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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description> Sport, Fitness</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:44:17 +0200</pubDate>
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<title>Erster Audi-Gesamtsieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Doppelsieg beim größten Rennen Deutschlands. Nächster historischer Meilenstein nach Le Mans und Spa. Triumph für Audi Sport Team Phoenix beim Heimspiel

Ingolstadt/Nürburgring, 20.05.2012 - Wetterkapriolen, ein extremes Tempo, harte Konkurrenz, herbe Rückschläge und ein großer Triumph: Audi ging aus einer wahren Achterbahnfahrt der Gefühle als Sieger der 24 Stunden am Nürburgring hervor. Bei der 40. Ausgabe des Eifel-Klassikers gelang der Marke mit dem neuen Audi R8 LMS ultra der erste Gesamtsieg. Am Steuer des Fahrzeugs aus dem Audi Sport Team Phoenix wechselte sich das deutsche Fahrerquartett Marc Basseng/Christopher Haase/Frank Stippler/Markus Winkelhock ab. Christian Abt/Michael Ammermüller/Armin Hahne/Christian Mamerow aus dem Team Mamerow Racing komplettierten den Erfolg zum Doppelsieg.
 Audi hat einen weiteren Meilenstein im Langstrecken-Rennsport innerhalb von nur elf Monaten erreicht: Im Juni 2011 hat die Marke mit dem LMP-Sportprototyp R18 TDI ihren zehnten Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans gefeiert. Im vergangenen Juli gewann der Kundensport-Rennwagen R8 LMS erstmals auch den 24-Stunden-Klassiker in Spa-Francorchamps in Belgien. Nun komplettiert der Nürburgring-Erfolg die Langstrecken-Bilanz. Der Wettbewerb auf der Nordschleife galt in diesem Jahr als besonders brutaler Härtetest. Das Tempo der acht verschiedenen Marken in der GT3-Klasse war ungewöhnlich hoch, viele Spitzenteams wurden von technischen Defekten heimgesucht und zahlreiche Unfälle ließen das Feld weiter schrumpfen. Während der von einem Serienfahrzeug abgeleitete GT3-Rennwagen von Audi technisch 24 Stunden absolut zuverlässig lief, blieben auch die Audi-Teams von Unfällen nicht verschont.

So wurde am Morgen der Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 2 mit Christopher Mies am Steuer in Führung liegend bei einsetzendem Regen von einem Gegner getroffen. Die Reparaturzeit von 53 Minuten brachte ihn und seine Teamkollegen Marcel Fässler und René Rast um alle Siegchancen – sie wurden am Ende Fünfte. Bereits in der Nacht hatte das Auto mit der Nummer 4 aus dem Speedhunters Team WRT nach einer Kollision mit einem Gegner viel Zeit durch einen Lenkungsschaden eingebüßt. Das belgische Team erreichte Platz 32. Das Team Raeder Motorsport lag nach 17 Rennstunden an aussichtsreicher fünfter Stelle, als Thomas Mutsch einem überrundeten Fahrzeug bei dessen Spurwechsel nicht mehr ausweichen konnte. Nach dem Aufprall auf die Leitplanke war an eine Weiterfahrt der Startnummer 9 nicht mehr zu denken. Die Audi race experience erreichte Platz 17 mit Christian Bollrath/Pierre Ehret/Peter Venn/Marco Werner. Das Schwesterfahrzeug von Luca Cappellari/Florian Gruber/Warren Luff/Alexander Yoong fiel durch einen Unfallfolgeschaden aus.

Der Erfolgsdruck in der Gesamtwertung lastete in der Schlussphase auf den Startnummern 3 und 26. Mit einem ausgewogenen Tempo, kluger Fahrweise und zuverlässiger Boxenarbeit setzte sich das Audi Sport Team Phoenix beim Heimspiel durch. Für die Mannschaft aus Meuspath war es bereits der dritte Gesamtsieg und der erste mit Audi. Etwa zeitgleich belegte die Mannschaft von Ernst Moser als bestes Audi-Team beim dritten Lauf zur DTM in Brands Hatch Platz drei. Ein schöner Erfolg gelang auch dem Team Mamerow Racing. Teamchef Peter Mamerow wechselte erst in diesem Jahr zu Audi. Mit der Unterstützung von Audi Sport customer racing setzte das Team einen R8 LMS ultra mit Christian Abt/Michael Ammermüller/Armin Hahne/Christian Mamerow ein. Gesamtrang zwei ist ein verdienter Lohn für die Privatmannschaft aus Castrop-Rauxel.

„Über diesen lange ersehnten Erfolg in der Eifel freuen wir uns ganz besonders“, erklärte Dieter Gass, Leiter Renneinsatz von Audi Sport. „Drei Jahre lang war der Audi R8 LMS stets das beste GT3-Fahrzeug am Nürburgring. Nun haben wir im Kampf mit sieben weiteren Marken auch den Gesamtsieg erreicht. Uns wurde in den vergangenen 24 Stunden wahrhaftig nichts geschenkt. Die siegreichen Fahrer und die Teams haben eine schöne, starke, konstante und fehlerfreie Leistung gezeigt. Einen ganz herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinner. Dieser Sieg eines relativ seriennahen Rennwagens beweist einmal mehr, dass Audi Sport customer racing seinen Kunden ein ausgereiftes, vielseitiges und erfolgreiches Rennfahrzeug anbietet.“

Ergebnis Rennen

1. Basseng/Haase/Stippler/Winkelhock (Audi R8 LMS ultra), 155 Runden
2. Abt/Ammermüller/Hahne/Mamerow (Audi R8 LMS ultra) + 3.35,303 Min.
3. Frankenhout/Simonsen/Kaffer/Arnold (Mercedes-Benz) + 11.31,116 Min.
4. Leinders/Palttala/Martin (BMW) – 1 Rd.
5. Fässler/Mies/Rast/Stippler (Audi R8 LMS ultra) – 4 Rd.
6. Abbelen/Schmitz/Brück/Huisman (Porsche) – 4 Rd.
7. Müller/Müller/Alzen/Adorf (BMW) – 5 Rd.
8. Hürtgen/Schwager/Bastian/Adorf (BMW) – 5 Rd.
9. Klingmann/Wittmann/Göransson/Lamy (BMW) – 5 Rd. 
10. Zehe/Hartung/Rehfeld/Bullitt (Mercedes-Benz) – 5 Rd.
17. Bollrath/Ehret/Venn/Werner (Audi R8 LMS ultra) – 10 Rd.
32. Jarvis/Piccini/Sandström/Simonsen (Audi R8 LMS ultra) – 20 Rd. ]]></description>
<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:28:22 +0200</pubDate>
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<title>Motorsport-Newsletter 19/2012: Großer Auftritt der Audi-Piloten in Graz</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/motorsport-newsletter-192012-groser-auftritt-der-audi-piloten-in-graz/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Miguel Molina und Adrien Tambay zu Gast beim DTM-Pre-Event. Audi R8 e-tron fährt Demorunden auf der Nordschleife. Treffen der Le-Mans-Legenden in Monaco

Zwischen dem DTM-Rennen in Brands Hatch und Spielberg wird es den Audi-Piloten nicht langweilig – und auch rund um das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gab es zahlreiche interessante Randgeschichten. 
 Großer Auftritt: Die beiden Audi-Piloten Miguel Molina und Adrien Tambay sind am Samstag Stargäste beim DTM-Pre-Event in Graz, das als Einstimmung auf das DTM-Rennen auf dem Red Bull Ring vom 1. bis 3. Juni dient. Auf dem Programm stehen dabei auch DTM-Demofahrten in der Grazer Innenstadt und ein Empfang beim Bürgermeister inklusive Eintrag ins „Goldene Buch der Stadt Graz“. Am Vortag verfolgen die beiden Audi-Piloten einen Grid-Girl-Auswahlwettbewerb. Adrien Tambay kommt anschließend in den Genuss einer Ballonfahrt durch das Apfelland, Miguel Molina schreibt anlässlich der Filmpremiere von „Men in Black 3“ Autogramme im Grazer Cineplexx.

Vortrag an der Uni: Im Vorfeld des DTM-Pre-Events in Graz besuchen Miguel Molina und Adrien Tambay sowie Markus Michelberger, der Renningenieur von Timo Scheider, die Universität „FH Johanneum“ in Graz, um die Technik des Audi A5 DTM aus erster Hand zu erläutern. Der von Audi-Partner Red Bull initiierte Besuch der Uni war bereits im vergangenen Jahr ein großer Erfolg. 

Fußballfieber: Das dramatische Finale der Champions League zwischen den beiden Audi-Partnern FC Bayern München und Chelsea FC war auch bei der DTM in Brands Hatch ein großes Thema. Die Audi-Piloten verfolgten das packende Spiel in der Audi Team &amp;amp; Media Hospitality auf einem Großbildschirm. Die Audi Kommunikation verteilte Schals der beiden Fußballvereine. 

Golfen mit den Profis: Rahel Frey und Timo Scheider besuchen vom 24. bis zum 27. Mai die UniCredit Ladies German Open presented by Audi. Im Golfpark Gut Häusern vor den Toren Münchens wird Scheider bei der Player’s Night dabei sein und am Pro-Am-Turnier teilnehmen.

Zu Gast bei der Formel 1: DTM-Rookie Adrien Tambay besucht am Donnerstag und am Sonntag gemeinsam mit seinem Vater Patrick den Formel-1-Grand-Prix in Monaco. Der Franzose bestritt von 1977 bis 1986 insgesamt 114 Formel-1-Rennen.

Sportliches Programm: Mattias Ekström tankt nach dem DTM-Wochenende in Brands Hatch frische Kräfte auf. Der Schwede wird eine ganze Woche lang ein persönliches Fitness-Training absolvieren.

Großer Auftritt beim Heimspiel: Das Audi Sport Team Phoenix ist direkt am Nürburgring beheimatet. Während ein Teil des Teams beim DTM-Rennen in Brands Hatch arbeitete, bestritt der andere Teil das 24-Stunden-Rennen in der Eifel. Dort begrüßte das Team 80 Gäste, die den Auftritt der beiden Audi R8 LMS ultra verfolgten.

Sieg in Spanien: Beim zweiten Lauf der Iber-GT-Meisterschaft im spanischen Jarama feierte das Team Novadriver einen Sieg: Der Portugiese Cesar Campaniço triumphierte zusammen mit seinem finnischen Teamkollegen Mikko Eskelinen im Audi R8 LMS ultra mit einem Vorsprung von 50 Sekunden. Nach zwei von fünf Rennwochenenden führen Campaniço und Eskelinen die Meisterschaft mit einem Punkt Vorsprung an.

Die Zukunft im Blick: Beim 2. ADAC RWE eKorso auf dem Nürburgring starteten auch zwei elektrisch betriebene Fahrzeuge von Audi. Ein Prototyp des Sportwagens R8 e-tron und ein straßenzugelassener A1 e-tron fuhren vor Beginn des 24-Stunden-Rennens nahezu geräuschlos um die Nordschleife.

Soziale Ader: Christian Mamerow zeigt ein Herz für Kinder. Für 10 Euro konnten Fans beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ihr Foto oder ein Logo auf den Werbeflächen der Sideblades des Audi R8 LMS ultra abbilden lassen. Jeweils ein Euro führt der Rennfahrer zugunsten des Vereins Kinderlachen e.V. ab, eine Hilfsorganisation für schwerstkranke Kinder.

Besuch aus Asien: Rene Koneberg, Leiter von Audi Sport customer racing China, besuchte das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Einer der beiden Audi R8 LMS ultra der Audi race experience bewarb beim Eifel-Marathon mit einem auffälligen Drachen-Design auf den Flanken den neuen Audi R8 LMS Cup in China. 

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Bei den 24 Stunden Nürburgring wurde der Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer „3“ von Andreas Singer betreut. Der 30 Jahre alte Renningenieur, der hauptberuflich wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Stuttgart ist, tritt ein großes Familienerbe im Motorsport an: Er ist der Sohn von Norbert Singer, der als Ingenieur maßgeblich an allen 16 Le-Mans-Siegen der Konzernschwester Porsche beteiligt war.

Viele Kilometer: Allan Simonsen und René Rast bestritten am Nürburgring nicht nur das 24-Stunden-Rennen im Audi R8 LMS ultra. René Rast fuhr am Samstag auch ein Rennen zum Porsche Carrera Cup, das er von Platz zehn startend als Dritter beendete. Allan Simonsen bestritt zwei Rennläufe zur Britischen GT-Meisterschaft, die ebenfalls in der Eifel ausgetragen wurden.

Exklusive Gruppe: Vor dem Start des 24-Stunden-Rennens umrundete ein hochkarätiger Sportwagen-Korso von Audi die Nordschleife des Nürburgrings. Audi-Partnerbetriebe und auch Kunden der Marke starteten beim Audi Drive Away mit 15 Fahrzeugen aus der R8-Familie, darunter die besonders faszinierenden Modelle R8 GT und R8 Spyder.

Treffen der Le-Mans-Legenden: Jacky Ickx und Tom Kristensen, die beiden erfolgreichsten Le-Mans-Piloten aller Zeiten, treffen sich am Freitag im Rahmen des Formel-1-Grand Prix in Monaco zu einem Doppelinterview, bei dem es vor allem um die Faszination der 24 Stunden von Le Mans und der Marke Audi geht. Ickx pilotierte am vorletzten Wochenende beim historischen Grand Prix in Monaco einen Auto Union Typ C.

Nachgefragt bei ... Werner Frowein  

Was bedeutet der Triumph beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für Sie als langjährigen Geschäftsführer der quattro GmbH und Audi?
„Alles! Darauf haben wir drei Jahre lang hingearbeitet und dreimal die Klasse gewonnen. Unser größter Wunsch blieb, den Gesamtsieg zu feiern. Dass das geklappt hat, macht mich überglücklich. Das ist eine so tolle Mannschaftsleistung. Wir haben einfach unglaublich gut zusammengearbeitet. Für mich persönlich geht mit diesem Sieg ein großer Traum in Erfüllung.“

In welcher Relation steht der Sieg heute zu ihrem ersten Erfolg als Mechaniker vor 42 Jahren?
„Das kann man überhaupt nicht miteinander vergleichen. Damals war ich Renn-Mechaniker und wir hatten eine ganz andere Welt. Übrigens gab es damals auch nur zwei Fahrer pro Auto. Bei mir waren das Hans-Joachim Stuck und Clemens Schickentanz. Das Einzige, was diese beiden Erfolge gemeinsam haben, ist eben Platz eins.“

Warum hat es so lange gedauert, bis zu ihrem zweiten Triumph?
„Man kann den Verlauf eines 24-Stunden-Rennens nicht vorher am Zeichenbrett zusammenbauen. Es gibt immer wieder unvorhersehbare Probleme. Das hat man ja heute bei unseren Konkurrenten gesehen. Deshalb muss man in so einem Projekt viel entwickeln, viel testen, viel ausprobieren. Genau die Probleme, die unsere Wettbewerber heute hatten, hatten wir in der Vergangenheit auch schon mal. Und die haben wir analysiert und dann abgearbeitet.“

Welche Bedeutung hat dieser Sieg für das Produkt Audi R8?
„Das ist eine Riesenchance, dieses tolle Produkt gebührend zu vermarkten.“

Termine der nächsten Woche

24.05. DTM-Pressekonferenz im Olympiapark in München mit Rahel Frey
27.05. Sepang (MAL), 1. Lauf GT Asia
27.05. Marcel Fässler 36. Geburtstag
27.05. Navarra (E), 3. Lauf FIA-GT1-Weltmeisterschaft 
und FIA-GT3-Europameisterschaft
27.05. Phillip Island (AUS), 2. Lauf Australische GT-Meisterschaft
27.05. Curitiba (BR), 2. Lauf Brasilianische GT-Meisterschaft ]]></description>
<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:14:04 +0200</pubDate>
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<title>Stimmen nach dem Rennen in Brands Hatch</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/stimmen-nach-dem-rennen-in-brands-hatch/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Mike Rockenfeller auf Platz drei, fünf Audi A5 DTM in den Punkterängen. Die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem DTM-Rennen in Brands Hatch. 
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Schön, dass ‚Rocky’ (Mike Rockenfeller) den dritten Platz nach Hause gefahren hat. Er hätte fast noch um den zweiten Platz kämpfen können, aber hier in Brands Hatch ist es eine Sache, heranzufahren, aber eine andere, dann auch zu überholen. Mit fünf Autos in den Top Ten haben wir auch insgesamt ein starkes Teamergebnis, was zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Deshalb schaue ich zuversichtlich auf die nächsten Rennen.“

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), Platz 3
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen, denn wir haben das Maximum herausgeholt. Ich hatte einen guten Start und habe dann jede Runde alles gegeben und die Abstände immer im Blick gehabt. Meine Mannschaft hat toll gearbeitet und perfekte Stopps gemacht, vielen Dank dafür. Wir werden jetzt nicht aufgeben, sondern hart daran arbeiten, unseren immer noch vorhandenen Rückstand aufzuholen. Ich glaube, heute war ein guter Schritt dafür.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM), Platz 5
„Vom achten Startplatz auf Position fünf vorzufahren ist immerhin ein kleines Erfolgserlebnis und gibt ein paar Punkte mehr in der Meisterschaft. Ich hatte einen anständigen Start und habe später ein paar Plätze gutmachen können.“

Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Platz 7
„Es war ein gutes Rennen für mich. Wir waren schnell und hatten eine gute Strategie – das hat mich vom zwölften auf den siebten Platz nach vorn gebracht. Beim nächsten Rennen müssen wir uns noch mehr aufs Qualifying konzentrieren, um eine bessere Startposition herauszuholen.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM), Platz 9
„Das war heute ein langes Rennen mit 98 Runden. Wir sind von Platz elf gestartet und Neunte geworden. Damit haben wir zwei Punkte gesammelt. Mehr ist nicht zu sagen.“

Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM), Platz 10
„Ich hatte einen guten Start, bin auf Platz vier nach vorn gefahren. Es war nicht leicht, Martin (Tomczyk) hinter mir zu halten. Nach dem zweiten Boxenstopp haben wir dann Zeit und viele Positionen verloren. Jeder um mich herum hatte frischere Reifen, deshalb hat das letzte Renndrittel wenig Spaß gemacht. Platz zehn ist eine Enttäuschung für mich.“

Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), Platz 12
„Mein Rennen war zu Beginn sehr gut. Ich lag auf Platz fünf, als Martin Tomczyk attackierte. Ich wollte eine Kollision vermeiden und habe deshalb gleich zwei Plätze verloren. Am meisten Zeit haben wir danach wegen der blauen Flaggen verloren: Es ist schwierig, nur die Autos durchzulassen, die wirklich überholen sollen. Ich hatte mir Punkte erhofft, aber jetzt versuche ich es beim nächsten Mal erneut.“

Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), Platz 18
„Ich bin ganz zufrieden mit dem Rennen. Es ist uns am Sonntag wieder gelungen, die Performance zu finden, die ich mir schon für den Samstag gewünscht hätte. Ich hatte einige spannende Duelle auf der Strecke und habe am Ende Ralf Schumacher hinter mir gelassen – das ist doch schon mal etwas.“

Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM), Ausfall (Motoraussetzer)
„Mein Start war eigentlich gar nicht so schlecht, aber am Ausgang von Kurve eins hatte ich die schlechtesten Karten, bin ganz nach außen gedrückt worden und habe wieder Positionen verloren. Danach konnten wir das Tempo mitgehen, bis ich im zweiten Renndrittel Motoraussetzer bekommen habe. Wir haben uns dann entschieden, das Rennen zu beenden, um keine Schäden zu riskieren.“

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Zunächst einmal Glückwunsch an Rocky (Mike Rockenfeller) zum dritten Platz. Aus unserer Sicht war es kein erfolgreiches Wochenende. Zwar hat Mattias Ekström vom achten Startplatz ein paar Positionen gutgemacht und ist auf den dritten Meisterschaftsrang vorgerückt. Aber unser Anspruch ist es, um Siege zu fahren. Um das zu erreichen, müssen wir jetzt gemeinsam weiter hart arbeiten.“

Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Ein super Ergebnis. super Rennen von ‚Rocky’. Unsere Strategie war gut und unsere Stopps auch. Wir waren immer bei der Pace. Leider konnten wir am Schluss nicht mehr Bruno (Spengler) attackieren, weil besonders auf dieser Strecke im Windschatten der Abtrieb fehlt, sonst wäre vielleicht sogar Platz zwei möglich gewesen. Miguel Molinas Leistung, von Platz 14 auf Rang sieben vorzufahren, war auch grandios.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Ich bin sehr enttäuscht. Heute haben wir unseren beiden Fahrern das Rennen kaputtgemacht, denn die Boxenstopps haben alle nicht funktioniert. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Wir werden alles tun, um es so schnell wie möglich wieder gutzumachen.“ ]]></description>
<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:12:17 +0200</pubDate>
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<title>„Rocky“ holt Podium für Audi</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/%E2%80%9Erocky-holt-podium-fur-audi/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Mike Rockenfeller Dritter beim DTM-Rennen in Brands Hatch. Mattias Ekström verbessert sich auf den dritten Tabellenrang. Fünf Audi A5 DTM in den Punkterängen

Ingolstadt, 20.05.2012 - Mike Rockenfeller hat mit dem neuen Audi A5 DTM beim DTM-Rennen in Brands Hatch (Großbritannien) den dritten Platz belegt und damit ein Podiumsergebnis für Audi erzielt. Mattias Ekström verbesserte sich in der Gesamtwertung auf den dritten Rang. Insgesamt kamen fünf Audi A5 DTM vor 27.000 Zuschauern (am Wochenende) in die Punkteränge.
 Auf der kürzesten DTM-Strecke des Jahres, auf der das Überholen extrem schwierig ist, legte der Deutsche aus dem Audi Sport Team Phoenix den Grundstein für das Podiumsergebnis bereits am Start: Mit seinem Schaeffler Audi A5 DTM überholte er den aus Reihe eins gestarteten Mercedes-Benz von Christian Vietoris und setzte sich damit auf Rang drei hinter Gary Paffett und Bruno Spengler. In der Schlussphase des 98-Runden-Rennens schloss „Rocky“ zum zweitplatzierten BMW auf. Überholen konnte er den Lausitzring-Sieger jedoch nicht mehr. 

„Wir wissen alle, wie schwierig das Überholen in Brands Hatch ist“, sagte Mike Rockenfeller nach dem Rennen. „Ich wollte die Punkte sichern, denn dieser dritte Platz war enorm wichtig: Er gibt dem ganzen Team wieder Auftrieb. Ich möchte mich bei meinen Jungs bedanken, die in den letzten Wochen extrem hart gearbeitet haben und mir hier ein tolles Auto hingestellt haben. Im Qualifying gestern war es extrem eng. Im Rennen hätte es sogar fast zu Platz zwei gereicht. Endlich haben wir ein gutes Ergebnis geholt – wir werden alles daran setzen, dass es so weiter geht.“

Mattias Ekström konnte sich mit dem Red Bull Audi A5 DTM aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline vom achten Startplatz auf Position fünf nach vorne kämpfen und sich damit in der Gesamtwertung vom vierten auf den dritten Tabellenrang verbessern. Der Schwede überholte in der ersten Runde Christian Vietoris, in Runde zwei Adrian Tambay und profitierte später von einem langsamen Boxenstopp des Portugiesen Filipe Albuquerque (Audi Sport Team Rosberg), der mit seinem TV Movie Audi A5 DTM lange auf Position vier fuhr, sich am Ende jedoch mit Rang zehn begnügen musste. 

Mit Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) auf Rang sieben und Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM) auf Position neun kamen insgesamt fünf Audi-Piloten in die Punkteränge. Damit war Audi in Brands Hatch die zahlenmäßig stärkste Marke in der Top Ten. 

Besonders eindrucksvoll war das Rennen von Miguel Molina, der bereits im Warm-up mit dem schnellsten Long-Run geglänzt hatte. Der Spanier kam als 14. aus der ersten Runde zurück, konnte sich mit konstant schnellen Rundenzeiten und späten Boxenstopps bis auf Rang sieben nach vorne arbeiten. Über weite Phasen war er der schnellste Fahrer im gesamten Feld.

Youngster Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM) lag bei seinem dritten DTM-Rennen in der Anfangsphase aussichtsreich in den Punkterängen, wurde nach mehreren Rangeleien und Berührungen jedoch auf Rang zwölf durchgereicht. 

Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM) gewann als 18. zum zweiten Mal in Folge das Damenduell gegen ihre Konkurrentin Susie Wolff. Timo Scheider erlebte indes ein Wochenende zum Vergessen: Der zweifache DTM-Champion fiel in der Startrunde auf Rang 17 zurück, hing später im Verkehr fest und musste seinen AUTO TEST Audi A5 DTM nach 55 Runden mit Motoraussetzern abstellen. 

„Ich denke, wir haben heute das Beste aus unseren Möglichkeiten gemacht“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Vor allem Mike (Rockenfeller) und Miguel (Molina) waren im Rennen sehr schnell unterwegs. Das Podium zeigt das derzeitige Bild der DTM: Alle drei Hersteller kämpfen auf Augenhöhe. Es geht um Zehntel, Hundertstel und Tausendstel. ‚Rockys’ dritter Platz gibt der ganzen Mannschaft zusätzliche Motivation. Mattias (Ekström) hat sich auf den dritten Tabellenrang verbessert. Darauf werden wir aufbauen und weiter hart arbeiten.“ ]]></description>
<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:11:18 +0200</pubDate>
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<title>Stimmen nach den 24 Stunden auf dem Nürburgring</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/stimmen-nach-den-24-stunden-auf-dem-nurburgring/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Audi gelang der erste Gesamtsieg bei den 24 Stunden Nürburgring. Die Stimmen der Verantwortlichen und der Audi-Fahrer nach dem Rennen.
Dieter Gass (Leiter Renneinsatz Audi Sport): „Das war ein absolut fantastisches Rennen und ein schönes Ergebnis für Audi. Wir haben lange auf diesen Erfolg gewartet – heute ist er endlich gekommen. Es war ein von Anfang bis zum Ende spannendes Rennen. Einmal ist unser führendes Auto Opfer eines unverschuldeten Unfalls geworden, aber wir haben uns wieder an die Spitze zurückgekämpft und einen Doppelsieg eingefahren. Ein wirklich tolles Ergebnis für Audi.“

Werner Frowein (quattro GmbH): „Was soll ich dazu sagen? Ich bin einfach nur unglaublich glücklich. Mein Dank gilt unserem Vorstand Michael Dick, der uns dieses schöne Projekt ermöglicht hat. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an die Teams und Fahrer, die alle einen tollen Job gemacht haben. Wir haben seit Jahren hart für diesen Erfolg gearbeitet. Dass nach den früheren Klassensiegen jetzt sogar ein Gesamterfolg herausgesprungen ist, ist einfach nur ein Traum.“

Romolo Liebchen (Leiter Audi Sport customer racing): „Dies ist ein historisches Ereignis. Noch nie hat Audi die 24 Stunden am Nürburgring gewonnen – nun haben wir das endlich geschafft. Hierüber sind wir sehr glücklich, denn es ist der bislang größte Erfolg des Kundensports. Wir sind sehr glücklich.“

Dirk Theimann (Teammanager Audi Sport Team Phoenix): „Ein großer Tag für Audi und für Phoenix Racing. Wir haben mit drei verschiedenen Marken dieses Rennen gewonnen, doch der Sieg heute ist für uns der emotionalste Erfolg. Ich widme diesen Sieg Werner Frowein, weil er immer hinter diesem Projekt gestanden hat.“

Peter Mamerow (Teamchef Mamerow Racing): „Es war überwältigend, wenn ich daran denke, dass wir erst vor acht oder neun Wochen das Auto bekommen haben und eine entsprechend kurze Vorbereitungszeit hatten. Es war immer mein Traum, beim 24-Stunden-Rennen aufs Podium zu kommen. Wir hatten einige Anläufe, haben zweimal geführt und sind ausgefallen. Irgendwann glaubt man nicht mehr daran. Die Zusammenarbeit mit Audi ist toll und es herrscht ein großes Gefühl der Zusammengehörigkeit – all das ist fantastisch.“

Vincent Vosse (Teamchef Speedhunters Team WRT): „Das Rennen auf dem Nürburgring ist ausgesprochen schwierig und wir müssen es respektieren. Wir haben uns dieser Herausforderung gestellt, viel gelernt und gute Leistungen gezeigt. Das Auto war schnell und unsere Fahrer waren stark. Audi besitzt ein gutes Auto für Langstreckenwettbewerbe. Keines der Fahrzeuge hatte ein wirkliches Problem. Das ist ein echter Rennwagen für 24-Stunden-Distanzen, obwohl die GT3-Autos in erster Linie für kurze Rennen entwickelt worden sind. Das ist außergewöhnlich.“

Nicki Raeder (Teamchef Raeder Motorsport): „Es war ein tolles Wochenende. Wir hatten die Ehre, für Audi den Einsatz machen zu dürfen. Bis zum Ausfall ist es optimal gelaufen. Wir verfolgten anfangs eine etwas konservative Strategie und wollten nachher zulegen. Deshalb gaben wir den Fahrern pro Runde drei Sekunden mehr Zeit fürs Überrunden. Wir haben jedoch nach sechs Stunden gesehen, dass man damit kein Rennen gewinnen kann und sind dann auf Angriff gefahren. Am Ende hat sich das gerächt. Aber mit langsamer Fahrt gewinnt man hier auch nichts.“

Josef Haider (Sportlicher Direktor Audi race experience): „Auch wenn wir am Ende ein Auto verloren haben, sind wir jetzt alle nur glücklich. Das Ergebnis mit Rang 17 ist toll für die Audi race experience. Besonders freut es mich für unsere Kunden, die eine wertvolle und schöne Erfahrung gemacht haben. Daran kann man anknüpfen.“

Markus Winkelhock, Audi R8 LMS ultra #3 (Audi Sport Team Phoenix), Platz 1: „Es war ein super Wochenende, das Wetter hat mitgespielt. Es war eine Riesen-Show mit toller Stimmung, die Konkurrenz war extrem stark, die Autos waren auf einem hohen Niveau. Dass wir am Ende ganz vorne stehen, ist natürlich gigantisch. Denn anfangs lief es nicht ganz so rund. Das Qualifying war nicht perfekt und auch in den ersten Stunden lagen wir nicht so gut. Heute hat man gesehen, was in 24 Stunden alles passieren kann. Das Auto war super, die Fahrerpaarung hat gepasst, das Team hat einen tollen Job gemacht. Einen Dank an alle, die beteiligt waren.“

Christian Mamerow, Audi R8 LMS ultra #26 (Mamerow Racing), Platz 2: 
„Ich bin so unglaublich stolz auf die ganze Mannschaft, die an diesem tollen Projekt mitgearbeitet hat. Es ist einfach fantastisch, hier jetzt über einen zweiten Platz zu sprechen, den ich im Vorfeld niemals für möglich gehalten hätte. Wir haben solide Arbeit abgeliefert und sind ohne große Zwischenfälle durchgefahren. Das war der Schlüssel für unseren Erfolg.“

Christopher Mies, Audi R8 LMS ultra #2 (Audi Sport Team Phoenix), Platz 5: 
„Es war grundsätzlich ein gutes Rennen. Wir haben viele Stunden geführt, aber ich hatte in den frühen Morgenstunden einen Unfall. Bei der Anfahrt Pflanzgarten 2 hat ein anderes Fahrzeug vor mir gebremst und ich bin in die Leitplanke geflogen. Am Ende wurde es ein fünfter Platz. Das ist nicht das, was wir uns erhofft hatten. “

Christian Bollrath, Audi R8 LMS ultra #25 (Audi race experience), Platz 17: 
„Es war mein zweites 24 Stunden Rennen mit der Audi race experience. Diesmal lief es sogar noch besser als 2011 – und als 17. ins Ziel zu kommen ist fantastisch. Das ganze Rennen lief perfekt. Auch ich habe mich im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Ich bin sehr zufrieden.“

Oliver Jarvis, Audi R8 LMS ultra #4 (Speedhunters Team WRT), Platz 32: 
„Es war auf jeden Fall ein sehr interessantes Rennen. Viele Vorfälle und Ereignisse. Aber das Wichtigste ist, dass unser Tempo wirklich gut war. In den ersten Stunden haben wir das Tempo der Führungsgruppe gehalten. Wir waren sehr wettbewerbsfähig, aber leider hatten wir schon früh Kontakt mit einem anderen Auto, weshalb wir die Lenkung wechseln mussten. Danach haben wir uns wieder durchs Feld gekämpft. Trotzdem war es ein Rennen, das Spaß gemacht hat. Unsere Jungs haben super gearbeitet und wir haben viel gelernt.“

Thomas Mutsch, Audi R8 LMS ultra #9 (Raeder Motorsport), Ausfall: 
„Wir hatten bis zum Unfall ein sehr gutes Wochenende. Der Start war gut, wir sind optimal durch die Nacht gekommen und haben mit schnellen Rundenzeiten glänzen können. Raeder Motorsport hat uns ein gutes Auto hingestellt, das auch bei den Regenschauern schön zu fahren war. Ich habe am Morgen am Pflanzgarten ein überrundetes langsameres Auto überholt, das kurz vor mir noch die Spur gewechselt hat. Ich musste auf der Kuppe stark bremsen und habe dann das Auto verloren. Ein trauriges Ende, wenn man so weit gekommen ist und gut unterwegs war. Ich möchte mich aber bei dem Team Raeder Motorsport für das tolle Auto bedanken.“

Alexander Yoong, Audi R8 LMS ultra #24 (Audi race experience), Ausfall: 
„Mein erstes 24-Stunden-Rennen mit Audi hat mir sehr gut gefallen. Das war eine großartige Erfahrung. Ich habe alle möglichen Wetterbedingungen erlebt und ich hoffe, mein Team und Audi waren mit mir zufrieden. Und ich hoffe sehr, dass ich nächstes Jahr zurückkehren kann. Das ist eines der größten Rennen, das ich je gesehen habe.“ ]]></description>
<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:03:55 +0200</pubDate>
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<title>Stimmen nach dem Qualifying in Brands Hatch</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/stimmen-nach-dem-qualifying-in-brands-hatch/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Sechs Audi A5 DTM stehen beim DTM-Rennen in Brands Hatch (Sonntag ab 13:45 Uhr live im „Ersten“) in den ersten sechs Startreihen. Die Stimmen nach dem Qualifying.

Ingolstadt/Brands Hatch, 19.05.2012

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Es war schön zu sehen, dass ‚Rocky’ in Q3 die beste Rundenzeit fahren konnte und dabei in Sektor eins, mit dem wir im Training immer ziemlich gekämpft haben, sogar die absolut beste Zeit des Tages erzielen konnte. In Q4 war es dann extrem eng und es haben sieben Hundertstelsekunden entschieden, dass er in der zweiten Startreihe steht. Das ist eine gute Ausgangsposition. Morgen im Rennen kommt es auf ganz andere Dinge an als heute im Qualifying, wo man ganz einfach nur eine perfekte Runde schaffen musste.“

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), Startplatz 4
„In diesem Qualifying war alles drin. Am Ende haben mir nur ein paar Tausendstel zur ersten Startreihe gefehlt – das ist natürlich schade. Aber ich denke, ich habe gemeinsam mit dem Team das Maximum aus dem Qualifying herausgeholt. Wir waren hier in den beiden freien Trainingssitzungen mit dem Auto unzufrieden und haben viel geändert. Die Änderungen gingen in die richtige Richtung. In Q3 konnte ich alles herausquetschen, in Q4 ist es mir nicht ganz gelungen. Wir haben es derzeit schwer, deshalb bin ich nicht unzufrieden. Das Rennen ist lang hier und wir müssen mal schauen, was das Wetter macht. Startplatz vier ist grundsätzlich nicht schlecht.“

Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM), Startplatz 6
„Das Qualifying war gut. Q4 habe ich um vier Hundertstelsekunden verpasst. Das ist schade. Aber wir wussten, dass die Strecke in Brands Hatch eng und schwierig ist. Mit Platz sechs habe ich eine gute Ausgangsposition für das Rennen und würde gerne noch weiter nach vorne fahren.“

Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), Startplatz 7
„Das war wieder ein gutes Qualifying. Zum dritten Mal habe ich mich nun verbessert. Platz sieben ist schön, vor allem, wenn man sieht, wie eng die Abstände im Starterfeld sind. Nur fünf Hundertstel haben mir gefehlt, um in Q4 zu gelangen. Jetzt wollen wir unsere Vorbereitungen in ein gutes Rennergebnis ummünzen.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM), Startplatz 8
„Der achte Platz ist nicht das, was ich mir erträumt hatte. Leider waren wir ein paar Hundertstelsekunden zu langsam und wir erwarten ein hartes, langes Rennen. Morgen ist es wichtig, konstant zu fahren. Wir können sicherlich noch einige Plätze gutmachen.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM), Startplatz 11
„Das ist ein enttäuschendes Ergebnis. Besonders das zweite Qualifying fiel mir wegen der ungünstigen Streckenbedingungen schwer. Ein Auto war von der Straße abgekommen, sodass viel Gras und Schotter in der schnellen Schikane vor der letzten Kurve lag. Ausgerechnet als sich die Haftung meiner Reifen am besten anfühlte, war leider die Strecke nicht im besten Zustand. Es ist etwas unglücklich, den Einzug in Q3 um einige Hundertstel verpasst zu haben.“

Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Startplatz 12
„Wir alle wissen, wie eng es hier ist. Es war schwierig, eine freie Runde zu erwischen. Wir haben unser Bestes versucht und wurden Zwölfte. Wir müssen abwarten, was nun im Rennen möglich sein wird.“

Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM), Startplatz 15
„Es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, denn Platz 15 ist eine Katastrophe. Wir haben alles probiert und an unserem Einsatz hat es wohl nicht gelegen – man hat meinen Abflug gesehen. Wir haben das Auto danach kontrolliert und es war okay. Danach fehlten eineinhalb Zehntel nach vorne. Das ist einerseits nicht viel, andererseits aber sehr frustrierend.“

Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), Startplatz 22
„Im Qualifying sind wir nicht da, wo wir hin wollen. Wir kämpfen etwas mit dem Auto, finden nicht die richtige Abstimmung, um gut über die Randsteine fahren zu können – das ist eine große Herausforderung für das Rennen. Mit Platz 22 kann ich nicht zufrieden sein.“

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Es war ein enges Qualifying. Es musste alles passen, um die schnellste Runde zu bekommen. Das hat bei uns nicht ganz gepasst, wir haben es deshalb nicht in Q4 geschafft. Wir werden alles daran setzen, ein gutes Renn-Setup zu finden, um morgen weiter nach vorne zu kommen.“ 

Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Nach einem schwierigen Beginn in den Freien Trainings haben wir lange gebraucht, bis wir die richtige Abstimmung für das Auto von ‚Rocky’ gefunden haben. Das hat zeitlich vor dem Qualifying noch gerade gepasst. In der dritten Qualifying-Sektion waren wir sogar die Schnellsten insgesamt. Ein großes Kompliment an ‚Rocky’ zu seiner guten Runde. In Q4 hat es nicht mehr so gut gepasst. Obwohl die Reifen erst eine Runde hinter sich hatten, waren wir nicht mehr gut genug. Miguel (Molina) war am ganzen Wochenende immer unter den ersten zehn. Deshalb verstehen wir noch nicht, warum er nicht bis in Q3 gekommen ist. Er hatte etwas Pech im Verkehr – Jamie Green hat ihn ein wenig aus dem Konzept gebracht. Trotzdem bin ich zuversichtlich, denn sein Tempo hat bis jetzt immer gepasst. Wir können mit beiden Autos ein gutes Rennergebnis realisieren.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Ich freue mich natürlich für Filipe Albuquerque. Endlich hat er einmal ein tolles Qualifying geschafft, nachdem im Freien Training immer der Speed da war. Mit Platz sechs sind wir happy. Für Edo Mortara wäre mehr möglich gewesen, aber er hatte etwas Verkehr, das ist auf dieser kurzen Strecke jedoch normal.“ ]]></description>
<pubDate>Sat, 19 May 2012 22:56:08 +0200</pubDate>
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<title>Tagesbestzeit für den Audi A5 DTM</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/tagesbestzeit-fur-den-audi-a5-dtm/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Tausendstelsekunden entscheiden Qualifying in Brands Hatch. Mike Rockenfeller trotz schnellster Runde in Q3 auf Startplatz vier. Sechs Audi A5 DTM in den ersten sechs Startreihen

Ingolstadt/Brands Hatch, 19.05.2012 - Mike Rockenfeller erzielte im Qualifying für das DTM-Rennen in Brands Hatch (Großbritannien) mit seinem Schaeffler Audi A5 DTM die Tagesbestzeit. Im finalen Shoot-out um die besten Startplätze musste sich der Trainingsschnellste des Vorjahres jedoch mit Platz vier begnügen. 
 Das Qualifying auf der mit nur 1,929 Kilometern Länge kürzesten DTM-Strecke des Jahres entwickelte sich erwartungsgemäß zu einer Schlacht um Tausendstelsekunden. Im dritten Qualifying-Segment (Q3) lagen die schnellsten neun Fahrzeuge von Audi, BMW und Mercedes-Benz innerhalb von 0,152 Sekunden.

Die schnellste Zeit des gesamten Wochenendes gelang Mike Rockenfeller (Audi Sport Team Phoenix), der mit 41,020 Sekunden in Q3 ganz dicht an den bestehenden Streckenrekord aus dem Jahr 2010 heran kam (41,003 Sekunden). Im entscheidenden letzten Qualifying-Segment (Q4) verpasste „Rocky“ die erste Startreihe jedoch um 0,074 Sekunden.

„In diesem Qualifying war alles drin“, sagte der Le-Mans-Sieger von 2010. „Am Ende haben mir nur ein paar Tausendstel gefehlt – das ist natürlich schade. Aber ich denke, ich habe gemeinsam mit dem Team das Maximum aus dem Qualifying herausgeholt. Wir waren hier in den beiden freien Trainingssitzungen mit dem Auto unzufrieden und haben viel geändert. Die Änderungen gingen in die richtige Richtung. In Q3 konnte ich alles herausquetschen, in Q4 ist es mir nicht ganz gelungen. Wir haben es derzeit schwer, deshalb bin ich nicht unzufrieden. Das Rennen ist lang  und wir müssen mal schauen, was das Wetter macht. Startplatz vier ist nicht schlecht.“

Filipe Albuqerque sicherte sich im TV Movie Audi A5 DTM des Audi Sport Team Rosberg den sechsten Startplatz. DTM-Neuling Adrien Tambay schaffte mit dem Audi ultra A5 DTM aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline wie schon vor 14 Tagen auf dem Lausitzring erneut den Sprung in die Top Ten und erzielte mit Rang sieben das bisher beste Qualifying-Resultat seiner noch jungen DTM-Karriere. Neben ihm steht am Sonntag sein Teamkollege Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM) in der vierten Startreihe. 

Mit Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM) und Miguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM) auf den Positionen elf und zwölf gehen insgesamt sechs Audi A5 DTM aus den ersten sechs Startreihen ins Rennen. Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM) musste sich nach einem Ausrutscher in Q2 mit Startplatz 15 begnügen. Rahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM) fehlten in Q1 ganze sieben Zehntel zur Spitze – das bedeutete dennoch Startplatz 22. 

Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Glückwunsch an Mike Rockenfeller, der in Q3 die bisher schnellste Runde des gesamten Wochenendes gefahren ist – das zeigt das Potenzial des A5 DTM. Aber man hat heute wieder gesehen, dass in der DTM einfach alles absolut zusammenpassen muss. In Q4 fehlten ihm ganze 74 Tausendstel zur ersten Reihe. Wir haben morgen sechs Autos in den ersten sechs Startreihen. Das ist okay. Aber wir wissen, dass es für uns generell einiges zu tun gibt. Wir sind nicht weit weg, denn wir reden von Tausendstel oder Zehntel – aber die sind in der DTM besonders hart zu erarbeiten. Bemerkenswert ist der siebte Startplatz von Adrien Tambay in seinem erst dritten DTM-Rennen.“   

Das Rennen in Brands Hatch beginnt am Sonntag um 13 Uhr Ortszeit (14 Uhr in Deutschland). Die ARD überträgt im „Ersten“ ab 13:45 Uhr live. ]]></description>
<pubDate>Sat, 19 May 2012 22:16:04 +0200</pubDate>
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<title>Audi-Mediaservice bei den 24 Stunden von Le Mans 2012</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Traditionelle Audi-Pressekonferenz am 15. Juni um 14 Uhr. Fahrer und Verantwortliche jeden Tag beim „Meet the Team“. Umfassendes Media-Angebot auf vielen Kanälen

Ingolstadt, 18.05.2012 - Audi tritt in Le Mans mit zwei innovativen Fahrzeugen zur Titelverteidigung an – dem Audi R18 e-tron quattro und dem R18 ultra. Bei der 80. Ausgabe des Langstrecken-Klassikers geht es für die Marke um den ersten Sieg eines Diesel-Hybridfahrzeugs. Audi freut sich aus diesem historischen Anlass auf ein großes Medien-Interesse. 
 Audi bietet den Medienvertretern auch in diesem Jahr beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans ein umfassendes Angebot. In der Audi Team &amp;amp; Media Hospitality im Fahrerlager werden sich die Audi-Werksfahrer sowie die Verantwortlichen von Audi Sport und des Audi Sport Team Joest in der gesamten Le-Mans-Woche von montags (11. Juni) bis donnerstags (14. Juni) täglich den Anfragen der Journalisten stellen. Zu diesen Terminen haben alle Medien-Verteter in der „Open Lounge“ im Erdgeschoss freien Zugang. 

Am Counter stehen die aktuellsten MediaInfos sowie das Booklet zum Sportprototypen-Programm von Audi in der neuen FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC zur Verfügung. Interviewwünsche können dort ebenfalls angemeldet werden.

Die Audi-Pressekonferenz beginnt am Freitag, dem 15. Juni, um 14. Uhr in der „Audi Racing Arena“ im Parc du Raccordement. Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich wird ebenso wie Ralf Jüttner, der Technische Direktor des Audi Sport Team Joest, und die Werksfahrer anwesend sein.

Während sämtlicher Trainings und im Rennen sind aktuelle Informationen, Fotos, O-Töne in Hörfunkqualität und ein Live-Ticker auf der Pressedatenbank www.audi-motorsport.info und der App „Audi Sport“ abrufbar. Weitere Wünsche können Sie in der Rennwoche über lemans@audi-motorsport.info an das Team der Audi Kommunikation Motorsport richten. 

Bitte haben Sie Verständnis, dass ein Zugang zu den Boxen des Audi Sport Team Joest nur auf Anfrage und in Ausnahmefällen möglich ist. Während der Trainingssitzungen und des Rennens steht Ihnen in der Box stets ein Mitarbeiter der Audi Kommunikation Motorsport als Ansprechpartner zur Verfügung. Bitte bedenken Sie, dass Sie für die Boxengasse eine spezielle Akkreditierung des Veranstalters (ACO) und einen feuerfesten Overall benötigen.

Der Cateringbereich der Team &amp;amp; Media Hospitality ist aufgrund der Nachfrage wie in der Vergangenheit nur mit einer speziellen Akkreditierung möglich. Sie kann bis spätestens 30. Mai online beantragt werden unter: 

www.audi-motorsport.info/lemans

Aufgrund der begrenzten Kapazität können nicht alle Anträge angenommen werden. Medienvertreter müssen zudem im Besitz einer Medien-Akkreditierung des Veranstalters für das Rennen sein.

Detailinformationen zum Service der Audi Kommunikation Motorsport finden Sie im Media-Booklet zum Sportprototypen-Programm. Es steht unter www.audi-motorsport.info als PDF-Version in drei Sprachen zur Verfügung. ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:25:54 +0200</pubDate>
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<title>Audi jetzt auch Partner des FC Chelsea</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/audi-jetzt-auch-partner-des-fc-chelsea/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ „Vorsprung durch Technik“ jetzt auch an der Stamford Bridge. Londoner Spitzenklub jüngstes Mitglied in der Audi-Fußballfamilie. Audi-Vorstand Schwarzenbauer: „Freuen uns auf gemeinsame Zukunft“

Ingolstadt, 18.05.2012 - Die erfolgreiche Fußballfamilie der AUDI AG ist um ein erstklassiges Mitglied reicher: Der Ingolstädter Automobilhersteller unterstützt ab sofort und für die nächsten drei Jahre den Londoner Traditionsklub FC Chelsea. Damit steht Audi an der Seite der vier aktuell besten europäischen Mannschaften.
 FC Bayern München, Real Madrid, FC Barcelona und jetzt auch der FC Chelsea: Ab sofort gehören alle vier Halbfinalisten der aktuellen Europapokal-Saison zur Gruppe der Audi-Partnerteams. In den kommenden drei Jahren sind die Vier Ringe an der Stamford Bridge präsent, Chelseas legendärer Heimspielstätte. Der britische Klub hat gerade zum siebten Mal den FA Cup und allein in den vergangenen acht Jahren dreimal die Premier League gewonnen.

„Wir heißen Chelsea herzlich in der Audi-Fußballfamilie willkommen“, sagt Peter Schwarzenbauer, Vorstand für Marketing und Vertrieb der AUDI AG. „Mit seiner über 100-jährigen Tradition, Millionen von Anhängern weltweit und zahlreichen Trophäen ist der Verein eine der besten Adressen im internationalen Fußball. Wir wollen uns künftig gemeinsam auf dem wichtigen britischen Markt präsentieren. Aber jetzt freuen wir uns erst einmal mit allen Fußballfans auf ein spannendes Finale in München.“

Martin Sander, Direktor von Audi UK, freut sich ebenfalls über die Zusammenarbeit: „Der Leitsatz ‚Vorsprung durch Technik‘ gilt für Audi und Chelsea gleichermaßen. Durch die Partnerschaft eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Der FC Chelsea plant beispielsweise ein wissenschaftliches Leistungszentrum. Das könnte auch für unsere Rennfahrer interessant sein.“

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem der weltweit führenden Automobilhersteller“, sagt Ron Gourlay, Geschäftsführer des FC Chelsea. „Audi ist bekannt für seine Sportlichkeit und exzellente, innovative Technik und damit ein fantastischer Partner für unseren Verein.“ ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 May 2012 16:41:19 +0200</pubDate>
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<title>Audi R18 e-tron quattro: mit Allradantrieb nach Le Mans</title>
<link>http://www.trendkraft.de/sport-fitness/audi-r18-e-tron-quattro-mit-allradantrieb-nach-le-mans/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Neueste elektrifizierte Generation des erfolgreichen Allradantriebs. Audi setzt Maßstäbe bei Bauraum, Gewicht und Leistung. Noch vier Wochen bis zu den 24 Stunden von Le Mans

Ingolstadt, 17.05.2012 - In einem Monat geht es für Audi um einen prestigeträchtigen Erfolg: Am 16./17. Juni könnte zum ersten Mal ein Hybrid-Fahrzeug der Marke die 24 Stunden von Le Mans gewinnen. 
 Elektrifizierter Antrieb und Allradantrieb quattro – was auf den ersten Blick wie zwei verschiedene Welten wirkt, führt Audi zu einer technologischen Synthese. „Wir haben nach Beginn der TDI-Phase recht bald über die Hybridisierung eines Le-Mans-Sportprototypen nachgedacht, als nämlich absehbar war, dass das Reglement diese Möglichkeit eröffnet“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Nachdem wir uns mit den Konzepten auseinandergesetzt haben, erkannten wir rasch die Chance, den Allradantrieb quattro in einer technologisch neuen Variante wieder in den Motorsport zurückzubringen. Leider war er seit 1998 auf der Rundstrecke verboten.“

Audi hat von 1981 bis 1997 vier Titel in der Rallye-Weltmeisterschaft, drei Siege am Pikes Peak, einen Meisterschaftssieg in der TRANS-AM, zwei DTM-Titel und elf nationale Super-Tourenwagen-Meisterschaften sowie einen Tourenwagen-Weltcup mit quattro-Modellen errungen. Zum ersten Mal seit dem Verbot 1998 darf nun wieder ein Allrad-Modell im Rundstrecken-Rennsport der FIA starten.

Doch was so einfach nach Rückkehr klingt, ist eine der bislang größten Aufgaben für Audi Sport: Einen zusätzlichen Frontantrieb und ein Hybridsystem unterzubringen, ist im Sportwagen aufgrund der Platzverhältnisse besonders schwierig. Mit zwei Metern Breite und 4,65 Meter Länge verfügt das Fahrzeug zwar über große Außendimensionen. Darunter verbirgt sich jedoch eine Monocoque-Konstruktion, die im Motorsport klassisch auf ganz andere Aspekte hin optimiert ist als auf die Integration einer Antriebsachse oder die Aufnahme eines Hybridsystems.

Umso höher ist die Leistung des Ingenieursteams zu bewerten, das den Hybrid-Vorderachsantrieb verwirklicht hat. Zum Beispiel, weil die komplette Antriebseinheit innerhalb der Kohlefaser-Struktur angebracht und damit optimal geschützt ist. Oder weil das Monocoque nach vorn länger ausfällt als beim Vorgänger. Damit verkürzt sich die davor angebrachte Crashstruktur, die aber weiterhin alle Crashtests bestehen muss. Oder wegen des extremen Nähe zum Fahrer, wodurch besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Oder wegen des Gewichts, denn im Motorsport zählt jedes Gramm. Oder wegen der Leistungsfähigkeit. Noch nie hat ein so kleines und leichtes System so viel Energie zurückgewonnen.

Audi hat mit der Hilfe von Systempartnern eine besonders kompakte MGU (Motor-Getriebe-Einheit) an der Vorderachse verwirklicht. Bei der vollständig elektronisch gesteuerten Rekuperation, also der Zurückgewinnung von Energie, übertragen Antriebswellen die Kraft ins Innere der MGU. Dort wird die Bewegungsenergie in Bremsphasen in elektrischen Strom verwandelt. Prinzipiell so, wie man es von einem Dynamo kennt – allerdings mit extrem hohen Energieströmen. Ins Gehäuse integrierte Umrichter wandeln diese Energie von Wechsel- in Gleichstrom, der wiederum einen Drehmassenspeicher neben dem Fahrer antreibt. Die Energie wird gespeichert, indem der Strom dieses im Vakuum laufende Schwungrad aus Kohlefaser auf bis zu 45.000 Umdrehungen pro Minute beschleunigt. Nach der Kurvenfahrt kann die Energie wieder abgerufen werden. Sie speist dann die E-Maschinen der MGU-Einheit, die wiederum die Vorderräder antreiben. Kurzzeitig können bis zu 150 kW Leistung (204 PS) an die Vorderachse abgeben werden.

„Die Tatsache, dass es bei Audi in der Technischen Entwicklung Ideen gibt, eine Achse über den Verbrennungsmotor und eine Achse über den Elektromotor anzutreiben, haben uns sehr stark motiviert, das Konzept für den R18 e-tron quattro in diese Richtung zu treiben“, so Dr. Ullrich. „Wir sind davon überzeugt, dass wir über die Aufteilung Elektroantrieb und Verbrennungsantrieb auf zwei Achsen einerseits eine gute Gewichtungsverteilung im Fahrzeug erreichen und andererseits zumindest einige Vorteile eines quattro-Antriebs umsetzen. Als wir dem ACO und der FIA unser Konzept zum ersten Mal vorgestellt haben, kam relativ schnell eine Reaktion. Man hat gesehen, dass bei unserer Hybridlösung in Kombination mit einem Allradantrieb der Faktor quattro durchaus ins Gewicht fällt. Das wollte die FIA in einem reduzierten Rahmen halten, weil ihr Ziel primär die Hybridisierung ist, nicht die Rückkehr des Allradantriebs. Daher hat man sich auf einen Reglements-Passus geeinigt, der den Vorteil eines quattro-Standardantriebs beim Herausbeschleunigen aus engen Kurven begrenzt. Die elektrifizierte Achse darf erst oberhalb von 120 km/h zusätzlich zum Beschleunigen eingesetzt werden.“ 

Zugleich wird die Zahl der Bremszonen von der FIA pro Strecke festgelegt. Das Tankvolumen des Hybridfahrzeugs muss mit 58 Liter um zwei Liter kleiner ausfallen als beim konventionellen Auto. Schließlich ist auch die Energiemenge, die zwischen zwei Bremszonen rekuperiert werden darf, auf 500 kJ begrenzt. „Diese Eingriffsmöglichkeiten definiert die FIA für sich, um eine Balance zwischen den Hybridfahrzeugen und den konventionellen Modellen herzustellen. Die Auswirkungen sind von Strecke zu Strecke unterschiedlich und für uns noch schwierig einzuschätzen“, urteilt Dr. Ullrich. 

Trotz dieser Unwägbarkeiten überwiegt bei Dr. Ullrich die Überzeugung, den richtigen Schritt getan zu haben. Sogar ein bisschen Nostalgie kommt ins Spiel. „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, den quattro wieder in den Motorsport zu bringen. Es war das System, mit dem ich meine ersten Stunden bei Audi Sport begonnen habe im Supertourenwagen-Projekt“, erklärt der Motorsport-Chef. „Audi hat damals bewiesen, dass der Allradantrieb auch bei geringer Motorleistung auf jeder Rennstrecke bei jeder Witterung einen Vorteil bietet, so wie ihn auch unsere Kunden jeden Tag auf der Straße erleben können. Schön, dass wir den quattro wieder in einer Form in den Motorsport zurückbringen, auch wenn wir derzeit scherzhaft gesagt nur mit einem ‚Teilzeit-quattro’ antreten dürfen.“ ]]></description>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:12:35 +0200</pubDate>
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