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<title>online-PR TRENDKRAFT</title>
<link>http://www.trendkraft.de/</link>
<description> Wissenschaft, Forschung, Technik</description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:50:10 +0200</pubDate>
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<title>NI.Kolloquium bei Audi:  Wie nehmen wir unsere Umwelt wahr</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/ni-kolloquium-bei-audi-wie-nehmen-wir-unsere-umwelt-wahr/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Vortragsreihe INI.Kolloquium startet ins Sommersemester. Auftakt-Thema: „Visuelle Wahrnehmung als Konstruktionsprozess“. Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Wissenschaftskooperationen: „Wir wollen für wissenschaftliche Fragestellungen begeistern.“

Ingolstadt, 04.05.2012 - Ist die Welt wirklich so, wie wir sie mit unseren Augen wahrnehmen? Wie hängt unser Wahrnehmungssystem mit der Umwelt zusammen? Und warum werden Informationen unterschiedlich verarbeitet? Diese Fragen thematisiert Prof. Dr. Cristina Meinecke von der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg am 8. Mai um 18 Uhr im Audi Konferenz Center in Ingolstadt. Ihr Vortrag ist die Auftaktveranstaltung der Reihe INI.Kolloquium im Sommersemester 2012.

„Wir wollen für wissenschaftliche Fragestellungen begeistern. Deshalb bieten wir in Kooperation mit unseren Partneruniversitäten seit acht Jahren die wissenschaftliche Vortragsreihe INI.Kolloquium an“,  sagt Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility und Leiter Wissenschaftskooperationen der AUDI AG. In diesem Sommersemester reicht das Themenspektrum von psychologischen und sozio- logischen Fragestellungen bis hin zu technischen Zukunftsvisionen rund um das Automobil. 

Zum Auftakt am 8. Mai beschäftigt sich Prof. Cristina Meinecke mit dem Bild der Welt in unseren Köpfen. Anhand von Beispielen und aktuellen Forschungsergebnissen erläutert sie, wie  komplexe und individuelle Wahrnehmungssysteme die Umwelt für jeden Einzelnen unterschiedlich erscheinen lassen. Verantwortlich dafür sind die Sinnesrezeptoren, die Einflüsse auf den Menschen selektiv oder unvollständig verarbeiten. Meinecke ist Professorin für Psychologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. 

Bis Juni stehen vier weitere Vorträge auf dem Programm des INI.Kolloquium: 
5. Juni, Prof. Berthold Färber, Universität der Bundeswehr München: 
Zukunft der Fahrer-Assistenz-Systeme. 
12. Juni, Prof. Georg Wachtmeister, Technische Universität München: 
Entwicklungsschwerpunkte zur Darstellung zukünftiger Anforderungen an Verbrennungsmotoren. (Achtung: Beginn um 19 Uhr)
19. Juni, Prof. Jürgen Hellbrück, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt:
Das Ohr – Tor zur Seele: Zur Psychologie der akustischen Umwelt. 
26. Juni, Prof. Dr. Irene Götz, Ludwig-Maximilians-Universität München: Kulturen der neuen Arbeitswelt: Ethnografien zu Ein- und Aufbrüchen

Die Vorträge am 5., 19. und 26. Juni werden jeweils um 18 Uhr im Audi Konferenz Center in der Ettinger Straße, Ingolstadt, gehalten. Der Vortrag von Prof. Georg Wachtmeister am 12. Juni beginnt entgegen vorheriger Ankündigungen erst um 19 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Interessierte können sich online anmelden auf www.audi.de/wissenschaftskooperationen unter der Rubrik „Universität zum Anfassen“. ]]></description>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:29:32 +0200</pubDate>
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<title>SafeTIC AG: Einfache Handhabung der Defibrillatoren kann für Menschenleben ausschlaggebend werden</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/safetic-ag-einfache-handhabung-der-defibrillatoren-kann-fur-menschenleben-ausschlaggebend-werden/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ SafeTIC AG: System DOC® lässt auch medizinische Laien effektiv lebensrettende Maßnahmen durchführen
	
Mannheim – Mai 2012: Nach einem Herzstillstand ist jede Minute kostbar. Wer einem Menschen in einer solchen Notfallsituation helfen möchte, kann sich nicht mit der Bedienung unhandlicher und komplizierter Rettungsgeräten aufhalten. In einem solchen Fall ist die reibungslose Handhabung und gute Funktionalität ausschlaggebend. Die SafeTIC AG stellt unter www.safetic-ag-doc-bedienbarkeit.de ihre Lösung für automatisierte externe Defibrillation vor und erklärt welche Punkte hierbei besonders beachtet werden müssen.

Unvorbereiteten Versagen der Herzfunktion ist die Todesursache Nummer 1 in Deutschland: Jährlich sterben in Deutschland über 100.000 Menschen außerhalb von Krankenhäusern daran. Der häufigste Grund für einen Herzstillstand ist eine Herzrhythmusstörung oder ein Herzinfarkt. Diesen Patienten sollte in einem solchen Fall möglichst zeitnah geholfen werden. Jede Minute, die bis zum Einsatz lebensrettender Maßnahmen vergeht, steigert die Gefahr von Folgeschäden und senkt zudem auch die Überlebenschance um bis zu 10 Prozent. „Moderne automatisierte externe Defibrillatoren (AED) machen eine Durchführung der lebensrettenden Maßnahmen auch für medizinische Laien möglich. Die Anwendung eines AED stellt laut verschiedener Studien und Statistiken eine sichere und effektive Maßnahme im Rahmen der Reanimation dar“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender von SafeTIC.

Das Unternehmen SafeTIC AG entwickelte aus diesem Grund ein besonders intuitiv zu bedienendes Notfallgerät. Mit diesem stellt sich die SafeTIC AG einer großen Herausforderungen: der Senkung der durch Herzinfarkte ausgelösten Sterblichkeitsrate. Mangonaux beschreibt den wichtigsten Vorteil des Produkts der SafeTIC AG: „Die DOC®-Lösung der SafeTIC AG zeichnet sich insbesondere durch die unkomplizierte Handhabung aus. Das spart wertvolle und lebensentscheidende Zeit in Notfallsituationen.“ DOC® ist darauf ausgerichtet insbesondere auch von medizinisch nicht geschulten Helfern bedient zu werden. Es verfügt über eine integrierte Diagnosefunktion, eine Fernsprecheinrichtung und einen Notrufalarm. Damit werden Handlungsschritte, die eventuelle Fehlerrisiken während der Reanimation bergen, automatisiert durchgeführt. Die Diagnosefunktion, ermittelt nach der Befestigung der Elektroden selbstständig, ob ein Herzkammerflimmern eingetreten ist. Der Helfer bekommt direkt klare Schritt-für-Schritt-Anweisungen von der Rettungsleitstelle durch eine eingebaute Freisprecheinrichtung. Zudem werden bei Öffnung des Deckels die Rettungskräfte automatisch alarmiert. Im In- und Ausland konnten dank des zeitnahen Einsatzes von DOC® bereits mehrere Menschenleben gerettet werden.

Viele namhafte Unternehmen verlassen sich auf den SafeTic-Defibrillator DOC®, der alle rechtlichen Vorgaben an betriebliche Rettungssysteme voll erfüllt und sich als wirkungsvolles Mittel in der Ersthilfe erweisen hat. Ganz bewusst entwickelte SafeTIC das Produkt DOC® für unerfahrene und nicht ausgebildete Rettungskräfte unter Berücksichtigung des Faktors Benutzerfreundlichkeit. Denn im Ernstfall muss ein Defibrillator effektiv und zuverlässig funktionieren, ungeachtet dessen, wer ihn bedient. 

Zusätzliche Informationen zu diesem Thema sind zudem abrufbar unter: http://www.safetic-ag-defibrillator.de/. 


Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim
Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de
http://www.safetic-ag-doc-bedienbarkeit.de ]]></description>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:02:20 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/safetic-ag-einfache-handhabung-der-defibrillatoren-kann-fur-menschenleben-ausschlaggebend-werden/</guid>
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<title>Datenschutz in der Biometrie: SafeTIC gibt Hinweise zum Umgang im Unternehmen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/datenschutz-in-der-biometrie-safetic-gibt-hinweise-zum-umgang-im-unternehmen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ SafeTIC AG: Experten teilen Erfahrungen im Bezug auf Datenschutz bei biometrischen Verfahren

Mannheim – April 2012. Die SafeTIC AG – Experten auf dem Gebiet biometrische Sicherheitstechnologie – bieten hilfreiche Hinweise zum Thema Datenschutz. Das Magazin FACTS zitiert wertvolle Expertentipps von SafeTIC und gibt praktische Hinweise. Gerade Unternehmen, die biometrische Verfahren zur Authentifizierung nutzen, müssen sensibel mit dem Thema Datenschutz umgehen. 

Datenschutz hat sich mittlerweile zu einem gesellschaftlich etablierten Thema entwickelt. In zahlreichen wirtschaftlichen Zweigen müssen sich Anbieter von Produkten und Dienstleistungen mit einer kritisch dem Datenschutz gegenüber eingestellten Öffentlichkeit auseinandersetzen. Unter anderem deswegen spielen vor allem beim Einsatz von biometrischen Verfahren datenrechtliche Aspekte eine besonders relevante Rolle.
Das Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS hat sich genauer mit diesem Thema auseinandergesetzt und zudem die Experten der SafeTIC AG um eine fachliche Einschätzung gebeten. Die SafeTIC AG hat 2011 mit dem biometrischen Zugangskontrollsystem Biovein eine Revolution auf dem Sicherheitssektor ausgerufen. Im Vergleich zu konventionellen Sicherheitslösungen bietet Biovein auch im Bezug auf den Datenschutz entscheidende Vorteile: Dieses von SafeTIC entwickelte Verfahren erfasst keine äußerlichen Merkmale einer Person, sondern analysiert die unter der Haut liegende Venenstruktur des Zeigefingers. Damit bietet SafeTIC mit Biovein eine nahezu fälschungssichere Methode der Identifizierung einer Person. Durch Biovein von SafeTIC entfällt so die Notwendigkeit von Ausweisen oder Chipkarten, die einen Risikofaktor darstellen, da sie versehentlich verloren oder gestohlen werden können. 

Wenn es um Datenschutzbedenken bei computergestütztem Erkennen von Menschen geht, haben die Spezialisten der SafeTIC AG bereits zahlreiche Erfahrungen sammeln dürfen und raten daher zu einer innerbetrieblichen Transparenz und offizieller Einweisung aller Mitarbeiter. „Will ein Unternehmen ein biometrisches System einführen, sollte es zunächst seine Mitarbeiter ausführlich aufklären und sich deren Akzeptanz unbedingt sichern“, erklärt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender der SafeTIC AG. Da laut Bundesdatenschutzgesetz (§ 3 Abs. 7 BDSG) für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen die datenverarbeitete Stelle zuständig ist, ist es unerlässlich, dass sich die Betreiber von biometrischen Systemen zu sinnvollen Beschränkungen verpflichten und den Verantwortungsbereich für das Thema Datenschutz intern genau definieren. Auch der Vorstandsvorsitzende der SafeTIC AG ist der Meinung, dass eine ausführliche interne Akzeptanzsicherung dazu führt, dass „alle von der verbesserten Sicherheit und dem erhöhten Komfort richtig profitieren“ können.

Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.

Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de
http://www.safetic-datenschutz.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:44:18 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/datenschutz-in-der-biometrie-safetic-gibt-hinweise-zum-umgang-im-unternehmen/</guid>
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<title>FACTS-Verlag schützt Mitarbeiter mit SafeTIC-Produkt DOC</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/facts-verlag-schutzt-mitarbeiter-mit-safetic-produkt-doc/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Magazin FACTS entscheidet sich für SafeTIC-Rettungssystem DOC


Mannheim – April 2012. Erneut entscheidet sich ein deutsches Großunternehmen für das SafeTIC-Rettungssystem DOC. Die FACTS Verlag GmbH entschloss sich zur Installation des DOC, nachdem die Redaktion das Produkt zuvor eingehend für einen Bericht getestet hatte. Überzeugen konnte DOC das FACTS-Team vor allem mit seiner unkomplizierten Handhabung, die auch Laien die lebensrettenden Handgriffe ermöglicht.

Mit dem Rettungssystem DOC hat SafeTIC eine Lösung geschaffen, die Firmen aus praktisch allen Branchen überzeugt. Ein ganz aktuelles Beispiel bietet der FACTS-Verlag aus Essen, Herausgeber des bekannten Test- und Wirtschaftsmagazin gleichen Namens. FACTS berichtete in der Ausgabe 3/2012 ausführlich über das Produkt DOC und stellte das kombinierte SafeTIC-Rettungssystem eingehend auf den Prüfstand. Den FACTS-Test bestand der Defibrillator mit automatisierter Sprechverbindung zur Notrufzentrale mit Bravour – und entsprechend positiv fiel das Fazit von FACTS aus: „Der professionelle Notfallmanager DOC (…) von SafeTIC schließt die Lücke in der Rettungskette und erlaubt es, die Zeitspanne bis zum Eintreffen des Rettungsdienst zu verkürzen und zu nutzen.“

Offensichtlich konnte DOC auch die Verlagsleitung auf ganzer Linie überzeugen. Denn das FACTS-Management entschloss sich nach der Berichterstattung kurzerhand, selbst das System DOC anzuschaffen und in den Redaktionsräumen zu installieren. Ab sofort sind die Redakteure und übrigen Angestellten des Verlags auf einen Notfall umfassend vorbereitet. Falls ein Kollege einen plötzlichen Herzstillstand erleidet, wäre jeder Mitarbeiter im FACTS-Team in der Lage, die lebensrettenden Maßnahmen unmittelbar zu ergreifen – mehrere Minuten bevor die Ambulanz eintrifft. SafeTIC hat den DOC mit seiner automatisierten Diagnose- und Defibrillationsfunktion ganz bewusst so konstruiert, dass er auch von Laien erfolgreich zur Lebensrettung eingesetzt werden kann – ein Faktor, der für die Entscheidung der FACTS-Redaktion, das Gerät anzuschaffen, offenbar ausschlaggebend war.

Von der Effektivität des DOC ist auch Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender von SafeTIC, überzeugt, den FACTS anlässlich des Produkttests interviewte. „Tritt ein Notfall ein, kann jede anwesende Person den Defibrillator benutzen und ein gefährdetes Leben retten. (…) Diese Innovation ist für das Herz, was der Feuerlöscher im Brandfall ist“, bringt der SafeTIC-Manager die Vorzüge des DOC auf den Punkt.

Weitere Erfahrungsberichte und aktuelle Informationen zum Produkt DOC stellt SafeTIC auf www.safetic-erfahrungen-doc.de bereit.


Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.


Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: + 49 (0) 621 842 528 0
Fax: + 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de

http://www.safetic-erfahrungen-doc.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 23:27:37 +0200</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/facts-verlag-schutzt-mitarbeiter-mit-safetic-produkt-doc/</guid>
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<title>Rettungssystem DOC von SafeTIC überzeugt Kölner Consulting-Unternehmen</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/rettungssystem-doc-von-safetic-uberzeugt-kolner-consulting-unternehmen/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ TouchDown GmbH vertraut auf DOC von SafeTIC


Mannheim/Köln – März 2012. Erneut entscheidet sich ein innovatives Dienstleistungsunternehmen für das System DOC. Die Kölner Beratungsfirma TouchDown GmbH verlässt sich seit wenigen Wochen auf den SafeTIC-Defibrillator – und zeigt sich vor allem von dessen einfacher Handhabung überzeugt. Geschäftsführer Torsten Clausen lobt DOC als eine praktikable Lösung, um im Ernstfall lebensrettende Nothilfe leisten zu können.

Unternehmen aus fast allen Branchen verlassen sich mittlerweile auf das kombinierte Rettungssystem DOC von SafeTIC. Seit wenigen Wochen vertraut auch die Kölner Consulting- und Marktforschungsfirma TouchDown GmbH auf den modernen Defibrillator, der mehrere wichtige Funktionen zur Lebensrettung in einem Gerät vereinigt. Wie Geschäftsführer Torsten Clausen anlässlich der Installation des DOC erläuterte, versteht sich TouchDown als ein Dienstleister, der seinen Kunden stets hohe Qualitäts- und Servicestandards zusichert – und diesen Anspruch, ein Vorbildunternehmen zu sein, stelle TouchDown auch an sich selbst. Deswegen sei die Entscheidung für den Defibrillator DOC von SafeTIC gefallen, fasst Clausen zusammen.

Ganz bewusst entwickelte SafeTIC das Produkt DOC unter besonderer Berücksichtigung des Faktors Bedienbarkeit – denn ein Defibrillator muss nicht nur effektiv und zuverlässig funktionieren, sondern im Ernstfall auch von ungeschultem Personal eingesetzt werden können. Diese Anforderung erfüllt DOC insbesondere durch die automatische Herstellung einer Sprechverbindung zur Notrufzentrale, die dem Helfer vor Ort jeden Schritt der Reanimation genau erklärt. Clausen zeigt sich vor allem von der einfachen Handhabung des DOC begeistert. „Einen Defibrillator, der sich so einfach wie ein Feuerlöscher benutzen lässt, dürfte sowohl in Unternehmen als auch im öffentlichen Bereich nicht fehlen“, lautet die Einschätzung des TouchDown-Managers. 

Diese Argumente überzeugten offensichtlich auch TouchDown. Nach Meinung von Clausen hat SafeTIC mit dem System DOC eine Lösung entwickelt, die alle rechtlichen Vorgaben an betriebliche Rettungssysteme voll erfüllt und sich als wirkungsvolles Mittel in der Ersthilfe erweisen wird: „Berufsgenossenschaftliche Regeln verpflichten dazu, Feuerlöscheinrichtungen der Art und Größe des Betriebs entsprechend bereitzustellen und gebrauchsfertig zu erhalten. Jährlich kommen 360 Menschen deutschlandweit durch Brände um. Laut Malteser Hilfsdienst fordert Herzversagen hierzulande circa 130.000 Leben jedes Jahr – die Zahlen sprechen für sich.“

Im In- und Ausland konnten dank des zeitnahen Einsatzes von DOC bereits mehrere Menschenleben gerettet werden. Erst vor wenigen Wochen gelang es, mithilfe des DOC einen jungen Amateursportler nahe Paris nach einem plötzlichen Herzstillstand erfolgreich zu reanimieren. Aktuelle Erfahrungs- und Anwenderberichte zum SafeTIC-Defibrillator DOC finden Sie unter www.safetic-erfahrungen-doc.de.


Über die SafeTIC AG

Als einziges europäisches Unternehmen hat sich die SafeTIC AG auf Fingerabdruck- und Fingermorphologie-Erkennungssysteme spezialisiert. SafeTIC ist die europäische Nr. 1 im Bereich Unternehmenssicherheit – als Hersteller biometrischer Lesegeräte und Anbieter der europaweit meistinstallierten biometrischen Zugangskontrollen. Zudem ist SafeTIC Marktführer in den Bereichen Biometrie und Visio-Mobilität. Die SafeTIC AG ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssystemen vertreten. Allein in Europa hat die SafeTic AG über 15.000 Kunden. Sitz der SafeTIC AG ist Mannheim.


Kontakt SafeTIC AG

SafeTIC AG
Jennifer Stahl

Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 999

E-Mail: jennifer.stahl@safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de
http://www.safetic-erfahrungen-doc.de ]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 22:54:52 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/rettungssystem-doc-von-safetic-uberzeugt-kolner-consulting-unternehmen/</guid>
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<title>Mit maßgeschneiderter Automatisierung auf Erfolgskurs</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/mit-masgeschneiderter-automatisierung-auf-erfolgskurs/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Verfahrenstechnische Anlagen zu automatisieren, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die zunehmende Größe der Anlagen und die wachsende Komplexität der Verfahren verlangen nach ständiger Neuorientierung. Seit 1962 hat sich die Rösberg Engineering GmbH, Karlsruhe, dieser Herausforderung gestellt und kann nun 2012 das 50jährige Firmenjubiläum gebührend feiern (http://www.roesberg.com). Gegründet als kleines Ingenieurbüro entwickelte sich das heute mittelständische Unternehmen zum international erfolgreichen, herstellerunabhängigen Automatisierer. Fast 100 Mitarbeiter an fünf Standorten in Deutschland und in China sorgen für die notwendige Kundennähe. 

Zum Angebotsspektrum gehört das Basic- und Detail-Engineering für die Automatisierung von prozess- und fertigungstechnischen Anlagen und auch bei der Konfiguration, Lieferung und Inbetriebnahme von Prozessleitsystemen vertrauen viele Unternehmen auf Rösberg als herstellerunabhängigen Systemintegrator. Zudem verfügt der Automatisierungsspezialist über umfangreiche Projektierungs- und Anwendungserfahrung beim Einsatz speicherprogrammierbarer Steuerungen aller marktgängigen Fabrikate. Eine moderne Werkstatt zur Fertigung kundenspezifischer Schaltschränke rundet das Dienstleistungsangebot ab. Im Bereich Informationstechnik ist das Unternehmen seit mehr als 20 Jahren mit dem datenbankbasierten PLT-CAE-System PRODOK® international erfolgreich. Seit 2007 wird außerdem mit LiveDOK ein System angeboten, das effizienten Zugriff auf die elektronische Anlagendokumentation bietet, sowie deren Pflege und Konsistenz während des gesamten Lebenszyklus gewährleistet. 

Das PLT-CAE-System Prodok
Moderne verfahrenstechnische Anlagen können nur dann effektiv betrieben werden, wenn die Daten aus der Planungsphase auch für Betrieb, Instandhaltung und Modernisierung verfügbar sind. Anlagenrealität (As-Built) und Dokumentation müssen verlässlich übereinstimmen. Nur wenn alle Daten konsistent sind, lassen sich kostspielige Neueingaben und unnötiger Engineering-Aufwand vermeiden. Genau hier setzt das PLT-CAE-System Prodok an. Es sorgt für einen integrierten Planungsprozess nach einheitlichen Regeln. Weil alle Daten in ein und demselben System gewonnen und ausgetauscht werden, gibt es keinen Ärger mehr mit lästigen Datenübertragungsfehlern. Die Funktionen umfassen Basisplanung, Funktionsplanung, Ausführungsplanung und Montageplanung bei der Neuplanung, der Änderungs- und Ergänzungsplanung sowie der Betriebsbetreuung. Dabei wird der komplette Lebenszyklus einer Anlage unterstützt. Mit seiner durchgängigen und konsistenten Dokumentation sorgt Prodok dafür, dass sich zu jedem Zeitpunkt die Anlagenrealität in der Dokumentation widerspiegelt. Spürbare Qualitäts- und Effizienzsteigerung und eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis sind die Folge. Investitionssicherheit ergibt sich durch die weite Verbreitung des Systems und aus dem Einsatz modernster Softwaretechnologie.

Dokumentieren leicht gemacht
Aktuelle Untersuchungen ergaben, dass mit dem Aktualitätsgrad der Anlagendokumentation die Effektivität des Anlagenpersonals exponentiell zunimmt. LiveDOK wurde speziell für die Prozesse und Belange der Betriebsbetreuung entwickelt und zugeschnitten. Das System macht Schluss mit den Papierbergen und mit dem zeitraubenden Suchen nach Dokumenten. LiveDOK begleitet den kompletten Lebenszyklus der Dokumentation, beginnend bei der Erstellung über die komfortable Benutzung bis hin zur Revision der geänderten Dokumente. Mit dem LiveDOK-Browser werden die Navigation und Suche innerhalb einer elektronischen Ablage und die Änderung von Dokumenten durch leistungsstarke und intuitiv nutzbare Werkzeuge zum Kinderspiel. Die Redlining-Palette reicht von Handschrifteingabe über Markieren, Durchstreichen bis hin zu dynamischen Stempeln und vielem mehr. ]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 14:05:33 +0100</pubDate>
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<title>„Cloud”-Integration führt Familien in die Digital-Ära</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/%E2%80%9Ecloud-integration-fuhrt-familien-in-die-digital-ara/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ <b>Neue Connected Home Solution von HUAWEI feiert ihr Debüt auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona</b>

Barcelona, 1. März 2012 – HUAWEI, ein führender globaler Anbieter von Informations- und Kommunikations-Technologie (ICT)-Lösungen, hat auf dem Mobile World Congress 2012 die branchenweit umfangreichste „Connected Home Solution“ vorgestellt. Dabei handelt es sich eine umfassende Cloud, die Lösungen für Home Entertainment, Small Office/Home Office (SOHO), Home Cloud Content Sharing und Home Security beinhaltet. Die Connected Home Solution zielt darauf ab das digitale Leben zuhause zu optimieren, damit Menschen weltweit von einer stärkeren Automatisierung der Home-Entertainment- und Office-Nutzung profitieren. 

„Mobile Benachrichtigungen, wenn jemand bei Ihnen zuhause einbricht, Internet auf Ihrem TV, Arbeiten in einem SOHO, lebensechte Sport-Games ohne professionelle Videospielkonsole. Dabei handelt es sich nicht mehr nur um Visionen für die Zukunft“, erklärt Jerry Zhi, Director of Home Device, HUAWEI Device. „Die Connected Home Solution bietet Menschen Vorteile in allen Aspekten ihres Lebens. HUAWEI Device übernimmt die Führungsrolle bei der Integration von Produkten und Lösungen, die digitale Medien, das Geschäft der digitalen Übertragung sowie Netzwerk-Terminals und -speicherung kombinieren.“

Die Connected Home Solution von HUAWEI wurde speziell für Familien, kleine bis mittlere Unternehmen sowie Anbietern aus der Rundfunk- und Telekommunikationsbranche entwickelt. Die Lösung kann ohne zusätzliche Netzinvestitionen eingesetzt werden, was insbesondere für kommerzielle Organisationen erhebliche Kostenvorteile bietet. Den Benutzern werden Anwendungen, wie dynamische Spiele- und Steuerungstechnik, Internet-Anwendungen (Web-Browsing, audio-visuell) auf TV, IPTV- Entertainment, SOHO Office, Home Security, Home-Digital-Device-Content-Sharing, Multi-Screen-Switching und Cloud-Zugang, zur Verfügung gestellt.

Der Erfolg von HUAWEI Device im Home-Device-Markt verschafft HUAWEI eine einzigartige Position, eine führende Rolle bei der Integration des Home-Devices- und Cloud Computing-Markts einzunehmen. HUAWEI Device offeriert derzeit intelligente HD-Set-Top-Boxen, High-Performance-Home-Gateways, Cloud-Terminals, unterstützende Netzwerk-Management-Systeme, Home-Security-Produkte und intelligente Endgeräte, die DLNA-Technologie unterstützen, sowie branchenübergreifende Produkte wie Mobiltelefone und Tablet-PCs.

Über Huawei 
Huawei ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Durch das kontinuierliche Engagement im Hinblick auf kundenorientierte Innovationen sowie durch starke Partnerschaften schafft Huawei in Bereichen wie Telekommunikationsnetzwerken, Endgeräten und Cloud Computing Vorteile über die gesamte Wertschöpfungskette. Mit einer klaren Mission: Wettbewerbsfähige Lösungen und Services von maximalem Nutzen für Betreiber von Telekommunikationsnetzen, Unternehmen und Kunden anzubieten. So kommen Produkte und Lösungen von Huawei in über 140 Ländern rund um den Globus zum Einsatz – und stehen damit mehr als einem Drittel der Weltbevölkerung zur Verfügung.




Pressekontakt:
Jakob Ginzburg 
PR Consultant  |  Tel.: +49-89-4161 5665-3  |  Fax: +49-89-4161 5665-9  |  Mob: +49-176 2282 7561

animo
Pilotystr. 4, D-80538 München 
http://www.animoagency.com ]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 23:24:25 +0100</pubDate>
<guid>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/%E2%80%9Ecloud-integration-fuhrt-familien-in-die-digital-ara/</guid>
</item>
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<title>L. Ron Hubbard und die Grundsätze der Scientology-Glaubenslehre</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/l-ron-hubbard-und-die-grundsatze-der-scientology-glaubenslehre/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ In Scientology gibt man das Wissen und Weisheit weiter und zeigt einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis selbst spirituell befreien kann


L. Ron Hubbard erkannte, dass alles, was der Mensch von Wissenschaft oder Religion weiß, von der Philosophie kommt. Sie steht hinter und über allem anderen Wissen, das Menschen haben und nutzen. L. Ron Hubbard erläuterte die Grundsätze seiner Philosophie und  Glaubenslehre Scientology. 

Philosophie war lange Zeit ein Fachgebiet, das den Lehrsälen und Intellektuellen vorbehalten war. Sie wurde dem Mann auf der Straße grundsätzlich vorenthalten und war nur wenig Privilegierten vorbehalten. L. Ron Hubbard, bekannter Autor und Religionsgründer, vertrat grundsätzlich die Auffassung, dass Erkenntnisse und Wissen über das Leben und dessen geistige Seite, jedem Menschen zugänglich sein sollen. 

L. Ron Hubbard hatte drei Grundsätze, die er auch befolgte. Der erste Grundsatz seiner eigenen Lehre besteht darin, dass Weisheit allen zusteht, die danach greifen wollen. Sie soll dem Bürger und dem König gleichermaßen dienen und nie mit Ehrfurcht betrachtet werden. Der zweite Grundsatz ist der, dass das Wissen tatsächlich auch eine praktische, anwendbare Seite haben muss. Es wäre völlig wertlos, wenn es für niemanden von großem Nutzen wäre.

Der dritte Grundsatz ist, dass jedes Wissen nur so wertvoll ist, wie es wahr ist oder funktioniert, d.h. in seiner praktischen Umsetzung die von ihm erwarteten Ergebnisse erreicht. Da es L. Ron Hubbard aufgefallen war, dass diese drei Grundsätze dem Gebiet der Philosophie – zu der er zu Recht auch das Gebiet der Religion als zugehörig betrachtete - sehr fremd sind, hat er der von ihm begründeten religiösen Lehre den Namen „Scientology“ gegeben, was nichts anderes heißt als: „wissen, wie man weiß“. 

Eine Philosophie oder religiöse Erkenntnislehre kann nur ein Weg zum Wissen für jeden Einzelnen sein. L. Ron Hubbard wusste, dass man Wissen in diesem Sinne niemandem einpauken kann. Aber, wenn es einen Erkenntnisweg gibt, dann kann die Person diesen Weg gehen und für sich selbst herausfinden, was für sie wahr ist. Und das ist Scientology. 

In Scientology zeigt man einer Person auf, wie sie sich durch eigene Erkenntnis SELBST spirituell befreien kann. Dies ist jedoch bei jenen, deren Lebensunterhalt oder Macht von der Versklavung anderer abhängt, nicht sehr beliebt. Es ist jedoch der einzige Weg, den L. Ron Hubbard gefunden hat, wie man einen Menschen spirituell befreien und er sein Leben selber tatsächlich verbessern kann. 

Unterdrückung und Tyrannei sind grundlegende Ursachen für Niedergeschlagenheit. Wird ein Mensch davon befreit, kann er sein Haupt erheben, geistig frei und mit seinem Leben glücklich werden. Obwohl dies bei Sklavenhaltern sehr unbeliebt sein mag, bei der großen Mehrheit der Menschen ist es sehr beliebt. Der normale Mensch ist gerne glücklich und frei, wobei das erste untrennbar mit dem zweiten verbunden ist. Er möchte gerne in der Lage sein, Dinge zu verstehen.

L. Ron Hubbard schrieb in den frühen 1950er Jahren: „Ich helfe anderen gerne, und zu den größten Freuden meines Lebens zählt es, zu sehen, wie sich jemand von den Schatten befreit, die seine Tage verdunkeln.“ Diese Schatten erscheinen manchen Personen so dick und erdrückend, dass sie überaus darüber erfreut sind, wenn sie selbst herausfinden, dass es tatsächlich nur Schatten sind und sie durch sie hindurchgehen und wieder im Sonnenlicht stehen können. 

Es gibt nichts Schlimmeres als dass engstirnige Menschen anderen erzählen, alles wäre schlecht und es gäbe nirgends einen Ausweg, nirgends eine Hoffnung, nichts als Traurigkeit und Eintönigkeit und Trostlosigkeit, und jede Bemühung, anderen zu helfen, wäre falsch. Solche Aussagen sind aber nicht wahr. 

Es gibt viele Buh-Rufe von einigen wenigen selbstsüchtigen Menschen, die man ignorieren sollte. Sie wollen nicht, dass man Wissen und Lösungen preisgibt, weil sie glauben, „die Leute können nicht verstehen.“ Aber Weisheit, die man für sich behält, kann nichts Gutes tun. Weisheit gehört denen, die sie benutzen können, um sich selbst und anderen zu helfen. 

Wenn die Dinge ein bisschen bekannter und besser verstanden wären, würden alle Menschen ein glücklicheres Leben führen. Das Alte muss dem Neuen Raum schaffen, Unwahrheit muss durch Wahrheit aufgedeckt werden. Und die Wahrheit wird sich, auch wenn sie bekämpft wird, am Ende 
immer behaupten. 

	
Weitere Informationen: 
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V. 
Ansprechpartner: Uta Eilzer 
Beichstraße 12, 80802 München, 
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
eMail: eilzer@skb-pressedienst.de
WEB: www.skb-pressedienst.de 	
	
Weitere Hintergrunddaten zu „Scientology in Deutschland“ finden Sie auf www.scientology-fakten.de ]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 04:57:47 +0100</pubDate>
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<title>IuK-Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte. Fraunhofer Academy präsentiert auf der CeBIT berufsbegleitende Angebote</title>
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<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ München, 24. Februar 2012. Die Fraunhofer Academy stellt vom 6. bis 10. März auf der CeBIT berufsbegleitende Weiterbildungsangebote in den Bereichen Embedded Systems, Software-Architekturen, IT-Sicherheit und Usability Engineering vor. Die Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare der Fraunhofer Academy basieren auf dem Know-how der Fraunhofer-Institute und vermitteln den Teilnehmern dadurch neueste Erkenntnisse und Methoden in den jeweiligen Fachbereichen. Interessierte finden die Fraunhofer Academy auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft, E08, in Halle 9.

Das Tätigkeitsfeld der Fraunhofer Academy ist der Transfer von Wissen aus der Fraunhofer-Forschung in die Unternehmen. In Zusammenarbeit mit den einzelnen Fraunhofer-Instituten und verschiedenen Partnerhochschulen bietet sie berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskräfte an. Die Formate reichen von mehrtägigen Seminaren über berufsqualifi zierende Zertifi katskurse bis hin zu Studiengängen mit akademischem Abschluss. Ihre Angebote im Themenbereich Information- und Kommunikation zeigt die Fraunhofer Academy Anfang März auf der CeBIT. Für Weiterbildungsinteressierte besteht hier die Möglichkeit, sich unter anderem über die folgenden Angebote zu informieren und sich umfassend beraten zu lassen.

Masterstudiengang Software-Engineering

Technologien, die früher mechanisch oder elektronisch funktionierten, kommen heutzutage in vielen Bereichen nicht mehr ohne Softwarekomponenten aus. Diese neue Verknüpfung von Hardware- und Softwarekomponenten, die sogenannten »embedded systems«, stellt die Entwickler vor neue fachliche Herausforderungen. In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Kaiserslautern hat das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE einen Masterstudiengang »Software-Engineering« mit dem Schwerpunkt auf »embedded systems« eingerichtet.
Das Fernstudium dauert vier Semester und vermittelt sowohl theoretische Grundlagen, als auch Kenntnisse im Bereich des Projektmanagements und in der Entwicklungkomplexer, softwareintensiver Systeme und wird mit einem »Master of Engineering« (M.Eng.) abgeschlossen. Der Studiengang richtet sich an Fachkräfte, die bereits aus Studium und Berufspraxis Kenntnisse im Bereich Softwareentwicklung mitbringen und ihr Wissen ausbauen wollen.

Seminar Software-Architektur

Software-Architekturen sind ausschlaggebend für eine erfolgreiche Entwicklung von Softwaresystemen. Je umfangreicher diese Systeme werden, umso eher muss eine geplante und kontrollierbare Struktur vorhanden sein, um sie erweiterbar und anpassungsfähig gegenüber Änderungen zu halten. Die Fraunhofer Academy und das Fraunhofer IESE bieten ein drei- bis fünftägiges Seminar an, das den Teilnehmern neben theoretischem Wissen auch in der Praxis Methoden und Werkzeuge für eine solide Software-Architektur vermittelt.

Zertifikatsprogramme »Usability Engineer« und »TeleTrusT Information Security Professional (T.I.S.P.)

«Benutzerfreundlichkeit und Verständlichkeit sind Schlagwörter, die im Bereich Usability Engineering immer wichtiger werden. Computerprogramme sollen leicht verständlich und schnell benutzbar sein und gleichzeitig defi nierte Standards einhalten. Hierzu bietet das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT ein Wochenseminar an. Die Weiterbildung zum »Zertifi zierten Usability Engineer« vermittelt
praxisrelevante Erhebungs- und Auswertungsmethoden und international anerkannte Grundsätze der Informationsdarstellung und Benutzerführung.
Auch der Sicherheitsaspekt im IT-Bereich wird immer wichtiger. Banken, Behörden, Ämter, die mit vertraulichen Daten arbeiten, müssen absolute Sicherheit garantieren können. Der Zertifikatskurs »TeleTrusT Information Security Professional (T.I.S.P.)« vermittelt den Teilnehmern Kenntnisse u.a. in der Netzwerksicherheit, Sicherheitsmanagement,Systemsicherheit, sowie den aktuellsten Stand der rechtlichen Grundlagen.

Weiterbildung für Lehrer zur Begeisterung von Schülern für MINT-Themen

Das Projekt »Roberta® – Lernen mit Robotern« des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS nutzt die Faszination von Robotern, um Schülerinnen und Schülern Naturwissenschaften, Technik und Informatik spannend und praxisnah zu vermitteln. In den eineinhalbtägigen Roberta »Teacher-Trainings« qualifizieren sich interessierte Personen dazu, Schülerinnen und Schülern durch das
Lernen mit Robotern das Thema Technik näher zu bringen.
Weitere Informationen zu den Weiterbildungsangeboten der Fraunhofer Academy im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik unter
http://www.academy.fraunhofer.de/i-k

Fraunhofer Academy

Die Fraunhofer Academy ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft für externe Weiterbildung. Sie bietet Fach- und Führungskräften exzellente Studiengänge, Zertifikatskurse und Seminare auf Basis der Forschungstätigkeiten der Fraunhofer-Institute in Kooperation mit ausgewählten und renommierten Partneruniversitäten und Partnerhochschulen.

Fraunhofer-Gesellschaft

Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 60 Institute. Mehr als 18 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,7 Milliarden Euro. ]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:07:20 +0100</pubDate>
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<title>Steigende Nachfrage nach UC Funktionalitäten</title>
<link>http://www.trendkraft.de/wissenschaft-forschung-technik/steigende-nachfrage-nach-uc-funktionalitaten/</link>
<description>(www.trendkraft.de) <![CDATA[ Aspect und 2e2 nehmen gemeinsam den Markt für Microsoft Unified Communications &amp;amp; Collaboration ins Visier


Zusammen adressieren der Experte für Kundenkontakt und der Anbieter von Managed Service die steigende Nachfrage nach UC Funktionalitäten


Dreieich/Frankfurt – Stockley Park/London, im Februar 2012 — Aspect, Anbieter von Lösungen für den Kundenkontakt und für Microsoft Plattformen, und 2e2, Anbieter von ICT Lifecycle Services geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Die Verbreitung von Technologie für Unified Communications und Collaboration (UC&amp;amp;C) gewinnt an Fahrt und die beiden Unternehmen werden partnerschaftlich zusammenarbeiten, um mittelständischen Unternehmen dabei zu helfen, ihre unterschiedlichen Kommunikationskanäle – von der Telefonie bis zu Social Media, zusammenzuführen. Die Partnerschaft verbindet Aspect und die Microsoft UC&amp;amp;C Anwendungen mit Projektmanagement, Technologieexpertise und Support Services von 2e2.

Im Rahmen der Vereinbarung kann 2e2 auf das ganze Spektrum der Aspect® Unified IP® Anwendungen für den Kundenkontakt und Workforce Optimisation zugreifen. Das Aspect Portfolio von UC Lösungen wurde entwickelt, um die nahtlose Integration mit Microsoft Anwendungen, einschließlich Exchange, Lync und Dynamics CRM, zu gewährleisten. 2e2 ist zertifizierter Microsoft Gold Partner, der sich auf UC&amp;amp;C spezialisiert hat und bietet durchgängige Lösungen, von Vor-Ort bis zu Cloud-basierten Services.

„Von dieser Partnerschaft profitieren beide, sie ermöglicht uns den Zugang zu neuen Märkten und wir können der wachsenden Nachfrage nach UC Funktionalitäten begegnen“, erläutert Steve Boakes, Channel und Partner Manager, Aspect UK. „Gartner prognostiziert, dass die Investitionen in UC-Technologie 2012 weltweit 17 Milliarden US$ betragen werden. Das liegt zum großen Teil an der zunehmenden privaten Nutzung von IT und an den veränderten Kommunikationsgewohnheiten, sowohl innerhalb als auch außerhalb von Unternehmen.“

Sandra Peignaux, Director of Alliances and Partnerships bei 2e2, ergänzt: „2e2 hat sich in weniger als zwei Jahren verdoppelt und der Zutritt zum UC Markt ist entscheidend für das zukünftige Wachstum des Unternehmens. Der Schwerpunkt unserer UC Strategie ist es, Unternehmen einen „Single Point of Contact“ zu liefern, um jeden, überall, über alle Medien und alle Kanäle zu erreichen.“

Aspect Unified IP und Microsoft Lync Server schaffen ein robustes Lösungsset, das die UC Strategien von Unternehmen unterstützt, von Mittelstand bis Großkonzern. Aspect Unified IP ist die Contact Center-Plattform der Neuen Generation, die Funktionalitäten für Inbound, Outbound, Voice Portale, Internetkontakt, Multi-Channel Self-Service und proaktive Kontakte sowie UC&amp;amp;C verbindet. Aspect Unified IP ist die Grundlage für den Großteil der Kundenkontaktanwendungen des Unternehmens.


Über 2e2

2e2 ist ein Anbieter von ICT Lifecycle Services; ein kundenorientierter Anbieter von durchgängigen Next Generation IT Services. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen, die Geschäftsprozesse verändern, Infrastrukturkosten senken und die Leistung steigern.

2e2 legt den Schwerpunkt auf Lösungen und Managed Services für mittelständische und große Unternehmen der Privatwirtschaft und des öffentlichen Sektors. Die Leistungen werden vor Ort, in der Cloud, gehostet, als Managed Service oder hybrid erbracht. 2e2 arbeitet mit Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Medien, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Transport, Financial Services und Professional Services.

2e2 unterstützt seine Kunden bei der Zielerreichung durch eine Kombination aus fundiertem Branchenwissen und technischem Knowhow, weitreichenden Kenntnissen moderner Technologien, einschließlich Innovationen rund um Web und Cloud Computing sowie einer leistungsstarken Infrastruktur. Das 2e2 Angebot hilft Kunden, Prozesse zu optimieren, Kosten für Rechenzentren und Infrastrukturen zu senken, Risiko und Government zu managen und den Umsatz zu steigern. 2e2 bietet Professional Services, Projektservices sowie Schulungen und Consulting-Leistungen.

2e2 verfügt über starke Beziehungen in der Branche, dazu gehören höchste Akkreditierungen bei Cisco, Microsoft, Oracle, HP und Check Point sowie ein Netz ergänzender Anbieter und Internet Service Provider. So ist 2e2 in der Lage, seinen Kunden eine große Bandbreite anbieterunabhängiger und neutraler Lösungen zu bieten. Im Juni 2010 akquirierte 2e2 das Unternehmen Morse plc. Das so entstandene Unternehmen bietet seinen Kunden ein noch breiteres und tieferreichendes Spektrum von Anwendungen, Technologien, Kommunikations- und Rechenzentrumslösungen für den gesamten ICT Lebenszyklus.

Im Jahr 2009 betrug der Umsatz der 2e2 Gruppe 200 Mio £. Nach der Akquisition von Morse stieg der Umsatz auf 430 Mio £. 2e2 beschäftigt 2.500 Mitarbeiter im Vereinigten Königreich, Irland, Spanien, den Benelux-Ländern, USA, auf den Kanalinseln und der Isle of Man. www.2e2.com

 

Über Aspect

Mit Software für den Kundenkontakt und für Microsoft Plattformdiensten/Lösungen hilft Aspect Unternehmen beim Aufbau und der Pflege von Kundenbeziehungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.aspect.com/de

Folgen Sie Aspect auf Twitter über http://www.twitter.com/AspectUC. Lesen Sie unsere Blogs auf http://blogs.aspect.com.

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Aspect, Unified IP und Aspect Software sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von Aspect Software, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen Firmen oder Produktnamen können Handelsbezeichnungen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

 

Kontakt:

Wing-Kin Tsoi, Aspect

Tel. +44 (0) 208 018 8347

wing-kin.tsoi@aspect.com
Corinna v. Rotberg, PRAGMA PR

Tel. +49 228 926 83 300

aspect@pragma-pr.de
 

Aspect Software GmbH

Robert-Bosch-Strasse 5 * 63303 Dreieich

Geschäftsführer: Shawn Martin Garrett, Mark Andrew King, Michael John Provenzano

Amtsgericht Offenbach – HRB 11191

Tel +49 6102 305 0000 * Fax +49 2102 396 6201; www.aspect.com/de ]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 20:42:05 +0100</pubDate>
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