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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description> Politik, Soziales</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:42:51 +0200</pubDate>
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<title>Das Office of Special Affairs (OSA) der Scientology-Kirche</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/das-office-of-special-affairs-osa-der-scientology-kirche/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>In den Medien ist manchmal vom Office of Special Affairs (OSA) der Scientology Kirche zu hören. Hierbei handelt es sich um das Büro für Öffentliche Angelegenheiten einer Scientology Kirche. Diese Abteilung kümmert sich um alle öffentlichen Belange der Kirche. Von Gegnern wird sie in polemischer Manier gerne als Scientology „Geheimdienst“ etikettiert.</b>
 
Bei OSA, das in deutschsprachigen Kirchen „Büro für Öffentliche Angelegenheiten“ heißt, handelt es sich in Wirklichkeit um eine kircheninterne Abteilung, die sich mit den rechtlichen, öffentlichen und Presseangelegenheiten sowie humanitären Aktivitäten der Kirche befasst ist. Hauptamtliche Mitglieder des Büros für Öffentliche Angelegenheiten (OSA) stellen in den örtlichen Scientology-Kirchen sicher, dass die jeweilige örtliche Kirche oder Mission ihren rechtlichen Erfordernissen nachkommt (z.B. ihre Mitgliederversammlungen korrekt durchführt, steuerrechtliche Erklärungen pünktlich abgibt, wo nötig behördliche Erlaubnisse einholt, etc.) und sie sich generell an die Gesetze des Landes hält, wobei im Falle von aufkommenden Fragen auch regelmäßig der Rat von Anwälten eingeholt wird.
 
Sofern es Gerichtsprozesse einer Scientology Kirche gibt, werden Anwälte der Kirche mit den notwendigen Fakten versorgt und - unter Beachtung der Rechte eines Landes – um notwendige Recherchen zur Beantwortung der von ihnen aufgeworfenen Fragen zu den Fakten anzustellen. Die Fähigkeit zur Recherche und sorgfältigen Suche relevanter Fakten und Zeugen für laufende oder in Vorbereitung befindliche Gerichtsprozesse ist das, was von Gegnern der Kirche gern als „Geheimdienst“ klassifiziert wird. In Wirklichkeit hätte ohne Recherchen die Wahrheit über derartige Fakten nie ans Licht gefördert werden können und viele Gerichtsverfahren - gerade im Falle von unwahren Tatsachenbehauptungen gegen die Kirche - hätten in der Vergangenheit nicht gewonnen werden können.

Das Pressebüro von OSA steht für Anfragen der Presse zur Verfügung, nimmt zu Presseberichten Stellung und stellt Informationen zu Fragen von allgemeinem Interesse zum Thema Scientology ins Internet oder macht diese auf andere Weise publik. 
 
Das Büro für Öffentliche Angelegenheiten (OSA) koordiniert auch allgemeine Gemeindebelange der örtlichen Kirche, setzt sich für interreligiösen Dialog ein und leitet die humanitären Aktivitäten der Kirche im Bereich Förderung der Menschenrechte, Drogen-Aufklärung und ähnliche Programme, die im Interesse der Allgemeinheit liegen und diese fördern. Die Scientology Kirchen und ihre Mitglieder führen diese Programme allein aus ihrer religiösen Überzeugung durch, um die Welt zu einer besseren und humaneren zu machen.  Gemeindemitglieder der örtlichen Scientology-Gemeinden beteiligen sich ehrenamtlich aus eben dieser Motivation daran. 
 
Die künstliche Konstruktion eines scientologischen "Geheimdienstes", von einzelnen deutschen Verfassungsschutzbehörden gerne unkritisch von weltanschaulichen Gegnern der Kirche übernommen, gründet sich im wesentlichen auf die Tatsache, dass die Scientology-Kirche bei rechtswidrigen Angriffen gegen sie und ihre Mitglieder nicht auch noch die andere Wange hinhält, sondern mit Hilfe notwendiger Recherchen zur Ergründung der Wahrheit ihre und die Rechte ihrer Mitglieder durch gerichtliches Vorgehen wahrt. 
 
Dies betrifft in der Regel unwahre verleumderische Tatsachenbehauptungen über Scientology, die von erklärten oder anonymen Gegnern in die Welt gesetzt wurden (z.B. auch von unbekannten Verleumdern verbreitete Bedrohungsszenarien gegenüber beteiligten oder unbeteiligten Dritten, um diese Personen zu einem Engagement gegen die Scientology Kirche aufzustacheln oder ein bereits vorhandenes Engagement zu verstärken oder sie in unbegründete Ängste zu versetzen). Und es betrifft auch die Wahrung der eigenen Rechte etwa bei Bomben- und Morddrohungen gegen ihre Mitglieder. Das OSA-Büro recherchiert solche Fälle und deckt Zusammenhänge und Hintergründe auf und publiziert sie, oder geht vor Gericht oder bringt die Fakten, insbesondere im letztgenannten Fall von Bedrohungen, den staatlichen Behörden zur Kenntnis, die dann ihre gesetzliche Pflicht erfüllen. Oft mit Erfolg. 

Etwas anderes als solche Recherchen machen Journalisten auch nicht, soweit sie sich, wie die Scientology-Kirche, dabei an die Gesetze eines Landes halten. Sonst könnte jeder Journalist unsinnigerweise bereits als „Geheimdienstagent“ bezeichnet werden.
Die Tatsache, dass spezifisch das Büro für Öffentliche Angelegenheiten zur Unterstützung seiner Rechtsabteilung auch eine Sektion für Recherchen unterhält, um konkrete Fakten mit Dokumenten und Zeugen im Zusammenhang mit anhängigen oder in Vorbereitung befindlichen Prozessen für die tätigen Anwälte der Kirche aufzuklären, macht noch lange keinen ”Geheimdienst”.  Deshalb werden deutsche Verfassungsschutzämter, wenn man sie nach Details eines vorgeblich rechtswidrigen Schaffens von „OSA“ befragt, auch immer sehr kleinlaut, wie ein vertrauliches – dem SPIEGEL-Magazin zugespieltes - VS-Gutachten im Sommer 2008 zuletzt bestätigt hatte. DER SPIEGEL berichtete in seinem Heft Nr. 39 vom September 2008 ausführlich darüber, in dem es heißt:
 
	”Die [VS-]Gutachter sollten auch der Frage nachgehen, wie kriminell Scientologen 
	eigentlich sind. In den Archiven der Geheimdienste fand sich dazu nichts, deshalb 
	fragten sie beim Bundeskriminalamt (BKA) nach, das allerdings auch nicht fündig 
	wurde.”

Eine Bedrohung oder Gefahr für den Staat stellt Scientology erst recht nicht dar, wie aus Internetpublikationen von Wikileaks im Dezember 2010 über die im Dezember 2007 nicht öffentlich geführten Gespräche zwischen deutschen VS-Vertretern und US-Konsulatsbeamten bekannt wurde. Demnach hatten Vertreter von Hamburger VS-Behörden der US-Konsulatsbeamtin gemäß ihrem Bericht mitgeteilt:

	„Sie bezeichneten ihre Beobachtung von Scientology als „etwas Besonderes“, 
	und machten klar, dass sie die Organisation nicht als Bedrohung ansahen.“

Gemessen daran fragt man sich zurecht, was die teilweise hysterisch anmutende Einstellung einzelner Politiker, Behördenvertreter, mancher Sektenbeauftragter und Apostaten und deren gesteuerter Medienauftritte in Deutschland überhaupt bezwecken soll, wenn nicht die Ausgrenzung und Diskriminierung einer Minderheit. Das ist in einer freiheitlichen an den Menschenrechten orientierten Demokratie in der Tat sonderbar. Das von der Scientology-Religion beinhaltete und verbindliche von ihren Kirchen vertretene Wertesystem, das vom Gründer und Menschenfreund L. Ron Hubbard niedergeschrieben und festgelegt wurde, schließt jegliche Formen von Gewalt und rechtswidrigen Handlungen aus und orientiert sich an den Vorstellungen von Humanismus und Vernunft, eine Geisteshaltung, die man ihren selbst erklärten Gegnern in den seltensten Fällen attestieren kann. 

Recherchen unter Beachtung der rechtlichen Grenzen dienten der Wahrung des Rechts allgemein, ebenso wie der Wahrung der Rechte der Kirche bzw. der Bürgerrechte von Scientologen gegen rechtswidrige oder illegitime Eingriffe oder Forderungen von privaten Personen. Dass die jeweiligen Angreifer nicht sehr erfreut darüber sind, wenn in solchen Kontexten die Wahrheit ans Licht kommt, die selbiges nach deren Vorstellung nie hätte erblicken sollen, versteht sich von selbst. Solche Personen und Gruppen sind die ersten, die von "Geheimdienst" sprechen und gesprochen haben, wenn sie in Wirklichkeit nur Angst davor hatten, dass ihre gut vergrabenen "Leichen im Keller" an die Oberfläche kommen könnten, die ihre vermeintlichen Forderungen oder Vorwürfe ad absurdum führen würden.

<b>Weitere Informationen:</b>
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V.
Pressesprecher Deutschland: Jürg Stettler
Beichstraße 12, 80802 München
Tel. 089-27817732, Fax. 089-38607-109
Web : www.skb-pressedienst.de
eMail :  stettler@skb-pressedienst.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:58:20 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/das-office-of-special-affairs-osa-der-scientology-kirche/</guid>
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<title>Mexikanische Scientology Geistliche als professionelles Katastrophen-Hilfeteam ausgebildet</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/mexikanische-scientology-geistliche-als-professionelles-katastrophen-hilfeteam-ausgebildet/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Ein Team mexikanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher absolvierte ein hartes Training für Such- und Rettungseinsätze an verschiedenen Schauplätzen rund um Mexiko. Anfang April kehrten sie nach Mexiko-Stadt zurück und sind nun für die zukünftige Katastrophenhilfe voll gewappnet. </b>

Das 1-monatig andauernde Trainingsprogramm der mexikanischen Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen wurde von dem bekannten Katastrophenhilfeteam „Los Topos“ und anderen Profis überwacht. Los Topos wurde auch dadurch bekannt, dass sie für National Geopraphic einen Dokumentarfilm über den Tsunami in Japan 2011 gestalteten. Der Zweck der harten Ausbildung war, Erfahrung und Kompetenz zu fördern, damit die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen auch mit den schlimmsten Katastrophen zurecht kommen und helfen können. 

Der Kontakt beider Katastrophenhilfegruppen entstand durch einen Einsatz in Haiti im Januar 2010 nach einem Erdbeben. Seit diesem Zeitpunkt haben freiwillige Helfer und Führungskräfte der Scientology Kirche Mexiko an einigen Ausbildungsprogrammen der „Los Topos“ Gruppe teilgenommen und abgeschlossen. 

Aufgrund einer persönlichen Erfahrung Ehrenamtlicher Geistlicher in Kolumbien im letzten Jahr, erforderte es höchste Dringlichkeit bei der Absolvierung eines solchen Programms. „Als wir in Kolumbien waren, um bei der Flutkatastrophe zu helfen, habe ich die Bedeutung des Katastrophenschutzes erst richtig realisiert“, erklärt Alejandro Del Llano, der die Aktivitäten der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen für Lateinamerika leitet. „Wir evakuierten Leute aus Gebäuden unter der Leitung des National Circle of Aide Technicians (CINAT). Es ist das beste Katastrophenhilfeteam von Kolumbien und eines der besten in ganz Lateinamerika. Wir hatten eine ganze Gemeinde mit 6000 Einwohnern evakuiert. Gerade als wir die Operation abgeschlossen hatten, ging eine Schlammlawine ins Tal hinunter, die den ganzen Ort unter sich begrub. Wir hatten eben noch Tausenden von Menschen das Leben gerettet. Diese Erfahrung führte uns vor Augen, wie dringlich es ist, bei allen möglichen Katastrophenfällen absolut kompetent zu sein.“

Die Ausbildung der Ehrenamtlichen Geistlichen begann im März 2012. Die erste Woche fand in einem Krankenhaus statt, bei dem die Einschätzung und Behandlung von medizinischen Notfällen im Vordergrund stand. Dazu gehörten das Erkennen und Einschätzen unterschiedlicher Schweregrade von Traumata und die jeweilige Sofortbehandlung, Herz-Lungen-Reanimation, die Behandlung kleinerer und größerer Verletzungen sowie die Betreuung von Kindern, Schwangeren und älteren Menschen.

Als Nächstes kam eine Zivilschutzausbildung für Notfälle, die innerhalb von Wohnhäusern und anderen Gebäuden auftreten können. Dazu gehörten auch die Organisation und Durchführung von Evakuierungen, die Einrichtung von Sicherheitszonen und die Beurteilung der Risiken eines beschädigten Gebäudes für die Bewohner und die Umgebung.

Des weiteren absolvierten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen einen Lehrgang für Such- und Rettungseinsätze unter Wasser. Hier lernten sie, in Flüssen und im Meer unter extremen Bedingungen, einschließlich eisiger Temperaturen, starker Strömungen sowie geringer oder gar keiner Sicht zu tauchen. „Wir mussten tatsächlich in Gewässern tauchen, in denen man rein gar nichts sieht“, so Del Llano. „Wir haben unsere natürlichen Ängste überwunden und sind stolz auf die Fähigkeiten, die wir gewonnen haben. Sie ermöglicht, anderen auf Arten zu helfen, zu denen wir bisher nicht in der Lage waren.“

Weiter wurden die Geistlichen darin ausgebildet, Ersteinschätzungen von Katastrophengebieten vorzunehmen, Erste Hilfe für Opfer zu leisten und Folgeschäden zu verhindern, wie zum Beispiel durch Evakuierung aus gefährlichen Gebieten und von Einsturz bedrohten Gebäuden Menschenleben zu retten. Noch während der Ausbildung wurden die Ehrenamtlichen gebeten, als Teil der Zivilschutzeinheit zu dienen, die ihren Einsatz leistete, als über 3 Millionen Menschen zum Besuch von Papst Benedikt XVI. in der Stadt Silao in Mexiko zusammen kamen. 

Del Llano weiß, dass es noch mehr zu lernen gibt, aber die abgeschlossene Ausbildung gibt dem Team das Know-how, um schnell mit höchstwahrscheinlich gefährlichen Situationen in Katastrophengebieten umzugehen. „Wir sind in eine uns bisher unbekannte Welt professioneller Katastrophenhilfe eingetaucht“, sagt er. „In Verbindung mit unserem Wissen über die hilfreichen Methoden von L. Ron Hubbard, die im Scientology Handbuch enthalten ist, sind wir nun in der Lage, in Katastrophengebieten wertvolle Dienste zu leisten.“
	
<b>Weitere Informationen:</b>
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web:  www.skb-pressedienst.de
eMail:  eilzer@skb-pressedienst.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:00:12 +0200</pubDate>
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<title>Businessplan-Wettbewerb „startsocial“:  Audi fördert gesellschaftliches Engagement</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/businessplan-wettbewerb-%E2%80%9Estartsocial-audi-fordert-gesellschaftliches-engagement/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Automobilhersteller überreicht Bundespreis an Integrationsprojekt. Audi-Mitarbeiter beraten teilnehmende soziale Initiativen. Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility: „Wir leben gesellschaftliche Verantwortung.“

Ingolstadt, 19.04.2012 - Gemeinsam mit Bundeskanzlerin und Schirmherrin Dr. Angela Merkel haben die AUDI AG und fünf weitere Förderer sieben soziale Initiativen für ihre Projekte und Ideen im Rahmen des Wettbewerbs „startsocial“ ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung im Bundeskanzleramt in Berlin überreichte Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility und Wissenschaftskooperationen bei Audi, gestern einen der Bundespreise an das Hamburger Integrationsprojekt „Switch – in vier Tagen um die Welt“. 

„Wir finden es beeindruckend, mit welchen Ideen und welchem Engagement die Teilnehmer des ‚startsocial‘-Wettbewerbs an Lösungen für soziale Probleme arbeiten“, betonte Tropschuh: „Daher unterstützen wir als Unternehmen diesen besonderen Wettbewerb – gemäß unserem Anspruch ‚Wir leben Verantwortung‘.“ Audi fördert „startsocial“ nicht nur finanziell, sondern auch mit dem Know-how von Mitarbeitern, die teilnehmende gesellschaftliche Initiativen ehrenamtlich beraten.

Das von Audi ausgezeichnete Integrationsprojekt bringt jeweils vier Kinder und Jugendliche in einer „Reisegruppe“ zusammen, unter ihnen eines mit deutschen Wurzeln und drei mit einem Migrationshintergrund. Diese vier Kinder besuchen sich gegenseitig zuhause und stellen ihr Herkunftsland mit landestypischen Speisen, Spielen und Musik vor. „Die Idee von Switch ist bestechend einfach und hervorragend umgesetzt: Wo man auf eigene Erfahrungen zurückgreifen kann, da ist kein Platz mehr für Vorurteile“, würdigte Tropschuh das Projekt, das bislang in Hamburg und Lübeck aktiv ist und nun auf Hannover und Berlin ausgeweitet werden soll.

Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ steht bei „startsocial“ der Wissenstransfer zwischen Unternehmen und der sozialen Projektarbeit im Vordergrund. Jährlich erhalten 100 soziale Initiativen dreimonatige Beratungsstipendien. Dabei helfen Experten, Coaches und Juroren aus Unternehmen mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung, die Projekte professionell umzusetzen.

Bei der gestrigen Preisverleihung erhielten sieben dieser Projekte jeweils einen der mit 5.000 Euro dotierten Bundespreise. Die prämierten Initiativen überzeugten besonders durch ihre Kreativität und gesellschaftliche Wirkung in den Bereichen Integration, Lebensberatung, Generationendialog und Familie. ]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:47:27 +0200</pubDate>
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<title>Überarbeitete L. Ron Hubbard Biografie in 16 neuen Bänden und online präsentiert</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/uberarbeitete-l-ron-hubbard-biografie-in-16-neuen-banden-und-online-prasentiert/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Die Online-Ausgabe und die neuen Bände des biographischen Werkes bieten eine bisher nie da gewesene Chronologie der wichtigsten Ereignisse in L. Ron Hubbards Leben

Die Scientology Kirche International präsentierte zum 101. Geburtstag von L. Ron Hubbard die neu überarbeitete Biographie in 16 gebunden Ausgaben. Das Portrait des Religionsgründers ist gleichzeitig online in einer umfassenden Übersicht auf der Homepage lronhubbard.org zu sehen.
 
Zum 101. Geburtstag von L. Ron Hubbard, am 13. März 2012, wurde die Online-Ausgabe der überarbeiteten Biographie ins Internet gestellt. Diese geben einen biographischen Überblick über das Leben und Vermächtnis des Religionsgründers, Autors und Forschers L. Ron Hubbard. Zeitgleich wurde während der Feierlichkeit des Geburtstages von L. Ron Hubbard die umfassende Biographie in 16 Bänden als gebundenes, biographisches Lexikon vorgestellt. 


Die Online-Ausgabe des biographischen Werkes bietet eine bisher nie da gewesene, interaktive Chronologie der wichtigsten Ereignisse in L. Ron Hubbards Leben. Mit Hunderten von Fotografien, abgebildeten persönlichen Gegenständen und biographischen Details werden die verschiedenen Aspekte des Lebens von L. Ron Hubbard als Autor, Abenteurer, Forscher, Philosoph und Gründer der Scientology-Religion präsentiert. 
 
Die chronologischen Details von L. Ron Hubbards lebenslanger Bestrebung, die zentralen Fragen der menschlichen Existenz zu beantworten, beginnen im rauen amerikanischen Westen. Dort freundete sich der sechsjährige L. Ron Hubbard mit einem umherwandernden Schamanen der Schwarzfußindianer an. Dieser ehrte ihn später mit dem seltenen Status der Blutsbruderschaft. 
 
Online-Besucher erfahren auf der Homepage lronhubbard.org Einzelheiten aller grundlegenden Entdeckungen auf Hubbards Weg der Entwicklung von Dianetik und Scientology: von dem Aufsehen erregenden Moment, als er in der frühen Dianetik den entscheidenden Faktor nachwies, mit dem das Leben todkranker Patienten im Marinekrankenhaus von Nord-Kalifornien gerettet werden konnte, bis zu der Veröffentlichung von Dianetik, dem “Leitfaden für den menschlichen Verstand“ und dem schnellen Aufstieg dieses Buches auf der Bestsellerliste der New York Times. Ebenso detailliert wird die Entwicklung von Erkenntnismethoden beschrieben, die demonstrieren, dass die menschliche Seele in der Tat eine unabhängige und vom Körper trennbare, immaterielle und bewusste Einheit ist, was der Entstehung der Religion Scientology den Weg bereitete.
 
Ein Porträt auf der Homepage präsentiert außerdem L. Ron Hubbards Errungenschaften als Menschenfreund: mit einer sehr erfolgreichen Lernmethode, die mittlerweile von rund 30 Millionen Schülern und Pädagogen in aller Welt angewendet wird; mit einer Antwort auf Drogenmissbrauch, die durch ein internationales Netzwerk von Rehabilitationszentren beispiellose Erfolgsquoten erreicht; mit einem Moralkodex für das 21. Jahrhundert, der bisher von über 100 Millionen Menschen weltweit angenommen wurde; und mit einer umfassenden Verwaltungstechnologie, die von Organisationen und Einzelpersonen erfolgreich umgesetzt werden können, um so ihre Zielvorstellungen oder Träume zu verwirklichen. 
 
Die Online-Biographie bietet weiterhin eine Einführung in L. Ron Hubbards legendäre und facettenreiche künstlerische Laufbahn, wie zum Beispiel als einer der weltweit produktivsten und einflussreichsten Autoren mit über 60 Bestsellern; als Komponist, Interpret und Arrangeur; als preisgekrönter Fotograf; und als Filmemacher, dessen Arbeiten auf dem Gebiet der Filmkunst zur Produktion von mehreren Tausend preisgekrönten TV-Spots, Bildungs- und Dokumentarfilmen beigetragen haben.


Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Beichstr. 12, 80802 München
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Tel. 089-38607-145, Fax. -109
Web:  www.skb-pressedienst.de
eMail:  eilzer@skb-pressedienst.de ]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:02:30 +0200</pubDate>
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<title>Chance auf eine Zukunft:  75.000 Euro Spendengelder sichern Überleben in Ostafrika</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/chance-auf-eine-zukunft-75-000-euro-spendengelder-sichern-uberleben-in-ostafrika/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Osnabrück. Mitgefühl für die Ärmsten dieser Welt kann sich auch in Zahlen ausdrücken: 75.000 Euro an Spendengeldern sammelte der FURAHA PHÖNIX Kinderhaus e.V. seit dem letzten Sommer für seine Aktion „Hungerhilfe“. Auslöser für das Engagement war die seit über 60 Jahren schlimmste Hungersnot und Dürrekatastrophe in Ostafrika. Seit dem ersten Spendenaufruf konnten rund 6.000 Menschen kontinuierlich medizinisch sowie mit insgesamt mehr als 80 Tonnen Grundnahrungsmitteln und Saatgut versorgt werden. 

Die Mitglieder des FURAHA PHÖNIX e. V. engagieren sich bereits seit 1997 in Afrika. 2010 hat der Verein ein eigenes Kinderhaus für Straßen- und Waisenkinder in der Nähe vom ostafrikanischen Hafenstadt Mombasa (Kenia) gegründet. „Im letzten Jahr wurden wir dann von den Mitarbeitern unseres Waisenhauses auf die prekäre Lage aufmerksam gemacht. Für uns ein Anlass zum sofortigen Handeln“, erzählt Vorstandsmitglied Christian Hempen. 

Nach einem allgemeinen Aufruf im August 2011 sammelte der Verein innerhalb kürzester Zeit bereits 47.000 Euro, mit denen im Oktober ein erster und im Januar ein weiterer Hilfs-Konvoi organisiert werden konnte. Mitte März 2012 fand die Aktion ihren Abschluss. Während des 16-tägigen Aufenthalts – den die Teilnehmer aus der Furaha-Gruppe stets selbst bezahlen – konnten wieder über 5.000 Menschen erneut versorgt werden. 

„Viele Organisationen verteilen ihre Hilfsgüter in einzelnen Dörfern sozusagen nach dem Gießkannenprinzip – das hilft jedoch nur auf kurze Sicht“, meint Hempen. „Um den Menschen hier eine Zukunft zu ermöglichen, haben wir uns im Vorfeld ganz klar auf eine bestimmte Region konzentriert, die wir während der drei Aktionen versorgt und beim Wiederaufbau unterstützt haben.“ 

Spendengelder werden vor Ort investiert

Mit den gesammelten Spendengeldern wurden vor Ort unter anderem Lebensmittel gekauft, die anschließend auf Touren durch das Umland in einzelnen, zentral gelegenen Dörfern verteilt wurden. Viele der Dörfer liegen abseits, sind nur schwer zu erreichen und hatten daher bisher keinen Zugang zu den Hilfsgütern großer Organisationen. Um die Spenden möglichst effizient einzusetzen, arbeitet der Verein mit einheimischen Verbindungsleuten zusammen. 

Neben der Mangelernährung ist aber vor allem der medizinische Zustand der Menschen nach wie vor besorgniserregend. „Vor allem Malaria ist ein echtes Problem für die Menschen hier“, erzählt Vereinsmitglied Maik Bartelt. „Während unseres Aufenthalts wurden wir daher wieder von zwei Ärzten, Dr. Harriet Kaari und Dr. Kennedy Gitari, auf unseren Touren begleitet. Insgesamt konnten so 1150 Menschen medizinisch versorgt werden – 418 davon alleine im März. Die Hälfte von ihnen waren an Malaria erkrankt.“ 

FURAHA Hungerhilfe als Hilfe zur Selbsthilfe

Nach der Aktion „Hungerhilfe“ haben die Menschen nun wieder eine reelle Chance auf eine Zukunft, ist sich Christian Hempen sicher: „Die Regenzeit setzt jetzt ein. Wir sind sehr optimistisch, dass die Menschen für die nächste Zukunft gut versorgt sind und sich sogar wieder selbst helfen können.“ 

Um sie dabei zu unterstützen, haben die Vereinsmitglieder während Ihrer Besuche gemeinsam mit den Dorfbewohnern Felder für den Ackerbau angelegt. Außerdem wurde an einem zentralen Brunnen ein Staudamm errichtet, der das Regenwasser auch nach der Regenzeit für mindestens weitere zwei bis drei Monate speichern soll. Zuvor hatte das Team dafür gesorgt, dass die Wasserpumpe im Pumpenhaus der großen Brunnenanlage repariert wurde. 

Da die Massai in dieser Gegend hauptsächlich von der Viehzucht leben, kaufte der Verein für die besonders bedürftigen Familien von den restlichen Spendengeldern zudem 122 Ziegen. Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe sei dies eine Erfolg versprechende langfristige Investition.

Weitere Informationen: www.phoenix-kinderhaus.de


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Ansprechpartner:
FURAHA PHÖNIX Kinderhaus e.V.
Christian Hempen (Vereinsvorstand)
Wiesenstr. 5
49191 Belm 
Tel.: 0 5406 / 2784
Fax: 0 5406 / 2833
c.hempen@hamburg.de
helfen@phoenix-kinderhaus.de
www.phoenix-kinderhaus.de

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Kurzportrait:
FURAHA PHÖNIX Kinderhaus e.V. ist ein kleiner, privater Förderverein, der effektiv und gezielt einen Beitrag zur Entwicklungshilfe leistet. Hier finden Straßenkindern und AIDS-Waisen Hilfe, ein Zuhause und eine Chance auf eine bessere Zukunft mit einer Schulausbildung und Perspektive für ihr Berufsleben.
Aktuell ist der Verein mit seiner Aktion „Hungerhilfe“ ausnahmsweise in dem Segment der Notfallversorgung tätig. Unterstützt wird der Verein von vielen ehrenamtlichen Helfern und Spendern. Die Besonderheit: Der Verein produziert in Deutschland keinerlei Verwaltungskosten und legt seine Buchhaltung im Internet transparent und für Jeden einsehbar offen. ]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:03:24 +0200</pubDate>
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<title>21 Regeln von L. Ron Hubbard für einen Weg zum Glücklichsein</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/21-regeln-von-l-ron-hubbard-fur-einen-weg-zum-glucklichsein/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Hinter allem was mit unserer heutigen Welt verkehrt ist, liegt eine sich verstärkende moralische Krise. Intoleranz mit zügellosen, ethnischen Hassverbrechen, Habgier, Wirtschaftskriminalität, Betrügereien durch Mitarbeiter und Betrug am Verbraucher. Mit dem „Weg zum Glücklichsein“ schaffte L. Ron Hubbard einen überkonfessionellen Moralkodex, der Gelassenheit und Frieden bringt. </b>

Kriminalität mit Gewaltverbrechen hat in den letzten 5 Jahrzehnten weltweit um ca. 500 Prozent zugekommen. Unmoral und Pornographie machen mittlerweile über ein Drittel aller Webseiten aus. An der Wurzel all dessen liegt ein Verlust an moralischen Werten. 

Der „Weg zum Glücklichsein“ hilft dabei, diesen Verfall aufzuhalten und umzukehren, die Integrität und das Vertrauen in den Menschen wieder herzustellen. Es ist der erste Moralkodex, der gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruht. Die 21 Regeln dieses Kodex, die L. Ron Hubbard im Jahre 1980 verfasste, stellen die Bande wieder her, die die Menschheit vereint. Der Kodex ist 
weltanschaulich-überkonfessioneller Natur und kann von Jedermann - unabhängig von Herkunft, Kultur und Glaubensrichtung - befolgt werden. 

Da sich die Taten anderer nachhaltig regelmäßig auf das Leben Unbescholtener auswirken, erhöht man das Überlebenspotential aller Menschen – das eigene mit eingeschlossen, indem man den „Weg zum Glücklichsein“ an Freunde und Kollegen weiter reicht. Man hilft ihnen, besser zu überleben und ein glücklicheres Leben zu führen. Sie halten damit andere dazu an, ihren Mitmenschen mit Güte, Toleranz und Respekt zu begegnen. 

In Form einer Basisbewegung wurden über 87 Millionen Exemplare des „Wegs zum Glücklichsein“ in über 174 Ländern verteilt. Das moralische Gefüge der menschlichen Gemeinschaft zu reparieren ist ein tief greifendes Unterfangen. Im Jahre 2003 richtete die „The Way To Happiness Foundation“  ihren eigenen internationalen Hauptsitz ein, der sich in Glendale (Kalifornien) befindet. Hier lernen Pädagogen, Führungskräfte, Gesetzgeber und Würdenträger aus aller Welt, wie sie dieses unerlässliche Heft einsetzen können, um dringend nötige Verbesserungen im Wertekonsens in Schulen, Betrieben, Gemeinden und Ländern herbei zu führen. 

Um der steigenden Nachfrage nach dem Heft zu entsprechen, ermöglicht die hauseigene, digitale Druckeinrichtung eine zeitnahe Herstellung der Hefte in über 90 Sprachen. Tausende Personen, Betriebe und Regierungsinstitutionen in der ganzen Welt haben Exemplare mit individuell gestalteten Titelseiten in Auftrag gegeben. Sie machten sich die Botschaft des Heftes auf diese Weise zu eigen und verbreiteten sie in vielen eigenen Bezügen.  

Das Heft hat sich auch als einflussreiche Kraft bei der Verhütung von Straftaten und in der Rehabilitierung Krimineller bewiesen. International wird der „Weg zum Glücklichsein“ als Teil des Criminon-Rehabilitationsprogramms von Straftätern eingesetzt. In Zentren zur Bekämpfung von Jugendkriminalität, bei Bewährungshelfern und weltweit in über 2000 Gefängnissen wird seine Botschaft aufgenommen. Er bietet Straftätern einen Moralkodex, mit dem sie übereinstimmen und den sie in ihrem Leben umsetzen können, um ihren Selbstrespekt wiederzugewinnen und wieder zu ehrlichen, beitragenden Bürgern zu werden. 

In zahlreichen Ländern verwenden Polizisten  den „Weg zum Glücklichsein“ als Hilfsmittel, um den Trend von Straftaten und Gewalt umzukehren. In Kolumbien erhielten zum Beispiel über 20.000 Polizei- und Militäroffiziere den „Weg zum Glücklichsein“. Daraufhin haben sie ihrerseits innerhalb von 18 Monaten über 3 Millionen Hefte in den kolumbianischen Städten verteilt. Gleichzeitig sank daraufhin die nationale Verbrechensrate. 

In Gebieten, die von Bürgerunruhen und Krieg zerrüttet waren, werden – durch Verbreitung der Hefte mittels Freiwilliger - Konflikt und Gewalt durch Vernunft und Frieden ersetzt. Lokale und nationale Führungspersönlichkeiten überreichen offizielle Anerkennungen dafür, dass der „Weg zum Glücklichsein“ in Gemeinden und Nationen Menschlichkeit, Toleranz und Mitgefühl herbeigeführt hat. 

Im Jahre 2007 wurden 21 TV-Spots uraufgeführt, jeweils einer für jede Regel im Heft. Sie werden regelmäßig in Einkaufszentren, Stadtbussen, bei Sportveranstaltungen, in Schulen und Kinos vorgeführt und in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Südamerika und Südafrika, sowie von über 450 TV-Sendern weltweit ausgestrahlt, wie z.B. BBC, MTV, sky news, CNBC, abc. 

Jetzt gibt es den „Weg zum Glücklichsein“ auch als Film auf DVD. Der Film erweckt das Heft zum Leben und folgt ihm - Kapitel für Kapitel, Regel um Regel. Da der Film jede Regel visuell illustriert, bringt er das Verstehen des „Wegs zum Glücklichsein“ auf ein völlig neues Niveau. Er ist in 15 Sprachen erhältlich und wurde von TV-Sendern von Aruba bis Italien und von Kirgisistan bis zu den Vereinigten Staaten ausgestrahlt. 

Die Foundation verteilt auch ein Pädagogen-Kit, das den Leitfaden für Pädagogen über den „Weg zum Glücklichsein“, den Film und 21 TV-Spots auf DVD enthält, um sie im Unterricht den Schülern vermitteln zu können. Einzelne Hefte für jeden Schüler und sogar Poster mit den 21 Regeln, die im Klassenzimmer aufgehängt werden können, sind ebenfalls Bestandteil dieses Kits.  

Bislang setzen über 1.400 Schulen in 22 Ländern den „Weg zum Glücklichsein“ im Unterricht ein. Die Website der Foundation bietet Besuchern jede Möglichkeit, den „Weg zum Glücklichsein“ für sich selbst zu erleben. Man kann sich die TV-Spots und Auszüge des Heftes in Form eines Filmes anschauen und kostenlose Materialien anfordern. Das Heft ist kostenlos zu downloaden. Auch können Hefte mit eigenem Logo und Bild bestellt werden, um sie an andere weiterzugeben.  

Mitglieder der Scientology Kirche unterstützen und sponsern aus religiöser Überzeugung die humanitären Ziele und Bemühungen der Way To Happiness Foundation weltweit.
Weitere Informationen unter www.thewaytohappiness.org. 

<b>Weitere Informationen: </b>
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. 
Ansprechpartner: Uta Eilzer 
Beichstraße 12, 80802 München, 
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:32:30 +0100</pubDate>
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<title>Technische Hilfsmittel verbessern Lernchancen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/technische-hilfsmittel-verbessern-lernchancen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) sieht an deutschen Schulen einen hohen Nachholbedarf beim Einsatz technischer Hilfsmittel.

Was in anderen Ländern schon gelebte Praxis ist, muss an deutschen Schulen erst schwer erkämpft werden. Der Einsatz technischer Hilfsmittel bedeutet dort für viele Schülerinnen und Schüler einen hilfreichen Weg, sich Wissen anzueignen und auch bei Prüfungen unter Beweis zu stellen. Der BVL hat im Herbst des letzten Jahres einen Ländervergleich gestartet, um sich ein Bild zu verschaffen, wie im Ausland schulisch auf von einer Legasthenie betroffene Schülerinnen und Schüler eingegangen wird. Ein großer Unterschied liegt in den meisten Fällen in dem selbstverständlichen Umgang mit der Legasthenie und dem Einsatz technischer Hilfsmittel im Unterricht. Durch den Einsatz dieser Hilfsmittel wird dafür gesorgt, dass die von einer Legasthenie betroffenen Schülerinnen und Schüler barrierefrei Wissen aufnehmen und bei Prüfungen ihr Handicap so gut wie möglich kompensieren können.

„Wir waren überrascht, wie selbstverständlich zum Beispiel in Schweden, Finnland, England, Kanada oder den Niederlanden der Einsatz von Laptops mit Rechtschreibhilfen oder die Nutzung von Vorlesesoftware ist“, sagt Barbara Gronauer von der Beratung StrategieInnovation, die die Studie im Auftrag des BVL durchführt. „Die Selbstverständlichkeit, mit der Schulen den betroffenen Schülern die technischen Hilfsmittel zur Verfügung stellen und auf ihr Handicap eingehen, ist beeindruckend. Jedes Kind, gleichgültig, was die Ursache seiner Beeinträchtigung ist, erhält sofort die notwendige technische Unterstützung, wenn sich Auffälligkeiten zeigen“, berichtet Gronauer.

Der BVL sieht im Einsatz technischer Hilfsmittel ein wichtiges Instrument, um den von einer Legasthenie betroffenen Schülerinnen und Schülern schnell den Zugriff auf Wissen zu ermöglichen. So wird der Druck vom Kind genommen, sich zum Beispiel aufgrund noch nicht ausreichend entwickelter Lesekompetenzen nur mühevoll Wissen anzueignen. Die gewonnene Zeit kann stattdessen gezielt in individuelle Förderung fließen, um den Schriftspracherwerb abzusichern. Die Ergebnisse des Ländervergleichs wird der BVL im Frühjahr 2012 veröffentlichen.

Weitere Informationen zum Thema und zum Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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http://www.pr4you.de/pressefaecher/bvl

Ansprechpartner für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung:

(1) Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.

Frau Annette Höinghaus

BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.)
c/o EZB
Postfach 201338
D-53143 Bonn

Telefon: +49 (0) 4193 96 56 04
Fax: +49 (0) 4193 96 93 04
E-Mail: presse@bvl-legasthenie.de
Internet: http://www.bvl-legasthenie.de

(2) PR-Agentur PR4YOU

Herr Holger Ballwanz, Herr Marko Homann

PR-Agentur PR4YOU
Schonensche Straße 43
D-13189 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
Fax: +49 (0) 30 44 67 73 99
E-Mail: presse@pr4you.de
Internet: http://www.pr4you.de / http://www.pr-agentur-gesundheitswesen.de

Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar. ]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:56:26 +0100</pubDate>
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<title>Effektive Scientology-Lebenshilfen in Form von kostenlosen Online-Kursen</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Die Scientology-Kirche stellt allen Menschen, die mit schwierigen Situationen im Leben konfrontiert sind, ihren Wissensschatz nun auch mittels kostenloser Online-Kurse zur Verfügung. </b>

Nicht immer geht alles glatt im Leben. Es kann viele Stolpersteine und Barrieren geben, denen man mangels besserer Antworten vielleicht lieber aus dem Weg gegangen ist. Oder man hat sich mühsam herumgeschlagen, ohne dass sich die Dinge zu einem Besseren gewendet haben. 
 
Bisher standen diese Antworten und Lösungen in erster Linie den Scientology-Gemeindemitgliedern zur Verfügung, wobei ihnen der Kaplan der örtlichen Scientology Kirche bei Glaubens- und Lebensfragen, Konflikt- und Krisensituation zur Seite stand. Auch stehen den Gemeindemitgliedern sehr gut ausgebildete Seelsorger der Kirche, auch Auditoren genannt, zur Verfügung, die – wie bei anderen Weltreligionen auch – grundsätzlich der seelsorgerischen Schweigepflicht unterliegen. 
  
Nun stellt die Scientology-Kirche ihre Antworten und Lösungen für schwierige Lebenssituationen allen Menschen, mittels kostenloser Online-Kurse, im Internet zur Verfügung. Diese Kurse greifen viele Aspekte auf – ob Ehe, Partnerschaft, Familie, Arbeitsplatz, der Umgang mit Geld, Nachbarschaft, die allgemeine Beziehung zu anderen Menschen, das Lernen, die Lösung von Konflikten, die Antwort auf Drogen oder die Wiedergewinnung der eigenen Selbstachtung. Die hierin gebotenen Antworten haben bereits vielen Millionen Menschen geholfen, nicht nur ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen sondern es wesentlich zu verbessern. Entsprechend werden diese Kurse als Lebensverbesserungs-Kurse bezeichnet.

Die vermittelten Lösungen, die der Religionsgründer L. Ron Hubbard heraus gearbeitet hat, wurden aus ihren größeren spirituellen Glaubenszusammenhängen herausgelöst, auf denen sie basieren, so dass sie leicht für jedermann verständlich sind. Sie wurden dem Scientology-Handbuch entnommen, vermitteln grundlegende Wahrheiten und vor allem wirksame Lösungen für die unterschiedlichsten Situationen des Lebens, um diese verantwortlich und aus eigener Initiative selber in den Griff zu bekommen und zu bereinigen. 

Insgesamt gibt es 20 derartige Kurse. Ein jeder richtet sich an einen konkreten der beispielhaft genannten Teile des Lebens. Ein jeder Kurs enthält die konkreten Wegweiser, um den angesprochenen Aspekt des Lebens zu verbessern. Die Scientology-Kirche hat diese erfolgreichen Hilfsmittel nun auf ihrer Homepage scientology.de veröffentlicht. Damit erhält ein jeder Mensch durch diese kostenlosen Kurse die Möglichkeit, ein erfülltes und glückliches Leben führen zu können, um das Glück und die Freude zurück zu gewinnen, die jedem Menschen zustehen.
	
<b>Weitere Informationen:</b>
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. 
Ansprechpartner: Uta Eilzer 
Beichstraße 12, 80802 München, 
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:10:06 +0100</pubDate>
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<title>Einweihung des neuen Scientology-Kirchengebäudes in Sacramento</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/einweihung-des-neuen-scientology-kirchengebaudes-in-sacramento/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Das neue Kirchengebäude dient als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen
 
Die Scientology Kirche in Kalifornien (USA) am letzten Wochenende weihte ihr neues Gebäude ein. Die Kirche entspricht den vorgegebenen Standards von L. Ron Hubbard. Sie dient als modernes Informations-Center und als friedlicher und geselliger Ort, an dem man effektive Lebenshilfen erwarten kann. 
 
In Sacramento, der Hauptstadt Kaliforniens wurde am 28. Januar das neu renovierte Gebäude der Scientology-Kirche eingeweiht. Hier waren mehr als 2.500 Scientologen, Gäste und Vertreter der Stadt vor Ort mit dabei. Ursprünglich wurde dieses Gebäude 1930 als Hotel eröffnet. Der im spanischen Kolonialstil gehaltene Bau wurde komplett erhalten und restauriert. Charakteristische Stuck- und Terrakottafliesen, glasierte Ziegel und dekorative Akzente aus Eisen wurden ebenso erhalten. 
 
Bekannte Gäste aus Politik, Regierung und Menschenrechtsinstitutionen sprachen bei der Einweihungsfeier vor dem Publikum. Sie begrüßten die Expansion der Scientology und waren der Meinung, dass Scientology die Innenstadt beleben wird. Zudem lobten sie die humanitären Aktivitäten der Scientology-Kirche. Es wurde gefordert, dass das erfolgreiche Drogenaufklärungsprogramm der Scientology-Kirche weiter ausgebaut werden solle, um die Zahl der Drogenabhängigen in der Stadt immer weiter zu senken.
 
Wie in jedem neuen Gebäude der Scientology Kirchen, befindet sich nun auch hier ein öffentliches Informationszentrum im Erdgeschoss, wo Menschen alle Informationen über Scientology, deren Ziele und ihre humanitären Programme in Form von Videos anschauen können. In jedem Multimedia-Center der neuen Gebäude stehen rund 500 Informations- und Dokumentarfilme jeder Person zur Verfügung, die er per Knopfdruck aktivieren kann. Besucher erhalten hier die Möglichkeit, ungestört von morgens bis abends eine Tour durch das gesamte Erdgeschoss machen zu können. 
 
Mit dem neuen, großen Gebäude werden die Visionen des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard verwirklicht. Sie sollen nicht nur als ideale Einrichtung für Scientologen verfügbar sein, sondern auch der breiten Öffentlichkeit, die sich über Scientology informieren wollen. Das neue Gebäude soll als ein friedlicher Treffpunkt der Kooperation für alle Gemeindemitglieder aller Konfessionen dienen. 
 
Das  Kirchengebäude in  Sacramento ist Vorreiter für weitere 15 neue Gebäude auf diesem Erdball, die im Jahr 2012 noch eingeweiht werden sollen. Weitere 33 Gebäude sind noch in der Planungsphase. 

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. 
Ansprechpartner: Uta Eilzer 
Beichstraße 12, 80802 München, 
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de 

Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:30:51 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/einweihung-des-neuen-scientology-kirchengebaudes-in-sacramento/</guid>
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<title>Scientology und die Tradition des Buddhismus sowie der asiatischen Religionen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/scientology-und-die-tradition-des-buddhismus-sowie-der-asiatischen-religionen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Die Scientology-Religion hat ganz offensichtlich Ähnlichkeit mit dem Buddhismus. Reinkarnation ist in dieser modernen Religion sogar ein genau definiertes System. Scientologen erleben während des Auditings frühere Leben und wissen deshalb, dass sie vorher schon ein- oder mehrmals gelebt haben.</b>
 
Die Scientology-Religion ähnelt dem Buddhismus und anderen asiatischen Religionen. Der Gedanke der „Augenscheinlichkeit des Lebens“ wird vom Buddhismus als „Shiki soku, Ku soku ze shiki“ ausgedrückt, was heißt, dass alles, was mit den fünf Sinnen wahrgenommen werden kann, entweder Nichts oder Leere ist. Die Buddhisten glauben auch, dass es sich bei dem Universum des Menschen nur um eine Manifestation des Verstandes handelt. Selbstverständlich hat der Buddhismus wie auch die Scientology eine tiefere Bedeutung. 
 
Die Gedankenwelt der Scientology begann mit den ersten von L. Ron Hubbard durchgeführten Forschungen in den 1930er Jahren. Zur gleichen Zeit suchten auch die neueren Shinto-Religionen nach einer geeigneten, religiösen Methode, um den Geist zu heilen. 
 
In der Scientology gibt es in diesem Falle das so genannte Auditing. Dies könnte man auch als eine Reflexion über die eigene Vergangenheit im jetzigen Leben oder in vergangenen Leben bezeichnen. In dem Bestseller „Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“, der 1950 erstmals publiziert wurde, zeigt L. Ron Hubbard auf, wie man den Zustand „Clear“ (ein geistig freier Mensch, bezogen auf seine Person selbst) erreichen und sich von dem befreien kann, was unter „reaktiver Verstand“ bekannt ist. Im Buddhismus lässt sich das mit dem Zustand „Saton“ oder „Naikan“ in der Shinto-Religion vergleichen. In diesen Religionen meditieren Menschen über Erlebnisse der Kindheit oder Vorleben unter Aufsicht eines Lehrers, um über das gegenwärtige Sein nachzudenken. 
 
Scientology weist zudem Methoden auf, die geistig-spirituellen Fähigkeiten eines Menschen anzuheben. Auch in den japanischen Religionen wird besonderer Wert darauf gelegt, die spirituelle Fähigkeit des Menschen zu steigern. Aus japanischer Sicht weist die Scientology-Religion große Ähnlichkeiten mit den dort ansässigen Religionen auf. 
 
Die Vorstellung, dass man bereits vor der Identität des gegenwärtigen Körpers eine physische oder anders geartete Existenz hatte, ist nicht neu. Dafür aber sehr aufregend und interessant. Durch Scientology bekommt eine Person vor allem die Möglichkeit, Verstimmungen und eine Abweichung vom rationalen Denken und Handeln aus frühren Leben, die die Gegenwart negativ beeinflusst, in Ordnung zu bringen und dadurch geistig frei zu werden. 
 
Die allgemeine Definition des Ausdrucks Reinkarnation wurde mit der Zeit abgeändert und stimmt heute mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr überein. Das Wort bedeutet heute soviel wie „als andere Lebensform wieder geboren werden“. Die eigentliche Bedeutung ist aber: „wieder ins Fleischliche oder in einen anderen Körper hinein geboren werden“. Die Scientology-Lehre entspricht dieser ursprünglichen Definition von Reinkarnation voll und ganz. 
 
Experten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, die Scientology untersucht haben, machten folgende Feststellungen: „Die Idee, dass man nicht nur einmal lebt, ist alt und in den östlichen Religionen vollständig akzeptiert. Die Lehre und Praxis der Scientology-Religion gründen auf eben dieser Vorstellung, dass der Mensch ein geistiges Wesen ist, das Hubbard „Thetan“ nannte, und dass der Mensch in der Lage ist, seine vergangenen Leben aus der Erinnerung abzurufen und dass – als geistiges oder spirituelles Wesen – seine gegenwärtigen Lebensumstände von den Handlungen der Vergangenheit bestimmt werden. Es gibt in Japan über 180.000 religiöse Vereinigungen und ich würde erwarten, dass die meisten auf die eine oder andere Weise diese Vorstellung teilen. Diese Vorstellung geht natürlich nicht nur bis in die Zeit Buddhas zurück, sondern auch bis zu den Veden, dem Ursprung der großen indischen Religionen.“ (1. April 1996 – von Fumio Sawada – Achter Träger der Geheimnisse des Yu-itsu-Shinto).

<b>Weitere Informationen:</b>
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. 
Ansprechpartner: Uta Eilzer 
Beichstraße 12, 80802 München, 
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de ]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:38:25 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/politik-soziales/scientology-und-die-tradition-des-buddhismus-sowie-der-asiatischen-religionen/</guid>
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