikifolio.com/de/Home/Presse 


wikifolio.com - Gemeinsam besser investieren
Die wikifolio Financial Technologies GmbH (http://www.wikifolio.com) ist mit dem Ziel angetreten, frischen Wind in die Finanzdienstleister-Branche zu bringen. Anleger können eigene Handelsstrategien als wikifolio veröffentlichen oder automatisch den Trades erfahrener Trader folgen. Erfahrene Trader verbessern mit wikifolio Ihre Rendite und bauen sich einen Track Record auf, andere Anleger können direkt vom Wissen der Erfahrenen profitieren. wikifolios sind die ersten Social Media Anlageprodukte, welche mit eigener ISIN ausgestattet werden und an der Börse Stuttgart handelbar sind.

wikifolio.com wurde von einem erfahrenen Gründer-Team rund um Andreas Kern in Wien entwickelt und startete seinen Betrieb im August 2012 in Deutschland. VHB ventures (www.vhbventures.de), die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, ist an wikifolio.com beteiligt. wikifolio.com arbeitet in Deutschland mit Börse Stuttgart (www.boerse-stuttgart.de), Lang &amp;amp; Schwarz (www.ls-tc.de), dem Sparkassen Broker (www.sbroker.de) sowie der OnVista Group (www.onvista.de) zusammen.

Medienkontakt wikifolio
Bernhard Lehner
wikifolio Financial Technologies GmbH
Treustraße 29, 2. Stock
1200 Wien
Mobile: +43 664 439 86 09
Mail: bernhard.lehner@wikifolio.com 

wikifolio Financial Technologies GmbH
Office Deutschland
Agrippinawerft 22
50678 Köln
office@wikifolio.com ]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 12:08:19 +0100</pubDate>
<author>Bernhard Lehner - i5comm</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/wikifolio-schliesst-finanzierungsrunde-ab/</guid>
</item>
<item>
<title>Aktuelle Studie - Pest, Cholera, E-Mail...</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/aktuelle-studie-pest-cholera-e-mail/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Aktuelle Studien belegen: Die elektronischen Arbeitsplatz-Postfächer platzen aus allen Nähten. Manche Entscheider bekommen bis zu 1000 E-Mails pro Tag. Die zu bewältigen kostet Zeit – und Nerven. Doch wie lässt sich der „ Seuche" des IT-Zeitalters Herr werden? Die Unternehmensberatung Becker von Buch gibt Tipps für die Praxis.
 
Seit vor 42 Jahren die erste E-Mail verschickt wurde, hat sich der netzwerkbasierte Informationsdienst nahezu seuchenartig über den Erdball verbreitet. Noch in diesem Jahr soll es rund 3,6 Milliarden aktive E-Mail-Accounts geben, so die Statistiker der Radicati Group. Damit hätte theoretisch jeder zweite Erdenbewohner ein eigenes elektronisches Postfach. Pro Sekunde flitzen etwa 3,7 Millionen E-Mails durchs Internet, 75 Prozent davon sind Spam …
 
Hand aufs Herz: Wie viele E-Mails bekommen Sie täglich? Und wie viele davon sind für Sie und Ihre Arbeit wirklich relevant? Selbst wenn Spam-Mails von entsprechender Software vor der Zustellung herausgefiltert werden; es bleiben sicherlich noch genug übrig, deren Bearbeitung eine Menge Zeit kostet. „Jüngste Berechnungen haben ergeben, dass Angestellte in einem Unternehmen durchschnittlich 20 Stunden pro Woche allein damit beschäftigt sind, E-Mails zu schreiben, zu sortieren, zu löschen und zu beantworten", sagt Dr. Sebastian Dominic von Buch von der Becker von Buch Unternehmensberatung in Hannover. Er bezweifelt, dass dieser Aufwand gerechtfertigt ist: „Eine E-Mail zu schreiben oder zu beantworten, hat das persönliche Gespräch ersetzt. Das verlängert natürlich eine normale Konversation um ein Vielfaches." 

Als wichtigste Gründe für diesen Zeitkiller nennt von Buch die Neugier und Bequemlichkeit. „Der Button ‚Senden/Empfangen‘ ist wohl der am häufigsten angeklickte", sagt er. Auch wenn das E-Mail-Programm automatisch alle paar Minuten den Server nach neuen Mails abfragt, klickten viele routinemäßig dutzende Male auf diesen Knopf. „Jede neu hereingekommene E-Mail ist halt eine willkommene Abwechslung im Büroalltag", mutmaßt von Buch. Deshalb glaubt er, dass sich die klassische E-Mail noch einige Jahre halten wird. Wenngleich bereits einige Unternehmen diese Art der Kommunikation strengen Regeln unterworfen hätten: „Solche Regeln schleifen sich aber nach einiger Zeit ab. Besser wäre es, völlig neue Kommunikationsinstrumente einzuführen, zumindest innerbetrieblich."
 
Als Beispiel nennt der Unternehmensberater Chat-Programme, mit denen Mitarbeiter unmittelbar Kontakt zueinander aufnehmen könnten. „Diese Tools sind in der Regel Bestandteil einer Programmoberfläche, die ähnlich wie das soziale Netzwerk Facebook aufgebaut ist", sagt er. „Die Software Jive ist in diesem neuen Segment Marktführer, Microsoft will aber mit Yammer ebenso mitmischen wie SAP mit Jam und Salesforce mit Chatter. Auf jeden Fall markieren diese Lösungen einen Ausweg aus dem E-Mail-Dilemma." Für die Kommunikation mit der Außenwelt bliebe es aber noch geraume Zeit bei der althergebrachten elektronischen Post. „Mit bedeutenden Innovationen ist bei der E-Mail auf absehbare Zeit nicht zu rechnen", meint von Buch. „Sie ist und bleibt die Seuche des IT-Zeitalters." Letztlich bliebe nur eines, um ihre Folgen einzudämmen: „Den PC in den Ruhestand versetzen und ihn nur alle zwei Stunden reaktivieren …"

<strong>Weitere Informationen</strong>
http://www.kem.de/konstruktion/-/article/30599594/37955109 ]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 13:36:52 +0100</pubDate>
<author>Tobias Hug - Konradin Verlag R. Kohlhammer GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/aktuelle-studie-pest-cholera-e-mail/</guid>
</item>
<item>
<title>Safer Internet Day 2013: Mehr als 50 private Radiosender unterstützen die Initiative "sicher online gehen – Kinderschutz im Internet"</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/safer-internet-day-2013-mehr-als-50-private-radiosender-unterstuetzen-die-initiative-sicher-online-gehen-kinderschutz-im-internet/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Ein neuer Social-Radio-Spot, der im Vorfeld des Safer Internet Day 2013 am 5. Februar in über 50 privaten Radioprogrammen geschaltet wird, soll Eltern und Erziehende auf das Portal " www.sicher-online-gehen.de" aufmerksam machen. Mit dem Spot wird die von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Juli 2012 gestartete Initiative "sicher online gehen – Kinderschutz im Internet" im Jahr 2013 fortgesetzt. Mit der Initiative setzen sich Bund, Länder und Wirtschaft für einen wirksamen Schutz von Kindern im Internet ein.

"Technische Lösungen können die Medienerziehung in der Familie nicht ersetzen. Aber sie können Eltern dabei unterstützen, ihre Kinder beim Aufwachsen mit dem Internet zu begleiten", sagt Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium. "Mit der Initiative "sicher online gehen" treten Bund, Länder und Wirtschaft dafür ein, dass gute Jugendschutzprogramme –vergleichbar dem Virenschutz – zum Standard auf allen Computern werden, die von Kindern benutzt werden. Dazu brauchen wir über das heutige Angebot hinaus möglichst schnell Programme für alle Betriebssysteme, insbesondere auch für den mobilen Einsatz, also für Smartphones und Tablets."
Kindgerechte Online-Angebote

Auf dem Portal können sich Eltern  darüber informieren,  wie sie mit kindgerechten Online-Angeboten, sicheren Einstellungen und Jugendschutzprogrammen einen sicheren Surfraum für ihre Kinder schaffen können. Nachdem die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) erstmals zwei Jugendschutzprogramme anerkannt hatte, setzt sich die im Juli 2012 gestartete Initiative für die Verbreitung von Jugendschutzprogrammen und für ihre Weiterentwicklung ein.
Initiative "sicher online gehen – Kinderschutz im Internet"

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) gehört zu den Erstunterzeichnern der Charta "sicher online gehen – Kinderschutz im Internet". Mit Unterzeichnung der Charta haben sich im Juli 2012 über 30 Partner aus Bund, Ländern, der Wirtschaft sowie des Kinder- und Jugendschutzes zum aktiven Kinderschutz im Internet verpflichtet. Ihre Beiträge reichen vom Engagement beim Aufbau eines vielfältigen Netzes für Kinder, über Elterninformation bis hin zur Weiterentwicklung und Verbreitung von Jugendschutzprogrammen. Die Initiative wurde am 6. Juli 2012 in Berlin mit der Unterzeichnung der Charta "sicher online gehen – Kinderschutz im Internet" gestartet. 

Weitere Informationen und den Radio-Spot finden Sie auf dem Portal " www.sicher-online-gehen.de". ]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 16:38:20 +0100</pubDate>
<author>Henrike Wendt - Bundespresseamt</author>
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<title>BONOFA AG entwickelt Karriereplan-Modell für Business-Partner</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/bonofa-ag-entwickelt-karriereplan-modell-fuer-business-partner/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Detlef Tilgenkamp: „Erfolg ist planbar. Mit dem Business-Netzwerk von BONOFA starten unsere Partner aus der Pole Position.“

Der Online-Handel boomt – und eröffnet lukrative Gewinnchancen für alle, die ihre Karriere als Business-Partner der BONOFA AG selbst in die Hand nehmen wollen. In Sachen Erfolgsplanung überlässt die BONOFA AG nichts dem Zufall: Wer sich registriert und als eigenständiger Vertriebspartner ins digitale Marketing einsteigt, profitiert ab sofort von den Vorzügen eines leistungsgerechten, individuellen Karriereplans. Der Karriereplan schafft die Möglichkeiten dafür, dass Umsatzchancen aktiv genutzt werden können und sich das Engagement im eigenen Netzwerk auszahlt. Im ersten Karriereschritt nimmt jeder Partner von BONOFA an einem modularen Ausbildungsprogramm teil, das wichtige Kompetenzen vermittelt – vor allem zum Thema Leistungspsychologie. Wie sich der Erfolg im Online-Business planen und realisieren lässt, vermittelt ein Coaching- und Schulungsprogramm der Old-English Business Academy (OEBA).

Das Management des eigenen Vertriebsnetzwerks kann jeder Business-Partner bei der BONOFA AG auf Basis des Karriereplans selbständig und individuell gestalten. Mit den vielseitigen und hochwertigen Marketing-Tools, die BONOFA jedem Business-Partner bereitstellt, ist ein erfolgreiches Networking auch für Neueinsteiger möglich. Im persönlichen Netzwerk generierte Umsätze vergütet BONOFA mit Einnahmen aus zwölf verschiedenen Einkommensarten. Doch BONOFA erkennt das erfolgreiche Network-Marketing der Business-Partner noch auf andere Weise an: Partner mit Exklusiv- oder Diamant-Status erhalten bei Erreichen höherer Karrierestufen weitere Unternehmensanteile - die begehrten .comPoints - und können im Laufe der Zeit als Anteilseigner von BONOFA Erfolgsgeschichte schreiben.

Mehr Informationen: www.bonofa-karriere.com ]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 13:56:07 +0100</pubDate>
<author>Martin Böhm - BONOFA AG</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/bonofa-ag-entwickelt-karriereplan-modell-fuer-business-partner/</guid>
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<title>„eSchrott App“ vorgestellt. Wissen, wo der Elektro(nik)-Schrott hingehört</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/eschrott-app-vorgestellt-wissen-wo-der-elektronik-schrott-hingehoert/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Innovative Verbraucherinformation zu Sammelstellen
Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, hat heute gemeinsam mit dem Geschäftsleiter des Umweltdienstleisters Hellmann Process Management, Herrn André Pohl, eine innovative Hilfe für alle vorgestellt, die schnell eine Abgabestelle für ihre Elektro(nik)-Altgeräte finden wollen. Die eSchrott App für Smartphones weist den Weg zur nächstgelegenen Sammelstelle für Elektro(nik)-Altgeräte. 

Ob Fön, Energiesparlampe oder Handy: Elektro- und Elektronikgeräte sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die fachgerechte Entsorgung dieser Geräte am Ende ihrer Nutzungszeit ist sowohl mit Blick auf darin enthaltene wertvolle Rohstoffe als auch gefährliche Substanzen von zentraler Bedeutung. Dass die Altgeräte nicht in die Restmülltonne dürfen, ist gesetzlich vorgeschrieben. Deshalb sollten Verbraucherinnen und Verbraucher wissen, wo ihre Altgeräte abgegeben werden können. Dies ist bei kommunalen Sammelstellen möglich, aber auch Hersteller und Handel nehmen Altgeräte zum Teil direkt zurück. Dank moderner Informationstechnik können den Bürgerinnen und Bürgern heute leicht zugängliche, umfassende und kostenlose Informationen zu Sammelstellen zur Verfügung gestellt werden. Die eSchrott App von Hellmann Process Management leistet hier einen wichtigen Beitrag. 

Katherina Reiche: „Das gemeinsame Ziel unserer Anstrengungen mit Blick auf die Entsorgung von Elektro(nik)-Altgeräten ist der Schutz der Umwelt, der Gesundheit und der wertvollen Ressourcen. Die neue eSchrott App vereinfacht das Verfahren für die Verbraucher enorm – entfällt doch das lästige Suchen der nächstgelegenen Sammelstelle. Ein Klick auf die App und alle Informationen sind auf dem Display – jederzeit und überall.“ 

Elektro- und Elektronikgeräte sind eine breit gefächerte Produktgruppe. Neben Schadstoffen wie z.B. Quecksilber in Energiesparlampen enthalten sie aber auch wertvolle Rohstoffe wie seltene Erden oder Edelmetalle, die u. a. in Mobiltelefonen verwendet werden. Die neue europäische Altgeräte-Richtlinie (WEEE-Richtlinie) aus Juni 2012 verlangt, dass künftig noch mehr Elektro(nik)-Altgeräte getrennt gesammelt und einem hochwertigen Recycling zugeführt werden. Hierfür gilt es, die Sammlung der Altgeräte für die Verbraucherinnen und Verbraucher zu vereinfachen und ihnen einfach zugängliche Information über die nächstgelegene Sammelstelle zu verschaffen, z.B. auch mit Hilfe der modernen Medien. Zu diesem Zweck hat die Firma Hellmann Process Management die eSchrott App für Smartphones entwickelt, mit Hilfe derer Bürgerinnen und Bürger 
kostenlos über 3.370 kommunale Sammelstellen für Altgeräte sowie über 8.400 private Sammelstellen für quecksilberhaltige Energiesparlampen aufrufen können; 
Informationen zu den Öffnungszeiten der Sammelstellen sowie weitere zentrale Informationen zu der Sammlung (z.B. zu Holsystemen und der Art der zurückgenommenen Geräte) erhalten können;
illegal entsorgte Elektro(nik)-Altgeräte unkompliziert melden können. 

Die eSchrott App ist kostenlos. ]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 15:36:45 +0100</pubDate>
<author>Henrike Wendt - Bundespresseamt</author>
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<title>Interview über die Zukunftsperspektiven von Apps für Unternehmen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/interview-ueber-die-zukunftsperspektiven-von-apps-fuer-unternehmen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) <strong>Applikationen sind aus der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Mittlerweile nutzt jeder dritte Deutsche Apps auf seinem Smartphone oder Tablet-PC. Seit kurzem begeistern die XXLAPPs mit Ihren innovativen Business-Apps auch Unternehmen und ihre Kunden. Die zahlreichen Möglichkeiten und Funktionen, die eine App  bietet, werden individuell auf die Anforderungen eines Unternehmens angepasst. Im Interview erklärt XXLAPPs Geschäftsführer <em>Thorsten Heinrich</em> warum Apps für Unternehmen immer attraktiver werden.</strong>

<strong>Herr Heinrich, mobile Apps gibt es mittlerweile in vielen Bereichen. Warum spielen die mobilen Anwendungen zunehmend auch für Unternehmen eine bedeutende Rolle?</strong>
<em>Thorsten Heinrich:</em> Mobile Applikationen eröffnen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen neue Präsentations-, Marketing- und Vertriebsmöglichkeiten auf Smartphones und Tablet-PCs, sozusagen „der Betrieb in der Tasche“. Ob Restaurant, Friseursalon oder Tanzschule, selbst Städte, Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen entdecken zunehmend die Vorteile und Möglichkeiten, die in einer App stecken. Eine App stillt jederzeit den Informationsbedarf von Kunden, Mitarbeitern, Sponsoren, Geschäftspartnern, Studenten oder den Bürgern einer Stadt. Eine App erlaubt zudem überall den Zugriff auf für Unternehmen relevante Informationen und Funktionen. Über eine App für Restaurants können die Nutzer beispielsweise mobil einen Tisch reservieren oder direkt aus der Speisekarte etwas bestellen. Oder eine Stadt kann die wichtigsten Anlaufstellen, Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die sogenannten „Points Of Interest“ in einer Umgebungskarte darstellen. Die Nutzer können damit jederzeit und überall auf die aktuellen Stadtangebote, Informationen und wichtige Adressen zurückgreifen. Eine App verbindet mobile Kommunikationsmittel effizient mit modernen Marketingmethoden und stärkt damit die Bindung zwischen App-Nutzer und Anbieter. Entgegen einer klassischen Webseite, die in der Regel nicht auf die Bildschirmgröße von Smartphones ausgelegt ist, ermöglicht eine App auch offline den Zugriff auf sämtliche Inhalte und Funktionen. Über das Tracking der genutzten Funktionen und Verknüpfungen erfahren die Anbieter, welche Themen und Bereiche für die App-Benutzer von besonderer Bedeutung sind und können ihre Angebote hierauf optimieren und erweitern.

<strong>Wo sehen Sie die Vorteile einer App für die Benutzer?</strong>
<em>Heinrich:</em> Mobile Lösungen verschaffen den Nutzern verschiedene Vorteile: Eine App ist grafisch schön aufbereitet und leicht verständliche Texte mit Verknüpfungen zu weiterführenden Informationen und Angeboten leiten den Benutzer gezielt über die Bedienoberfläche. Der schnelle Zugriff mit nur einem Fingerdruck und direkte Kontaktmöglichkeiten erleichtern die Nutzung von bestimmten Angeboten und Serviceleistungen. Und durch Pushmitteilungen sind alle Benutzer der App direkt über aktuelle Neuigkeiten, anstehende Veranstaltungen, Ankündigungen oder Sonderangebote informiert. Möglich ist auch, dass der Benutzer per Pushmail den Vorschlag erhält, ein Museum zu besuchen, wenn es regnet oder das Angebot des Freibades und Hinweise auf Freizeitmöglichkeiten bei Sonnenschein. Neben relevanten Informationen zu den Unternehmen können zudem nützliche Funktionen wie ein QR-Code Scanner, Wetterdienst, die Verkehrsauskunft oder Kartenmaterial mit GPS-Navigation integriert werden. Zusätzlich vereinfacht eine App die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden und führt beide Interessen näher zusammen. Das ist die Zukunft effizienter Kundenbindung und Neugewinnung. Denn näher am Menschen geht es eigentlich nicht.

<strong>Gibt es verschiedene Arten von Apps? Und wenn ja, worin liegt der Unterschied?</strong> 
<em>Heinrich:</em> Man kann zwischen einer Web-App, einer nativen App und einer mobilen Webseite unterscheiden. Eine native App wird in einem App-Store herunter geladen und auf dem mobilen Endgerät fest installiert. Starten und bedienen lässt sich die App mit nur einem Fingerdruck. Im Gegensatz zu den anderen beiden Varianten, steht diese App auch offline zur Verfügung und kann besser mit Funktionen wie GPS, Kamera oder den Bewegungs- und Touch-Sensoren interagieren. Allerdings muss die native App für jedes mobile Betriebssystem gesondert entwickelt werden. Für eine Web-App und mobile Webseite wird eine Internetverbindung benötigt, da die App nicht auf, sondern über das Handy in einem Webbrowser ausgeführt wird. Dadurch ist sie zwar für viele Betriebssysteme kompatibel, es müssen jedoch Abstriche in der Benutzerfreundlichkeit und der Funktionalität gemacht werden. Eine mobile Webseite ist lediglich ein optimierter Internetauftritt für mobile Geräte. Manche Funktionen eines Smartphones und Möglichkeiten die eine App bietet, werden bei ihr, wie auch mit einer Web-App nicht unterstützt. Um diese Probleme jedoch zu vermeiden, setzt man oftmals Hybrid-Apps ein. Sie stellen eine Mischung aus Web-Apps und nativen Apps dar. Die Bedienung ist ähnlich einer nativen App. Die Hybrid-Apps werden über Stores angeboten und verbinden das entsprechende App-Feeling mit dem Inhalt einer bereits existierenden Webseite. Die Inhalte der App kommen über das Content-Management-System der Webseite, die Bedienung der Funktionen und das Auswahlmenü sind nativen Ursprungs. Dadurch lässt sich der Inhalt einer App mit Verwendung des Content-Management-Systems ohne großen Aufwand täglich aktualisieren. Hybrid-Apps sind zudem nicht auf dem Browser der Smartphones limitiert, sondern erlauben die Offline-Nutzung sowie Einbindung aller Gerätefunktionen.  

<strong>Welche Art von App empfehlen Sie den Unternehmen?</strong>
<em>Heinrich:</em> Hierbei stellt sich die Frage, wie umfangreich die Informationen und Möglichkeiten sein sollen, die ein Unternehmen für seine Nutzer anbieten möchte. Es ist relativ einfach, rein informative Webseiten auf einem Smartphone darzustellen. Möchte man den Kunden interaktiv und benutzerfreundlich durch die Inhalte leiten, müssen die unterschiedlichen Aspekte der mobilen Welt betrachtet werden. Ein Smartphone Benutzer kennt die Vorteile und nutzt verschiedene  Funktionalitäten, an die er sich gewöhnt hat: Er kann Fotos machen, seinen genauen Standort abrufen oder mobil im Internet surfen. Mit Web-Apps oder mobilen Webseiten ist man hier sehr stark eingeschränkt. Mit einer nativen App lassen sich problemlos die unterschiedlichsten und komplexesten Funktionen implementieren, allerdings ist es sehr umständlich und mit hohen Kosten verbunden die Inhalte der App aktuell zu halten. Da vielen unserer Kunden nicht klar ist, welche Betriebssysteme sie bedienen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Hybrid-App. Sie kann für verschiedene Plattformen erzeugt werden und der Auftraggeber spart Zeit und Kosten. Durch den Einsatz von modernsten Web- und Apptechnologien ist eine Hybrid-App im Gegensatz zu einer nativen App, jederzeit problemlos erweiterbar und aktualisierbar, und damit dementsprechend immer auf dem neuesten Stand, was wohl eher den Ansprüchen eines zukunftsorientierten Unternehmens gerecht wird. 
 
<strong>Wo sehen Sie die Probleme bei der Umsetzung von mobilen Anwendungen?</strong>
<em>Heinrich:</em> Gerade von einem namhaften Unternehmen erwartet der Nutzer eine aktuelle, benutzerfreundliche aber dennoch umfangreiche App mit vielfältigen und nützlichen Möglichkeiten. Dies ist mittlerweile mit einfachen gut strukturierten Mitteln ohne Probleme umsetzbar und selbst die verrücktesten Ideen lassen sich technisch lösen. Allerdings müssen alte Systeme dafür teilweise stark überarbeitet werden. Viele unserer Kunden sind sich auch nicht sicher, für welche Plattform sie Ihre  App entwickeln lassen möchten, Android-Handy und Tablet oder Iphone und Ipad. Die größten Probleme sehe ich jedoch in der Aktualität der zahlreichen Daten und Informationen sowie in der Verknüpfung mit den Online-Angeboten. Viele unserer Kunden haben bereits eine Website und möchten die Inhalte für Website, Social-Media-Portale und mobiler App natürlich nicht mehrfach einpflegen. Über standardisierte Schnittstellen stellt dies allerdings keine Hürde dar. Die Technik dafür ist bereits vorhanden.

<strong>Wie aufwändig ist die Erstellung und Pflege einer App?</strong>
<em>Heinrich:</em> Je nach Umfang und Funktionalität ist die App in nur wenigen Tagen einsatzbereit. Diese wird von unseren App-Experten individuell nach den Vorgaben unserer Auftraggeber erstellt, angefangen von der App Beratung mit Ideenentwicklung, über die Konzeption inklusive Design, der Entwicklung auf den mobilen Betriebssystemen iOS, Android sowie HTML5, bis hin zur Anmeldung und Vermarktung über App-Stores, Social-Media Kanäle, PR und speziellen Kampagnen. Die Unternehmen erhalten von uns eine individuelle App, welche nach Belieben mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden kann. Die App wird dann gemeinsam mit uns und den Verantwortlichen mit allen nötigen Informationen gefüllt. Außer den nötigen Aktualisierungen, die wir ebenfalls für unsere Kunden übernehmen können, muss sonst nichts weiter getan werden. Dies ist nicht viel aufwendiger, als z.B. sein Facebook Profil zu aktualisieren. Eine App von XXLAPPs kann sich auch jeder leisten. Je nach Bedarf und Vorlieben stehen drei Preispakete zur Auswahl: Das Einsteigerpaket ist bereits ab 24 Euro monatlich und einer einmaligen Entwicklungsgebühr ab 449 Euro erhältlich. Um sich einen Eindruck von den Möglichkeiten einer App zu machen, können interessierte Kunden auf unserer Website <strong>www.xxlapps.de</strong> kostenlos eine persönliche Demo-App anfordern. Für alle weiteren Schritte stehen wir unseren Kunden jederzeit zur Seite und begleiten Unternehmen sicher auf dem Weg in die mobile Zukunft.

--
XXLAPPs GmbH
Theodor-Heuss-Anlage 12
D-68165 Mannheim
Tel: 0621 / 7 61 33-700
Mail: info@xxlapps.de

www.xxlapps.de
http://blog.xxlapps.de
http://facebook.com/xxlapps
http://twitter/appsxxl

<em>Die XXLAPPs GmbH ist einer der führenden Full-Service APP Beratungsunternehmen und Entwickler im deutschsprachigen Raum und bietet Unternehmen innovative Marketing Lösungen in Form von individuellen APPs für Ipad, Iphone, HTML5 sowie Android Smartphones und Tablets. Von der APP Beratung mit Ideenentwicklung, über die Konzeption von APPs inklusive Design, der Entwicklung auf den mobilen Betriebssystemen iOS, Android sowie HTML5 Basis, bis hin zur Vermarktung der APPs über App-Stores, Social-Media Kanäle, PR und speziellen Kampagnen. Die XXLAPPs begleiten Sie sicher auf den Weg in die mobile Zukunft.</em> ]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 11:27:00 +0100</pubDate>
<author>Sebastian Weinert - XXLAPPs GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/interview-ueber-die-zukunftsperspektiven-von-apps-fuer-unternehmen/</guid>
</item>
<item>
<title>Netzum Sorglos kooperiert mit Volksbank Ruhr Mitte eG</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/netzum-sorglos-kooperiert-mit-volksbank-ruhr-mitte-eg/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Herne, 22.01.2013
Ab sofort können Kunden der Volksbank, die eine goldene VR-BankCard PLUS haben, Vorteile genießen. Netzum Sorglos nimmt am Mitglieder-Mehrwertprogramm der Volksbanken teil. Netzum Sorglos bietet Dienstleistungen rund um das Thema Webseiten an: Webdesign, Webentwicklung, Suchmaschinenoptimierung und Webseitenwartung. Kunden, die eine Webseite erstellen lassen, können zwischen einer Ersparnis von zehn Prozent oder einer kostenlosen Dienstleistung wählen.

Das Mehrwertprogramm der Volksbank Ruhr Mitte eG fördert die Region, indem es Menschen und Handel verbindet. Dabei wird ein einfaches Konzept verfolgt: Mitglieder der Volksbank erhalten Vorteile bei Händlern, die ebenfalls Kunden der Volksbank sind - einfach durch Vorzeigen der goldenen VR-BankCard PLUS. Die goldene Karte erhalten Kunden, die gleichzeitig auch Mitglied ihrer Volksbank sind. Die Mehrwerte gehen von Vergünstigungen über Zusatzleistungen bis zu Präsenten. Netzum Sorglos überlässt den Kunden die Wahl und bietet sowohl eine Vergünstigung als auch eine Zusatzleistung an.

Bei Erstellung einer Webseite werden zehn Prozent Rabatt gewährt. Ob als Firma, Einzelunternehmer oder Verein - eine Darstellung im Internet ist eine Selbstverständlichkeit geworden. Ebenso wichtig ist es, die Homepage auf einem aktuellen Stand zu halten. Die Vergünstigung gilt daher auch für die Umgestaltung einer bereits bestehenden Webseite.

Alternativ steht eine kostenlose Beratung zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) zur Wahl. Suchmaschinenoptimierung hat heutzutage einen großen Stellenwert. Inhalte einer Webseite müssen optimal von den Suchmaschinen indiziert werden, damit die Webseite bei Suchanfragen gefunden wird. Viele verschiedene Maßnahmen sind möglich und sinnvoll, um die Sichtbarkeit der eigenen Webseiten zu fördern. Der Mehrwert des Partnerprogramms liegt in einer kostenlosen Beratung, was beim Aufbereiten der Inhalte einer Webseite für die optimale Indizierung durch Suchmaschinen zu beachten ist. ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 10:24:24 +0100</pubDate>
<author>Rona Linke - Netzum-Sorglos</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/netzum-sorglos-kooperiert-mit-volksbank-ruhr-mitte-eg/</guid>
</item>
<item>
<title>Media Company to go: Mobile Version ist online</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/media-company-to-go-mobile-version-ist-online/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Smartphones und internetfähige Handys gehören immer mehr zum Alltag, werden erschwinglicher und zunehmend leistungsfähiger. Deswegen ist es von besonderer Wichtigkeit, auch die mobile Internetnutzung bei der Gestaltung von Webseiten zu berücksichtigen. 

Webdesign wird entsprechend flexibler und stellt sich immer mehr auf verschiedene Bildschirmgrößen und die besonderen Eigenheiten der unterschiedlichen Geräte ein. So geht man sicher, Besucher einer Webseite nicht abzuschrecken, weil sie ständig scrollen und zoomen müssen. Dies hat sich auch die Media Company aus Düsseldorf zu Herzen genommen und ihre Webseite für mobile Endgeräte optimiert.

Nach erfolgreichem Relaunch der Unternehmenswebseite gibt es die neue Webpräsenz der Webweisend Media Company nun unter http://m.media-company.eu auch für unterwegs. Ruft ein mobiles Endgerät die Webseite auf, erscheint nun die für Iphone und Android optimierte Version.

Im Vergleich zum gewohnten Angebot bietet diese ein reduziertes Design, das besonders auf kleine Displays und kurze Ladezeiten zugeschnitten ist. So können Nutzer auch von unterwegs die wichtigsten Informationen zu den Leistungen der Full-Service-Internetagentur abrufen, Referenzen anschauen, das Team bequem kontaktieren und ganz nebenbei noch ein schönes Beispiel für ansprechendes, mobiles Design mit benutzerfreundlicher Navigation ansehen. Die mobile Version ist nicht das Ergebnis eines Baukastensystems, sondern wurde individuell erstellt. Dies ist zwar zeitaufwändiger, wird aber den spezifischen Anforderungen an eine Seite wesentlich gerechter.

Durch die Programmierung  der mobilen Seite als WebApp ergeben sich vielfältige Vorteile:

WebApps funktionieren mit allen Betriebssystemen. Sie müssen nicht zeitraubend heruntergeladen werden, sondern sind schnell über den Browser verfügbar.

Aktualisierungen können in Sekundenschnelle vorgenommen werden.

Die praktische Einbindung von Click-to-Call ermöglicht einen direkten Anruf über das Handy mit nur einem Klick. Das spart das Notieren und Eintippen einer Telefonnummer und ermutigt Kunden, Kontakt aufzunehmen.

Click-to-map bietet unmittelbare Navigation vom Standpunkt des Benutzers zur Filiale. Dies verschafft gerade Anbietern, die lokal und in Umkreissuchen gefunden werden, immense Wettbewerbsvorteile.

Ebenfalls mit nur einem Klick wird dank Click-to-Mail eine E-Mail versandt. Hier muss niemand Adressen kopieren, einfügen oder sich notieren.

So zeigt das Team der Media Company an seiner eigenen Webseite, dass es ein rundum kompetenter Partner in Sachen mobiles Webdesign und Usability ist. Hier ist einfach nichts von der Stange. ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 13:18:52 +0100</pubDate>
<author>Theresa Schulte - Webweisend -die Media Company-</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/media-company-to-go-mobile-version-ist-online/</guid>
</item>
<item>
<title>Kaufentscheidung digital: Konsumenten vertrauen Konsumenten</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/kaufentscheidung-digital-konsumenten-vertrauen-konsumenten/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Konsumenten kaufen, was andere Konsumenten online empfehlen, so das Fazit einer aktuellen Studie von KRC Research. <em>Der OnlineMarketingBerater</em> informiert, wie Unternehmen und Webshops ihre Marketing- und Online Reputation-Strategie an die neuen Realitäten im Netz anpassen können.

Konsumenten investieren Zeit in ihre digitale Kaufentscheidung – zugleich behalten sie eine kritische Distanz zu Online-Bewertungen und -Produktrezensionen. Diese Trends belegt eine aktuelle Umfrage von KRC Research unter rund 2.000 US-amerikanischen Online-Käufern. Zentrale Erkenntnis: Den höchsten Aufmerksamkeits- bzw. Vertrauenswert erreichen aus Kundenperspektive mit 77% Produktbewertungen, die von anderen Konsumenten verfasst wurden. Von Experten und professionellen Produkttestern verfasste Rezensionen kommen nur auf vergleichsweise schwache 23%. Eine Ausnahme stellen stark erklärungsbedürftige bzw. fortschrittlichere Technologien wie Tablet-PCs oder Computer dar, wie KRC Research ermittelte. Einen relevanten Einfluss auf den Entscheidungsprozess üben Online-Bewertungen und persönliche Erfahrungsberichte laut US-Marktforscher vor allem dann aus, wenn sie „fair und angemessen“ formuliert sind (32%), eine Fülle an konkreten Daten enthalten (25%) oder von anderen Internetnutzern per Klick als „hilfreich“ gelobt wurden (23%). Ein weiteres Ergebnis der Studie: Im Durchschnitt zieht der Konsument heutzutage 11 Rezensionen als Informationsquelle heran, bevor die Kaufentscheidung fällt; auf einzelne Spitzenbewertungen kommt es demnach ebenso wenig an wie auf extreme Negativkommentare enttäuschter Käufer. Der verzögerte Entscheidungsprozess ist auch das Resultat einer gesunden Skepsis gegenüber dem Informationsmedium Internet: 80% der Konsumenten bleiben gegenüber Online-Bewertungen kritisch und wissen, dass nicht alle veröffentlichten Rezensionen authentisch sind – auch wenn Sie ihre Kaufentscheidung letztlich doch vor allem von Kundenkommentaren abhängig machen.

Wie können und sollen Unternehmen und Webshops auf diese Entwicklungen reagieren? Wie KRC Research und der Auftraggeber der Studie rät auch <em>Der OnlineMarketingBerater</em> dazu, Kunden gezielt zum Verfassen von Produkt- und Leistungsbewertungen aufzufordern und den erzeugten Content systematisch auszuwerten. Positives Kundenfeedback bzw. ein gutes Abschneiden in Ratings kann über vorhandene Channels wie Social Networks und Blogs aktiv kommuniziert werden; auch eine Integration von Customer Generated Content in die traditionellen Internet Public Relations (Online-Pressearbeit) kann die Faktoren Markenwahrnehmung und -vertrauen nachhaltig stärken. Eine interne Policy bzw. Guideline sorgt hierbei für die nötige Orientierung und ermöglicht die Durchsetzung von Strategien, die vorhandene Chancen nutzen, zugleich aber unvermeidbare Risiken minimieren, so die Erfahrung von <em>Der OnlineMarketingBerater</em>.

Ebenso erfolgsentscheidend sind professionelle Reaktionen auf kritische Postings, zum Beispiel Einträge in Bewertungsportalen oder auf kommentierbaren Produktseiten: Hier gilt es, ganz im Sinne des Online Reputation Management dem Konsumenten konstruktiv, persönlich und zeitnah entgegen zu kommen. Transparenz, Kompetenz in den Social Media, vor allem aber strikte Kundenorientierung sind die Werte, die es in enger Koordination von Kundenservice, PR und Marketing zu kommunizieren gilt.

Weitere aktuelle Informationen: http://www.online-marketing-berater.com ]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 15:24:06 +0100</pubDate>
<author>Peter Zahn - Der OnlineMarketingBerater</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/kaufentscheidung-digital-konsumenten-vertrauen-konsumenten/</guid>
</item>
<item>
<title>App Entwicklung für Unternehmen zum kleinen Preis</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/app-entwicklung-fuer-unternehmen-zum-kleinen-preis/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Immer mehr Deutsche gehen immer häufiger mobil online. Schuld daran ist der steigende Absatz von bezahlbaren Endgeräten wie ultraflachen Netbooks, Tablet-PCs wie Ipad und natürlich Smartphones. 

Mittlerweile findet sich die neueste Handy-Generation in immer mehr Taschen wieder und sogenannte Applikationen begleiten uns stetig mehr durch den Alltag. Zahlreiche Unternehmen bieten Ihren Kunden heutzutage mit einer App den mobilen Zugriff auf jegliche Informationen und vielfältige Funktionen, bequem jederzeit und überall. Experten prognostizieren, dass im Jahr 2013 sogar mehr Menschen das Internet mobil nutzen werden als von einem gewöhnlichen Desktop-PC aus.

Doch was kostet die Entwicklung einer eigenen App eigentlich? Braucht ein Unternehmen überhaupt eine APP? Welche Dienstleistung kann ich mit einer APP anbieten? Wie kann ich mit einer APP Umsatz machen? Meine Kunden binden? Und wie kommt die APP zu meinen Kunden? Wichtige Fragen, die sich derzeit viele Unternehmen stellen. 

Gerade die Branche der App Entwickler versteht dies als Chance sich auf dem Markt der individuellen Business-Apps zu etablieren, um damit neue Marketing- und Vertriebskanäle für Unternehmen zu eröffnen. Das Hauptaugenmerk liegt derzeit auf der Entwicklung von Apps für Gastronomen. Die zahlreichen Möglichkeiten, die eine App den Benutzern bietet und die nützlichen Funktionen, die individuell auf die Bedürfnisse eines Restaurants und den Wünschen der Gäste zugeschnitten sind, kommen gerade in dieser Branche zur vollen Entfaltung und überzeugen bereits jetzt Restaurantbesitzer sowie Besucher. In Zukunft sollen solche spezialisierte Apps auch für Hotellerie, Städte, Hochschulen, Diskos / Clubs und zahlreichen anderen öffentlichen Einrichtungen erhältlich sein.

Alle Vorteile auf der Hand

Die Vorteile sind schnell gefunden. Sie liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Mit einer Restaurant-App zum Beispiel lassen sich schnell und eindrucksvoll die Leistungen und Produkte einer Gaststätte präsentieren – jederzeit, aktuell und überall bequem mit nur einem Fingerdruck. Zudem bietet die App die Möglichkeit seine Gäste über Push-Nachrichten einfach und direkt über Neuigkeiten, Angebote und anstehende Veranstaltungen zu informieren, einen Tisch unterwegs zu reservieren, direkt aus der mobilen Speisekarte zu bestellen, mobil zu bezahlen, und, und, und. Den Möglichkeiten sind fast keine Grenzen gesetzt.

Der Bedarf ist offensichtlich vorhanden. Doch wie findet die App zu einem potenziellen Nutzer? Ein regelmäßiger Gast interessiert sich in der Regel für neue Angebote und aktuelle Aktionen und möchte ohne großen eigenen Aufwand umfassend informiert werden. Deshalb wird er sich die App auch höchstwahrscheinlich herunter laden. Ihm den Download schmackhaft zu machen, ist ein Leichtes: Durch Weiterempfehlungen, über Tischaufsteller, Bierdeckel, Aufkleber, QR-Codes oder per Newsletter.

Innovativ, Individuell – und günstig

Die Restaurantbesucher haben so mit der App alle Informationen rund um die Gaststätte mit nur einem Fingerdruck auf einen Blick in der Hand. Kundenbindung und Neukundengewinnung war für Unternehmen noch nie einfacher und effizienter. Doch viele Dienstleister und Unternehmen haben das App-Marketing entweder noch nicht für sich entdeckt, sind abgeschreckt von den Entwicklungskosten oder besitzen keinerlei Erfahrung und unterschätzen diesen Bereich für sich und Ihre Kunden. Und wer derzeit darüber nachdenkt, für sein Unternehmen eine App programmieren zu lassen, stellt sich zu Beginn die Frage, was eine App überhaupt leistet und wie viel denn die Entwicklung und Programmierung einer App eigentlich kostet?

Was eine App leistet wissen wir nun. Und die Kosten? Durchschnittlich werden Preise ab 2.500 Euro genannt. Eine komplexe App kann sogar zwischen 79.000,- und 520.000€ zu Buche schlagen. Als Vorreiter und Innovator in Sachen App Entwicklung, Preisgestaltung und Preisstruktur springt an dieser Stelle die XXLAPPs GmbH als eine der führenden App Beratungsunternehmen und Entwickler im deutschsprachigen Raum in die Bresche. Durch seinen beratungsorientierten Ansatz und dem zukunftsorientierten modularen Baukastensystems, kann eine individuell gestaltete App deutlich unter den durchschnittlichen Marktpreisen angeboten werden. Die Kunden haben dabei die Auswahl an bis zu 50 innovativen Funktionen, die je nach Bedürfnissen und Ansprüchen auf ein Unternehmen und seine Kunden angepasst werden können. Dabei gibt es zudem keine versteckten Kosten. Die Preise sind übersichtlich in drei Pakete gestaffelt und decken die unterschiedlichsten Aspekte für jegliche Unternehmen ab: ein Einsteiger-Paket, eine klassische Variante sowie ein Profi-Paket, das keine Wünsche offen lässt.

Mehr Informationen hierzu finden Sie im Web unter:

www.xxlapps.de
http://blog.xxlapps.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 12:20:55 +0100</pubDate>
<author>Sebastian Weinert - XXLAPPs GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/app-entwicklung-fuer-unternehmen-zum-kleinen-preis/</guid>
</item>
<item>
<title>adorum Big Picture 2012-III: Handelsblatt.com wächst weiter und bleibt an der Spitze</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/adorum-big-picture-2012-iii-handelsblatt-com-waechst-weiter-und-bleibt-an-der-spitze/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Berlin, 10. Januar 2013 – Handelsblatt.com bleibt die Nummer 1 der leistungsstärksten Finanzseiten im deutschsprachigen Internet.  Zu diesem Ergebnis kommt die „Big Picture“-Analyse für Online-Reichweiten der Berliner Agentur adorum. Mit 81,25 von 100 möglichen Punkten im Scoring-Vergleich, bei dem verschiedene Reichweiten und Leistungswerte zu einer Kennzahl zusammengefasst werden, verteidigt Handelsblatt.com seine Spitzenposition. Dicht dahinter folgt Finanzen.net mit 80,56 Zählern. Platz drei belegt wiederholt FTD.de; die Seite ist wegen Geschäftsaufgabe allerdings letzten Mal im Big Picture vertreten. 

Handelsblatt.com profitiert weiterhin von einem konstanten Wachstum der Nutzerzahl; durchschnittlich 2,26 Millionen Menschen besuchen das Portal monatlich im dritten Quartal 2012. Eine Zunahme der Wachstumsdynamik ist gleichermaßen bei den Visits und Page Impressions zu erkennen. Mittlerweile belegt Handelsblatt.com in beiden Disziplinen den zweiten Platz hinter Finanzen.net. Durch die Einstellung der Financial Times Deutschland nebst Online-Angebot ist FTD.de zum letzten Mal im Big Picture vertreten, da für das vierte Quartal 2012 keine vollständige Ausweisung möglich ist.

Die Unterscheidung von absoluten Reichweiten und den Daten zur Nutzungsintensität ergibt ein sehr differenziertes Bild. Bei einer detaillierten Betrachtung der Seitenabrufe pro Nutzer oder pro Besuch ist auffällig, dass nachrichtenintensive Angebote momentan eher die hinteren Ränge belegen. Hinsichtlich dieser Daten zur Nutzungsintensität sind es Portale wie Ariva.de, finanztreff.de oder boerse-stuttgart.de, die das Feld der Finanzseiten anführen.


---


Über die Studie:

Der adorum Score bildet die quantitative Attraktivität eines Werbeträgers in einer einzigen Kennzahl ab. Dazu werden aktuelle Reichweitendaten mit relevanten Verhältniszahlen der Nutzungshäufigkeit und -intensität kombiniert. Auch kurz- und mittelfristige Wachstumswerte fließen in die Berechnung mit ein. Somit lässt die „Big Picture“-Analyse auf einen Blick erkennen, welches das nach quantitativen Gesichtspunkten stärkste Finanzportal ist und dient darüber hinaus als Entscheidungshilfe sowohl bei kurzfristigen Mediaplanungen als auch bei der Einschätzung langfristiger Kooperationen.
Über adorum: 

Die adorum GmbH ist eine unabhängige Agentur für Marketingkonzeption und Mediaplanung mit
Sitz in Berlin.  Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung digitaler Kommunikationskonzepte, Planung und Koordination von Werbekampagnen und -kooperationen, Steuerung von Social-Media-Aktivitäten sowie die Vermarktung von Online-Angeboten. adorum betreut Unternehmen der Finanzbranche, unter anderem Investmentbanken, Kapitalanlagegesellschaften sowie Börsenhandelsgesellschaften. Zu den Kunden zählen unter anderem die Börse Stuttgart, die Landesbank Baden-Württemberg, J.P. Morgan Asset Management und Aquila Capital.

Ihr Presseansprechpartner bei der adorum GmbH:

Daniel Thieme
Keithstraße 6 | 10787 Berlin
Tel. +49 30 2199618-28 | Fax +49 30 2199618-18
E-Mail: presse@adorum.de | Internet: http://www.adorum.de ]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 18:33:51 +0100</pubDate>
<author>Daniel Thieme - adorum GmbH</author>
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<title>Internetseite der Bundeskanzlerin neu gestaltet</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/internetseite-der-bundeskanzlerin-neu-gestaltet/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Unter www.bundeskanzlerin.de präsentiert sich seit heute die Internetseite der Bundeskanzlerin in einem frischen, moderneren Erscheinungsbild.

Die vielfältigen Information sind jetzt noch besser und übersichtlicher zugänglich.

Neben tagesaktuellen Meldungen zur Politik der Bundeskanzlerin finden Besucherinnen und Besucher der Seite zahlreiche Videos und Fotoreihen, einen Kalender mit den öffentlichen Terminen der Kanzlerin sowie Hintergrundinformationen.

So können sie zum Beispiel einen virtuellen Rundgang durchs Kanzleramt unternehmen, mehr über den Werdegang der Bundeskanzlerin erfahren oder sich über die bisherigen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland informieren.

Auch die Angebote in den sozialen Netzwerken, wie der Twitter- und der YouTube-Kanal sowie das neue Flickr-Konto der Bundesregierung, sind prominent auf der Webseite platziert. ]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 15:31:53 +0100</pubDate>
<author>Henrike Wendt - Bundespresseamt</author>
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<title>Kulturstaatsminister Bernd Neumann fördert weitere Projekte für „Ein Netz für Kinder“</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/kulturstaatsminister-bernd-neumann-foerdert-weitere-projekte-fuer-ein-netz-fuer-kinder/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Im Rahmen der Förderinitiative „Ein Netz für Kinder“ unterstützt Kulturstaatsminister Bernd Neumann gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium kindgerechte und qualitätsvolle Internetangebote.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann stellt dafür jährlich eine Million und das Bundesfamilienministerium 500.000 Euro zur Verfügung.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann erklärte: „Kinder nutzen das Internet häufig schon ab dem Grundschulalter mit großer Selbstverständlichkeit. Deshalb ist es pädagogisch wichtig, innovative und qualitativ hochwertige Internetangebote für Kinder zu fördern. Mit der aktuellen Fördersumme von rund 550.000 Euro werden sieben interessante Angebote neu geschaffen beziehungsweise überarbeitet.“

„Ein Netz für Kinder“ ist eine gemeinsame Initiative von Politik und Wirtschaft mit dem Ziel, einen attraktiven und sicheren Surfraum für Kinder von 8 bis 12 Jahren zu schaffen. Mit der Förderung soll die Anzahl, Qualität und Auffindbarkeit guter Kinderangebote erhöht werden. Seit der Gründung von „Ein Netz für Kinder“ im Jahr 2008 wurden insgesamt 89 Projekte unterstützt.

Die Förderprojekte im Einzelnen: 

Das zukünftige Angebot „Zeitklicks“, mit der Kinder und Jugendliche mit einer Zeitmaschine durch die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts reisen und so die Jahrhundertwende, die Weimarer Republik, das „Dritte Reich“ und die Zeit der deutschen Teilung bis zur Wiedervereinigung miterleben können, wird durch 30 einminütige historische Filmaufnahmen bereichert.

Mit „Abenteuer Architektur“ wird ein multimediales Online-Spiel geschaffen, mit dem Kinder eine Stadt mit ihren Gebäuden, Grünflachen und Verkehrsmitteln bereisen können und sich über die zu lösenden Aufgaben für die gebaute Umwelt interessieren und begeistern. Zehn Themenbereiche bieten einen anschaulichen Zugang zu den technischen, künstlerischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekten der Architektur. Als Belohnung für die erspielten Punkte können die Nutzer virtuell Häuser bauen und bekannte Sehenswürdigkeiten besuchen.

Das Angebot für schwer kranke und behinderte Kinder www.zwischenstation.net wird grafisch und technisch überarbeitet. Nach dem Relaunch erscheinen monatlich animierte Fortsetzungsgeschichten, Spiele, Entspannungsübungen und Basteltipps, die sich mit den Fragen und Sorgen der Kinder auseinandersetzen und sie dabei unterstützen, ihren Alltag aktiv mit zu gestalten.

Die mehrfach ausgezeichnete Kinderseite www.tausch-dich-fit.de, die kindgerecht aufbereitete Informationen über die Wirtschaft mit einer Tauschbörse für Kinder kombiniert, wird um zwölf Trickfilme 
 erweitert, die komplexe wirtschaftliche Sachverhalte wie die Währungsunion, die soziale Marktwirtschaft sowie die Bedeutung des Staates und die Steuerarten leicht verständlich darstellen. 

Das deutsch- und englischsprachige Angebot www.afrika-junior.de wird um ein Reise-Abenteuer-Spiel erweitert, mit dem die Kinder als Buschpiloten Menschen und Tiere retten und dabei virtuell die Natur und Kultur des Kontinents kennenlernen. Um die Missionen erfüllen zu können, müssen sie auf der Seite Informationen über die Länder und die dort lebenden Völker mit ihren Märchen, Musikinstrumenten und Religionen recherchieren.

 Das 2011 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Lyrikangebot www.wortwusel.net wird um neue Themenbereiche erweitert, welche die Kinder anregen und ihnen helfen, online und offline mit Alltagsgegenständen einen Geräusche-Mix zu komponieren, mit Sprache und Lauten zu experimentieren, Bilder und Figuren zu gestalten und eigene Gedichte zu schreiben.

Die Online-Audiothek www.audiyou.de wird um einen Kinderbereich erweitert, in dem browserbasierte Hör-Spiele zum Mitmachen und zum Produzieren eigener Hörspiele einladen. Für die ganz jungen 
 Nutzer wird das „Hör-Spielfeld“ geschaffen, in dem sie erste Erfahrungen mit der Erstellung eigener Hörspiele sammeln können.

Der nächste Einreichtermin ist der 25. Januar 2013. Nähere Informationen unter: www.ein-netz-fuer-kinder.de. ]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 17:58:21 +0100</pubDate>
<author>Henrike Wendt - Bundespresseamt</author>
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<title>Neues Arznei-Bestellsystem in dm-Drogeriemärkten - Leipziger Agentur setzt Großauftrag um</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/neues-arznei-bestellsystem-in-dm-drogeriemaerkten-leipziger-agentur-setzt-grossauftrag-um/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die junge Leipziger Online-Agentur medien-mixer.de setzt zum Jahreswechsel einen Großauftrag für die stark wachsende Versandapotheke Zur Rose um. Das inhabergeführte Unternehmen hat ein Bestellsystem für Pharmapunkte der größten deutschen Drogeriemarktkette dm konzipiert, mit der künftig in deutschlandweit 850 Filialen Produkte der Apotheke Zur Rose bestellt werden können. 
Zur Rose ist ab 1. Januar 2013 einziger Versandhandelspartner für apotheken- und rezeptpflichtige Produkte in den deutschen dm-Märkten. Die Full-Service-Agentur medien-mixer.de begleitet Anfang 2013 auch die Umsetzung des Projekts.

„Für uns ist es der größte Auftrag seit Gründung der Agentur“, sagt medien-mixer.de-Gründer und Geschäftsführer Stephan Huwig ( http://www.medien-mixer.de/stephan-huwig ). „Derzeit sind wir in der Abnahmephase für das gesamte System und arbeiten täglich an der Optimierung. Wir freuen uns, wenn ab 2013 alle Pharmapunkte in den dm-Märkten mit dem von uns konzipierten System laufen.“

Neben der namhaften Agentur Jung von Matt, zuständig für das Corporate Design, setzt die Zur Rose Pharma GmbH bei dieser Kooperation auch auf das Expertenteam von medien-mixer.de, zuständig für die Konzeption und Projektbetreuung der Bestellanwendung.

Die wichtigsten konzeptionellen Neuerungen: Neben höherer Bedienerfreundlichkeit wird ein umfassender Gesundheitsratgeber zur Verfügung gestellt. Zudem hat jeder Kunde die Möglichkeit, sein Paket entweder an eine Adresse oder einen dm-Markt seiner Wahl ausliefern zu lassen. Eine Sendungsverfolgung informiert jederzeit über den Status der Bestellung. Darüber hinaus kann der Kunde von den Pharmapunkten sowie im Onlineaufritt der Apotheke Zur Rose ( http://www.medien-mixer.de/zurrose ) auf Bestellungen und Informationen zugreifen. Weitere Zusatzfunktionen sind bereits in Planung.

katharina kabelitz
presse@medien-mixer.de
+49 (0)341 24 66 710 ]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:56:54 +0100</pubDate>
<author>Katharina Kabelitz - medien-mixer.de</author>
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<title>Luca Hänni beliebtester Schweizer 2012 im Internet</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/luca-haenni-beliebtester-schweizer-2012-im-internet/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) DSDS-Gewinner ist meistgesuchte Person bei 123people.ch

Luca Hänni war die meistgesuchte Person 2012 bei 123people.ch (www.123people.ch). Der Sänger und DSDS-Gewinner erhielt bei der Personensuchmaschine die meisten Suchanfragen. Ebenso gefragt bei den Schweizer Internet-Nutzern waren Walter und Irina Beller. Das Millionärs-Ehepaar sorgte mit der Zurschaustellung ihres Reichtums für Diskussionen in der Schweiz. In den Top drei der meistgesuchten Personen im Web landet auch Moderatorin Michelle Hunziker. Die 35-jährige Schweizerin ist Jurorin bei der deutschen Sendung „Das Supertalent“. Die Liste von 123people gibt einen Überblick über die populärsten Personen 2012 im Internet in der Schweiz.  

Zu den gefragtesten Personen 2012 zählen weiter Tennisspieler Roger Federer – Platz vier – und Rapper Andres Andrekson auf Rang fünf. Der Musiker ist unter dem Pseudonym „Stress“ bekannt.

An sechster Stelle folgt Francine Jordi. Die Schlagersängerin trennte sich im Juli von Musiker Florian Ast, der sie während der Beziehung betrogen haben soll. Im Oktober äusserte sich Jordi erstmals in einem Interview zur Trennung.

Platz sieben belegt Model Julia Saner. 2009 gewann die Bernerin den „Elite Model Look Switzerland“-Contest und startete darauf eine internationale Karriere. Derzeit ist Saner auf der Bühne als Musicaladarstellerin tätig.

Im Januar steuerte Francesco Schettino – Rang acht -  die „Costa Concordia“ vor der toskanischen Küste auf Grund und sich selbst ins Medieninteresse. Der Kapitän flüchtete vom sinkenden Schiff und liess die Passagiere zurück. Nun plant Schettino ein Buch über den Vorfall zu veröffentlichen. 

Der niederländische Prinz Johan Friso – Platz neun -  wurde beim Skiurlaub am Arlberg (Österreich) im Februar von einer Lawine erfasst und liegt seitdem im Koma. Im November zeigte Friso erste Anzeichen von Bewusstsein.

Die Top zehn der meistgesuchten Personen 2012 im Internet belegt Carlo Waibel alias Rapper „Cro“. Mit „Easy“ landete der Musiker seinen ersten Hit. Seinen Stil beschreibt Waibel als eine Mischung zwischen Rap und Pop.
 

Die 10 meistgesuchten Personen auf 123people.ch im Jahr 2012
1.	Luca Hänni, Sänger
2.	Irina und Walter Beller, Millionärs-Ehepaar und Unternehmer
3.	Michelle Hunziker, Moderatorin
4.	Roger Federer, Tennisspieler
5.	Andres Andrekson, Rapper „Stress“
6.	Francine Jordi, Schlagersängerin
7.	Julia Saner, Model
8.	Francesco Schettino, Schiffskapitän der „Costa Concordia“
9.	Johan Friso, niederländischer Prinz
10.	Carlo Waibel, Rapper „Cro“


Die Liste der 123people.ch Top-Suchen 2012 auf http://www.123people.com/blog/category/int



Über 123people
123people (www.123people.com) ermöglicht es seinen Nutzern, Ihren Ruf im Netz zu entdecken, beobachten und zu schützen. Mit der führenden Personensuchmaschine findet jeder Nutzer schnell und kostenlos Informationen über sich selbst oder andere Personen im Internet. Zusätzliche Services wie der Webcleaner helfen dabei, Inhalte auf fremden Webseiten sicher zu entfernen. Der Sozial Network Monitor ist ein wertvolles Werkzeug, um sein Facebook-Profil und seine Online-Reputation zu schützen. 

Derzeit ist 123people in 12 Ländern und zehn Sprachen, sowie als App für Smartphones verfügbar. 123people ist ein Produkt der yelster digital gmbh. Das Unternehmen wurde 2007 in Österreich gegründet und ist seit 2010 Teil der französischen PagesJaunes-Gruppe.

Mehr zum Thema Datenschutz und Online Reputation Management auf http://www.123people.at/page/reputation 
Mehr Information zu 123people und Downloads von Screenshots auf http://www.123people.com/blog/press 
Twitter: http://www.twitter.com/123people 

Kontakt
yelster digital gmbh
Alexandra Senoner, Head of Corporate Communications
Telefon: +43 (664) 612 4563, E-Mail: a.senoner[at]yelsterdigital.com

Medienrückfragen und Bildmaterial
i5comm für die yelster digital gmbh
Bernhard Lehner, Communication Expert 
Telefon: +43 (664) 439 8609, E-Mail: b.lehner[at]yelsterdigital.com ]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 10:38:56 +0100</pubDate>
<author>Bernhard Lehner - i5comm</author>
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</item>
<item>
<title>Journalismus und Social Media: Neuer Arbeitsbehelf statt Konkurrenz und Google schlägt APA als Recherchequelle</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/journalismus-und-social-media-neuer-arbeitsbehelf-statt-konkurrenz-und-google-schlaegt-apa-als-recherchequelle/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die erste Online-Umfrage zur Social-Media-Nutzung bei JournalistInnen im D-A-CH-Raum zeigt eine große Aufgeschlossenheit gegenüber diesen Medien. Das internationale PR-Agenturnetzwerk ECCO ging in Deutschland, Österreich und in der Schweiz den Fragen nach, ob facebook &amp;amp; Co von den JournalistInnen als Konkurrenz oder als nützliches Recherche-Instrument angesehen wird und wie Social Media von ihnen genutzt werden. In Österreich wurde diese Umfrage von communication matters, der heimischen Partneragentur im ECCO Netzwerk, und den Online-Kommunikationsspezialisten von i5comm (http://www.i5comm.com) durchgeführt.

Social Media ist im Journalismus angekommen: Recherchearbeit mit Twitter
Österreichs JournalistInnen stehen Social Media-Tools sehr aufgeschlossen gegenüber. Beinahe 75% verwenden Social Media täglich oder zumindest mehrmals die Woche zur Unterstützung ihrer Arbeit. Dabei haben 77% der JournalistInnen eigene Profile auf facebook, gefolgt von 56% auf Twitter und 55% auf XING. Die Durchdringungsrate von facebook in Österreich (Bevölkerung über 13 Jahre) liegt deutlich darunter, nämlich zwischen 45 und 50%. 

71% der Österreichischen RedakteurInnen verwenden Social Media, um Stimmungen und Kommentare zu bestimmten Themen einzufangen, gefolgt vom „Erhalten rascher Informationen“ mit 63%. An dritter Stelle der Nutzung liegt mit 59% das Folgen von Postings von Meinungsführern in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Erst an vierter Stelle geben die JournalistInnen die Background-Recherche als Grund an, um sich in den sozialen Netzwerken zu bewegen. Bevorzugt recherchieren heimische RedakteurInnen auf Twitter (65% ), vor facebook (55 %) und diversen Blogs (29%). Dies ist insofern bemerkenswert, als im Unterschied zum heimischen Nutzungsverhalten in Deutschland und der Schweiz facebook als Recherche-Plattform deutlich in Front liegt. „Es scheint, dass sich Twitter vorallem in Österreich zu einem Medien-Tool entwickelt“, kommentiert Christian Kollmann, Geschäftsführer von communication matters, diese Ergebnisse.

Keine Konkurrenz, aber andere Fähigkeiten benötigt
Die Aussage, wonach Social Media in einem Verdrängungswettbewerb mit dem klassischen Journalismus stehen, bestätigen die heimischen RedakteurInnen nicht. Sie sehen mit 94,5% Social Media als Ergänzung und nicht als Konkurrenz (5,5%) zum klassischen Journalismus. 60% der Befragten geben aber an, dass die Arbeit in den sozialen Netzwerken andere Fähigkeiten verlange als der klassische Journalismus. Hier scheinen jedoch die Verlagshäuser der Zeit hinterher zu hinken, denn 68% (!) der befragten RedakteurInnen geben an, dass es in ihrem Medium bisher keine Schulung zum Umgang mit Social Media gegeben habe.
Besonders die Schnelligkeit und teilweise Unreflektiertheit von Social Media machen den
JournalistInnen dabei Sorge: 81 % meinen, dass damit die journalistische Qualität gefährdet sei, 55% sehen es daher konsequenterweise als ihre wichtigste Aufgabe an, der Bevölkerung vor allem die Zusammenhänge hinter den News zu erklären.


Google schlägt APA
Nicht nur die sozialen Netzwerke, auch Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo etc. gehören inzwischen zum täglichen Arbeitsbehelf der heimischen JournalistInnen. 96% verwenden diese täglich. So ist es eigentlich kein Wunder, dass Internet-Suchmaschinen für die Befragten als Recherche-Werkzeug bereits wichtiger sind als Nachrichtenagenturen, Unternehmenswebseiten oder Presseportale. Im internationalen Vergleich schlägt sich hier die heimische APA gut, die deutschen und schweizer KollegInnen vertrauen ihren Nachrichtenagenturen deutlich weniger. Unersetzbar ist für JournalistInnen nach wie vor das persönliche Gespräch oder die Kommunikation via E-mail. Bernhard Lehner, Geschäftsführer von i5comm, sieht darin „die Wichtigkeit, seine Online-Auftritte und –Inhalte für Suchmaschinen zu optimieren“ bestätigt.

Statistische Daten
In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden insgesamt beinahe 10.000 Journalistinnen und Journalisten angeschrieben. 727 (560 D; 126 A; 41 CH) davon haben geantwortet. Dies entspricht einer Rücklaufquote von über 7% und ist für Onlinebefragungen beachtlich. Auch die Verteilung über alle Altersgruppen und Ressorts hinweg ist ziemlich ausgeglichen.

Download Infografik „Social Media Nutzung österreichischer Journalisten“: http://bit.ly/TWum4G
Copyright: i5comm

Über communication matters und ECCO
Die PR-Agentur communication matters wurde 1999 gegründet. Sie betreut derzeit mehr als zwanzig Kunden den Bereichen Industrie, Technologie, Versicherungswirtschaft, Unternehmensberatung, Landwirtschaft, Infrastruktur, Wissenschaft, Kultur und Medizintechnik. Schwerpunkte von communication matters sind unter anderem strategische Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Public Affairs, Interne Kommunikation, Krisenkommunikation und Online-Kommunikation.
ECCO ist eines der großen internationalen Netze inhabergeführter PR-Agenturen. Mit über 700 Mitarbeitern erwirtschaften die ECCO-Agenturen einen Honorarumsatz von rund 60 Millionen Euro.

Über i5comm
i5comm (http://www.i5comm.com) ist eine digitale Kommunikationsagentur mit Fokus auf Online-PR, Google-Kommunikation und Social Media Communications. Das Team um Bernhard Lehner ist als Inhouse-Agentur des Inkubators i5invest auf internationale Kommunikation für Startup-Unternehmen aus dem Online- und Mobile-Umfeld spezialisiert. Darüber hinaus betreut die Agentur externe Kunden aus Österreich und Deutschland aus dem IT-, Wirtschafts- und Unterhaltungselektronik-Umfeld. Die Dienstleistungen umfassen strategische Kommunikationsplanung und –Beratung sowie die operative Umsetzung der Maßnahmen mit Fokus auf Integration von klassischen und digitalen Kommunikationskanälen.


Rückfragehinweis:
Christian Kollmann
communication matters
A-1040 Wien, Kolschitzkygasse 15/14
T: +43/1/503 23 03
E-Mail: office@comma.at
www.communicationmatters.at

Bernhard Lehner
i5comm
A-1050 Wien, Spengergasse 37-39
T +43 664 439 86 09
E-Mail: bernhard@i5comm.com
http://www.i5comm.com ]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 11:38:09 +0100</pubDate>
<author>Bernhard Lehner - i5comm</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/journalismus-und-social-media-neuer-arbeitsbehelf-statt-konkurrenz-und-google-schlaegt-apa-als-recherchequelle/</guid>
</item>
<item>
<title>fernsehtalk.com – TV-Sendungen unter der Lupe</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/fernsehtalk-com-tv-sendungen-unter-der-lupe/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Berlin, 10.12.2012. fernsehtalk.com – TV-Sendungen unter der Lupe ist die neue Website zum Lesen, Schauen und Diskutieren. 

Auffällige Talkshows und Sendungen aus der TV-Welt werden thematisch kategorisiert, rezensiert und Abstimmungen unterzogen. Dabei finden sich alt bekannte Sendungen wie „Menschen bei Maischberger“ oder „hart aber fair“ bis hin zu neuartigeren Formaten wie „Stuckrad Late Night“ oder „Roche &amp;amp; Böhmermann“ sowie alten verstaubten Schätzen aus der Welt des Fernsehtalk. Die Themenbereiche reichen von Bildungs-, Gesellschafts- und Politikthemen bis zu Humor und Sendungen über interessante Persönlichkeiten.

Die Seite bietet die Möglichkeit, sich über gewisse Themen, Sendungen oder Personen zu informieren und dann seine Meinung in einer Diskussion dazu zu äußern. Zudem gibt es zu jeder Sendung Abstimmungen, an denen der Besucher der Seite teilnehmen und neben den Kommentaren einen statistischen Trend beobachten kann.

http://www.fernsehtalk.com/
http://www.facebook.com/fernsehtalk ]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 00:40:20 +0100</pubDate>
<author>Benedikt Reimann - fernsehtalk.com</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/fernsehtalk-com-tv-sendungen-unter-der-lupe/</guid>
</item>
<item>
<title>Bahn frei für neue Website</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/bahn-frei-fur-neue-website/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Salz entwickelt neuen Webauftritt der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH - kurz ODEG -

Mit der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH auf Erkundungstour gehen:  Nicht nur auf der Schiene, sondern jetzt auch auf der Datenautobahn. Salzkommunikation Berlin hat den grundlegenden Relaunch des We-bauftritts konzipiert, gestaltet und realisiert. Die ODEG befördert jedes Jahr knapp 7 Mio. Fahrgäste auf 8,4 Mio. Zugkilometern im Raum Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Die neu entstandene Onlinepräsenz www.odeg.de ist in erster Linie ein Informationsportal für treue und neue Fahrgäste. Im Vordergrund bei der Entwicklung stand die intuitive Nutzerführung, die von einer klaren Formensprache unterstützt wird. Egal, ob auf dem Smartphone, dem Tablet oder zu Hause am Desktop: die Realisierung im Responsive Design passt immer zum Ausgabegerät. Innovativ auch das Backend: Concrete5 arbeitet im Hintergrund. Es gilt als eines der modernsten und intuitivsten Open Source CMS, die derzeit verfügbar sind.

Eine Grundanforderung an den visuellen Auftritt der Website bestand darin, Authentizität und Kundennähe zu kommunizieren und so bildete ein Fotoshooting mit sorgsam ausgewählten Laienmodels ein zentrales Element der Arbeit. Die daraus entstandene Bildwelt mit zahlreichen Reisemotiven ist das visuelle Herzstück der Onlinepräsenz. 

„Die Herausausforderung bestand für uns darin das breite Leistungsangebot der ODEG sinnvoll zu strukturieren, um so dem Nutzer einen intuitiven und unmittelbaren Zugriff auf die für ihn relevanten Informationen zu bieten“, so Ulrike Borchers, verantwortliche Projektleiterin bei SALZ. Die Konzeption trägt diesem Umstand Rechnung, indem eine Gliederung der Startseite in drei Nutzerszenarien erfolgte. „Jetzt reisen“, „Reiseplan“ und „Nach der Reise“ strukturieren die unterschiedlichen Anforderungsprofile logisch und konsequent.

Bildmaterial: www.odeg.de
Wenn Sie weiteres Bildmaterial benötigen, wenden Sie sich bitte an: presse@salz-berlin.de 

Salzkommunikation Berlin ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur aus Berlin. Interne und externe Kommunikation setzen wir in klassischen und neuen Medien um. So entstehen aus komplexen Herausforderungen medienübergreifende Konzepte, die Marken oder Produkte zum Erlebnis machen.

Kontakt Geschäftsführung: Alf Arnold, Salzkommunikation Berlin GmbH, Oranienburger Str. 26, 10117 Berlin
Fon: +49 (30) 345062-30
Fax: +49 (30) 345062-35
www.salz-berlin.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 17:18:44 +0100</pubDate>
<author>Alf Arnold - Salzkommunikation Berlin GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/bahn-frei-fur-neue-website/</guid>
</item>
<item>
<title>2013 das Jahr der mobilen Nutzung</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/2013-das-jahr-der-mobilen-nutzung/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Der Trend ist selbstverständlich schon etwas älter, seit dem Jahr 2011 wird das Internet vermehrt mit mobilen Geräten wie einem Tablet oder Smartphone genutzt. Heute verschenken Webseitenbetreiber wertvolle Leser und generieren weniger neuer Besucher, wenn das eigene Angebot nicht für mobile Geräte optimiert wurde. 

Laut der repräsentativen <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM_Presseinfo_Nutzung_von_Tablets_19_11_2012.pdf"> Forsa-Umfrage</a> <i>(PDF Dokument)</i>, die im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM in Auftrag gegeben wurde, benutzen bereits heute 9,1 Millionen Menschen in Deutschland ein Tablet. Die Befragten nutzen dabei im Durchschnitt die mobile Möglichkeit online zu gehen bis zu acht Stunden täglich. Selbst altbewehrte Medien wie der Fernseher bleibt dabei einfach aus. 

Somit nutzt statistisch gesehen jeder achte in Deutschland Lebende ein Tablet, dies entsprich 13 % der deutschen Bevölkerung. Die aktuelle BITKOM-Prognose prophezeit für das Jahr 2012 3,2 Millionen verkaufte Tablet-Computer in Deutschland, dies entspricht einem Plus von 52 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Prognose beachtet dabei sowohl Privatverbraucher wie auch gewerbliche Kunden.

<img class="float-left scale-with-grid" src="http://www.trendkraft.de/content/uploads/2012/mobilgeraet-vs-desktop.png" alt="Mobilgeräte vs. Desktop" title="Mobilgeräte vs. Desktop" />Etwa jeder zehnte Bundesbürger nutzt das Internet, parallel zum Fernsehen, mit dem Smartphone (9 Prozent) oder Tablet (7 Prozent). Mehr als die hälfte der Tabletnutzer (52 %) gibt an, den Fernseher nur eingeschaltet zu haben, während sie mit Ihrem Tablet im mobilen Internet unterwegs sind. 

Eine nicht ganz repräsentative Auswertung unserer Analyselogs aus dem Jahr 2012, bestätigt den rasanten Anstieg von mobilen Geräten. Die Zugriffe mit einem normalen Desktop-Computer dominieren im Moment mit 72 %, mobile Geräte beanspruchen jedoch ein großes Stück der Kuchengrafik mit starken 27 %. 

So ist es nur konsequent, dass TRENDKRAFT dem aktuellen technischen Fortschritt angepasst werden musste. In groben Zügen wurden bereits Akzente auf die mobilen Geräte gelegt. Dies jedoch nur proprietär, sodass auf einigen Tablets und Smartphones die Seiten des Presseportals nicht optimal dargestellt wurden. Jetzt sind wir jedoch perfekt für das kommende mobile Jahr 2013 bestens gerüstet.

<img class="float-right scale-with-grid" src="http://www.trendkraft.de/content/uploads/2012/aufloesung-normal-breitbild.png" alt="Auflösungen: Normal vs. Breitbild" title="Auflösungen: Normal vs. Breitbild" />Mit der neuesten Aktualisierung auf die Version 5.3 wird neben der Optimierung der Seiten für die mobilen Geräte weitere Funktionen implementiert. Als Grundgerüst dient das 960er-Gridsystem, welches auf die eigenen Bedürfnisse zeitgleich für Breitbild-Bilschirme erweitert wurde. Somit ist das TRENDKRAFT Presseportal ab sofort in jeder Auflösung und auf jedem Gerät nutzbar. Die Inhalte werden perfekt optimiert auf den Endgeräten ausgegeben dabei ist es egal ob die Inhalte auf einem 27“ Monitor oder auf einem 4“ großen Smartphone aufgerufen werden. Neben der mobilen Nutzung sind Widescreen-Bildschirme ein fester Standard, wie in der Grafik zu sehen ist. 

<img class="float-left scale-with-grid" src="http://www.trendkraft.de/content/uploads/2012/browserfamilien.png" alt="Browserfamilien" title="Browserfamilien" />Des Weiteren wurde im Zuge des Updates ein komplett neues Framework genommen, welches an zahlreichen Stellen angepasst wurde. Die Seiten präsentierten sich schneller, dynamischer und noch übersichtlicher. Gerne laden wir Sie dazu ein, das Presseportal in diversen Auflösungen und Geräten zu testen. Das Angebot von TRENDKRAFT ist speziell für Web-Kitbrowser und den Safari optimiert, obwohl 20 % der Besucher immer noch den Internet Explorer von Microsoft nutzen. Die Anpassungen für den Internet Explorer sind jedoch sehr zeitintensiv und dementsprechend teuer, zudem kommt es noch dazu das sich der Hersteller des Browsers immer noch nicht an die aktuellen Webstandards hält und somit es den Entwicklern besonders schwer macht. 

<img class="float-right scale-with-grid" src="http://www.trendkraft.de/content/uploads/2012/betriebssysteme.png" alt="Betriebssysteme" title="Betriebssysteme" />Einige Elemente der Pressemitteilungen, Pressemappen und Pressearchiven sind speziell angepasst worden, damit auch diese sowohl auf mobilen Geräten wie auf einem Desktop genutzt werden können. Fakt ist jedoch, dass TRENDKRAFT unter allen modernen Betriebssystemen läuft, insbesondere Windows 7 Nutzer dominieren die bisherige Rangliste. 

Bei weiteren Fragen stehen wir, wie immer, gerne zu Ihrer Verfügung. ]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:22:25 +0100</pubDate>
<author>Andreas Votteler - TRENDKRAFT</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/2013-das-jahr-der-mobilen-nutzung/</guid>
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<title>Erfolgreicher Launch des LIBRO Online Shops</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/erfolgreicher-launch-des-libro-online-shops/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Online Shop überzeugt mit riesiger Auswahl, Multimedia Features und nützlichen Serviceangeboten  

Das österreichische Handelsunternehmen LIBRO (http://www.libro.at)  ist mitten im Launch seines neuen Online Stores: Ein stark erweitertes Sortiment, multimediale Features und viele Zusatzservices ermöglichen Kunden ein virtuelles Shoppingerlebnis rund um die Uhr. Mit dem LIBRO Online Shop im jugendlich frischen Design als Ergänzung zu den über 240 LIBRO-Filialen setzt der Komplettanbieter für die ganze Familie seine Crosschannel-Strategie erfolgreich um. 

„Crosschannel-Konzepte sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft des Handels. Wir möchten unseren Kunden mit dem LIBRO Online Shop die Chance geben, beim Shopping unterschiedliche Kanäle nach Lust und Laune zu kombinieren“, so LIBRO-Geschäftsführer Christian Welles über die Idee des neuen Internet Stores. „Wir verzahnen online und offline perfekt: Während am POS die Beratung und das physische Einkaufserlebnis im Vordergrund stehen, kann man im Online Store beim Shopping Artikel aus einem stark erweiterten Sortiment bestellen und viele Service- und Informationstools nutzen.“

Onlineshop mit riesiger Auswahl bei Musik-CDs, DVDs, Buch, Film, Geschenken und Trends 
Der LIBRO Online Shop verfügt über alle Sortimentsbereiche, die es auch in den Filialen gibt, allerdings ist das Angebot mit derzeit rund 400.000 Artikeln um weit mehr als das zehnfache größer als in den Filialen. Speziell die Bereiche Film, Buch und Musik bieten online eine noch größere Auswahl an Produkten sowie multimediale Entertainment- und Infotools wie Trailer der jeweiligen Top 10-Filme, Tracklistings und Hörbeispiele an. Viele Neuheiten aus den Sortimentsbereichen Trends, Freizeit und Accessoires können Kunden ebenso nur online kaufen. Serviceangebote wie Kundenbewertungen, Inhaltsangaben zu den einzelnen Produkten, Filterfunktionen nach Alter, Preis und Kategorie erleichtern die gezielte Suche nach dem gewünschten Produkt. Die aktuellen Charts in den Bereichen Musik, Film, Games und Buch sowie Produktempfehlungen runden das Online-Shopping-Erlebnis ab.    

LIBRO Online Shop: Viele Vorteile für LIBRO Club-Mitglieder
Wer LIBRO Club-Mitglied ist, genießt im LIBRO Online Shop spezielle Vorteile: Ab einem Bestellwert von über € 20,- ist der Versand für Club-Mitglieder gratis. Aktuelle Club-Angebote werden nach dem Einloggen automatisch angezeigt, Punkte können - wie beim Einkauf in der Filiale - gesammelt werden. Auch die Club-Registrierung sowie die Aktivierung einer bestehenden Club-Karte sind online möglich. Personalisierte Aktionen wie Rabatt-Gutscheine können ebenfalls eingelöst werden.  

Online bestellen, unkomplizierter Versand und jede Menge Serviceangebote
Die online gekaufte Ware kann entweder österreichweit nach Hause oder in eine ausgewählte LIBRO-Filiale geliefert sowie bei Bedarf kostenfrei per Post oder in jeder Filiale retourniert werden – das bedeutet beispielsweise bequemes Retournieren für Berufstätige auch am Samstag. Service-Angebote wie der Filialfinder, die Filial-Lagerstandsabfrage sowie Benachrichtigungen über das Eintreffen neu verfügbarer Artikel und die Möglichkeit, Produkte als Geschenk verpacken zu lassen machen den LIBRO Online Shop besonders attraktiv. 

Jugendlich frisches Design kombiniert mit modernsten technischen Standards
Das Design des LIBRO Online Shops ist übersichtlich, farbenfroh und frisch und passt damit zum jugendlichen Lebensgefühl der Marke LIBRO. Verantwortlich für das Konzept und Design zeichnet section.e. Die technische Umsetzung erfolgte durch die Firma Webteam und entspricht den neuesten technischen Standards was Bedienung, Sicherheitsvorkehrungen und die logistische Abwicklung betrifft. Die Warenanlieferung des LIBRO Online Shops erfolgt für ganz Österreich über das MTH Logistikzentrum im burgenländischen Müllendorf.     


Über LIBRO
Mit über 1,3 Mio. LIBRO Club-Mitgliedern zählt LIBRO (http://www.libro.at) zu den bekanntesten und beliebtesten Marken Österreichs. Als führender Anbieter in den Bereichen Papier- und Schreibwaren für Büro und Schule,
Entertainment (Buch, Musik, DVD/Blu-ray, Games, Tickets), Spielen/Basteln für die ganze Familie sowie aktuellen Angeboten von Technik-Produkten ist LIBRO mit über 240 Filialen in ganz Österreich vertreten. Durch das breite Filialnetz ist immer eine Filiale in der Nähe des Kunden, mehr als 70.000 ÖsterreicherInnen besuchen täglich eine der größten Handelsketten Österreichs im Non-Food-Bereich. Mit mehr als 1.600 MitarbeiterInnen ist das Unternehmen darüber hinaus ein wichtiger Arbeitgeber des Landes.


LIBRO Pressebereich: https://www.libro.at/presse-libro-online-shop 

 			
Rückfragen richten Sie bitte an:
 
ikp Wien 
Kristina Schubert-Zsilavecz 
Liechtensteinstraße 12/10, 1090 Wien, Austria
Tel ++43-1-524 77 90-32, Fax ++43-1-524 77 90-5 
E-mail: kristina.schubert-zsilavecz@ikp.at ]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:21:50 +0100</pubDate>
<author>Gerhild Pirker - Integra Performance Digital Consulting GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/erfolgreicher-launch-des-libro-online-shops/</guid>
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<title>Online Reputation Management 2012: Wettbewerbsvorteile sichern, Konsumentenvertrauen stärken</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/online-reputation-management-2012-wettbewerbsvorteile-sichern-konsumentenvertrauen-starken/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Studien belegen: Die Kaufentscheidung fällt heutzutage verstärkt in den Social Media und in Online-Medien – klassische Werbe- und PR-Kanäle verlieren an Relevanz und Reichweite. Ein umsatzförderndes Konsumentenvertrauen lässt sich nur mittels Online Reputation Management und einer überzeugenden Präsenz in Social Networks, Blogs und Portalen schaffen. Der OnlineMarketingBerater informiert, mit welcher Strategie das digitale Reputationsmanagement zum Erfolg führt.

Social Networks und Bewertungsportale sind heute längst kein Nebenschauplatz mehr, wenn eine umsatzstimulierende Marken- bzw. Unternehmenswahrnehmung gefordert ist. Gleich mehrere Studien aus den vergangenen Monaten belegen einen klaren Trend und untermauern, wie entscheidend das strategische Online Reputation Management für die Sicherung von Marktanteilen und insbesondere das langfristige Kundenvertrauen ist. Zugleich zeigen die Untersuchungen und Umfragen, dass Konsumenten durch Social Networks, Blogs und Bewertungsportale endgültig zu aktiven Meinungsmachern aufgestiegen sind, die über Markenwahrnehmung, Umsatz und Geschäftserfolg mitentscheiden. 

Das US-Beratungshaus Cone Communications ermittelte für den „Online Influence Trend Tracker“, dass rund 80 Prozent der Konsumenten ihre Kaufentscheidung revidieren, wenn sie im Netz negative Berichte bzw. kritische Rezensionen und Kommentare zu Produkten und Marken lesen. Ein klarer Trend: Im Vorjahr waren es laut Cone 67 Prozent, die sich aufgrund negativer Empfehlungen anderer Kunden gegen einen Kauf entschieden haben. Die direkte Umsatzwirksamkeit der Online Reputation beweist eine Untersuchung der Harvard Business School: Lokale Betriebe, denen es gelang, im US-Bewertungsportal Yelp ihr Rating um einen Stern (von fünf möglichen Sternen) zu verbessern, steigerten in der Folge ihren Umsatz im Durchschnitt um 5 bis 9 Prozent.

Wie aber lässt sich eine vorteilhafte Online Reputation aufbauen, managen und gegen selbstverschuldete Imagerisiken – oder auch vorsätzliche Versuche der Rufschädigung – verteidigen? <i>Der OnlineMarketingBerater</i> setzt ganz auf das dynamische Online Reputation Management, agiert präventiv, aber auch reaktiv und bringt dabei ein breites Instrumentarium der Internet Public Relations zum Einsatz. Ziel ist die Schaffung einer robusten Online-Identität, die sich auch im Falle akuter Imagegefährdungen und Negativkampagnen als positiver Image- und Umsatzfaktor bewahren lässt.

Die Beratung zur Online Reputation  beginnt mit einer gründlichen Status- und Potenzialanalyse der vorhandenen Internetpräsenz, das heißt der offiziellen Unternehmenswebseite, Corporate Blogs und natürlich Unternehmensauftritten in Social Networks. Parallel erfasst und klassifiziert <i>Der OnlineMarketingBerater</i> imagekritischen User Generated Content – also zum Beispiel kundengenerierte Einträge in Bewertungsportalen, Foren oder Social Networks. Nach Abschluss der Analyse erhält der Kunde ein ausführliches Reporting über potenzielle Imagegefährdungen bzw. bereits eingetretene Reputationsprobleme. 

Im nächsten Schritt erstellt <i>Der OnlineMarketingBerater</i>in Kooperation mit der PR- oder Presseabteilung einen Reputation-Handlungsplan, der Ziele, Methoden, Inhalte und Strategie der Kampagne definiert. In der Umsetzungsphase operiert <i>Der OnlineMarketingBerater</i> mit den Techniken der Internet Public Relations sowie mittels Social Media Communication, um den vorhandenen Marken- oder Unternehmensauftritt zu schärfen, zu erweitern und zu optimieren. Hierbei werden alle eingesetzten Mittel strikt an die Erfordernisse der Suchmaschinenoptimierung angepasst, um die Sichtbarkeit in den Google-Rankings zu maximieren und reputationsgefährdende Einträge auf hintere Plätze in den Suchergebnissen zu verweisen.

Weitere Informationen: http://www.online-marketing-berater.com/unser-angebot/online-reputation-management/ ]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 17:33:22 +0100</pubDate>
<author>Peter Zahn - Der OnlineMarketingBerater</author>
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<title>Mit Kwirrel Keywords analysieren</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/mit-kwirrel-keywords-analysieren/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Herne, 07.11.2012 - Mit Kwirrel stellt Netzum Sorglos ein neues, kostenloses Online-Tool zur Suchmaschinenoptimierung bereit. Kwirrel überprüft einzelne Seiten einer Webseite im Hinblick auf Ihre Optimierung auf bestimmte Keywords.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat heutzutage einen großen Stellenwert. Inhalte einer Webseite müssen optimal von den Suchmaschinen indiziert werden, damit die Webseite bei Suchanfragen gefunden wird. Viele verschiedene Maßnahmen sind möglich und sinnvoll, um die Sichtbarkeit der eigenen Webseiten zu fördern. Kwirrel bietet wertvolle Unterstützung bei der sogenannten OnPage-Optimierung, d.h., beim Aufbereiten der Inhalte für die optimale Indizierung durch Suchmaschinen.

Den Schwerpunkt legt Kwirrel auf die Analyse der Keywords. So wird neben der Keyword-Dichte die geschätze Relevanz ermittelt und die Platzierung der Keywords berücksichtigt. Zusätzlich gibt eine Anfrage Auskunft über Länge des Textes, verwendete Wörter, Wortformen und die Übertragunsdauer.

Die Handhabung des Tools ist bewußt einfach gehalten, damit ohne nennenswerte Einarbeitungszeit direkt mit der Optimierung der eigenen Webseiten begonnen werden kann. Verschiedene Tipps und Tricks runden das kostenlose Angebot ab. Zu finden ist das Tool unter: http://kwirrel.netzum-sorglos.de/

Es werden Tipps gegeben zur inhaltlichen Aufbereitung einer Webseite sowie zur Auswahl und Platzierung der Keywords. Ergänzend werden der generelle Aufbau einer Homepage sowie die technische Umsetzung erläutert. Die Informationen in Kombination mit dem Keyword-Tool Kwirrel bieten eine Grundlage für die selbstständige OnPage-Optimierung einer Webseite. ]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 16:13:03 +0100</pubDate>
<author>Rona Linke - Netzum-Sorglos</author>
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<title>SlidePresenter: Relaunch der Webseite mit neuen Inhalten und Funktionen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/slidepresenter-relaunch-der-webseite-mit-neuen-inhalten-und-funktionen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) <b>Frankfurt, 02.11.2012</b><i>Die Homepage von SlidePresenter bietet ab sofort ein neues Design mit vereinfachter Navigation und erweiterten Funktionen. Mit diesem Relaunch werden Inhalte von Kunden und Interessenten besser gefunden und Antworten zur SlidePresenter-Nutzung noch schneller und effizienter beantwortet.<i>

Was ist SlidePresenter und warum sollte mein Unternehmen es nutzen? Welche Vorteile bietet es Kongressveranstaltern und wie setzen Finanzdienstleister SlidePresenter optimal ein? Diese Fragen stehen im Vordergrund des neuen SlidePresenter-Designs, welches ab sofort online ist. Die neue Homepage der Online-Präsentationsplattform SlidePresenter (www.slidepresenter.com) überzeugt durch eine klare Navigation und vereinfachte Nutzung: Sie erscheint übersichtlicher, strukturierter und geht noch besser auf die Bedürfnisse der SlidePresenter-Kunden ein. Ein Wissens- und FAQ-Bereich erklärt, auch gestützt auf Tutorial-Videos, wie einfach und schnell man mit SlidePresenter Vorträge im Internet veröffentlichen kann.

Eine weitere Änderung zeichnet sich in der Preisstruktur von SlidePresenter ab. Die Plattform bietet nun die Möglichkeit, das Online-Tool 30 Tage lang kostenlos zu testen. Neben einem Einsteigerpaket sind zusätzlich noch individuelle Pakete für Großunternehmen inklusive Support, Trainings und Aufnahmestudio buchbar.  Durch zusätzliche Services wie Couponing oder Lead-Generierung bietet SlidePresenter eine ganzheitliche Lösung zur Erstellung und Nutzung von Online-Vorträgen für den B2B-Bereich an.

„Ziel des Relaunch ist es, Kunden noch gezielter anzusprechen und Ihnen die Vorteile der Online-Präsentationen mit SlidePresenter verständlich und übersichtlich nahe zu bringen.“, sagt Alexander Haller, Leiter Marketing bei der SlidePresenter GmbH.

Zeitgleich mit dieser Umgestaltung stellt SlidePresenter auch ein neues Feature seiner Online-Präsentations-Plattform vor: Den Opportunity-Button. Diese neue Funktion ermöglicht dem Autor einer Präsentation innerhalb dieser ein Kontaktformular aufrufbar zu machen. In der Präsentation erscheint dann ein Button, über den der Betrachter zum Beispiel mehr Informationen zum Thema des Vortrags anfordern kann. Das Formular kann vom Autor nach Wunsch  konfiguriert werden. Der Opportunity-Button eignet sich somit hervorragend als passives Mittel zur Kontaktaufnahme. Als Kennenlernangebot steht diese Funktion für alle SlidePresenter-Kunden in den nächsten 3 Monaten kostenlos zur Verfügung.

„Die Einführung des Opportunity-Buttons ist für uns ein weiterer Schritt, um aus Online-Präsentationen und der SlidePresenter-Plattform ein vielseitiges Werkzeug zu machen, das über den Kommunikationszweck hinaus auch einen reellen Business-Nutzen bietet“, so Sebastian Walker, Gründer und Geschäftsführer der SlidePresenter GmbH

SlidePresenter geht somit konsequent seinen Weg weiter, nach und nach seine Plattform zu verbessern, mit dem Ziel die Welt der Online-Präsentationen für Unternehmen noch wertvoller zu machen. 

<b>Über SlidePresenter: </b>

Die webbasierte Software von SlidePresenter bietet eine ganzheitliche Lösung zur Publikation von Vorträgen, Seminaren und Trainings in einem neuen Format: Sprechervideo synchronisiert mit PowerPoint-Folien. Intuitiv in der Bedienbarkeit für den Ersteller sowie für den Betrachter, ausgestattet mit einer weitreichenden Palette von Funktionen und kompromisslos navigierbar, ermöglicht die Software eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Mit Online-Präsentationen sind Unternehmen in der Lage Learning und Kommunikation bei geringeren Kosten flexibler, qualitativ hochwertiger und orts- und zeitunabhängig zu gestalten, ohne dafür bestehende Prozesse anpassen zu müssen. Zudem kann mit dem produzierten Wissen durch die Nutzung von Vermarktungswerkzeugen mehr Umsatz generiert werden. Mit dem Einsatz von Online-Präsentationen zur Lead Generierung kann insbesondere im B2B-Bereich eine Kundengewinnung ohne Streuverluste erreicht werden. SlidePresenter setzt dort an, wo Unternehmen heute stehen: Bei der klassischen Präsentation, die 1:1 konserviert wird und so neuen Wert erhält. Weitere Informationen finden Sie unter www.slidepresenter.com .
Die SlidePresenter GmbH wurde 2011 von Sebastian Walker gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main.

Pressekontakt:
SlidePresenter GmbH		Tel: 069 – 430082300
Alexander Haller			Email: presse@slidepresenter.de
Kennedyallee 93			Homepage: www.slidepresenter.com  
60596 Frankfurt			 

</i></i> ]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 10:35:46 +0100</pubDate>
<author>Sebastian Walker - SlidePresenter</author>
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</item>
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<title>Der OnlineMarketingBerater - Kompetenznetzwerk für mehr Erfolg im Internet</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/der-onlinemarketingberater-kompetenznetzwerk-fur-mehr-erfolg-im-internet/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) <b>Analyse-Beratung-Umsetzung: <i>Der OnlineMarketingBerater</i> entwickelt sein 3-Phasen-Leistungsmodell für E-Commerce-Unternehmer konsequent weiter. Mit einem bundesweiten Netzwerk aus erfahrenen SEO- und PR-Experten stellt <i>Der OnlineMarketingBerater</i> für Kunden individuelle Projektteams zusammen, die strikt bedarfs- und zielorientierte Marketing-Kampagnen entwickeln – und für eine umsatzwirksame Realisierung sorgen. Die Leistungsschwerpunkte: Suchmaschinenoptimierung, Internet Public Relations und Online Reputation Management.</b>

Für den Erfolg im digitalen Business ist heute eine Vielzahl von Marketing-Disziplinen ausschlaggebend: SEO, AdWords-Kampagnen, Internet-PR – und längst auch eine professionelle Kommunikation in den Social Media. Doch der Markt für Internet-Dienstleistungen ist komplex und unübersichtlich geworden – Unternehmer wissen oftmals nicht, welche Agentur wirklich bedarfsgerechte, zielführende Lösungen im Online-Marketing entwickeln und in die Tat umsetzen kann. <i>Der OnlineMarketingBerater</i> aus Würzburg praktiziert ein flexibles, unabhängiges Beratungssystem, mit dem Unternehmer Marketing-Komplettlösungen erhalten, die zu ihrem Geschäftsmodell und ihren konkreten Zielsetzungen im E-Business präzise passen. Hierfür analysiert <i>Der OnlineMarketingBerater</i> zunächst die Wettbewerbssituation des Kunden, bewertet die Qualität des bestehenden Internet-Auftritts und entwirft mehrere auf die Budgetvorgaben abgestimmte Kampagnenvorschläge, die Umsatz und Markenbekanntheit steigern. Der entscheidende Vorteil für den Unternehmer besteht hierbei vor allem in der Kompetenzgarantie: <i>Der OnlineMarketingBerater</i> stellt für jeden Kundenauftrag ein individuelles Projektteam zusammen und greift hierfür auf ein Expertennetzwerk zurück, das Qualifikationen und Erfahrungen aus allen wichtigen Disziplinen im Online-Marketing vereint. Zugleich übernimmt <i>Der OnlineMarketingBerater</i> die zentrale Koordination der beauftragten Dienstleister und Experten und sorgt für eine reibungslose Kampagnenplanung und -umsetzung.

Bei der Auswahl der Kooperationspartner wendet <i>Der OnlineMarketingBerater</i> eine strikte Best-in-Class-Methode an: Benötigt der Kunde zum Beispiel ein Maßnahmenpaket, um seinen Webshop bei umsatzrelevanten Keywords sichtbarer in den Suchmaschinen zu platzieren, so bildet <i>Der OnlineMarketingBerater</i> ein Projektteam, das nicht nur in Sachen SEO maximale Performance verspricht, sondern zugleich über die erforderlichen Branchen- und Zielgruppenkenntnisse verfügt.  Damit ist bereits während der Analyse- und Beratungsphase sichergestellt, dass vorhandene Chancenpotenziale in vollem Umfang erkannt und für die Strukturierung der Marketing- bzw. SEO-Kampagne umsatzwirksam nutzbar gemacht werden können.

Besuchen Sie unsere Internet-Präsenz und lassen Sie sich über Ihre Chancen im Online-Marketing individuell beraten: http://www.online-marketing-berater.com ]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 15:30:12 +0100</pubDate>
<author>Peter Zahn - Der OnlineMarketingBerater</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/der-onlinemarketingberater-kompetenznetzwerk-fur-mehr-erfolg-im-internet/</guid>
</item>
<item>
<title>Heißer Herbst für KWP Communications</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/heiser-herbst-fur-kwp-communications/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Agency for Interconnected Communications auf Erfolgskurs

FRANKFURT, 30.10.2012 – Keine trübe Herbststimmung, sondern sonnige Aussichten:
KWP – Agency for Interconnected Communications schließt Großprojekte erfolgreich ab und gewinnt namhafte Neukunden.

Für Bombardier Transportation entwickelte die Agentur anlässlich der internationalen Fachmesse InnoTrans in Berlin eine interaktive Applikation für iPad und Touchscreen. Rund 30 Außendienstmitarbeiter konnten ihre Kundengespräche am Messestand und in der Outdoor-Area per iPad führen, alle Verkaufsunterlagen intuitiv aufrufen und einzelne Dateien direkt aus der App heraus per Mail versenden. Parallel konnten sich Standbesucher an Touchscreens umfassend über das Produkt- und Leistungsangebot informieren. Die positive Auswertung des Projektes und das Feedback der Außendienstmitarbeiter führten dazu, dass die Applikation bis Ende des Jahres in einer 3-monatigen Testphase als Interactive Sales Presenter für die weltweite Vertriebskommunikation evaluiert wird.  Ebenfalls im September entwickelte KWP im Auftrag der Agentur für Immobilienmarketing acre eine Website und eine App für iPad und iPhone zur Vermarktung von Bauflächen im Frankfurter Europaviertel. 

Für Das Oosten, die neue Szene-Location in Frankfurt, erstellte KWP zur Eröffnung Anfang Oktober eine Website und eine Hybrid-App: https://itunes.apple.com/de/app/das-oosten/id566542927?mt=8. Im Auftrag der Deutschen Bank entstand eine iPad-Installation für das Brand Center der Deutschen Bank in Frankfurt. Außerdem begann die Agentur mit der Entwicklung einer Corporate Presentation App für den Geschäftsbereich  "International Sponsoring" der Deutschen Telekom. Diese beinhaltet u.a. das internationale Musik-Programm "Electronic Beats" / www.electronicbeats.net.
Die Inhouse-Unit Medienproduktion erhielt im Oktober den Zuschlag für Videoproduktionen von ATLASREISEN / DER Reisebüro, Döhler und MHK Group.

Die technische Leitung für alle Web- und App-Projekte liegt bei Leon Syré, Head of Product Development. „Wir sind stolz auf unsere Arbeit und die anhaltende Neugeschäftsentwicklung. Bandbreite und Qualität unserer Leistungen überzeugen die Entscheider in Unternehmen“, erklärt Kai Kippenbrock, Geschäftsführer. ]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 10:20:26 +0100</pubDate>
<author>Alois Wollnik - KWP GmbH &amp;amp; Co. KG</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/heiser-herbst-fur-kwp-communications/</guid>
</item>
<item>
<title>Yasni Testsieger in Personal Branding-Studie</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/yasni-testsieger-in-personal-branding-studie/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) In der vom Online Marketing-Experten Marc Nemitz durchgeführten Studie zum Thema Personen-SEO und Personal Branding belegt die Personensuchmaschine Yasni ( http://www.yasni.de) den ersten Platz. 

Frankfurt, 18. Oktober 2012: Im Internet gibt es selten die Möglichkeit, neue Geschäftspartner oder Arbeitgeber im ausführlichen Dialog von den eigenen Stärken zu überzeugen. Entscheidend über Erfolg und Misserfolg sind häufig die Sichtbarkeit und der erste Eindruck in Suchmaschinen. Ziel ist es, als Person zu den eigenen relevanten Begriffen oder dem Beruf optimal gefunden zu werden.

Laut einer aktuellen Studie ( http://www.nemitz.it/seo/personen-seo-und-personal-branding/) zum Thema Personal Branding für den deutschen Markt wird Yasni von allen untersuchten Webseiten am schnellsten von Google indexiert und liefert insgesamt die relevantesten Ergebnisse. Und liegt damit vor Angeboten wie Xing, LinkedIn oder Facebook. Insgesamt wurden 50 große Netzwerke, Foren und Portale über einen Zeitraum von 30 Tagen untersucht.

„Unter Personal Branding verstehen wir, als Person mit dem eigenen Angebot und Fähigkeiten für Personaler oder Geschäftspartner im Netz zu den relevanten Keywords sichtbar zu sein. Mit unserem kostenlosen Exposé wird man in Suchmaschinen wie Yasni, Google oder Bing sogar noch besser gefunden“, erklärt Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni.

Aktuell ist Yasni zudem bei der Abstimmung zur Webseite des Jahres 2012 ( http://www.websitedesjahres.de/yasni/) in der Kategorie „Suchen &amp;amp; Finden“ nominiert. ]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 12:18:19 +0200</pubDate>
<author>Florian Schütz - yasni GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/yasni-testsieger-in-personal-branding-studie/</guid>
</item>
<item>
<title>Perfekte Online-Shops werden im Internet gut gefunden</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/perfekte-online-shops-werden-im-internet-gut-gefunden/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) PIT-Business erstellt mit dem Shopware-Systeme und gezielten Anpassungen perfekt gestaltete Webseiten und Online-Shops mit individuellen Templates und Layouts bei hoher Findbarkeit im Internet

PIT-Business aus Aub bei Würzburg - http://www.pit-business.de - ist eine erfahrene Internet-Agentur für die Bereiche Beratung/Konzeption von/für Webseiten und Online-Shops, sowie für die gesamte Entwicklung, Durchführung und Implementierung aller Schnittstellen, Module und Daten. Dabei wird auf eine individuelle Gestaltung genauso Wert gelegt wie auf hohe Funktionalität und Webaffinität. Darüber hinaus werden von PIT-Business auch Wert auf Suchmaschinenoptimierung und nachhaltige Kampagnensteuerungen gelegt. Die Bereiche Online-PR und Social Media gehen einher mit professionellen  Anwenderschulungen und der Content-Pflege für den eigenen Onlineshop.

Als erfahrene Internet-Agentur berät Pit-Business vor allem kleine und mittelständische, regionale und internationale Unternehmen im Bereich des Online-Marketings. Zusammen mit dem Kunden werden gemeinsam erfolgreiche Projekte realisiert. Das geht von der Analyse über nötige Entwürfe bis hin zur adäquaten Realisierung. Und auch nach der erfolgreichen Umsetzung der Projekte steht das Unternehmen weiterhin beratend und regulierend zur Seite.

Als Shopware Business Partner - http://www.shopware.de/pit-business - ist PIT-Business auf die Template-Programmierung für das Shopware-System spezialisiert und sorgt mit seinen Grafikern für anspruchsvolle Layouts und Designs nach modernsten Standards. Dazu gehören die Bereiche Web-Usability, Kampagnenplanung und Suchmaschinenoptimierung - und alle Standard-Aufgaben, von der Installation, über die Konfiguration bis zum Produktimport. Alle Maßnahmen zusammengefasst erreichen Spitzenwerte  in der Google-Bewertung. Mit derart erstellten Webseiten und integrierten Online-Shops erreicht der Anwender eine hohe Wirksamkeit im Internet und wird gut gefunden.

Als aktuelles Internetkonzept ist die Webpräsenz von Optirelax - http://www.optirelax.de - zu nennen, in dem Whirlpools für Garten und Terrasse vorgestellt werden. Die hier von Optirelax angebotenen Aussenwhirlpools &amp;amp; SwimSpa´s sind für den ganzjährigen Betrieb im Garten ausgelegt, können aber natürlich auch im Haus aufgestellt werden und bieten Wellness der Extraklasse. Die hier vorgestellte Online-Shop-Lösung zeigt wie punktgenau ein Design sein kann - hier passen Gestaltung und Thema ausgezeichnet zusammen und machen Lust auf mehr ...

Kontakt:

PIT-Business

Quagliastrasse 15 
97239 Aub

Fon: +49 9335 997166 
Fax: +49 9335 997167

info@pit-business.de

http://www.pit-business.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 09:15:29 +0200</pubDate>
<author>Frank-Michael Preuss - Redaktionsbüro für Bild &amp;amp; Text</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/perfekte-online-shops-werden-im-internet-gut-gefunden/</guid>
</item>
<item>
<title>LOHNunion® GmbH wird Partner für IQAkte Personal</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/lohnunion-gmbh-wird-partner-fur-iqakte-personal/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) <b>IQDoQ hat LOHNunion, einen der führenden Dienstleister für Lohn- und Gehaltsabrechnungen, als strategischen Partner seiner elektronischen Personalakte IQAkte Personal gewonnen.</b>

LOHNunion betreibt die IQAkte Personal als Teil des eigenen Produktportfolios. Somit bietet der Dienstleister seinen Kunden ein Self-Service-Portal für die Mitarbeiter zum elektronischen Abruf und zur übersichtlichen Archivierung der Entgeltabrechnungen. <b>Die Lösung ist bereits bei ersten Kunden mit 250 Mitarbeitern im Einsatz.</b> Bis zum Jahresende werden weitere Kunden mit dem Self-Service-Web-Portal arbeiten.

<i>„Schon länger waren wir auf der Suche nach einer leistungsfähigen, dabei aber einfach zu bedienenden Lösung für die Personalakte, die wir unseren Kunden anbieten können“, </i>berichtet Thorsten Meier, Geschäftsführer von LOHNunion.<i> „Mit dem jetzt realisierten Web-Portal von IQDoQ profitieren sie doppelt: Die Mitarbeiter haben ihre Abrechnungen immer greifbar und im lückenlosen Überblick, das Unternehmen selbst spart Druck, Konfektionierung und Versand. Die Einführung der IQAkte Personal erfolgte nach dem bewährten IQDoQ-Vorgehensmodell „5Days2Go“ in enger Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung von LOHNunion. Wobei der Name so eigentlich nicht stimmen kann“,</i> schmunzelt Meier.<i> „Nach drei Tagen lief bereits alles.“</i>

<i>„Mit der Operating Service Partnerschaft bei LOHNunion hat unser Partnermodell qualitativ eine neue Stufe erreicht“,</i> betont Frank Rüttger, Leiter des Geschäftsfelds IQAkten bei IQDoQ.. <i>„Nicht nur, dass der Partner vom erweiterten Angebotsportfolio durch die von ihm online betriebene Lösung profitiert – sein Kunde erhält zudem ohne jeden Aufwand eine Einstiegsversion der elektronischen Personalakte, die sich je nach Bedarf schrittweise bis zum vollen Leistungsumfang ausbauen lässt.“</i>

<b>Die Resonanz der LOHNunion Kunden bestätigt diese positive Einschätzung: Das erste Self-Service-Portal ist mit der September-Abrechnung produktiv gegangen, mehrere weitere sind bis zum Jahresende bereits geplant.</b>

Anette Hollenbach
Online Redakteurin
LOHNunion GmbH
Am-Kiel-Kanal 1
24106 Kiel
Kontakt: 
Telefon:+49(0)431-5 300 5-100
Fax: +49(0) 431-5 300 5-190

Als modernes und wachsendes Dienstleistungsunternehmen bietet die LOHNunion® GmbH bundesweite Lösungen rund um Lohn und Gehalt. Unser Ziel ist es, Ihre Kosten und Ihre zeitliche Inanspruchnahme für die Durchführung der laufenden Lohnabrechnung nachhaltig zu minimieren. 

Mit über 10-jähriger Erfahrung in der Durchführung der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung für über 2.000 Unternehmen haben wir gelernt, worauf es Ihnen ankommt und welche Anforderungen Sie an Ihren Outsourcing-Partner stellen.
Ob Einzelhandel, Handwerk, Industrie, Arzt oder Dienstleistung - wir wissen was unsere Kunden bewegt und welche Anforderungen an die Lohnabrechnung gestellt werden. Ob groß oder klein - wir machen keinen Unterschied und sprechen kein Fachchinesisch. Dabei richten wir unser Handeln konsequent auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Mandanten aus.

Produkte und Lösungen:

IQAkte Personal
Self-Service-Portal  zum Abruf und zur Archivierung der Entgeltabrechnungen.

LOHNcomfort
Ist besonders geeignet für kleine bis mittlere Unternehmen mit geringer Personalfluktuation und einem überwiegenden Anteil von Festgehältern ohne Abrechnungsbesonderheiten. 

LOHNplus
Ist die richtige Wahl für Unternehmen mit dynamischer Personalstruktur, einem hohen Anteil von Lohnempfängern oder bei Gehaltsempfängern mit variablen Berechnungsmethoden. 


Über IQDoQ

IQDoQ (www.IQDoQ.de) ist das auf Software zum Dokumentenmanagement spezialisierte Tochterunternehmen der MATERNA-Gruppe. Seit über 25 Jahren realisiert IQDoQ prozessoptimierende digitale Aktenlösungen auf Basis des Dokumentenmanagement-Systems HyperDoc und des Output-Management-Systems FormText. Der Geschäftsbereich IQAkten fasst das umfangreiche Know-how aus rund 1.000 Projekten zu individuell anpassbaren und kostengünstigen Standardlösungen für spezielle Aufgabenstellungen zusammen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 08:43:55 +0200</pubDate>
<author>Anette Hollenbach - Lohnunion GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/lohnunion-gmbh-wird-partner-fur-iqakte-personal/</guid>
</item>
<item>
<title>Online-Katalog mit Sharepoint und EPIM für MACO Beschläge</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/online-katalog-mit-sharepoint-und-epim-fur-maco-beschlage/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) <b>Lindau, 4. Oktober 2012. infolox konzipiert neuen technischen Online-Katalog für MACO-Beschläge und übernimmt die Aufbereitung der Produktdaten für die Darstellung in SharePoint. 

Die MACO-Gruppe, einer der größten Baubeschlägespezialisten in Europa, kann seit 2007 auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der infolox GmbH zurückblicken: 
„Nach der Einführung des PIM-Systems und der Konzeption sowie Erstellung diverser Print-Kataloge, war der Online-Katalog der logische nächste Schritt in der E-Service-Strategie von MACO“, so Siegfried Skofic, Marketingleiter bei MACO.</b> 

Die Firma Mayer &amp;amp; Co Beschläge GmbH präsentierte ihre Produkte bislang über unterschiedliche Kurzkataloge – mit Fokus auf „Auswahl und Bestellung“. Diese Print-Publikationen wurden bereits automatisiert aus dem PIM-System EPIM erstellt. 

Der nächste Schritt war, den „technischen Katalog“ mit technischen Spezialinformationen, direkt für den Anwender aufzubereiten und als Vertriebsinstrument z. B. für Präsentationen beim Kunden oder auf Messen zu optimieren. 

Aufgrund der rasanten Veränderungen im Multichannel-Marketing war es ein Anliegen von MACO, den technischen Katalog nicht länger nur als Print-Variante, sondern auch als Online-Katalog zur Verfügung zu stellen. Der Katalog sollte im Extranet, basierend auf SharePoint als CMS, für die Kunden der MACO-Gruppe mehrsprachig abrufbar sein. Besonders wichtig war dem Unternehmen dabei die Aktualität der Information. 

<b>Konzept</b>
Entsprechend dem komplexen Anforderungsgerüst, das infolox gemeinsam mit Produktmanagement, Vertrieb und Marketing der MACO-Gruppe entwickelt hat, wurde von infolox ein Gesamtkonzept ausgearbeitet. Bereits in der Konzept- und Designphase setzte infolox die Weichen in Richtung einer umfassenden Lösung für die Kunden und Mitarbeiter von MACO: Höchste Usability, hilfreiche Funktionen und ein gelungenes Design. 

Die Eckpfeiler des E-Business-Konzepts von infolox für MACO:

•	Übersichtliche Produktstrukturen
•	Alle technischen Produktinformationen auf einen Blick
•	Selektion von Material- und Einbausituationen
•	Kurze Navigationswege
•	Eine Downloadmatrix mit Dokumentenkorb
•	Eine effiziente Suche
•	Skalierbarkeit von Markt- und Sprachvarianten

Ein weiteres Feature des neuen Online-Katalogs ist die optionale Ausgabe tabellenbezogener Informationen, alle Daten zum jeweiligen Produkt zusammengefasst in Form eines vorgenerierten A4-PDF-Datenblattes, das zum Download bereitsteht. Dieses Datenblatt wird jede Nacht über einen vollautomatisierten Prozess erstellt, sofern es Änderungen innerhalb der Produktdatenbank gegeben hat. Zusätzlich stehen weitere planungsrelevante Dateien, optimal für die Weiterverarbeitung z. B. technische Zeichnungen im eps-Format, dem Kunden als Download zur Verfügung. Bei dieser individuellen, maßgeschneiderten Zusammenstellung technischer Daten macht sich die kundenfreundliche Navigation des Katalogs bemerkbar: z. B. kann der Kunde selbst mithilfe der „Fensterrahmen-Material-Vorauswahl“ das Artikelspektrum vorab auf seine Anwendersituation einschränken. 

<b>Umsetzung</b>
Die Realisierung des Online-Katalogs erfolgte in Kooperation mit MACO sowie der IPI GmbH als SharePoint-Implementierungspartner. Gemeinsam mit der IPI GmbH plante infolox das komplette Projekt so, dass die Informationsarchitektur des Content-Management-Systems und Teile der Funktionen bereits über Transformationsprozesse aus dem PIM-System von infolox gelöst werden konnten und IPI sich voll auf die Darstellung und Funktionalität des Online-Katalogs konzentrieren konnte. 

Das Konzept von infolox sieht vor, dass für jede Land-Sprach-Kombination ein eigener Katalog zur Verfügung steht. Für die italienische Vertriebsniederlassung Maico S.r.l. wurde dies bereits umgesetzt. Alle Artikeltabellen sowie die Beschreibungsseiten der Produkthauptgruppen werden pro Land-Sprach-Kombination d. h. marktspezifisch im PIM-System gepflegt. Die Daten (= Artikeltabellen) werden über einen Prozess von infolox  nächtlich aus dem PIM-System exportiert, transformiert und anschließend in SharePoint importiert und sind somit immer aktuell über den Online-Katalog abrufbar. 

Das Ziel bestand in der bedarfsgerechten und topaktuellen Versorgung der MACO-Kunden mit technischen Informationen in einer zeitgemäßen Form. 
Im Nachhinein stellt der Marketingleiter Siegfried Skofic fest: „Aus strategischer Sicht war SharePoint dafür die richtige Wahl, da bereits unser Intranet und Extranet zu 100 % auf dieser Plattform aufgebaut war.“ 

Präsentiert wurde der von infolox konzipierte Online-Katalog erstmalig auf der fensterbau/frontale 2012, die Weltleitmesse für Fenster, Tür und Fassade in Nürnberg. Das Kundenecho war ausgezeichnet! Auch die internen und externen Kollegen sind begeistert von der intuitiven Lösung. 

Ein großer Vorteil ist die tagesaktuelle Verfügbarkeit der Daten. „Zweifellos ist uns mit der Umsetzung einer „Downloadmatrix“ ein großer Wurf gelungen – auf einen Blick sieht der Kunde, welche technischen Zeichnungen zur Verfügung stehen. Das Einsparungspotential ist beachtlich und wird sich im Detail noch zeigen. Die Investition lohnt sich auf jeden Fall“, resümiert Marketingleiter Siegfried Skofic von MACO. 

Der technische Katalog auf SharePoint-Basis ist einzigartig im Wettbewerbsumfeld und somit ein entscheidender Vorteil in der Kundenbindung. Die Mayer &amp;amp; Co Beschläge GmbH plant bereits einen länderübergreifenden Roll-Out in ganz Europa. 


<b>Über Mayer &amp;amp; Co. Beschläge:</b> 

1947 gegründet, gehört die Mayer &amp;amp; Co Beschläge GmbH (MACO) heute zu den bedeutendsten Herstellern am internationalen Markt. Produziert werden Dreh- und Dreh-Kipp-Fensterbeschläge, Beschläge für großflächige Schiebeelemente, Türschlösser und -bänder, Fenstergriffe, Ladenbeschläge und Kantenverschlüsse. Das Unternehmen mit Stammsitz in Salzburg fertigt an vier Produktionsstandorten und vertreibt Baubeschläge in über 35 Ländern weltweit. Von der Entwicklung bis zum Verkauf sind international über 2100 Mitarbeiter/-innen beschäftigt. 


<b>Über infolox:</b> 

infolox ist ein führender Dienstleister und Lösungsanbieter für Produktkommunikation und Informationsmanagement. Die Expertise liegt auf der Analyse, Konzeption und Erstellung von Marketingpublikationen (Print, Online und Mobile). Dabei begleitet das Unternehmen seine Kunden über den gesamten Prozess: von der Beratung über die Umsetzung bis hin zu Druck und Publikation. 
Für umfassendes Crossmedia-Publishing setzt infolox auf modernste Technologien und Lösungen aus den Bereichen Produktinformationsmanagement, Contentmanagement, E-Commerce und Database-Publishing. 
Kunden wie 3M, ACO, Buderus, HAHN+KOLB, Honeywell, Junkers, MAICO, Mitsubishi Electric, Theben u. v. a. vertrauen bereits auf die Kompetenz und Erfahrung von infolox. 


<b>Ansprechpartner Presse:</b> 

infolox GmbH
Monika Faupel
Assistentin der Geschäftsleitung
Bregenzer Str. 101
D-88131 Lindau
Telefon: +49 8382 275 894-0
Telefax: +49 8382 275 894-9
monika.faupel@infolox.de 
www.infolox.de 

PR-Agentur
good news! GmbH
Sven Körber
Kolberger Str. 36
D-23617 Stockelsdorf
Telefon: +49 451 88199-11
Telefax: +49 451 88199-29
sven@goodnews.de 
www.goodnews.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:47:13 +0200</pubDate>
<author>Nicole Körber - good news! GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/online-katalog-mit-sharepoint-und-epim-fur-maco-beschlage/</guid>
</item>
<item>
<title>Premium auch beim Marketing: iPad-App von ADVERMA für EUROLUB</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/premium-auch-beim-marketing-ipad-app-von-adverma-fur-eurolub/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Interaktive Unternehmenspräsentation mit praktischen Tools – Digital Publishing: Tor in eine neue Welt der Markenerlebnisse

Rohrbach / Eching (mh) Innovative Produkte in Premiumqualität sind das Markenzeichen der EUROLUB GmbH, Anbieter von Ölen, Schmierstoffen und Autopflegemitteln. Als starke und zukunftsorientierte Marke tritt das in Eching bei München ansässige Unternehmen auch in seinem Marketing auf. Mit Crossmedia und Digital Publishing nutzt es die ganze Bandbreite moderner Kommunikation. Jetzt mehr denn je: Mit einer neuen iPad-App, entwickelt von der ADVERMA Advertising &amp;amp; Marketing GmbH, präsentiert das Unternehmen jetzt sich, seine Produkte und Serviceleistungen interaktiv und multimedial.

Mit der iPad-App als neuem Vertriebs- und Informationskanal lässt EUROLUB (www.eurolub.com) für seine Kunden das ganze virtuelle Spektrum des Tablets erlebbar werden. „Damit wird das Unternehmen künftig noch besser als Premiumanbieter am Markt wahrgenommen werden“, erklärt Georg Obermayr, Technischer Leiter bei ADVERMA (www.adverma.de). Die Crossmedia-Agentur im Großraum München verfügt über das konzeptionelle und technische Know-how und kann bereits erstklassige Referenzen in der Entwicklung von Apps für iPad, iPhone und Android vorweisen.

Dazu zählt nun auch die EUROLUB GmbH, mit der ADVERMA bereits seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Die iPad-App gibt es derzeit in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Russisch, Chinesisch und Türkisch). Neben interessanten Daten und Fakten zum Unternehmen heute und zu seiner Geschichte enthält die Informationsplattform den digitalen Produktkatalog mit allen Spezifikationen und Herstellerfreigaben. Außerdem sind zwei überaus nützliche Tools mit integriert: die Cross-Referenzliste und der Oilfinder.

Mit der digitalen Cross-Referenzliste macht EUROLUB seinen B2B-Kunden den Umstieg auf seine Premiumprodukte ganz leicht. Die User können mit dem praktischen und leicht zu bedienenden Tool alle Hersteller und Öle anwählen. Anschließend genügt ein Fingertipp – und schon wird das entsprechende EUROLUB-Produkt angezeigt. Wie geschmiert läuft auch der Oilfinder. Er hilft dabei, in nur wenigen Schritten die besten Öle und Schmierstoffe für jeden Fahrzeugtyp zu ermitteln. Der kleine „Öldetektiv“ verfügt dazu über eine detaillierte Suchfunktion und spricht sechs Sprachen. Neben allen Pkw-Marken, -Modellen und -Typen, Lieferwagen, Lkw und Bussen spezifiziert er auch nach Landwirtschaftsausrüstung und Industriemaschinen.

Die EUROLUB-App ist ein gutes Beispiel dafür, was auf dem Tablet schon heute alles machbar ist. Doch steht diese Entwicklung nach Ansicht von Crossmedia-Spezialist Georg Obermayr erst am Anfang: „Digital Publishing ist das Tor in eine neue Welt der Markenerlebnisse.“ Das iPad ist dabei, das Marketing zu revolutionieren, und Experten sagen ihm eine große Zukunft voraus. ADVERMA hilft seinen Kunden, diesen neuen Marketingkanal frühzeitig zu besetzen und sich so einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu sichern. ]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 13:07:35 +0200</pubDate>
<author>Manfred Hailer - ADVERMA Advertising &amp;amp; Marketing GmbH</author>
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</item>
<item>
<title>KWP Communications vertraut auf Aumüller</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/kwp-communications-vertraut-auf-aumuller/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) FRANKFURT, 17.08.2012 – Franz Aumüller, Vollblutwerber der ersten Stunde, mischt digital wieder mit und schließt sich KWP Communications an. Als Creative Supervisor wird er die Kreativkraft der Agency for Interconnected Communications stärken und seine langjährige Erfahrung mit der Digitalkompetenz und den Köpfen der Agentur vernetzen.

Aumüller, der sich zuletzt als Musikproduzent und Videokünstler vor allem der Musikvisualisierung gewidmet hat, war Gründer und Geschäftsführer der Agentur TRUST, die in den 90er Jahren zu einer der erfolgreichsten inhabergeführten Werbeagenturen in Deutschland aufstieg. Seine Werberkarriere begann er u.a. als Creative Director an der Seite von Michael Conrad, später war er Mitbegründer und Geschäftsführer von Copartner Ayer. Mit dem Instant Media Lab, einer Multimedia Unit von TRUST, produzierte Aumüller u.a. Musikvideos für Brian Eno und Trailer für die Musiksender MTV und VIVA. „KWP ist dabei, einen neuen Agenturstandard für digitale Kommunikation zu setzen. Kundengewinne und Aufträge sprechen für sich. Vor allem die Eigenentwicklung 2VizCon® ist eine echte Waffe. Da will ich dabei sein“, begründet Aumüller seinen Schritt. Unter seiner Supervision sind bereits Videoproduktionen und Webprojekte für Bestands- und Neukunden umgesetzt worden. Vor kurzem überreichte er der lebenden Jazz-Legende Herbie Hancock, seinem langjährigen Freund, zum Geburtstag eine auf Basis von 2VizCon® programmierte Hybrid-App mit Musik, Videos und Fotos des Künstlers. Ein aktuelles Projekt ist u.a. die plattformunabhängige Corporate Presentation App für den Geschäfts-bereich  "International Sponsoring" der Deutschen Telekom.  Diese beinhaltet u.a. auch das internationale Musik-Programm "Electronic Beats" / www.electronicbeats.net der Telekom.  

„Franz Aumüller ist ein inspirierender Kreativkopf und extrem gut vernetzter Macher. Fachlich und menschlich ist er für uns eine fantastische Bereicherung“, erklärt Kai Kippenbrock, Geschäftsführer und gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Alois Wollnik Gründer von KWP. 

Über KWP Communications
KWP steht für Interconnected Communications. Die Agentur untergliedert sich in sechs Units: Strategie + Beratung | Web Development | SEO | App Development | Medienproduktion | Media Relations.

Durch das vernetzte, unitübergreifende Arbeiten werden Mehrwerte geschaffen und Effizienz gesteigert. Die Systemlösung 2VizCon® / www.2vizcon.com für plattformunabhängige Hybrid Apps und touch-optimierte Interaktivpräsentationen wird als Spin-off der Agentur vermarktet. 2VizCon® ist eine Eigenentwicklung von KWP. ]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 18:36:35 +0200</pubDate>
<author>Alois Wollnik - KWP GmbH &amp;amp; Co. KG</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/kwp-communications-vertraut-auf-aumuller/</guid>
</item>
<item>
<title>Attraktives SEO Sommer Special-Angebot 2012 von Prismonia</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/attraktives-seo-sommer-special-angebot-2012-von-prismonia/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die Online Marketing Experten von Prismonia schnüren mit dem SEO Sommer Special 2012 ein attraktives SEO-Komplettangebot für Unternehmen und Onlineshop-Betreiber. Das Angebot eignet sich besonders für Firmen, die bisher nicht im Bereich Suchmaschinenoptimierung aktiv geworden sind und zukünftig die eigene Internetseite samt Portfolio gewinnbringend im Internet vermarkten möchten.

Wenn eine Website aktuell nicht den gewünschten Erfolg als Werbe- und Marketinginstrument bringt oder die eigene Webseite von potentiellen Interessenten nicht gefunden wird, liegt dies meist an fehlender Sichtbarkeit im Internet und schlechten Ergebnispositionen zu branchenspezifischen Suchbegriffen und Suchphrasen bei Google.

Prismonia´s SEO Sommer Special 2012 sorgt mit einem individuellen Kampagnenmanagement für eine signifikante Verbesserung von Sichtbarkeit und Präsenz im Internet. Ziel ist es, eine Webpräsenz so zu positionieren, dass diese von der gewünschten Zielgruppe gefunden wird und somit qualifizierter Besuchertraffic generiert wird. Die Resultate sind in der Regel spürbare Umsatzsteigerung, wachsende Marktanteile und wichtigen Neukundengewinnung.

Der globale Suchalgorithmus von Suchmaschinengigant Google ändert sich permanent. Aus diesem Grund ist eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung immer ein fortlaufender Prozess und niemals eine einmalige Sache. Ein professionelles SEO Kampagnenmanagement umfasst daher neben den aufgeführten, einmaligen Maßnahmen eine dauerhafte und kontinuierliche Betreuung, Kontrolle und Weiterentwicklung Ihres Internetprojektes.

Bis zum 15. September 2012 können sich interessierte Startups, Mittelständler oder Großunternehmen das attraktive SEO Sommer Special der Münchner Internetagentur Prismonia zum Vorzugspreis sichern. Das Projektmanagement und die dazugehörigen Leistungen gliedern sich in verschiedene Etappen, die nacheinander umgesetzt werden.

Mehr Informationen zum SEO Sommer Special 2012 gibt es unter: www.prismonia.de/news/122-seo-sommer-special-angebot.html ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 12:33:47 +0200</pubDate>
<author>Andree Heidrich - Prismonia</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/attraktives-seo-sommer-special-angebot-2012-von-prismonia/</guid>
</item>
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<title>PRT:: Textagentur ONLINETEXTE.com aus Beckum präsentiert sich mit neuem Onlineshop ::</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/prt-textagentur-onlinetexte-com-aus-beckum-prasentiert-sich-mit-neuem-onlineshop/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Beckum - Wer regelmäßig seinen Webcontent bei der Beckumer Textagentur ONLINETEXTE.com bezieht, wird es vielleicht schon gesehen haben: Seit einigen Tagen präsentiert sich das Unternehmen mit frischem Gesicht und in technischer Hinsicht mit komplett neuem Unterbau. Gute Gründe für ein Facelifting gibt es oft viele, welche bei ONLINETEXTE.com die tragende Rolle spielten, erklärt Geschäftsführer Daniel Deppe gern höchstpersönlich.

„Es waren teilweise Wünsche, teilweise Notwendigkeiten, die diesen Schritt letztlich einleiteten. Unser bisheriges Shopsystem hat über viele Jahre gute Dienste geleistet, war aber dennoch in seinen Möglichkeiten immer ein wenig übersichtlich“ beginnt Herr Deppe seine Ausführungen. „Frisches Design, einfache und intuitive Bedienbarkeit und eine übersichtliche Gesamtstruktur waren schon längere Zeit heimlicher Wunsch, von gesetzlicher Seite kam aber dann der eigentliche Anstoß. Seit dem 1. August diesen Jahres gelten neue Bestimmungen für den Onlinehandel, allgemein als „Buttonlösung“ zusammengefasst. Da bei der Umsetzung der neuen Auflagen allerdings nicht nur ein paar Buttons umgestaltet werden mussten, sondern der gesamte Bestellprozess betroffen war, standen wir vor einem technischen Problem, das mit unserer bisherigen Shopsoftware nicht mehr lösbar war. Aus diesem Grund fiel schnell die Entscheidung, radikal neu aufzubauen und damit einen Onlineshop zu schaffen, der dem Kunden dienlich ist, unseren technischen Anforderungen genügt und auf lange Sicht zeitgemäß bleibt.“ 

Still und leise vollzog sich dieses lang geplante und im Hintergrund vorbereitete Projekt. Mitte Juli wurde sozusagen über Nacht der Hebel umgelegt und auf das neue Shopsystem umgestellt. 
Kunden und Interessierte sind nun herzlich eingeladen, sich im weiter aufgestockten Sortiment der Beckumer Textagentur gründlich umzuschauen. Wer sich bereits in der Vergangenheit bei ONLINETEXTE.com registriert hat, kann sich auch im neuen Onlineshop mit seinen bisherigen Zugangsdaten anmelden. 

Fragen rund zum Angebot von ONLINETEXTE.com beantwortet Daniel Deppe gern persönlich unter:

ONLINETEXTE.com
Inhaber: Daniel Deppe
Im Soestkamp 11
59269 Beckum 
Tel. +49 2521 8579391
Fax +49 2521 8579354
E-Mail: office@ONLINETEXTE.com
Internet: http://www.ONLINETEXTE.com
Facebook: http://www.facebook.com/ONLINETEXTE
Google+: http://plus.google.com/b/108586464997258810479/
Youtube: http://www.youtube.com/user/ONLINETEXTE/videos
Xing: http://www.xing.com/profile/Daniel_Deppe?sc_o=mxb_p ]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 00:06:25 +0200</pubDate>
<author>Daniel Deppe - ONLINETEXTE.com</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/prt-textagentur-onlinetexte-com-aus-beckum-prasentiert-sich-mit-neuem-onlineshop/</guid>
</item>
<item>
<title>Ökostrom-Anbieter wemio erweitert Affiliate-Programme - attraktive Vergütung</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/okostrom-anbieter-wemio-erweitert-affiliate-programme-attraktive-vergutung/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) <b>Schwerin. 01.08.2012. </b>Der Öko-Energieversorger WEMAG  startet Anfang August mit wemio.de beim Affiliate-Netzwerk zanox ein attraktives Partnerprogramm für Ökostrom und (Öko)-Erdgas. Der Energieanbieter arbeitet bereits erfolgreich mit belboon zusammen. Hinter der Marke wemio.de steht die WEMAG AG, ein kommunales Energieunternehmen, welches seit 2008 alle Privatkunden mit Ökostrom beliefert. Über zanox bietet wemio.de Publishern attraktive Sale-Prämien von 25€ für hochwertige Energieprodukte, darunter verschiedene Ökostrom-Tarife sowie Erdgas mit ökoligischem Zusatznutzen oder mit CO2-Kompensation.

Der Energiemarkt ist für Webseiten-Betreiber und Publisher ein interessantes Umfeld, da sich die Verbraucher zunehmend abseits der klassischen Verbrauchsrechner über die Energieunternehmen informieren. Der Ökostrom von wemio.de kann mit zahlreichen positiven Testergebnissen von Öko-Test, Stiftung Warentest, Verivox und check24 punkten. Für Verbraucher ist dies oft das auschlaggebende Signal für die Kaufentscheidung. Publisher profitieren so von guten Conversion-Rates.

Den Werbepartnern werden von den Ökostrom-Lieferanten verschiedene Werbemittel wie Textlinks und Banner zur Verfügung gestellt, diese Auswahl wird in den kommenden Wochen noch erweitert. Die Anmeldung zu den Partnerprogrammen erfolgt über die Links:

http://ui.zanox.com/?1001100210030&amp;amp;0C0&amp;amp;1211643_112_341
https://ui.belboon.com/partner15845.html


<b>Über die WEMAG: </b>
Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Sie ist verantwortlich für 14.000 Kilometer Stromleitungen, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Privat- und Gewerbekunden beziehen Strom, Gas und Netzdienstleistungen des Energieunternehmens.

Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. So liefert das Unternehmen unter der Marke wemio Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen an alle Haushalte sowie an Sondervertragskunden aus allen Gewerbebranchen und der Landwirtschaft. Seit 2011 werden klimafreundliche Gasprodukte angeboten. Hinzu kommen erhebliche Investitionen in Erneuerbare Energien, Energieeffizienzprodukte und die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. 

Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Vorsorgungsgebietes.

<b>Ansprechpartner:</b>
Jost Broichmann
Pressesprecher
WEMAG AG
Obotritenring 40
19053 Schwerin
Tel. +49 385 755 2289
Fax +49 385 755 2373
jost.broichmann@wemag.com
www.wemag.com
www.wemagblog.com ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 15:26:18 +0200</pubDate>
<author>Jost Broichmann - WEMAG AG</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/okostrom-anbieter-wemio-erweitert-affiliate-programme-attraktive-vergutung/</guid>
</item>
<item>
<title>Image-Filme – PR für das Auge</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/image-filme-pr-fur-das-auge/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) PR-Filme gewinnen an Bedeutung. / YouTube 60 Stunden Videomaterial pro Minute. / Der Film – ein digitalisiertes Unternehmensprofil. / „Pilsczek bewegt Bild“ erkennt den Trend seit 2011.


HAMBURG. Der Film – eine Kunstform, eine Kette von unzähligen Bildern, die schnell aneinandergereiht werden und dem Auge Bewegung vermitteln. Ein Film wird sowohl visuell, als auch auditiv wahrgenommen. Das Sehen von Filmen ist aber keine bloße Aufnahme von Informationen. Das Medium Film ist einzigartig in seiner emotionalen Wirkung, denn der Betrachter interpretiert unterbewusst was er sieht und gleicht seine Eindrücke mit eigenen Erinnerungen und Erfahrungen ab. Dabei unterstützen Musik und Atmosphäre diese Wirkung sehr stark. So ist der Film ein einzigartiges und wirkungsvolles Medium. Er wirkt nachhaltig, weil sich Bilder im Gedächtnis besser festigen als jedes Geräusch und jedes geschriebene Wort. In Zeiten des Web 2.0 und der fortschreitenden Digitalisierung der Medienlandschaft steigt die Bedeutung des Films vor allem für Unternehmen. Immer mehr Firmen präsentieren sich in Image-Filmen auf Portalen wie YouTube und Facebook. Videoclips und Kurzfilme verbreiten sich im Zeitalter der Verlinkungen wie ein Lauffeuer. Nach aktuellen Angaben der Nachrichtenagentur Reuters werden jede Minute 60 Stunden Videomaterial auf Youtube hochgeladen. Die Agentur Pilsczek Public Relations (PPR) erkannte diesen Trend und erschuf mit dem Format „Pilsczek bewegt Bild“ 2011 ein PR-Produkt, das es versteht schlagkräftig auf das Phänomen Web 2.0 zu reagieren. „Das Potenzial, das in bewegten Bildern steckt, ist nicht zu unterschätzen. In sozialen Netzwerken können Videoclips in Sekunden verbreitet werden und so eine Vielzahl von Menschen gleichzeitig erreichen“, sagt Rafael Robert Pilsczek, Inhaber von Pilsczek Public Relations.

„Pilsczek bewegt Bild“ (PBB) unterstützt und begleitet seine Kunden bei der Erstellung von wirksamen PR-Filmen. Von der Beratung und Konzeption über die Produktion bis hin zur Verbreitung des Films, kreiert PBB alles aus einer Hand. „Diese neue Form der PR sollte als Chance verstanden werden, sich multimedial und emotional zu präsentieren und so seinem Wettbewerber immer einen Schritt voraus zu sein“, so Pilsczek.

Bei uns kommt alles aus einer Hand. Das Resultat – individuell abgestimmte und auf den Kunden zugeschnittene PR-Filme. So können neue Produkte, Dienstleistungen, Events und Beiträge, zum Beispiel zum Thema Employer Branding, emotional und mit hoher Wirkungskraft auf Online-Plattformen, in Präsentationen  und auf Homepages verbreitet werden.

Profil:

Pilsczek Public Relations ist eine inhabergeführte PR-Agentur im Süden Hamburgs. Geschäftsführer Rafael Robert Pilsczek, Magister in Germanistik, Philosophie und politischen Wissenschaften, wagte 1998 den Schritt in die Selbständigkeit. PPR steht für kluge Kommunikation – individuell auf die Bedürfnisse der Kunden und ihrer Zielgruppen abgestimmt. Dabei setzt Pilsczek Public Relations neben klassischen Kommunikations-Instrumenten auch auf neue Medien. Die Kompetenzen im Bereich Sozial Media hat Pilsczek Public Relations unter dem Begriff SPR gebündelt.

Kontakt:

PPR
Rafael R. Pilsczek, M. A
Tel.: 0 40 / 32 80 89 80 
Fax: 0 40 / 32 80 89 81
Mobil: 0 170 / 310 79 72 ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 10:30:35 +0200</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/image-filme-pr-fur-das-auge/</guid>
</item>
<item>
<title>Koordinator Zdf.kultur Daniel Fiedler im eSports Interview</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/koordinator-zdf-kultur-daniel-fiedler-im-esports-interview/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Pressemitteilung

Koordinator Zdf.kultur Daniel Fiedler im eSports Interview

zdf.kultur überträgt seit 2011 eSport – Auftakt der Intel Extreme Masters auf der gamescom wird erneut vom ZDF begleitet – Koordinator Daniel Fiedler zieht Bilanz

Köln, 18. Juli 2012 – Seit der gamescom 2011 ist der elektronische Sport (eSport) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vertreten. Sowohl die ESL Pro Series, die deutsche Bundesliga der Computerspiele, als auch die Intel Extreme Masters, die weltweite Liga der eSport-Champions, sind regelmäßig durch „For the Win“ (FTW) im Progamm von zdf.kultur zu sehen. Dafür, und dass dies auch so weiter geht, ist Daniel Fiedler, Koordinator von zdf.kultur und 3Sat, verantwortlich. Im Interview mit der Electronic Sports League erzählte er über die Erfahrungen aus dem ersten Jahr und wie es in Zukunft weiter geht.

Fiedler zeigt sich mit der Resonanz bis jetzt zufrieden. Zwar war die eSports Community zu Beginn überrascht, hat die Sendung aber sehr positiv aufgenommen. Das Feedback der Zuschauer ist für zdf.kultur auch besonders wichtig, um Inspiration zu finden oder Fehler zu erkennen. Dass der elektronische Sport hauptsächlich übers Web, wie z.B. ESL TV, gezeigt wird, kann Fiedler wegen des netzaffinen Themas gut verstehen, aber die TV-Ausstrahlung hat eine Berechtigung und vor allem qualitative Vorteile. Besonders beeindruckt zeigte sich das ZDF von der Tatsache, dass sich der eSport schon zu einer Massenbewegung entwickelt hat. So will man mit Sendungen wie „For the Win“ und „Pixelmacher“ insbesondere jüngere Zuschauer gewinnen, aber dazu müssten Sendungen wie diese immer authentisch sein, so Fiedler.


Das vollständige Interview mit Daniel Fiedler ist zu finden unter:
www.esl.eu/de/news/198078 

Druckfähiges Foto von Daniel Fiedler: http://bit.ly/LfcCOG


Über Daniel Fiedler

Daniel Fiedler, geboren am 24. November 1966 in Freiburg im Breisgau, studierte Theaterwissenschaften, Germanistik, Soziologie sowie Politik an der Freien Universität Berlin und an der Universität Freiburg. Ab 1994 arbeitete er als Schauspiel-Dramaturg und leitender Dramaturg im Verlag Felix Bloch Erben in Berlin. 2001 Wechselte Daniel Fiedler zum ZDF und wurde Referent des Direktors Europäische Satellitenprogramme Dr. Gottfried Langenstein. 2006 übernahm er die Leitung der 3sat Zentralredaktion und wurde 2007 Koordinator 3sat. Am 1. Dezember 2009 wurde er zusätzlich mit der Entwicklung des Digitalkanals ZDFkultur beauftragt, der am 7. Mai 2011 auf Sendung ging. Seit dem 01. Oktober 2011 zeichnet Daniel Fiedler sich alleine für das Programm von ZDFkultur verantwortlich.


ESL Pro Series

Mit einer Community von mehr als 3.400.000 Mitgliedern und einem professionell organisierten Spiele- und Ligasystem mit tausenden Ligen für jedes bekannten Genre ist die ESL die größte und bedeutendste Liga für Computerspieler in Europa. In der Königsklasse der Electronic Sports League (ESL), der Gaming-Bundesliga ESL Pro Series, qualifizieren nur die besten Gamer und kämpfen um die Deutsche Meisterschaft und mit rund 100.000 Euro das deutschlandweit höchste Preisgeld im eSport. Die ESL Pro Series organisiert Veranstalter Turtle Entertainment gemeinsam mit Headsponsor Intel, Hauptsponsor BenQ und Supplier gamed.de. Das Konzept und Ablauf der Pro Series ist mit dem der Fußball Bundesliga zu vergleichen. Die ESL Pro Series befindet sich in der Frühlings Saison 2012. Deutschlands Spieler-Elite misst sich in der mittlerweile 20. Saison in den Turnierspielen Starcraft 2, Counter-Strike Source, League of Legends, Battlefield 3 und Counter-Strike 1.6. Auf den Intel Friday Night Games werden die wichtigsten Spiele live vor Publikum ausgetragen und im Internet auf ESL TV gesendet. Die ESL hat in den letzten Jahren Preisgelder in Höhe von über vier Millionen Euro ausbezahlt.

Weitere Informationen unter: www.eslproseries.de


Intel Extreme Masters

Die Intel® Extreme Masters ist die Gaming-Weltmeisterschaft der eSport-Champions seit 2006. Gaming-Superstars aus allen Erdteilen kämpfen in den Disziplinen StarCraft II und League of Legends um eines der lukrativsten Preisgelder überhaupt. Live-Turniere auf den größten IT- und Gamingmessen bieten eine angemessene Plattform für die Stars unter den besten Computerspielern der Welt und werden live von dem Websender ESL TV übertragen. Das Finale der siebsten Season, die Intel Extreme Masters World Championship auf der CeBIT 2013 in Hannover, ermittelt die besten Spieler der Welt.  
In den vorausgegangenen sechs Jahren hat die ESL über 2.8 Millionen US-Dollar an Preisgeld ausgeschüttet. Es fanden insgesamt 37 Live-Turniere auf vier verschiedenen Kontinenten statt. 

Weitere Informationen zu der Intel Extreme Masters sind zu finden unter www.intelextrememasters.com ]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 12:53:31 +0200</pubDate>
<author>Merlin Wiedeking - Turtle Entertainment GmbH</author>
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<title>Internet-Statistik: Jens Voigt beliebtester Fahrer der Tour de France 2012</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/internet-statistik-jens-voigt-beliebtester-fahrer-der-tour-de-france-2012/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Voigt ist meistgesuchteste TdF-Teilnehmer bei 123people.de

Die Tour de France 2012 zählt zu den größten Sport-Events des Jahres. Welcher Fahrer bei den deutschen Internet-Nutzern am gefragtesten ist, präsentiert die Personensuchmaschine 123people.de (http://www.123people.de): Jens Voigt ist der meistgesuchte TdF-Fahrer. Voigt verweist die Konkurrenten Thomas Voeckler und Vincenzo Nibali auf die Ränge zwei und drei. Mit über zweieinhalb Millionen monatlicher Visits ist 123people die Referenz bei der Suche nach personenbasierten Informationen online.

Jens Voigt schreibt mit der 15. Teilnahme an der Tour de France Geschichte: Kein anderer Fahrer trat in Frankreich so oft in die Pedale. Mit 40 Jahren zählt Voigt zu den ältesten Fahrern des diesjährigen Rennens – und zeigt nach wie vor jugendlichen Ehrgeiz. Bei den deutschen Internet-Usern steht Voigt hoch im Kurz und rangiert an erster Stelle. 

Auf Platz zwei landete Thomas Voeckler. Der Franzose entschied das Rennen in der 10. Etappe für sich und heimste den dritten Etappensieg im Rahmen de Tour de France ein. Er ließ Voigt und den Italiener Michele Scarponi hinter sich.

Vincenzo Nibali – Rang drei – zog mit seiner Äußerung gegen Bradley Wiggins das Medieninteresse auf sich. Nibali warf dem Briten und TdF-Gesamtführer mangelnden Respekt seinen Kontrahenten gegenüber vor.  

André Greipel gilt als begnadeter Sprinter im Radsport. Bei der 99. Tour de France präsentiert sich der Deutsche in der Bestform seines Lebens. Bisher konnte Greipel drei Etappensiege für sich entschieden.  

Der Spanier Luis-Léon Sánchez gewann das 14. Teilstück der Tour de France. Sechs Kilometer vor Ziel baute der Rabobank-Fahrer seinen Vorsprung weiter aus und landete seinen vierten Tageserfolgt. Sánchez schließt die Top fünf der meistgesuchten TdF-Fahrer bei 123people.de.


Das 123people Tour de France 2012 Ranking: 
Das 123people Tour de France 2012 Ranking zeigt nach welchen Fahrern im deutschen Internet am häufigsten gesucht wird. Durch die große Reichweite von 123people ist die Rangliste eine gute Momentaufnahme der aktuell populärsten Menschen in Deutschland.

Das 123people Tour de France 2012 Ranking:
1.	Jens Voigt
2.	Thomas Voeckler
3.	Vincenzo Nibali
4.	André Greipel
5.	Luis-Léon Sánchze
6.	Bernhard Eisel
7.	Peter Sagan
8.	Philippe Gilbert
9.	Dominik Nerz
10.	Bradley Wiggins

 

Über 123people
123people (http://www.123people.com) ist eine Online-Personensuchmaschine, die es jedem User ermöglicht, schnell und kostenlos Informationen über sich selbst oder andere Personen im Internet zu finden. Mit monatlich rund 50 Millionen Unique Visitors zählt 123people zu den grössten Internet-Personensuchservices weltweit. Derzeit ist 123people in 12 Ländern und zehn Sprachen, sowie als App für Smartphones verfügbar. 123people ist ein Produkt der yelster digital gmbh. Das Unternehmen wurde 2007 in Österreich gegründet und ist seit 2010 Teil der französischen PagesJaunes-Gruppe.

Mehr zum Thema Datenschutz und Online Reputation Management auf http://www.123people.at/page/reputation 
Mehr Information zu 123people und Downloads von Screenshots auf http://www.123people.com/blog/press 
Twitter: http://www.twitter.com/123people 

Kontakt
yelster digital gmbh
Alexandra Senoner, Head of Corporate Communications
Telefon: +43 (664) 612 4563, E-Mail: a.senoner[at]yelsterdigital.com

Medienrückfragen und Bildmaterial
i5comm für die yelster digital gmbh
Bernhard Lehner, Communication Expert 
Telefon: +43 (664) 439 8609, E-Mail: b.lehner[at]yelsterdigital.com ]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 14:02:24 +0200</pubDate>
<author>Bernhard Lehner - i5comm</author>
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<title>Michael Oehme, DocuWare AG: „Was haben Biene Maja, die Queen und die Europameisterschaft gemein?“</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/michael-oehme-docuware-ag-%E2%80%9Ewas-haben-biene-maja-die-queen-und-die-europameisterschaft-gemein/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die google-Algorithmen sind ein Buch mit sieben Siegeln. Es gibt jedoch „Handlungsanweisungen“, die die höchstmögliche Effektivität versprechen, weiß Michael Oehme, Consultant bei der Schweizer DocuWare AG.

Wer heute bei google für entsprechende Response sorgen möchte, also dafür, auch wirklich auf den ersten Seiten gefunden zu werden, der sollte sich den „Geist“ von google vergegenwärtigen. google wird dabei an dieser Stelle symptomatisch für Suchmaschinen genannt, die es in den letzten Jahren geschafft hat, auch wirklich an erster Stelle zu stehen.

google mag aktuelle Themen und richtet sich - logisch - an den Interessen seiner Nutzer aus. Wenn Formel 1-Start ist, suchen eben viele Menschen danach. Das gilt aber auch für den Kirchentag, für die Bundesliga, für bestimmte andere Anlässe, wie beispielsweise für Wahlen, für den Valentins- oder den Vatertag. google ist das Thema egal. Hauptsache, es ist gefragt. Getreu dem Motto: ein User kann nicht irren, berücksichtigt die Suchmaschine besonders die Themen, die eben besonders gefragt sind. Dies ist auch der Grund, warum bestimmte Persönlichkeiten, beispielsweise die Kanzlerin, regelmäßig gute Chancen haben, ganz vorne zu stehen. Die Bäckerei Zirkoski um die Ecke eben nicht. Es sei denn, die Kanzlerin liebt eben gerade das Gebäck dieser Bäckerei und stattet ihr deshalb regelmäßig einen Besuch ab. Dann wäre die Headline: „Deutsche Bundeskanzlerin liebt den Butterkuchen der Bäckerei Zirkoski“  schon deshalb google-verdächtig, da Frau Merkel (in allen Variationen) nun einmal ein starkes Keyword ist und der Name der Bäckerei so selten, dass er vermutlich selten gegoogelt wird und deshalb in Verbindung mit dem starken Keyword schnell nach oben kommen könnte.

„Dies sollte natürlich nun niemanden motivieren, absurde Kombination zu fahren“, meint Michael Oehme als Consultant der Schweizer DocuWare AG. Die DocuWare AG hat sich darauf spezialisiert, mittelständischen Unternehmen und Projekte-Inhabern Zugang zu alternativen Finanzierungsinstrumenten zu geben und sie im Zuge der Kapitalisierung zu begleiten. Hierzu zählt auch der professionelle Umgang mit dem wichtigsten Kommunikationsmedium, dem Internet. Aber Ableitungen kann man aus diesen Erfahrungen ruhig sammeln. 

Wenn beispielsweise ein Anbieter im Umfeld der Fashion Week seine neueste Kollektion vorstellt, dann wäre er gut beraten, dies auch so zu schreiben. Die Neuvorstellung eines Investmentfonds im Zusammenhang mit dem Börsentag hat sicher bessere Chancen, bei google berücksichtigt zu werden, also nur ein unbekannter Fondsname. Und wer am Weltspartag darauf aufmerksam macht, dass es sinnvoll ist, für die Zukunft vorzusorgen und deshalb seinen neuen Fondspolicen-Garantietarif präsentiert, der genießt eine höhere google-Wertigkeit und wird sicher häufiger geklickt und gelesen als wenn Versicherer X seinen neuen Tarif mit der Headline bewirbt: „Versicherer X stellt neuen Garantie-Tarif Soludos vor“. Die Alternative hieße: „Weltspartag macht Zwang zur Eigenvorsorge deutlich: Tarif Soludos des Versicherers X bietet Alternativen“. 

Weitere Informationen unter http://www.docuware-ag.ch ]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 20:18:38 +0200</pubDate>
<author>Heike Laukat - CAPISOL Capital Market Solutions GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/michael-oehme-docuware-ag-%E2%80%9Ewas-haben-biene-maja-die-queen-und-die-europameisterschaft-gemein/</guid>
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<title>Exzellente wikifolio-Trader: 77 Prozent schlagen den DAX</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/exzellente-wikifolio-trader-77-prozent-schlagen-den-dax/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Teilnehmer des zu Ende gegangenen wikifolio Cups erwirtschaften herausragende Renditen 

wikifolio.com (http://www.wikifolio.com), vor wenigen Wochen in einer „Beta“-Version als erste echte Social Media Anlegerplattform in Deutschland gestartet, blickt auf aufregende Wochen zurück. Im Zuge des Trading-Wettbewerbes „wikifolio Cup“ waren Deutschlands Trader aufgerufen, ihr Können zu demonstrieren. Mit beeindruckenden Ergebnissen: 77 Prozent aller Teilnehmer schlugen mit ihren Strategien die Performance des DAX.

Handelsstrategien auf wikifolio.com werden „wikifolios“ genannt – das beste und damit der Gewinner des wikifolio Cups, das wikifolio WF.GREEK.LS (http://www.wikifolio.com/de/GREEK), erwirtschaftete eine Rendite von nicht weniger als 30,79 Prozent. Die wikifolios auf den Plätzen zwei und drei kamen auf 25,79 Prozent beziehungsweise 23,55 Prozent Rendite. Ab Ende Juli können dann Anleger in Deutschland mit wenig Zeit und Marktwissen in diese und viele weitere der mehr als 1.000 anderen wikifolios investieren.

„Wir waren selbst überrascht von dieser exzellenten Performance. Gute Ergebnisse der Top 10 Trader sind bei jedem Börsenspiel zu sehen. Dass aber 77 Prozent aller Trader den DAX schlagen und außerdem drei Viertel aller Verkaufsorders zu einem Gewinn geführt haben, ist mehr als erfreulich“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com.

„Bemerkenswert war auch die Vielfalt der verfolgten Handelsstrategien und das aktive Handelsverhalten mit durchschnittlich wöchentlich vier Trades je wikifolio. Mit unserem breiten Anlageuniversum und den engen Spreads haben wir offensichtlich bereits im Beta-Stadium ein sehr attraktives Angebot für talentierte private Trader. Dies bestärkt uns umso mehr unser Angebot in den kommenden Monaten noch deutlich zu erweitern und zeigt, dass sich Trader, als auch Anleger nach einer neuen innovativen Alternative im Finanzmarkt sehnen.“

Im Sieger-wikifolio WF.GREEK.LS wurde eine Länderstrategie umgesetzt. Der Trader CFInvestments investierte in griechische Aktien. Die These, dass die zu erwartenden Lösungen des „griechischen Problems“ zu einer Beruhigung der Märkte und dementsprechender positiver Impulse auf hellenische Papiere führen würde. Eine riskante, aber sehr erfolgreiche Strategie. Ganz anders die Strategie des zweitplatzierten Traders HyperSpeedMoney mit seinem wikifolio (http://www.wikifolio.com/de/88888888). Er fährt einen sogenannten „Momentumansatz“ (Stärke kaufen, Schwäche verkaufen) und will durch aktives Trading damit eine Jahresrendite von 100 Prozent erzielen. Während des wikifolio Cups erreichte er während zweier Monate bereits 25,59 Prozent – beeindruckend vor allem auch angesichts der turbulenten Börsenmonate in diesem Zeitraum. Dass man aber auch mit einer vergleichsweise konservativen und vorsichtigen Strategie punkten kann, zeigte Trader JRWinnings, der mit seinem wikifolio (http://www.wikifolio.com/de/300025) 23,55 Prozent und damit Platz drei beim Cup erreichte. Er setzte auf eine Mischung der Anlageformen. Die Basis bilden Aktien von Unternehmen mit einer guten und stabilen Substanz, die von wenigen spekulativen Papieren ergänzt wurden.  

Anleger profitieren noch im Juli von der hervorragenden Performance der wikifolio-Trader, wenn nämlich viele der aus Community-Sicht besten Handelsstrategien als eigene Finanzprodukte, mit eigener ISIN versehen, verfügbar sein werden.

So funktioniert wikifolio
Auf wikifolio.com veröffentlichen Trader ihre Anlagestrategien in sogenannten wikifolios. Anleger können in wikifolios investieren und folgen somit automatisch deren Trades. Durch eine enge Integration in Soziale Netzwerke sind wikifolios die erste echte Social Media Anlageform auf dem deutschsprachigen Markt. Besonderer Anreiz für Trader: Jedes veröffentlichte wikifolio bekommt eine eigene Wertpapierkennnummer (ISIN) und wird somit als vollwertiges Finanzprodukt bei führenden Banken und Brokern handelbar. Aktuell noch „Public Beta“, wird wikifolio.com noch im Juli in Vollbetrieb gehen. Ab dann können Anleger in die veröffentlichten wikifolios mit echtem Geld investieren.

Alle wikifolio Medieninfos, Bilder, Screenshots: http://www.wikifolio.com/de/Home/Presse 

wikifolio.com - Gemeinsam besser investieren
Die wikifolio Financial Technologies GmbH ist mit dem Ziel angetreten, frischen Wind in die Finanzdienstleister-Branche zu bringen. Anleger können eigene Handelsstrategien als wikifolio veröffentlichen oder automatisch den Trades erfahrener Trader folgen. Erfahrene Investoren verbessern mit wikifolio Ihre Rendite und bauen sich einen Track Record auf, Unerfahrene können ohne Aufwand vom Wissen anderer profitieren. wikifolios sind die ersten Social Media Anlageprodukte,welche mit eigener ISIN ausgestattet werden und damit auf dem Finanzmarkt handelbar sind.

wikifolio.com wurde von einem erfahrenen Gründer-Team rund um Andreas Kern in Wien (Österreich) entwickelt und startet seinen Betrieb im Juli 2012 in Deutschland. VHB digital, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt und des Inkubators crossventures, ist an wikifolio.com beteiligt. wikifolio.com arbeitet in Deutschland mit Lang &amp;amp; Schwarz (http://www.ls-tc.de) sowie dem Sparkassen Broker (http://www.sbroker.de)  zusammen.

Medienkontakt wikifolio
Bernhard Lehner
wikifolio Financial Technolgies GmbH
Reichsratsstraße 11
1010 Wien
Mobile: +43 664 439 86 09
Mail: bernhard.lehner@wikifolio.com

wikifolio Financial Technologies GmbH
Office Deutschland
Agrippinawerft 22
50678 Köln ]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 14:45:59 +0200</pubDate>
<author>Bernhard Lehner - i5comm</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/exzellente-wikifolio-trader-77-prozent-schlagen-den-dax/</guid>
</item>
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<title>Michael Oehme: Öffentlichkeitsarbeit im Internet</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/michael-oehme-offentlichkeitsarbeit-im-internet/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die Möglichkeiten, die das Internet heute bietet, sind ohne Zweifel zur Positionierung der eigenen Person oder des eigenen Unternehmens sehr hilfreich. Sie können jedoch schnell zum Problem werden, wenn unbeliebte Meldungen gelöscht werden sollen. „Herr Oehme, nehmen Sie die Meldung mal eben wieder raus“, ist ein immer wieder an uns herangetragener Wunsch, wenn es um die Beseitigung von veralteten oder gar fehlerhaften Informationen geht. Wenngleich es Möglichkeiten gibt, zumindest Schadensbegrenzung zu betreiben, gilt dabei der Grundsatz, dass World Wide Web ist nachtragend. 

Woran liegt es, dass Texte oft schwer zu löschen sind?

Wer professionelles PR SEO betreibt, nutzt eine Vielzahl an Plattformen, Foren oder Blogs, um seine Message so zu platzieren, dass sie von z.B. von Google und somit auch von potentiellen Interessenten wahrgenommen wird. Nun gehört Google nicht das Internet, sondern ist eine der zahlreichen Suchmaschinen. 

•	Die Suchergebnisse beziehen sich einfach nur auf den Content, der bereits im Web vorhanden ist.
•	Wenn der Content nicht von der ursprünglichen Webseite entfernt wird, können Nutzer ihn auch dann sehen, wenn er nicht in den Suchergebnissen von z.B. Google angezeigt wird. Dies erfolgt dann in der Regel über einen Weiterleitungslink.
•	Wenn der Content nur aus den Suchergebnissen einer Suchmaschine  entfernt wird, wird er dadurch nicht  automatisch aus denen anderer entfernt. 

Oft entsteht nach Veröffentlichung ein gewollt dynamischer Prozess.
Plattformen und auch Netzwerke arbeiten mit Verlinkungen. Plötzlich befindet sich Ihr Text auf  Ihnen völlig fremden Internetseiten, bei denen Löschanträge oftmals mit exorbitanten Kosten verbunden sind.

Hier fängt nun das eigentliche Problem an.

Möglicherweise kann man keinen Kontakt zum Webmaster einer Website aufnehmen, da dieser im Ausland sitzt oder dieser sich weigert, den betreffenden Content von der Website zu entfernen. Wenn beispielsweise jemand auf einer Website negativ über Ihr Unternehmen postet, ist diese Website möglicherweise nicht bereit, den Bericht zu entfernen. Wenn Sie nicht erreichen können, dass der Content von der ursprünglichen Website entfernt wird, gelingt es Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht, den Content vollständig aus den Suchergebnissen zu entfernen. Stattdessen können Sie nur offensiv versuchen, die Präsenz des Berichts in den Suchergebnissen zu reduzieren, indem Sie nützliche positive Informationen über Sie oder Ihr Unternehmen veröffentlichen. 

Sie profitieren dabei von der Tatsache, dass nach Schätzungen rund 90 Prozent beispielsweise der Google-Nutzer nur die erste oder maximal ersten beiden Seiten bei ihrer „Recherche“ nutzen.  

Diese „Realität“ sollte daher aber immer auch ein Ansporn dafür sein, auf die Qualität dessen zu achten, was man ins World Wide Web schickt. 

Weitere Informationen unter http://www.docuware-ag.ch ]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 13:32:11 +0200</pubDate>
<author>Heike Laukat - CAPISOL Capital Market Solutions GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/michael-oehme-offentlichkeitsarbeit-im-internet/</guid>
</item>
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<title>PR-Profi Michael Oehme rät zu mehr Aufmerksamkeit bei Google-Themen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/pr-profi-michael-oehme-rat-zu-mehr-aufmerksamkeit-bei-google-themen/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) „Für was soll das denn gut sein?“ Solche und ähnliche Fragen bekommen wir immer wieder gestellt. Die Rede ist vom Google-optimierten Internetauftritt – und zwar in diesem Fall für Anbieter von Kapitalanlageprodukten. Richtig ist: die meisten Anbieter in diesem Segment unterhalten keinen eigenen Endkundenvertrieb. Sie gehen über Kapitalvertriebsgesellschaften, in der Regel freie Vermittler und Berater oder Banken. „Sagen Sie uns, Herr Oehme, was sollen wir denn mit möglichen Leads machen, wenn wir sie denn bekommen? Wir können doch überhaupt nicht kontrollieren, ob die auch wirklich bearbeitet werden.“ Doch darum geht es nicht. Auch die Anbieter von geschlossenen Fonds sollten die Chancen von Google im Auge behalten. 

Dies vor folgendem Hintergrund: So bleiben Tageszeitungen zwar weiterhin die wichtigsten Informationsquellen für deutsche Privatinvestoren, was die Geldanlage anbetrifft. Laut einer aktuellen Studie gewinnt jedoch das Internet zunehmend an Bedeutung. So auch das Ergebnis einer repräsentativen Studie aus 2011, für die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest 1.072 Bundesbürger ab 18 Jahren befragte. 72 Prozent der Befragten gaben an, sich mit Hilfe von Tageszeitungen über Anlagethemen zu informieren. Dieser Wert ist im Vergleich zum letzten Jahr leicht gesunken (2010 schauten noch 75 Prozent in die Zeitung). Dagegen steigt die Relevanz des Internet: Immerhin 53 Prozent der Befragten informieren sich auf den Websites von Finanzdienstleistungsunternehmen und Banken, 42 Prozent greifen beim Thema Geldanlage auf Online-Beiträge von Verlagen oder anderen Nachrichtenseiten zurück. Gestiegen ist auch der Anteil der Privatanleger, die bei wichtigen Fragen ihren Berater konsultieren, nämlich von 64 auf 71 Prozent gestiegen. Und auch diese Zielgruppe informiert sich am liebsten über das Internet. 

Die wichtigste Anforderung der Befragten an die Internetpräsenz einer Bank oder eines Finanzdienstleistungsunternehmens ist dabei der schnelle Zugang zu Informationen. Gleich dahinter folgt die Möglichkeit, Kontakt zu einem persönlichen Bankberater oder Anlageberater aufzunehmen. Detaillierte Produktinformationen wünschen sich zwei Drittel der Befragten. 42 Prozent erwarten zudem Werkzeuge zur Finanzplanung, jeder Dritte Transaktionsmöglichkeiten und Mobile Banking bzw. die Möglichkeit zum Internetabschluss. Mit anderen Worten: wer Google außer Acht lässt, verschenkt Geld. Deutlich wird: das Internet hat in den letzten Jahren zunehmend an Relevanz für private Kapitalanleger wie aber auch für Berater gewonnen. Aus diesem Grund widmen wir uns diesem Thema auch seit vielen Jahren und bieten unseren Mandanten eine Vielzahl an Möglichkeiten an, wie sie ihren Internetauftritt verbessern und wie sie eine entsprechende Google-Präsenz für ihr Unternehmen und ihre Produkte ermöglichen können.

Michael Oehme ist Consultant bei der Schweizer DocuWare AG. Die DocuWare AG hat sich darauf spezialisiert mittelständischen Unternehmen und Projekte-Inhabern Zugang zu alternativen Finanzierungsinstrumenten zu geben und sie im Zuge der Kapitalisierung zu begleiten. 

Weitere Informationen unter http://www.docuware-ag.ch ]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 09:25:39 +0200</pubDate>
<author>Heike Laukat - CAPISOL Capital Market Solutions GmbH</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/pr-profi-michael-oehme-rat-zu-mehr-aufmerksamkeit-bei-google-themen/</guid>
</item>
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<title>„Google Shopping“ bald kostenpflichtig – Wie Products-Up die Änderungen der Produktsuche zum Vorteil der Kunden nutzen will</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/%E2%80%9Egoogle-shopping-bald-kostenpflichtig-wie-products-up-die-anderungen-der-produktsuche-zum-vorteil-der-kunden-nutzen-will/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Google hat offiziell angekündigt, dass Händler in Zukunft für den bisher kostenlosen Produktsuchdienst „Google Shopping“ zahlen müssen. Das neue Zahlprodukt wird „Product Listing Ads“ heißen und soll ab Juli in Kraft treten, in Deutschland allerdings nicht vor 2013.

Die Google Produktsuche ist tot, es lebe die Google Produktsuche. Die Products-Up GmbH sieht in der aktuellen Entwicklung große Chancen für professionell agierende Onlinehändler, die Google qualitativ hochwertige Produktdaten zur Verfügung stellen.

Professionalisierung des Kanals heißt zusätzliche Chancen für Onlinehändler und User

Der bislang kostenfreie Verkaufskanal Google Shopping wird durch die Umstellung auf ein Bezahlsystem an Professionalität gewinnen. Onlineshops mit nicht aktualisierten Produktdaten und eher unterdurchschnittlicher Conversion-Rate werden ihre Datenfeeds nicht mehr hochladen, weil sie durch schlechte Performancewerte keinen positiven ROI (Return on Investement) erzielen können. Dies ermöglicht den Onlinehändlern, die einen aktuellen und optimierten Datenfeed an Google Shopping liefern, ihr Ranking und ihre Umsätze zu verbessern. Durch die Verbesserung der Qualität der hochgeladenen Daten werden den Nutzern von Google Shopping noch genauere Suchergebnisse angezeigt. Dies wird auch zu einer Verbesserung der Conversion-Rate führen.

Das Ranking wird in Zukunft über Relevanz und Preis bestimmt werden

Zitat: „Ranking in Google Shopping, when the full transition is complete this fall, will be based on a combination of relevance and bid price.“ Somit wird es sich weiterhin lohnen, an der Relevanz  und der Aktualität von Produktdaten zu arbeiten, denn Google wird weiterhin Datenfeeds mit einer guten Datenqualität bevorzugen – Zitat: „Higher quality data – whether it’s accurate prices, the latest offers or product availability – should mean better shopping results for users, which in turn should create higher quality traffic for merchants.“

Preisoptimierung wird ein wichtiges Thema werden

Für Händler wird das Thema Preisoptimierung an Bedeutung gewinnen, denn dynamische Preisanpassungen werden wichtig werden, um den Profit zu maximieren. Hier werden Softwarelösungen relevant sein, welche die beiden Anforderungen der neuen Google Logik auf Basis von großen Datenmengen optimieren: Relevanz und Preis. Eine Steigerung der Relevanz über Anreicherung der Daten ist dabei in jeglicher Form sinnvoll, da dies zu einer Verbesserung der Qualität führen wird. Der Preis sollte über die Software so optimiert werden, dass der Händler seinen Profit maximiert. Es ist möglich, dass Preissenkungen den Profit des Unternehmens steigern, auch wenn dies auf den ersten Blick kontraintuitiv erscheint. Products-Up wird seine Product-Listing-Ads Bidmanagement-Lösung im vierten Quartal 2012 launchen. Diese Software wird über die Daten des Trackings und die Analyse des Userverhaltens, die für die Kunden optimale Kombination aus Relevanz und Preis erzielen, um den ROI der Kunden zu erhöhen.

Genügend Zeit sich auf die Veränderungen vorzubereiten

Die Umstellungen werden in Deutschland erst 2013 in Kraft treten. Damit bleibt ausreichend Zeit, sich darauf vorzubereiten. „Wir betreuen seit geraumer Zeit Onlineshops in den USA und werden beobachten, welche Auswirkungen die Umstellung auf ein Bezahlprodukt dort haben werden. Diese Erkenntnisse werden wir nutzen, um unsere deutschen Kunden optimal auf den Launch des neuen Systems vorzubereiten“, erklärt Geschäftsführer Volker Schmidt. Den geplanten Änderungen sieht er optimistisch entgegen: „Die Änderungen bieten große Chancen für professionelle Onlinehändler, die Google Shopping professionell nutzen. Wer relevante Produktdaten an Google liefert und sich über Updates und Umsetzungszeiträume informiert, kann vom neuen System erheblich profitieren.“

Weitere Informationen über die Online Marketing Spezialisten Products-Up sowie zu den aktuellen Dienstleistungen der Agentur sind im Internet unter http://www.products-up.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
558 Wörter, 4.130 Zeichen mit Leerzeichen


Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/products-up

Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung:

(1) Products-Up GmbH

Ansprechpartner: Volker Schmidt

Products-Up GmbH
Bahnhofstr. 5
D-91245 Simmelsdorf

Telefon: +49 (0) 800 – 10 80 50 04 01
Fax: +49 (0) 180 5 33 50 11 - 5 56
E-Mail: vs@products-up.de
Internet: http://www.products-up.de

(2) PR-Agentur PR4YOU

Ansprechpartner: Marko Homann, Holger Ballwanz

PR-Agentur PR4YOU
Schonensche Straße 43
D-13189 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
Fax: +49 (0) 30 44 67 73 99
E-Mail: presse@pr4you.de
Internet: http://www.pr4you.de

Hintergrundinformationen:

Über die Products-Up GmbH

Die Agentur Products-Up wurde als Deutschlands erste Google Base Agentur im März 2010 gegründet. Sie bietet Onlineshops und Unternehmen aus dem Bereich E-Commerce als Full Service Provider die Möglichkeit, ohne zusätzlichen Aufwand sofort mehr Traffic auf den Onlineshop oder die Website zu generieren. Dabei hat sich die Online Marketing Agentur auf den Dienst der Google Produktsuche spezialisiert.

Products-Up lädt die Daten zu den Produkten bei der Google Produktsuche hoch, passt diese an die Richtlinien von Google an, reichert die Daten mit einem eigens dafür entwickelten Algorithmus zur Optimierung an und sorgt so für eine Relevanzsteigerung der einzelnen Produkte. Mit Products-Up haben Kunden die Möglichkeit, ihre Produkte nachhaltig und langfristig bei Google auf die Pole Position zu bringen.

Als Online Marketing Spezialist bietet die Agentur Shopbetreibern mit Retarget-Up eine Leistung an, mit der deutlich höhere Conversion und zugleich positive Brand-Effekte generiert werden. Retarget-Up ist eine Mischung aus wegweisender Technologie, emotional bindenden und interaktiven Werbemitteln sowie einzigartiger Werbeplatzvermarktungen, mit der Interessierte dazu gebracht werden, mit dem Onlineshop und den entsprechenden Angeboten zu interagieren, bevor sie im Onlineshop sind. Damit wird der Return on Invest (ROI) um ein Vielfaches erhöht sowie durch die Interaktionsmöglichkeiten innerhalb der Werbemittel ein positives Markenempfinden bei den Kunden erzielt.

Weitere Informationen über Products-Up sowie zu den aktuellen Dienstleistungen und Preisen der Google Base Agentur sind im Internet unter 
http://www.products-up.de abrufbar. ]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 14:19:50 +0200</pubDate>
<author>Holger Ballwanz - PR-Agentur PR4YOU</author>
<guid>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/%E2%80%9Egoogle-shopping-bald-kostenpflichtig-wie-products-up-die-anderungen-der-produktsuche-zum-vorteil-der-kunden-nutzen-will/</guid>
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<title>Der Weblog als fester Baustein erfolgreicher Online-Kommunikation</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/der-weblog-als-fester-baustein-erfolgreicher-online-kommunikation/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Unternehmensblogs als effektive Web-2.0-Maßnahme. / PPR, die Agentur für kluge Kommunikation, geht mit eigenem Expertenblog voraus. / Auf www.kluge-kommunikation.net Beiträge zu aktuellen Themen rund um die Kommunikation lesen. / www.spr-hamburg.de berät Unternehmer in Fragen der Internetstrategie. / www.ppr-hamburg.de bringt Unternehmen ins Netz. /  

HAMBURG.   Das positive Echo einer aktiven Social-Media-Präsenz von Unternehmen kommt endlich auch in den höchsten Chefetagen an. Wie eine im Februar 2012 von der PulsePoint Group und der Economist Intelligence Unit durchgeführte Befragung von Senior Executives zeigt, können Unternehmen mit einem hohen Social-Network-Engagement viermal höheren Return on Invest erzielen, als Firmen, mit einer sehr geringen Online-Kommunikation. Doch nicht nur in Zusammenhang mit dem Return on Invest lohnt sich für Unternehmen die Kommunikation im World Wide Web. Ein ansprechender Online-Auftritt auf Plattformen wie Twitter, Facebook und Co. dient sowohl der Eigen-PR als auch einem direkten und einfachen Austausch mit potenziellen Kunden, Partnern und interessierten Lesern. Nach Angaben des Statistischen Bundesamt (Destatis) kommunizieren allein in Deutschland 29,6 Millionen (im Alter ab zehn Jahren) via Social Networks. Was in all dem Wirbel um Twitter, Facebook und Co. jedoch nicht vergessen werden sollte, ist der Blog.

Als ein meist von Einzelpersonen online geführtes, in der Regel öffentliches Tagebuch wuchs die Verbreitung des Weblogs ab Mitte der 1990er Jahre stetig an. In regelmäßigen Abständen berichteten die Verfasser über ihre Erlebnisse, Gedanken und Themen, die sie bewegten. Mit der Zeit entwickelten sich neben Reisetagebüchern und Expertenblogs je nach Inhalt die verschiedensten Typen Blog wie zum Beispiel Berufs-, Fashion-, Finanz- und Sportblogs. Einen neuen Trend setze 2005 der Tiefkühlkosthersteller FROSTA, als der Konzern mit dem ersten Firmenblog startete. Seither entdecken immer mehr Unternehmen die Vorteile eines eigenen Blogs, welcher für sie eine erweiterte Präsentationsfläche ist und ihnen mittels der aktiven Online-Kommunikation mit potenziellen Kunden zur eigenen Reputation dienen kann. Mit dem regelmäßigen Verfassen von Artikeln über aktuelle Trends und Themen aus ihrer Branche, halten sie die Leser auf dem neusten Stand und können  mit ihnen in einen regen Meinungsaustausch treten. Ein gutes Beispiel für erfolgreiche Online-Kommunikation ist die Hamburger PR-Agentur Pilsczek Public Relations (PPR) mit ihrem Expertenblog www.kluge-kommunikation.net. Rafael Robert Pilsczek, Inhaber von PPR, sagt: „Für eine erfolgreiche Online-Kommunikation sind die Präsenz in Sozialen Netzwerken und das Angebot eines Newsletters nicht mehr ausreichend. Anders als Kurzmeldungen auf Twitter behandeln Blogs ihre Themen tiefgreifender. Mit unserem Kommunikationsblog verfolgen wir das Ziel, gemeinsam mit Experten der Branche über Themen der PR und Kommunikation zu berichten.“  Zusammen mit dem SPR-Paket bietet PPR Hamburg interessierten Kunden Unterstützung beim Einrichten eigener Unternehmensblogs. 

Das SPR-Prinzip, im Netz unter www.spr-hamburg.de zu finden, teilt sich in vier Bereiche:
 
1.	Social Networking – die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, mit ihren Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und weiteren Bezugsgruppen in einen Dialog zu treten. Sie bilden damit eine wertvolle Ergänzung zur konventionellen Unternehmenshomepage. 

2.	Social Press Review – macht den Erfolg der Unternehmenskommunikation messbar. Ein gut gepflegter Pressespiegel auf der Webseite zeigt nicht nur den Grad der Unternehmenspräsenz in den Medien auf, sondern ist auch ein überzeugendes Instrument zur Neukundengewinnung.

3.	Social Dialogue – steht für die veränderten Kommunikationswege zwischen Unternehmen und deren Bezugsgruppen – weg von der Einwegkommunikation und hin zum Dialog. Durch eine abgestimmte Öffentlichkeitsarbeit und das Nutzen von Kommunikations¬plattformen im Netz schafft www.spr-hamburg.de Möglichkeiten der Interaktion zwischen Unternehmen und Bezugsgruppen. 

4.	Social News – kontinuierliche und präzise Informationspolitik in Form eines Newsletters stärkt das Vertrauen in ein Unternehmen und kann dessen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit positiv beeinflussen. 

Kontinuierliches Issue Management ist wichtig, um Themen im Netz frühzeitig erkennen und aktiv aufspringen oder gegensteuern zu können. „Wir übernehmen das für unsere Kunden und entwickeln mit ihnen gemeinsam passgenaue Lösungen“, sagt PR-Unternehmer Pilsczek. Für die Online-Kommunikation hat der PPR-Gründer die Marke SPR (www.spr-hamburg.de) entwickelt. Bereits mit einer Sechsmonats-Kampagne, entwickelt von www.spr-hamburg.de, können Unternehmer die Sozialen Netzwerke für ihr Beziehungsmanagement erschließen. Eine Reihe von PPR-Kunden, darunter der Arbeitskreis der Hamburger Innungen, WHDI, sind bereits mit Konzepten von www.spr-hamburg.de im Netz erfolgreich. Wer einen Social Dialogue im Netz erleben will, kann auf dem firmeneigenen Blog www.kluge-kommunikation.de verfolgen, wie es den Kommunikationsexperten von PPR gelingt, mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu treten. Wenn Sie weitere Informationen zum Angebot von PPR wünschen, rufen Sie uns gerne jederzeit an: 040/32 80 89 80.


Profil:

Pilsczek Public Relations ist eine inhabergeführte PR-Agentur im Süden Hamburgs. Geschäftsführer Rafael Robert Pilsczek, Magister in Germanistik, Philosophie und politischen Wissenschaften, wagte 1998 den Schritt in die Selbständigkeit. PPR steht für kluge Kommunikation – individuell auf die Bedürfnisse der Kunden und ihrer Zielgruppen abgestimmt. Dabei setzt Pilsczek Public Relations neben klassischen Kommunikations-Instrumenten auch verstärkt auf neue Medien. Die Kompetenzen im Bereich Social Media hat Pilsczek Public Relations unter dem Begriff SPR gebündelt.

Kontakt:

PPR
Rafael R. Pilsczek, M. A
Sinstorfer Kirchweg 18
21077 Hamburg

Tel.: 0 40 / 32 80 89 80 
Fax: 0 40 / 32 80 89 81
Mobil: 0 170 / 310 79 72

www.ppr-hamburg.de
www.spr-hamburg.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 31 May 2012 16:22:06 +0200</pubDate>
<author>Rafael Pilsczek - PPR</author>
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<title>Kunden von Meyle+Müller als VIP´s zu Gast auf der drupa 2012 in Düsseldorf</title>
<link>http://www.trendkraft.de/neue-medien-webentwicklung/kunden-von-meylemuller-als-vip%C2%B4s-zu-gast-auf-der-drupa-2012-in-dusseldorf/</link>
<description><![CDATA[(TRENDKRAFT Presseportal) Die „drupa VIP-tour“ – von High-Volume-Print zu hochdynamischem Digitaldruck

Für interessierte Kunden organisierte der Pforzheimer Mediendienstleister Meyle+Müller VIP-Touren über die „drupa“, die weltgrößte Messe der Druckbranche. Zusammen mit Kooperationspartner Stark Druck wurden verschiedene VIP-Führungen mit den Schwerpunkten High Volume Printing, Digitaldruck, Prepress/Dynamic Publishing und Neue Medien/Zukunft Druck angeboten. Geführt wurden die Touren von Experten von Meyle+Müller und Stark, die sich zuvor mehrere Tage intensiv auf der Messe informiert hatten. 

An zwei Tagen erhielten die Teilnehmer exklusive Einblicke aus erster Hand von innovativen Anbietern wie Hewlett-Packard, Landa, Canon/Océ und KBA. Großes Interesse galt dabei der neuen Nanographic-Ink-Technologie von Landa, die Benny Landa, Erfinder der Indigo-Technologie, in einer perfekt inszenierten Show präsentierte. Im Anschluss an die Show stand Benny Landa den Teilnehmern der „M+M drupa VIP-tour“ außerdem für ein kurzes, exklusives Interview zur Verfügung. Auch die Mitarbeiter von Meyle+Müller hatten die Möglichkeit, Messeluft zu schnuppern. Eine speziell für sie organisierte Samstags-Tour mit den größten Highlights führte rund 70 Kollegen über die drupa 2012.

Die drupa findet alle vier Jahre in Düsseldorf statt und wurde in diesem Jahr von mehr als 300.000 Interessierten aus aller Welt besucht. Während in der Vergangenheit Druckmaschinenbauer wie manroland, KBA und Heidelberg Druck mit immer größeren Bahnbreiten und Geschwindigkeiten für Aufsehen sorgten, standen dieses Jahr Maschinen und Lösungen für den Digitaldruck klar im Mittelpunkt. Diese beeindruckten mit einer unglaublichen Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten und machten deutlich, dass Drucken durch Digitaldruck in den nächsten Jahren neu definiert werden wird, beispielsweise im Bereich der Individualisierung bzw. des One-to-One-Marketings, wo mittels Inkjet-Rollenrotationsmaschinen individualisierte Mailings in großen Stückzahlen hergestellt werden können, die je nach Profil des Adressaten bzw. dessen Interessen völlig verschiedene Produktangebote enthalten können.

Weitere Anwendungsbeispiele und Möglichkeiten wird Meyle+Müller am 20. und 21. Juni auf den mailingtagen in Nürnberg in Halle 4A, 522 vorstellen.

Pressekontakt:
Meyle+Müller GmbH+Co. KG
Stephanie Roller
Maximilianstraße 104
75172 Pforzheim

Tel. 07231-941-247
Fax 07231-941-299
sroller@meyle-mueller.de ]]></description>
<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:42:43 +0200</pubDate>
<author>Wenke Schwarz - Meyle+Müller GmbH+Co. KG</author>
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